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IT for Health 01/2017

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ZUM SCHLUSS Bild: Fotolia Bild: Freepik Smartphone verursacht Überdosis rkn. Smartphones bieten praktische Extras. Man kann etwa das Rechnen an die Taschenrechner- App delegieren. Das empfiehlt sich aber nur, wenn man mit Dezimalstellen vertraut ist. Bei einem Forscher der Northumbria University war dies laut BBC nicht der Fall. Ihm unterlief ein «kleiner» Eingabefehler am Smartphone. Deswegen verabreichte man zwei Studenten im Rahmen einer Studie den Koffein gehalt von 300 anstelle von 3 Tassen Kaffee. Vielleicht hatte der Forscher selbst noch nicht genug Kaffee intus. Zum Glück haben sich beide Probanden mittlerweile erholt. Googeln macht kränker Merkwürdiges aus dem Web CE- und IT-Welt fördern immer wieder Erstaunliches und Kurioses zutage, das zum Schmunzeln anregt. Die seltsamsten Kurznews immer in der Rubrik «Curiosities». Gute Unterhaltung! Autoren: Christoph Grau, Raphael Knecht rkn. Im Internet zu stöbern ist nicht nur wegen der Viren ganz schön ungesund. Ein Redaktor, der anonym bleiben möchte, bemerkte kürzlich im Spiegel einen kleinen Pickel am Kinn. Als er nach medizinischer Hilfe googelte, wurde er auf einen möglichen Hautkrebs hingewiesen. Jeder «Cyberchonder» muss online unweigerlich feststellen, dass seine Tage nun endgültig gezählt sind. Um voreiliger Verzweiflung vorzubeugen, kann man bei der Firma Babylon jetzt per App eine medizinische Fachperson konsultieren, wie die «Werbewoche» berichtet. Die App-Ärzte schicken einen im Ernstfall dann aus dem Internet zu einem richtigen Arzt. Der Redaktor ist übrigens wohlauf. Schlag mir, wer du bist cgr. Passwörter gehören wohl zu den lästigsten Begleitern des digitalen Alltags. Für fast jeden Dienst muss man sich ein neues Passwort merken. Man sollte Sonderzeichen und möglichst mehr als 12 Zeichen verwenden, die Gross- und Kleinschreibung beachten und so weiter – zumindest wenn man die Ratschläge der Sicherheitsspezialisten beherzigt. Apropos Herz. Ein Forschungsteam der Binghamton University arbeitet daran, Passwörter durch Herzschläge zu ersetzen, wie Pressetext berichtet. Denn ein Herzschlag, dargestellt durch ein EKG, sei genauso individuell wie ein Fingerabdruck. Anhand eines Biosensors könne der Herzschlag sicher erfasst werden. So liesse sich etwa eine elektronische Gesundheits akte mit dem Herzschlag öffnen, versprechen die Forscher. Probleme bereitet ihnen aber noch der Fakt, dass sich der Herzschlag durch Krankheit oder Alter verändern kann. Bis die Lösung ein durchschlagender Erfolg wird, braucht es daher noch etwas Zeit. Ode gegen den Lungenkrebs cgr. Regelmässig versinken grosse Teile Chinas im Smog. Dieser ist auch der Grund für viele Atemwegs erkrankungen. Zhao Xiaogang, Lungenspezialist an der Tongji-Universität in Schanghai, machte mit einem Gedicht in einer Fachzeitschrift auf dieses Problem aufmerksam, wie die «New York Times» berichtet. In dem Gedicht mit dem Titel: «I Long To Be King» beschreibt er, wie sich eine harmlose Lungenerkrankung zu Lungenkrebs ausweitet. Nach der Veröffent lichung verbreitete sich das Gedicht schnell auf chinesischen Social- Media-Portalen. Gemäss New York Times war die Resonanz in den Foren sehr positiv. Bild: Fotolia Bild: Freepik 40