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IT for Health 01/2017

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GESELLSCHAFT &

GESELLSCHAFT & POLITIK Befragung der Gesundheitsfachpersonen Beteiligen Sie sich an einem regionalen oder kantonalen E-Health-Umsetzungsprojekt? Weiss nicht / keine Antwort Nein, ich wäre aber interessiert Ja, geplant in den nächsten 12 Monaten Ja, regional Nein, interessiert mich nicht Ja, bei einem Pilotprojekt Ja, kantonal Unterstützen Sie grundsätzlich die Einführung eines elektronischen Patientendossiers? Ärzte Apotheker Alters- und Pflegeheime NPO-Spitex IT-Spitäler IT-Kantone IT-Curraviva Stimmberechtigte 2 8 10 4 18 100 100 100 5 19 18 16 22 95 95 93 14 4 16 90 5 16 24 82 83 83 80 80 79 42 78 77 75 78 77 74 72 76 43 54 71 62 47 69 71 71 36 68 68 65 63 64 63 61 2 59 2 2 2 1 31 56 2 55 55 54 16 53 15 16 14 12 10 1 5 3 4 11 2 IT-Curavia IT-Kantone IT-Spitäler NPO-Spitex Alters- und Pflegeheime Apotheker Ärzte 2012 2013 2014 2015 2016 2017 Befragung: Zwischen Dezember 2016 und Februar 2017, 1691 Teilnehmer. Lesebeispiel: 1 Prozent der Ärzte beteiligt sich an einem Pilotprojekt im Bereich E-Health. (Quelle: GFS Bern, gfsbern.ch) Befragung: Swiss E-Health Barometer 2012 bis 2017, Teilnehmeranzahl unterschiedlich. Lesebeispiel: Im Swiss E-Health Barometer 2017 gaben 56 Prozent der Stimmberechtigten an, die Einführung des elektronischen Patientendossiers zu unterstützen. (Quelle: GFS Bern, gfsbern.ch) Befragung der Apotheker: Ist Ihr Softwaresystem mit anderen Behandelnden vernetzt? Nein Weiss nicht / keine Antwort Ja Befragung der kantonalen IT-Abteilungen: Was ist die wichtigste Rolle des Kantons bei der Einführung des elektronischen Patientendossiers? 1 wichtigste Rolle 2 3 4 am wenigsten wichtige Rolle Keine Rolle Weiss nicht / keine Antwort Rolle als Koordinator / Organisator 86 9 5 81 82 81 90 85 Rolle als Regulator 14 57 10 19 Finanzierer beim Aufbau einer (Stamm-)Gemeinschaft 33 62 5 9 7 8 10 11 11 3 7 7 8 2013 2014 2015 2016 2017 Finanzierer beim Betrieb einer (Stamm-)Gemeinschaft 24 76 Befragung: Swiss E-Health Barometer 2013 bis 2017, durchschnittlich rund 400 Teilnehmer. Lesebeispiel: Im Swiss E-Health Barometer 2017 gaben 85 Prozent der Apotheker an, dass ihr Softwaresystem nicht mit anderen Behandelnden vernetzt ist. (Quelle: GFS Bern, gfsbern.ch) Befragung: Zwischen Dezember 2016 und Februar 2017, 21 Teilnehmer. Lesebeispiel: 14 Prozent der kantonalen IT-Abteilungen gaben an, dass die Rolle als Regulator bei der Einführung des elektronischen Patientendossiers ihre wichtigste ist. (Quelle: GFS Bern, gfsbern.ch) 20

Befragung der Patienten / Bevölkerung Befragung der Stimmberechtigten: Nutzen Sie die folgenden Quellen, um sich über Gesundheitsthemen zu informieren? Radio / Fernsehen Internet App zu Gesundheit Tageszeitungen / Zeitschriften Gesundheitsportale im Internet Befragung der Stimmberechtigten: Wie wichtig sind folgende Möglichkeiten, wenn es um Ihre Arztwahl geht? Sehr wichtig Weiss nicht / keine Antwort Überhaupt nicht wichtig Eher wichtig Eher nicht wichtig GESELLSCHAFT & POLITIK 75 71 56 77 75 70 71 67 68 58 52 52 67 66 62 Rezept via E-Mail / Internet anfordern / erneuern Online Arzttermin vereinbaren 29 25 33 1 15 22 31 1 19 24 33 29 26 31 35 20 Via E-Mail mit Arzt kommunizieren Teminabklärung via Internet 21 16 32 2 18 27 29 2 20 33 10 6 8 10 Über Internet Notfallmeldung auslösen 18 25 4 22 31 2013 2014 2015 2016 2017 Befragung: Swiss E-Health Barometer 2013 bis 2017, durchschnittlich rund 1000 Teilnehmer. Lesebeispiel: Im Swiss E-Health Barometer 2017 gaben 62 Prozent der Stimmberechtigten an, sich im Internet über Gesundheitsthemen zu informieren. Onlinesprechstunde ausführen 12 21 2 25 40 Befragung: Januar 2017, 1206 Teilnehmer. Lesebeispiel: Für 25 Prozent der Stimmberechtigten ist es sehr wichtig, online einen Arzttermin vereinbaren zu können. Befragung der Stimmberechtigten: Unterstützen Sie grundsätzlich die Einführung des elektronischen Patientendossiers? Befragung der Stimmberechtigten: Wären Sie grundsätzlich bereit, für den Zugang zu einem elektronischen Patientendossier zu bezahlen? Bestimmt dagegen Weder noch Eher dafür Eher dagegen Weiss nicht / keine Antwort Bestimmt dafür Ja Nein Kommt auf das genaue Angebot an Weiss nicht / keine Antwort 5 6 5 8 10 10 16 13 17 12 4 14 23 3 21 25 18 2 3 2 20 2 22 35 31 31 36 34 60 25 24 25 18 21 2013 2014 2015 2016 2017 Befragung: Swiss E-Health Barometer 2013 bis 2017, durchschnittlich rund 1000 Teilnehmer. Lesebeispiel: Im Swiss E-Health Barometer 2017 gaben 31 der Stimmberechtigten an, eher für die Einführung des elektronischen Patientendossiers zu sein. (Quelle: GFS Bern, gfsbern.ch) Befragung: Januar 2017, 1206 Teilnehmer. Lesebeispiel: 60 Prozent der Stimmberechtigten sind nicht bereit, für den Zugang zu einem elektronischen Patientendossier zu bezahlen. (Quelle: GFS Bern, gfsbern.ch) 21