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IT for Gov 2017

FIRMENPORTRÄT

FIRMENPORTRÄT Innovation durch Sachverstand – seit zwanzig Jahren Abacus, innosolv und KMS – diese drei Firmen bieten die beste Software für Städte und Gemeinden. Mit der Software nest/Abacus haben Sie alles im Griff – Finanzen, Lohn und Steuern, ihre Einwohnerdienste, die Abrechnung von Energie und Gebühren. Profitieren Sie von der Innovationskraft der Unternehmen! Jeder macht, was er am besten kann – das ist das Motto von Abacus, innosolv und KMS. Alle drei Firmen liefern exzellente IT-Lösungen für Gemeinden. Und alle sind Marktführer in ihrem Bereich. Wechseln auch Sie zu nest/Abacus. Der Nutzen für Ihre Verwaltung? Sie arbeiten immer mit der besten Software. Hergestellt in der Schweiz. INNOSOLV AG Ikarusstrasse 9 9015 St. Gallen KMS AG Aadorferstrasse 20 9548 Matzingen ABACUS RESEARCH AG Abacus-Platz 1 9300 Wittenbach Der Vertriebspartner – Ihr Ansprechpartner Ein Modell, das sich bewährt: Spezialisierte Dienstleister betreuen die Kunden. Sie machen Offerten und schliessen Verträge; sie führen die Projekte ein, schulen die Anwender und leisten Support. Diese Fakten sprechen für sich ∙∙ 450 Mitarbeitende bringen Abacus, innosolv und KMS voran. ∙∙ 250 Mitarbeitende haben unsere Vertriebspartner. ∙∙ 370 Städte und Gemeinden mit zusammen 2,3 Millionen Einwohnern nutzen die nest-Software. ∙∙ 14 kantonale Steuerverwaltungen mit rund 50 Milliarden Franken Steuerertrag verwenden nest Steuern. ∙∙ 470 Energieversorger mit insgesamt 2,4 Millionen Messgeräten vertrauen auf is-e von innosolv. Die Lösung ist nahtlos in nest integriert. ∙∙ 1 Million Buchhaltungen werden mit der Finanzsoftware Abacus geführt. ∙∙ 1,2 Million Lohnabrechnungen werden monatlich mit Abacus erstellt. 6

Zug stellt neue Informatikstrategie vor osc. Der Zuger Regierungsrat hat die kantonale Informatikstrategie für die Jahre 2018 bis 2022 verabschiedet. Wie der Kanton mitteilt, soll die IT in den nächsten fünf Jahren eine Reihe von Veränderungen erfahren, um sie an «die aktuellen Kundenbedürfnisse und die wirtschaftliche Leistungserbringung» anzupassen. Die «Informatikstrategie Kanton Zug 2018 – 2022» sieht laut Mitteilung insgesamt 27 Massnahmen vor. Konkret will Zug in den nächsten fünf Jahren: • die Informatik der kantonalen Verwaltung, Schulen und Gerichte zentralisieren und wo möglich automatisieren, um so die Wirtschaftlichkeit der Dienste zu erhöhen; • die Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden verbessern; • den Themen E-Government, Datenschutz und Datensicherheit mehr Aufmerksamkeit widmen; • ein Kompetenzzentrum zur Beschaffung und Verrechnung von Informatikleistungen aufbauen; • eine Rechenzentrumsstrategie ausarbeiten; • bestehende Telefon- und Computersysteme ersetzen. Voraussetzung und deshalb Kernstück der neuen Zuger IT-Strategie sei die Umstrukturierung des Amtes für Informatik und Organisation (AIO), schreibt der Kanton. Diese sei bereits im Gang und soll bis 2018 abgeschlossen werden. Zudem stünden verschiedene Vorstösse im Kantonsrat an, die der Regierungsrat auf Grundlage des Fünfjahres-Plans beantworten will. Eine IT-Governance sowie eine neue Informatikverordnung sollen im kommenden Jahr spruchreif sein. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_54279 STRATEGIE Finanzkommission des Ständerats genehmigt «DaziT» und Campus cgr. Die Finanzkommission des Ständerats hat sich für zwei IT-Projekte des Bundes ausgesprochen. Sowohl das Programm zur Erneuerung der Eidgenössischen Zollverwaltung («DaziT») wie auch der Umzug der Bundes-IT in das Rechenzentrum Campus fanden Zustimmung, wie SDA auf der Website des Parlaments mitteilt. Die Kommission des Ständerates schloss sich beim Kredit für «DaziT» dem Nationalrat an. Dieser hatte im Sommer dieses Jahres die ursprüngliche erste Tranche des 400-Millionen- Franken-Projekts gekürzt. Anstelle von 123 Millionen Franken flies sen zunächst nur 71,7 Millionen Franken. Mit «DaziT» soll die IT der Zollverwaltung von Grund auf erneuert werden. Das Projekt läuft bis ins Jahr 2026. Der Bundesrat verspricht sich dadurch Einsparungen von 125 Millionen Franken in der Wirtschaft und 20 Prozent bei den Personalkosten der Zollverwaltung. Bild: Parlamentsdienste 3003 Bern Geld für den Umzug der IT genehmigt Bereits im Jahr 2014 beschloss der Bundesrat, die IT-Landschaft des Bundes zu zentralisieren. Viele verstreute Rechenzentren sollen an einem Standort in Frauenfeld zusammengeführt werden. Das Projekt namens Campus ist schon angelaufen. Die Kommission des Ständerates schloss sich erneut dem Nationalrat an und genehmigte einen Kredit in Höhe von 41,2 Millionen Franken. Diesen will der Bundesrat für den Umzug und den Rückbau der bestehenden Rechenzentren verwenden. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_53512 7