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IT for Health 2 / 2019

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Pharmaindustrie muss digital fitter werden mur. Eine Umfrage von Strategy& unter 120 Managern der weltweit grössten Pharmaunternehmen prognostiziert einen Zuwachs des globalen Healthcare-Marktvolumens um 10 Prozent bis 2030. In einer Mitteilung dazu heisst es, dass der Markt von 10,6 Billionen US-Dollar im Jahr 2018 auf 11,6 Billionen US-Dollar im Jahr 2030 anwachsen soll. Da der Anteil der Bevölkerung mit Zugang zur Gesundheitsversorgung wächst, erwartet Strategy& einen Rückgang der Ausgaben pro Patient um 27,5 Prozent. Das bedeute, dass die operativen Nettomargen in der Pharmaindustrie von aktuell 25 Prozent signifikant abfallen könnten. Im Vergleich zu 2018 sollen bis 2030 vor allem die Bereiche Diagnostik (plus 524 Prozent), Prävention (plus 244 Prozent) und digitale Gesundheit (plus 205 Prozent) wachsen. Der Anteil der medizinischen Versorgung an den Gesamtausgaben im Healthcare-Sektor werde dagegen um fast 16 Prozent schrumpfen. Dies entspreche einem Rückgang von rund 1,2 Billionen US-Dollar bis 2030. Unsichere Zeiten stehen bevor «Die traditionellen Pharmakonzerne müssen entweder sehr viel effizienter werden, um ihre Margen zu halten, oder sie investieren gezielt in Wachstumsfelder wie Diagnostik, Prävention und Digital Bild: PhotoSG / Fotolia.com Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch Health-Lösungen», sagt Thomas Solbach, Autor der Umfrage. «Die traditionellen Player mit ihrem Vorsprung bei der medizinischen Expertise und der Vermarktung von Medizinprodukten müssen neue Arbeitsweisen abseits von jahrzehntelangen Entwicklungsphasen finden und dringend neue Kompetenzen im Digitalbereich aufbauen, um sich ihre Marktanteile zu sichern», sagt Dominik Hotz, Leiter Health Industries von PwC Schweiz. E-HEALTH KONKRET Inspirata und Indema spannen zusammen IT-Chef der Insel Gruppe nimmt den Hut mur. Seit Mai gibt es das Unternehmen Inspirata (Europe) mit Sitz in Zürich. In den USA zähle Inspirata zu den Marktführern für digitale Pathologie und Cancer Informatics, sagt Indema- CEO Thomas Zwahlen. Nun ist Inspirata eine Partnerschaft mit Indema eingegangen. Die neue Schweizer Gesellschaft soll europaweit Spitäler und Universitäten bei der Verarbeitung von Daten unterstützen, die institutionsübergreifend genutzt werden können. Experten sehen darin ein grosses Potenzial für eine effizientere Forschung und bessere Therapie von Krebspatienten, wie Indema in einer Mitteilung schreibt. Inspirata will Erkenntnisse aus Krebsdaten gewinnen, um klinische und therapeutische Entscheidungen zu optimieren. Indema wiederum unterhalte Beziehungen zu Krebszentren, Spitälern und Forschungsinstitutionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die in Datenmanagement- und IT-Projekte involviert sind. Ziel der Partnerschaft sei es, europaweit Spitäler und Forschungsinstitutionen zu vernetzen und Da- Den vollständigen Artikel finden Sie online ten zu Forschungszwecken www.netzwoche.ch bereitzustellen. osc. Die Berner Spitalgruppe Insel verliert ihren Direktor Technologie und Innovation. Fried-Michael Dahlweid habe das Unternehmen überraschend verlassen, berichtet «Medinside» unter Berufung auf die «Berner Zeitung». Hintergrund der Trennung seien Differenzen gewesen. Die Insel Gruppe habe auf Anfrage verlautbart, die Zusammenarbeit sei in gegenseitigem Einvernehmen per sofort beendet worden. Die von Dahlweid erarbeitete Digitalisierungsstrategie sei der Geschäftsleitung zu teuer gewesen. Dahlweid wolle sich beruflich neu orientieren. Er war 2017 von GE Healthcare zur Insel Gruppe gewechselt. Dort sollte er die Digitalisierung vorantreiben. Dahlweid ist gelernter Krankenpfleger und Notfallarzt, schreibt Medinside weiter. In seiner früheren Funktion als Chief Medical Officer bei GE Healthcare habe er ein breites Portfolio zur Entwicklung und Implementierung von Spitzentechnologie verantwortet. Darunter seien Grossprojekte in den Bereichen künstliche Intelligenz, Den vollständigen Artikel finden Sie online Big Data und Virtual Reality www.netzwoche.ch gewesen. 5

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