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Fintech & Insurtech 2019

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Avaloq partnert mit

Avaloq partnert mit Knowledge Lab Banken lancieren Multibanking-Lösung FINTECH rja. Das Fintech-Unternehmen Avaloq erweitert sein Partnernetzwerk. Neu dabei ist Knowledge Lab aus Zürich. Das 2016 gegründete, rund 20 Mitarbeiter starke Unternehmen ist nach eigenen Angaben auf Beratungs-, Softwareentwicklungs- und Data-Science-Dienstleistungen für Finanzinstitute spezialisiert. «Wir freuen uns sehr, offizieller Softwarepartner von Avaloq zu sein und sind stolz auf die Entwicklung unseres noch jungen Unternehmens. Dass wir nun Teil des Fintech-Ökosystems eines branchenführenden Unternehmens sein dürfen, bestätigt unsere Leistungen im Bereich der Bankentransformation», lässt sich CEO Peter Häusermann zitieren. Avaloq entwickelt unter anderem integrierte Softwarelösungen für Banken und stellt diese als Business-Processas-a-Service- oder Software-as-a-Service-Modelle zur Verfügung, um hinter den Kulissen den nahtlosen Betrieb sicherzustellen. Es unterhält eine offene Plattform, an der sich nach Den vollständigen Artikel finden Sie online 1000 Entwicklungspartner be- eigenen Angaben mehr als www.netzwoche.ch teiligen. osc. Swisscom, die Bank Valiant und der Fintech-Anbieter Contovista lancieren eine Multibanking-Lösung. Mit ihr sollen Geschäftskunden von Valiant künftig ihre Liquidität über mehrere Konten bewirtschaften können, versprechen die Unternehmen in einer Mitteilung. Dies erleichtere die Arbeit der Firmenführung und erhöhe die Effizienz im Betriebsalltag. Das neue Multibanking-Modul , eine Erweiterung des «Business Finance Managers» von Contovista, ermögliche die Aggregation von Drittkonten im E-Banking. Dadurch seien alle verbundenen Bankkonten und -verbindungen auf einen Blick ersichtlich und liessen sich über ein zentrales Finanzcockpit verwalten. Die Lösung ist für die Schweiz ein Novum, wie es weiter heisst. Sie ermögliche die Nutzung eines offenen Standards, der in der Regel für die Anbindung des Bankkontos an ein Buchhaltungssystem verwendet werde. Im Fall von Valiant sei dies das Swisscom-Produkt «EBICS-asa-Service». Ab Herbst soll die Den vollständigen Artikel finden Sie online Geschäftskunden von Valiant Lösung schrittweise für alle www.netzwoche.ch nutzbar sein. Advertorial Gesicherte E-Mail-Kommunikation mit SEPPmail – bedarfsgerecht und erweiterbar Dank der Secure-E-Mail-Lösung SEPPmail steht der sicheren, DSGVO-konformen E-Mail-Kommunikation nichts mehr im Wege. Sie beinhaltet sämtliche Funktionen, um den Versand vertraulicher Daten via E-Mail zu schützen, die Authentizität des Absenders zu garantieren und die Vertraulichkeit und Integrität der Botschaft zu sichern. Von Bedeutung ist dabei, dass sich jede SEPPmail-Appliance gemäss kundenspezifischen Anforderungen konfigurieren und nahtlos erweitern lässt – von der Einstiegslösung bis hin zur umfassenden Secure-E-Mail-Plattform. Den individuellen Bedürfnissen angepasst • In ihrer einfachsten Konfiguration unterstützt SEPPmail eine sogenannte Domain-Verschlüsselung. Dabei werden direkt «out of the Box» sämtliche E-Mails an Hunderttausende bestehende Empfänger ohne Schlüsselaustausch vollautomatisch verschlüsselt übertragen – dies zu minimalsten Kosten. • Geht es darum, die Integrität (Unverfälschtheit) der Nachricht sowie die Echtheit des Absenders zu bestätigen, kann SEPPmail mit der Funktion «Digitale Signatur» erweitert werden. Dabei werden die ausgehenden E-Mails digital signiert. Dazu unterstützt die Secure E-Mail Appliance die nahtlose Einbindung ausgewählter CAs (Certification Authorities) und somit eine automatische Erstellung digitaler Signaturen. • Für spezielle Anwendungen – beispielsweise der Versand von Lohnabrechnungen – lässt sich SEPPmail mit entsprechenden Funktions-Usern erweitern. • Um dem vielerorts vorhandenen E-Mail- Footer-Wildwuchs zu begegnen, lässt sich die SEPPmail-Lösung mit dem Modul «Central Disclaimer Management» erweitern. Dieses sorgt für ein einheit liches Erscheinungsbild aller ausgehenden E-Mails und stellt sicher, dass die rechtlichen Policies (Dis claimer) in der E-Mail-Signatur abgedeckt sind. • Last but not least lässt sich die Secure-E- Mail-Lösung SEPPmail mit der Option «Large File Transfer» (LFT) erweitern. Diese ermöglicht den sicheren Versand beliebig grosser Anhänge. SEPPmail AG Industriestrasse 7 CH-5432 Neuenhof +41 56 648 28 38 info@seppmail.ch www.seppmail.ch 20

