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Fintech & Insurtech 2019

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Customer Centricity:

Customer Centricity: Crafting Tomorrow’s Finance. Bereit für die Zukunft Ob Fintech oder Bank – wer zukunftssicher sein will, muss auf den Kundennutzen fokussieren. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir die Lösungen der Zukunft und begleiten Sie vom ersten Gedanken bis hin zum Markterfolg. wunschpartner@ergon.ch | ergon.ch

Credit Suisse will zur Digitalbank werden osc. «Direct Banking» – so nennt Credit Suisse ihre neue Geschäftseinheit. Die Bank will sich mit ihr ausschliesslich auf Privat- und Gewerbekunden konzentrieren, die Basisprodukte beanspruchen. Ein Dienstleistungsangebot soll künftig einen einfacheren, schnelleren Zugang zu Bankdienstleistungen bieten, wie es in einer Mitteilung heisst. Digitale Lösungen sollen dabei mit persönlicher Beratung kombiniert werden. Die neue Geschäftseinheit soll rund eine Million Retail- und 60000 Gewerbekunden betreuen, heisst es weiter. Als Leiter ernannte Credit Suisse Mario Crameri. Er verantwortete bisher den Bereich IT & Operations der Swiss Universal Bank und war davor in Führungspositionen in der Finanzindustrie tätig, 17 Jahre davon bei der Credit Suisse. Bild: Luminis / fotolia.com MARKET Digitale Offensive Generell will Credit Suisse in der Schweiz in den kommenden drei Jahren einen hohen dreistelligen Millionenbetrag für Digitalisierung und IT-Innovationen, für die Einstellung zusätzlicher Mitarbeiter in der Kundenberatung sowie für den Bereich Marketing & Sponsorship ausgeben, heisst es weiter. Den vollständigen Artikel finden Sie online Direct Banking sei die erste Die Schaffung der Einheit www.netzwoche.ch Offensive einer Schweizer Bank im Retail-Geschäft seit langer Zeit, kommentiert die «NZZ». Es gehe darum, das Banking für die Kunden einfacher und persönlicher zu gestalten. Der Fokus auf Digitalisierung und die Ernennung von Mario Crameri zum Chef zeige aber auch, dass Credit Suisse damit der wachsenden Konkurrenz durch rein digitale Smartphone-Banken begegnen wolle. PSD2 ist da – und lockt bereits Betrüger an osc. Am 14. September ist die Übergangsfrist zur Umsetzung der Payment Services Directive (PSD2) zu Ende gegangen. Die neuen Richtlinien der Europäischen Union für den Zahlungsverkehr sind damit vollständig in Kraft. Sie verpflichten Banken und andere Finanzdienstleister, ihre Zahlungsschnittstellen anderen Anbietern offenzulegen. So sollen Fintech-Firmen leichter auf Kontodaten zugreifen können. Für Kunden in der EU bedeutet die PSD2 zuerst einmal mehr Aufwand, wie «Spiegel Online» berichtet. Bei Onlinekäufen genüge die Angabe von Kreditkartennummer, Gültigkeit und Prüfcode ab sofort nicht mehr. Stattdessen verlangten Banken eine zusätzliche Authentifizierung über einen Code, der in einer App generiert oder als SMS aufs Smartphone gesandt werde. Auch das Login beim Onlinebanking sei neu über eine Zwei- Faktor-Authentifizierung abgesichert. Nicht nur die Schnittstellen sollen geöffnet werden, die EU will mit der PSD2 auch die Sicherheit im digitalen Zahlungswesen verbessern. Etwa per «PhotoTAN»-Verfahren, bei dem der Kunde einen am Bildschirm generierten Barcode fotografieren muss. Gedruckte TAN-Listen verlören dagegen ihre Gültigkeit. Umstellung ruft Cyberkriminelle auf den Plan Laut «Heise Online» nutzen Betrüger den Start der PSD2 und die darum entstehende Verwirrung, um Bankdaten abzugreifen. So kursierten Phishing-Mails, in denen Kunden aufgefordert werden, ihre Daten wegen der PSD2 auf gefälschten Banken- Websites einzugeben. Die Cyberkriminellen drohten darin, ein Konto einzufrieren, wenn der Kunde der Aufforderung nicht nachkomme. Gefälschte Mails von Zahlungsdienstleistern wie Paypal mit demselben Ziel seien ebenfalls im Umlauf. Um sich zu schützen, raten deutsche Verbraucherschützer zu einem «gesunden Misstrauen», wie es weiter heisst. Phishing- Mails kämen zwar oft seriös und überzeugend echt daher. Doch die Absenderangaben seien gefälscht, um beim Empfänger falsches Vertrauen zu wecken. Bei zweifelhaften Mails solle man auf keinen Fall Links anklicken oder Dateianhänge öffnen. Banken und Zahlungsdienstleister würden grundsätzlich Den vollständigen Artikel fin- niemals Kundendaten oder Zugangsdaten zum Konto per den Sie online www.netzwoche.ch Mail oder Telefon abfragen. 5

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