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Netzwoche 05/2018

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46 Last Curiosities

46 Last Curiosities Forscher tricksen Bilderkennung von KI aus cgr. Mittels Kamera nehmen selbstfahrende Autos die Umgebung wahr. Dabei achten sie auch auf Verkehrsschilder und interpretieren diese entsprechend. Dieses System ist jedoch sehr anfällig für Manipulation, wie eine Studie von Forschern der Universitäten Princeton und Purdue zeigt. Laut Heise Online konnte die Bilderkennung mit kleinen Flecken auf einem Tempo-80-Schild ausgetrickst werden. Das Auto interpretierte das Schild als ein Stoppschild. Das Feld für Manipulation sei gross, sagen die Forscher. Es bleibt zu hoffen, dass die Bilderkennung der künstlichen Intelligenz bald zur menschlichen aufholt, denn ein rundes Schild von einem achteckigen zu unterscheiden, sollte eigentlich nicht so schwierig sein. Illustrationen; iStock.com (4): VitalasArts, PrettyVectors, davidnay, davidnay; Freepik.com (1): Sapann-Design Porno goes AR cgr. Virtual-Reality-Pornos sind schon länger auf dem Markt. Warum sollte sich sonst die Investition in eine Oculus Rift oder HTC Vive lohnen? Die erweiterte Realität, wie Microsoft sie mit der Hololense promotet, ist von der Pornobranche bisher eher stiefmütterlich behandelt worden. Die Firma mit dem klingenden Namen VR Bangers will hier nun Abhilfe schaffen, wie sie in einer Mitteilung schreibt. Das Unternehmen entwickelte eine AR- Brille, die der Nutzer wie das Google-Cardboard selbst zusammenbauen kann. Ein erster Film für die Brille soll Ende März auf den Markt kommen. Über den Inhalt und das Genre machte das Unternehmen jedoch noch keine Angaben. Auf jeden Fall soll es möglich sein, die Handlung direkt in das eigene Schlafzimmer zu bringen. Merkwürdiges aus dem Web CE- und IT-Welt fördern immer wieder Erstaunliches und Kurioses zutage, das zum Schmunzeln anregt. Die seltsamsten Kurznews immer in der Rubrik «Curiosities». Gute Unterhaltung! Nissan zapft Gehirn von Autofahrern an cgr. Die grösste Gefahrenquelle im Verkehr ist und bleibt der Fahrer eines Autos. Der Autohersteller Nissan hat sich nun auf die Fahnen geschrieben, dies zu verbessern. An der CES in Las Vegas stellte Nissan das «System Brain to Vehicle» vor, wie Heise Online schreibt. Mittels eines Kopfgurts werden elektrische Signale vom Gehirn des Fahrers an das Auto übermittelt. Das Auto soll dabei lernen, wann der Lenker ein Manöver ausführen will und wie er auf Gefahren reagiert. Mittelfristig soll damit die Reaktionszeit der automatischen Systeme verkürzt werden, etwa indem das Auto schon bremst, bevor der Lenker daran denkt, dies zu tun. Krustentier, oder doch Spinne? cgr. Welches ist eines der grössten Unterscheidungsmerkmale zwischen Spinnen und Insekten? Genau, es ist die Anzahl der Beine. Spinnentiere haben in der Regel acht Beine und Insekten sechs. Nach dieser Logik müsste der Hummer auch eine Spinne sein, wenn man dem neuen Hummer-Emoji des Unicode-Konsortiums folgt. Deren Hummer- Emoji hatte nämlich acht Beine. Jeder, der das Krustentier gerne auf dem Teller hat, weiss, dass es eigentlich zehn Beine sein sollten. Der Fehler fiel jedoch erst nach der Veröffentlichung der neuen Emojis auf, wie der Blog Emojipedia berichtet. Die Folge: Die Designer mussten noch einmal über die Bücher. Das überarbeitete Hummer-Emoji bekam ein paar Beine hinzu, zur Zufriedenheit der Emoji- Fangemeinde. Gamen bis der Arzt kommt cgr. Gamen ist gefährlich. Es drohen nicht nur Krankheiten wie der gefürchtete Mausarm, der Geierhals oder Schwielen am Gesäss. Auch für den Bewegungsapparat ist Spielen gefährlich, wie ein Vorfall aus China zeigt. Wie «Der Standard» aus Österreich schreibt, spürte ein Chinese nach 20 Stunden gamen seine Beine nicht mehr. Dabei wollte er nur schnell zur Toilette, um dann sein Spiel so schnell wie möglich fortzusetzen. Sanitäter mussten den Gamer schliesslich aus der Spielhalle ins Spital tragen. Erfreut darüber war der Gamer allerdings nicht. Laut dem Bericht flehte er die Rettungskräfte an, das Spiel doch noch beenden zu dürfen, was diese jedoch nicht scherte. 05 / 2018 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

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