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IT for Gov 2017

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ADVERTORIAL Eine Schatzkammer an Daten Sie arbeiten für eine kommunale Verwaltung? Dann wollen Sie nahe am Bürger sein, am Kunden; Sie wollen ihn umfassend betreuen. Was dabei stört: Sie haben seine Daten nicht im Blick. Nicht alle zumindest. Nicht jederzeit. Und nicht mobil. Aber das lässt sich ändern. Etwas passiert in den Städten und Gemeinden: Die Verwaltung mag nicht mehr wie «das Amt» wirken, eine graue Behörde. Sie will Dienstleister sein, kompetent und engagiert. Und der Bürger oder Unternehmer? Ist jetzt Kunde. Und als Kunde König. Für ihre neue Rolle braucht die Verwaltung eine Schaltzentrale. Eine Plattform, die die Daten aller Personen und Unternehmen bündelt. Die Daten sollten stets aktuell sein und für alle Abteilungen zugänglich. So etwas gibt es nicht? Doch, gibt es. Die IT-Lösung nest für Städte und Gemeinden enthält eine solche Plattform. Fünf Beispiele zeigen, was sie leistet. Wer nutzt dieselben Angaben? BEISPIEL 1. Sie kennen das Problem: Häufig brauchen Sie nicht nur Namen und Adresse eines Bürgers oder Unternehmens, Sie benötigen weitere Angaben. Etwa: ·· Gehört die Person zu bestimmten Gruppen? (Vereine, Kommissionen etc.) ·· Wie ist die Person oder Firma zu erreichen? (Telefonnummern, E-Mail etc.) ·· Wer gehört zum Umfeld? (Kontakte, Eheoder Konkubinatspartner) ·· Gibt es Firmenkonstrukte? (Holdings, Beteiligungen etc.) ·· In welcher Beziehung steht eine Person oder ein Unternehmen zu meiner Verwaltung (Debitor, Kreditor, Grundeigentümer, Lohnbezüger etc.)? nest zeigt Ihnen diese Informationen sofort und übersichtlich. Dubletten ade BEISPIEL 2. Auch das kennen Sie vermutlich: Mehrere Abteilungen der Verwaltung erfassen «ihren» Kunden separat; sie produzieren Dubletten. Mit der Plattform von nest gehören solche Dubletten der Vergangenheit an. Denn sobald Sie einen Datensatz anlegen, zeigt Ihnen das System: Die Übereinstimmung mit Benjamin Meile, Marktverantwortlicher Städte und Gemeinden, innosolv AG. einem schon bestehenden Datensatz beträgt X Prozent. Das System toleriert auch abweichend geschriebene Wörter und Buchstaben, wie «e» statt «é». Und es warnt Sie, noch bevor Sie die Daten speichern. Alles im Blick BEISPIEL 3. Ein Grundeigentümer, der nicht in der Gemeinde wohnt, ändert seinen Wohnort; die Finanzabteilung erfasst die Adresse. Aber wie erfahren andere Stellen in der Verwaltung davon? Egal ob eine Abteilung nest einsetzt oder eine andere Anwendung, ein sogenanntes Umsystem – die kommunale Plattform informiert das System. BEISPIEL 4. Ein Kunde ruft an. Wer ist es? Die Plattform zeigt Ihnen seine Stammdaten, bevor Sie den Hörer abnehmen. Aber sehen Sie auch jene Daten, die die Umsysteme über den Kunden gespeichert haben? Ja, mit der CRM360°-Sicht von nest. Sie haben die Wahl Keine Bange, die Plattform präsentiert nicht alle Daten aus den Umsystemen. Sondern nur die, die für Sie wichtig sind. Sie bestimmen selbst. Zum Beispiel: Welche Rechnungen des Kunden sind offen, welche bezahlt? Läuft ein Bauprojekt? Oder eine Anfrage beim Gemeinderat? nest zeigt sogar Daten von entfernten Systemen, etwa aus SASIS (Krankenkassen), AMICUS (Hundewesen) oder Infostar (Zivilstandswesen). Kampagnen für die Kunden BEISPIEL 5. Ihre Gemeinde will eine Kampagne vorbereiten oder durchführen? nest unterstützt Sie optimal. Etwa bei solchen Aktionen: ·· Sie wollen Neuzuzüger mit einem freundlichen Schreiben begrüssen. ·· Sie laden Bürger zu Informationsanlässen ein. ·· Sie verschicken Aufforderungen