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Netzwoche 04/2018

Advertorial Kaspersky

Advertorial Kaspersky Security Awareness – Kurse zur Cybersicherheit Bei der Mehrheit der Cybervorfälle spielt der Faktor Mensch eine Hauptrolle. Die vermehrte Sensibilisierung der User für Cybergefahren ist folglich ein Gebot der Stunde – und mit der interaktiven Security-Education-Plattform von Kaspersky Lab erstmals einfach und effektiv möglich. Hackerattacken, Phishing, Ransomware … Ein Grossteil der Cybersicherheitsvorfälle entsteht durch menschliche Fehler. Nur allzu schnell klickt ein Mitarbeitender – unabhängig von Abteilung, Funk tion und IT-Wissen – unwissentlich auf den entscheidenden Link in einem Phishing- Mail oder überlässt nichts ahnend persönliche Daten einem vermeintlich vertrauenswürdigen Onlineformular. Die Folgen können fatal sein. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass die gesamte Belegschaft ein Bewusstsein für Cybergefahren entwickelt und umfassendes Wissen erhält, wie sich Phishing, Hacking & Co. abwehren lassen. Die cloudbasierte Security Education Platform von Kaspersky verstärkt das Bewusstsein der Belegschaft für Cybergefahren, fördert das richtige Verhalten der User und festigt bei den einzelnen Mitarbeitenden das entsprechende Wissen. Cybersecurity Awareness schärfen Um dies einfach und effizient zu erreichen, hat Kaspersky eine cloudbasierte Security Education Platform lanciert, die auf neuesten Lerntechniken basiert und sämtliche Unternehmensebenen adressiert. Damit lassen sich die Security Aware ness bei der gesamten Belegschaft steigern und der Umgang mit Gefahren verbessern. Die interaktive Schulungsplattform beinhaltet diverse Lernmodule, die darüber informieren, wie man mit Gefahren aus dem Internet umgeht und wie sich Angriffe vermeiden und abwehren lassen. Dazu stehen Lernmodule zu Themen wie E-Mail-Sicherheit, soziale Betrügereien, Anti-Phishing, Wahl sicherer Passwörter, Schutz vor Ransomware, Datenschutz und physische Sicherheit von Menschen und Eigentum zur Verfügung. Die cloudbasierte Lernplattform besticht sowohl durch eine einfache Handhabung sowie durch einen ausgeprägten Praxisbezug. So lernen die Teilnehmenden beispielsweise anhand von simulierten Phishing-Attacken praxisnah, worauf es im E-Mail-Verkehr ankommt. Darüber hinaus erhalten die Schulungsteilnehmenden die Möglichkeit, ihr Wissen zu testen. Dazu stellt der Administrator vorgefertigte Tests zur Verfügung. Diese ermöglichen, den Wissensstand beziehungsweise den Schulungsbedarf der einzelnen Mitarbeitenden zu ermitteln und die passenden Lernmodule automatisch zuzuweisen. Ferner ermöglichen weitreichende Reports, den Kenntnisstand der Mitarbeitenden sowie ihre Fortschritte über einen bestimmten Zeitraum zu bewerten – etwa pro Mitarbeiter, Gruppe oder Modul. Dynamisches Subscription- Management Die Security Education Platform von Kaspersky präsentiert sich auch aus lizenztechnischer Sicht höchst flexibel und komfortabel – dies dank der von BOLL und Kaspersky gemeinsam entwickelten Subscription-Management- Plattform «Kaspersky Subscriptions». Diese ermöglicht die Nutzung der Schulungsplattform im Abo beziehungsweise als Subscription-Lösung. Eine starre Lizenzierung pro User und Jahr sowie die damit einhergehenden Investitionen entfallen komplett. «Kaspersky Subscriptions» verschafft dem Administrator rund um die Uhr (7/24) einen direkten Zugang zum Lizenz- und Subscription-Server (Verwaltungssystem) von Kaspersky und ermöglicht so, das gesamte Subscription-Management in Eigenregie zu handeln. So ist es etwa auf monatlicher Basis möglich, Subscriptions zu stoppen, anderen Personen(gruppen) zuzuordnen oder zusätzliche Subscriptions zu aktivieren. Bei der Aktivierung neuer Subscriptions werden die benötigten Schlüssel (Activation Codes) automatisch generiert und umgehend ausgeliefert. Security Education Platform von Kaspersky: die Highlights • Erste vollautomatisierte Security- Schulungsplattform • Schafft solides Cyber-Security-Wissen für alle Mitarbeitenden • Unterstützt Compliance-Richtlinien • Verständliche Unternehmenssprache statt IT-Jargon • Themenspezifische Lernmodule mit 15 bis 20 Minuten Dauer pro Modul • Simulierte Phishing-Angriffe mit Auswertung und Tipps • Individuell anpassbare Simulationen und Wissenstests • Umfassende Auswertungsmöglichkeiten • Cloudbasierte Lernplattform: keine Softwareinstallation im Unternehmen notwendig • Nutzung im Abo-Modell mit monatlicher Verrechnung • Transparentes Subscription-Management in Eigenregie des Kunden (7/24) • Aktivierung und Deaktivierung einzelner Subscriptions auf monatlicher Basis BOLL Engineering AG Jurastrasse 58 5430 Wettingen Tel. 056 437 60 60 info@boll.ch | www.boll.ch

