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Fintech & Insurtech 2019

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FIRMENPORTRÄT « Smarter Banking » mit Finnova Finnova ist ein führender Anbieter von Bankensoftware auf dem Finanzplatz Schweiz. Wir unterstützen Banken und Outsourcing-Provider mit effizienten, innovativen und regulatorisch konformen IT-Lösungen, um gerade in herausfordernden Zeiten Wachstum im Banking zu realisieren. «Smarter Banking» mit Finnova – dafür stehen wir. Deshalb vertrauen bereits über 100 Banken auf uns. Finnova wurde 1974 gegründet und beschäftigt heute über 400 Mitarbeitende am Hauptsitz in Lenzburg und an den Standorten Chur, Seewen und Nyon. Mit der Finnova Banking Software profitieren rund 80 Universal- und 20 Privatbanken bei attraktiven Total Cost of Ownership (TCO) von einer äusserst leistungsstarken und zuverlässigen Standardlösung, die sich mit ihrem breiten Funktionsumfang für unterschiedlichste Geschäftsmodelle front-toback einsetzen lässt. Die Finnova Banking Software ist offen für Softwarelösungen der Banken oder Drittfirmen wie Fintechs, sodass Banken sich in Zeiten der Digitalisierung im Markt differenzieren können. Umfassende Flexibilität bietet Finnova auch bei der Wahl des für die Bank geeignetsten Betriebsmodells, ob Einzelinstallation, Multimandanten-Installation oder BPO-Services, unterstützt durch Betriebspartner der Wahl. Mit begleitenden Services bieten wir Unterstützung rund um die Finnova Banking Software, von Analyse und Beratung über Schulung bis hin zu Betrieb und Support. Unsere Wurzeln Unsere Erfolgsgeschichte beginnt im Jahre 1974 mit der Entwicklung der Software FIS. Anfang der 1980er-Jahre schliessen sich verschiedene Institute im FIS-Benutzerbankenpool zusammen. Aus dieser Organisation entsteht 1999 die finis AG für Bankensoftware. Sie entwickelt eine modulare Gesamtlösung für Universal- und Privatbanken. Im Herbst 2003 ist dieser Auftrag erfüllt und aus der finis wird die Finnova AG, die sich auf die Weiterentwicklung und Vermarktung ihrer Standardlösung, der Finnova Banking Software, konzentriert. Im Sommer 2005 wird der parallele Betrieb von mehreren Banken auf einer einzigen Installation in einem sogenannten Mandantenturm realisiert, was weitere Effizienzgewinne ermöglicht. Heute zählen mehr als 100 Universal- und Privatbanken aus der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein zu unseren Kunden. Wir sind zu einem der führenden Hersteller von Banking-Software auf dem Finanzplatz Schweiz avanciert. Unsere Zukunft Unsere Ambition für die Zukunft ist, Finnova-Softwarelösungen als führende Referenz für End-to-End-Banking in unseren Zielmärkten zu etablieren. Wir wollen Banken, Betriebspartnern und selektiv Intermediären gemeinsam mit Drittanbietern ermöglichen, die Digitalisierung, Industrialisierung und Regulierung als Chance zu nutzen und sich erfolgreich in der neuen Ära des Bankings zu positionieren. Wir investieren massiv in unsere Produkt- und Serviceportfolios, um innovative Lösungen zur richtigen Zeit auf den Markt zu bringen, sei es durch Finnova-Entwicklungen oder gemeinsam mit Partnern. Mit der Finnova Banking Software wollen wir Banken und Betriebspartnern eine effiziente, stabile und flexible Plattform für modernes End-to-End-Banking bieten. Kern des strategischen Zielbilds ist die «Systems-of ...»-Differenzierung. FINNOVA – FACTS & FIGURES 1 von 3 Schweizer Banken vertraut auf die Finnova Banking Software 4 Strategische Handlungsfelder 4 Standorte 4 Produktsuiten 5 Services & Solutions 40 Jahre Geschichte 80 Partner 99 Millionen Franken Umsatz pro Jahr 100 Prozent eigenfinanziert 100 Kundenbanken 400 Mitarbeitende ∞ Anwendungsmöglichkeiten unserer Software über eine individuelle Parametrierung und durch die Wahl unterschiedlicher Betriebsmodelle KONTAKT Merkurstrasse 6 5600 Lenzburg info@finnova.com www.finnova.com 8