Payrexx kooperiert mit Clearhouse So viele Schweizer nutzen Apps von Banken osc. Payrexx hat eine Kooperation mit dem dänischen Fintech-Start-up Clearhaus verkündet. Wie der Thuner Zahlungsdienstleister mitteilt, wollen die beiden Unternehmen Onlinehändlern gemeinsam eine All-in-one-Zahlungslösung anbieten und ihnen die Einrichtung von Onlinezahlungen erleichtern. Payrexx verwaltet das Händlerkonto Payrexx verwalte das Händlerkonto bei Clearhaus und unterzeichne im Namen des Händlers den Akzeptanzvertrag, heisst es weiter. Demnach übernehme Payrexx als Payment Facilitator, auch Collecting PSP genannt, den Aufbau und die Verwaltung der Beziehungen und Systeme für den Händler, sodass dieser nur noch Beziehungen zu einer Partei pflegen müsse. Das Angebot von Payrexx für Onlinehändler umfasst gemäss Mitteilung regionale Zahlungsmittel wie Postfinance Card, Postfinance Den vollständigen Artikel finden Sie online lets wie Twint, Google Pay, E-Finance und sämtliche Wal- www.netzwoche.ch Apple Pay oder Samsung Pay. mur. Der Marktforscher Kantar hat für Mastercard eine Studie durchgeführt und dabei auch 1004 Personen aus der Schweiz befragt. Demnach nutzen 26 Prozent der Befragten digitale Banking-Lösungen mindestens ein Mal in der Woche. Für diese Angebote sei Sicherheit das wichtigste Kriterium, sagten 67 Prozent der Befragten. Über sechs von zehn Schweizern nutzen Apps von klassischen Banken, 14 Prozent Apps reiner Digitalbanken. 39 Prozent der befragten Personen aus der Schweiz können sich vorstellen, zu Digitalbanken zu wechseln. Für 66 Prozent sind Zeitersparnisse der Hauptvorteil der E-Banking- Angebote, für 62 Prozent ist es die einfache Nutzung. Auf die Frage, was Schweizer Kunden an den Banken ändern würden, fordern 27 Prozent, dass die Dienste in der Bedienung vereinfacht und überall verfügbar sein sollten, 26 Prozent wollen eine Echtzeit-Kostenkontrolle und 19 Prozent mehr Flexibilität. Für 78 Prozent sind Banken die erste Anlaufstelle für vertrauenswürdige Informationen, Den vollständigen Artikel finden Sie online wenn es etwa um die Frage der www.netzwoche.ch Geldverwaltung geht. FINTECH Banken droht Verlust von bis zu 280 Milliarden US-Dollar mil. Klassischen Banken droht bis 2025 ein Verlust von bis zu 280 Milliarden US-Dollar, wenn sie nicht rechtzeitig auf neue Technologien umsteigen. Dies behauptet eine Studie von Accenture. Der zunehmend digitale Zahlungsverkehr und die Konkurrenz durch Fintech-Unternehmen würden zu Umsatzeinbussen bei Banken führen, und zwar bis zu 15 Prozent in den nächsten sechs Jahren, teilt der Unternehmensberater mit. Accenture geht davon aus, dass kostenlose Zahlungen künftig 8 Prozent der Einnahmen gefährden werden. Weitere 3,9 Prozent machten die unsichtbaren Zahlungen bei Nichtbanken aus, die mit einem virtuellen Portemonnaie auf einem mobilen Gerät stattfänden. Und 2,7 Prozent fielen wegen Sofortzahlungen weg, bei denen Gelder in Echtzeit transferiert würden und Banken wenig bis gar keine Zinsen verdienten. Die weltweiten Zahlungseinnahmen sollen jedoch mit einer jährlichen Rate von 5,5 Prozent steigen: von 1,5 Billionen Dollar im Jahr 2019 auf mehr als 2 Billionen Dollar bis 2025. Klassische Banken, die ihre Geschäftsmodelle auf neue Technologien umstellten, könnten ihren Anteil an den wachsenden Zahlungseinnahmen steigern, teilt Accenture mit. Bild: samxmeg / iStock.com Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch 21

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