w Editorial 05 Abgehängt bei 40 kbit/s Wie sich das Leben in einer digital abgehängten Region anfühlt, das konnte ich Ende Februar erfahren. Ich war bei meinen Eltern in Mecklenburg zu Besuch. Mein Heimatdorf hat rund 500 Einwohner und zählt zu den grösseren Siedlungen in einer sehr ländlich geprägten Region im nordostdeutschen Tiefland. Meine Eltern sind Kunden der Deutschen Telekom und haben aus ser einer Telefon-Flatrate auch noch 50 Mbit/s Internet im Paket. Dafür zahlen sie im Monat rund 40 Euro. Das hört sich zunächst ganz gut an, aber bei der Internetgeschwindigkeit kann der ehemalige Staatskonzern Telekom sein Angebot bei Weitem nicht einhalten. Schon seit Jahren ist das Dorf von der digitalen Entwicklung des Internets abgehängt. Nach dem ISDN-Zeitalter blieb die Internetgeschwindigkeit bei rund 40 kbit/s stecken. In der Schweiz ist das kaum noch vorstellbar. Der Aufbau der einfachsten Websites dauert bei der Geschwindigkeit teilweise Minuten. Auch Videos auf Youtube lassen sich praktisch nicht ansehen. Zumindest Voice over IP, etwa mittels Skype oder Whatsapp, funktioniert flüssig. Für Unternehmen ist die Situation noch viel schlimmer. Alle, die auf eine schnelle Internetleitung angewiesen sind, sind verloren, wenn sie ihren Firmensitz dort auf dem Land haben. Ich versuchte etwa vergeblich, von zuhause aus über unser Redaktionssystem an der Produktion dieser Ausgabe mitzuarbeiten. Bei der langsamen Internetgeschwindigkeit war es nahezu unmöglich, die normalen Arbeitsschritte durchzuführen. Worauf ich sonst höchstens 10 Sekunden warten muss, dauerte mehrere Minuten. Produktives Arbeiten? Fehlanzeige. Bei der Grundversorgung mit Internet kann Deutschland noch viel von der Schweiz lernen. Christoph Grau, stellvertretender Chefredaktor, Netzwoche Meiner Ansicht nach hat es die Politik verschlafen, der Deutschen Telekom einen ähnlichen Grundversorgungsauftrag aufzuerlegen, wie es Swisscom für die Schweiz als Grundversorgungskonzessionär hat. Die Eidgenössische Kommunikationskommission (Comcom) hat dieses Jahr die Mindestanforderungen für Internet auf 3000 kbit/s angehoben – und dies gilt auch für abgelegene Orte. Das sind geradezu paradiesische Zustände, im Vergleich zu vielen ländlichen Regionen in Deutschland. Daher, Chapeau Schweiz! Hier wurde vieles richtig gemacht – und Deutschland könnte noch viel davon lernen! Anzeige ITENSIS creating digital future ICT System Administrator Weltenbummlerin. Wir suchen IT-Fachkräfte! Mach's wie Simona ... Am Morgen im Büro, am Nachmittag die Welt entdecken. JETZT BEWERBEN! wuerth-itensis.com www.netzwoche.ch © netzmedien ag 04 / 2018