Die Digitalisierung bringt Konkurrenz für Schweizer Banken Die Schweizer Nationalbank zeigt in ihrer Umfrage, wie die hiesigen Banken zunehmender Konkurrenz durch Bigtechs und Digitalbanken ausgesetzt sind. Trotz Ungewissheit überwiegt dennoch der Optimismus. Autor: Michael Lanz MARKET Die Schweizer Nationalbank (SNB) hat ihren Bericht zur Digitalisierung und Fintech bei Schweizer Banken veröffentlicht. Da rin wird erläutert, wie die hiesigen Banken mit Anforderungen an eine stets fortschreitende Digitalisierung umgehen. Die Umfrage konzentrierte sich dabei auf 34 Schweizer Banken im Einlagen- und Kreditgeschäft, die rund 80 Prozent des für die Umfrage relevanten Bankensektors ausmachen. Kunden und Angebot verändern sich Laut Bericht erwägen die Banken, dass sich Kunden in Zukunft weniger an ein einziges Finanzinstitut binden, sondern vermehrt auf Angebote verschiedener Anbieter zurückgreifen – sowohl aus dem Banken- als auch dem Nichtbankensektor. Dies, um die besten Dienstleistungen in einem breiter werdenden Angebot zu erhalten. Daher könnten Bigtechs wie Amazon, Google, Facebook oder Apple aufgrund ihrer Grösse und des Zugangs zu Kundendaten zu ernstzunehmenden Konkurrenten werden. Auch Digitalbanken könnten mit klassischen Banken aufgrund ihres technologischen Vorsprungs konkurrieren. Der Digitalisierungsgrad bei Einlagen und im Zahlungsverkehr ist bereits fortgeschritten. Damit wollen die Schweizer Banken dem Markteintritt von Bigtechs und Digitalbanken begegnen, wie es im Bericht heisst. Auch bei Hypothekarkrediten an private Haushalte würden die meisten grossen Banken den Prozess umfassend digitalisieren wollen. mit Fintechs könnte ein Mittel sein, um Investitionen in umfassender Digitalisierung überhaupt tätigen zu können. Auch angesichts der tiefen Margen können laut Bericht die Digitalisierung und Zusammenarbeit mit Fintechs zu einer Kostenreduzierung beitragen. Andererseits erwarte man, dass die Verschärfung der Konkurrenz die Margen unter Druck setze. Das wirke sich langfristig auf die Risikodeckung, die Aufstockung der Eigenmittel und eben auch auf die Finanzierung von Investitionen aus. Digitalisierung bietet Chancen und Risiken – auch für die Konkurrenz Bisher sei der Markteintritt von Fintechs, Bigtechs und Digitalbanken auf dem inländischen Markt zurückhaltend gewesen. Aber die Banken rechnen bereits damit, dass sich die Gewohnheiten und Präferenzen ihrer Kunden in Zukunft gemeinsam mit der Bankenlandschaft stark wandeln werden, wie dem Bericht zu entnehmen ist. Die Digitalisierung erlaube es, den Umfang der angebotenen Leistungen schnell zu erhöhen. Durch die Skalierbarkeit würden die Banken profitieren. Auch könne die Digitalisierung als Faktor zur Konsolidierung des Bankensektors beitragen. Ein starker Markteintritt neuer Teilnehmer würde jedoch die Position der Banken als dominante Player infrage stellen. Digitalisierung erfolgt – aber mit Ungewissheit Bei grösseren Banken sind die Ansprüche an die Digitalisierung höher als bei kleinen. Die Banken verweisen auf das Fehlen von gesetzlichen Grundlagen für die elektronische Identifizierung und die Notwendigkeit von physischen Dokumenten und Unterschriften bei bestimmten Geschäften, wie es im Bericht heisst. Es bestehe eine wesentliche Lücke zwischen dem aktuellen und dem angestrebten Digitalisierungsgrad bei den grösseren Banken. Daraus entstehe eine Unsicherheit, wie eine Digitalisierungsstrategie weiterhin entwickelt und umgesetzt werden soll. Der Umfang der Kosteneinsparungen müsse im Einklang mit der Fähigkeit einer Bank stehen, ihre Kunden auch zu behalten. Für kleinere Banken stelle sich hingegen die Frage der Den vollständigen Artikel finden Sie online sich wandelnden Bankenland- Positionierung innerhalb der www.netzwoche.ch schaft. Die Zusammenarbeit Bild: emoyez / iStock.com 9

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