zu einer Pandemie-Impfung. Mithilfe der Plattform können Sie den Verlauf einer Kampagne überwachen. Sie erfahren: Wie stark war der Rücklauf? Oder: Wie viele Anmeldungen gibt es für einen bestimmten Anlass? Fazit: Die kommunale Plattform von nest ist vielseitig und anpassungsfähig, das zeigen die fünf Beispiele. Sie ist eine Art Schatzkammer an Daten. Auf alle Fälle ein umfassendes System zur Betreuung der Kunden. Das funktioniert auch unterwegs auf Ihren mobilen Geräten. Sobald Sie nur ein paar Tage damit gearbeitet haben, werden Sie merken: Sie wollen die Plattform nicht mehr hergeben. INNOSOLV AG Ikarusstrasse 9 9015 St. Gallen www.innosolv.ch

Bundesverwaltung migriert auf SAP S/4 Hana tsc. Der Bundesrat hat einen SAP-Wechsel für die zentrale Bundesverwaltung angekündigt. Die neue Softwarelösung basiert auf der In-Memory-Technik SAP S/4 Hana. Die Bundesverwaltung nutzt seit einigen Jahren Software von SAP für Supportprozesse in den Bereichen Finanz-, Personal-, Logistik- und Immobilienmanagement. Nachdem der Softwarehersteller im Jahr 2015 die Bundesverwaltung über den Ablauf der aktuell eingesetzten SAP-Version im Jahr 2025 informiert hatte, klärte die Bundesverwaltung das weitere Vorgehen im Rahmen der Strategie «ERP-IKT 2023». Der Bundesrat beschloss an einer Sitzung Ende Juni den Umstieg auf eine neue SAP-Software-Generation. Die Bundesverwaltung soll die bisherigen SAP-Applikationen auf SAP S/4 Hana migrieren. Laut Mitteilung beschaffte die Bundesverwaltung SAP S/4 Hana bereits Ende 2016. Die geplante Lösung werde zukünftig als Kernsystem für Supportprozesse genutzt. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_47829 Bild: Parlamentsdienste 3003 Bern BESCHAFFUNG Basel-Landschaft kauft Hardware bei Bechtle Steffen SAP Ariba und IBM wollen Beschaffung smarter machen sma. Der Kanton Basel-Landschaft kauft für 4,7 Millionen Franken Hardware für IT-Arbeitsplätze. Bechtle Steffen Schweiz hat den Zuschlag erhalten, wie aus einem Simap-Eintrag hervorgeht. Der IT-Dienstleister konnte sich gegen drei Konkurrenten durchsetzen. Bechtle Steffen soll Basel-Land etwa 4200 Monitore von Samsung und Iiyama liefern sowie 1500 Desktops und 1500 Convertibles von Lenovo, wie René Kilcher von der Zentralen Informatik des Kantons gegenüber Inside-channels sagt. Letztes Jahr übernahm Bechtle Schweiz das Unternehmen Steffen Informatik. Seither bilden die beiden IT-Firmen eine rechtliche Einheit unter dem Namen Bechtle Steffen. 2016 steuerte Bechtle Schweiz 300 Millionen Euro zum Umsatz des deutschen Unternehmens Bechtle bei, das ausserhalb des Landes insgesamt fast 1 Milliarde Euro erwirtschaftete. jor. SAP hat an seiner Hausmesse Sapphire Now eine strategische Partnerschaft mit IBM angekündigt. Die beiden Unternehmen wollen das Beschaffungswesen digitalisieren. Erreichen wollen sie dies mit einer nach eigenen Angaben «benutzerfreundlichen Lösung» für Einkäufer und Lieferanten. Zu diesem Zweck bündeln die Firmen das Portfolio von SAP Leonardo, den B2B-Marktplatz SAP Ariba und die Fähigkeiten von IBMs Supercomputer Watson. Wie SAP mitteilt, soll die Lösung unstrukturierte Einkaufsdaten von SAP Ariba analysieren und aus den Ergebnissen Prognosen ableiten. Die Unternehmen beschreiben die Lösung als «Cognitive Procurement Hub». Maschinelles Lernen soll die Vorhersagen der Lösung laufend verbessern. Zu einem späteren Zeitpunkt soll auch die Blockchain-Technologie in die Lösung einfliessen, teilen die Firmen mit. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_58372 Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_41284 27