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Netzwoche 10/2019

44 Products Neuheiten

44 Products Neuheiten WWW.NETZWOCHE.CH Fujitsu baut seine Lifebook-Serie aus ssc. Fujitsu hat seine Lifebook-Angebote erweitert und überarbeitet. Gemäss Mitteilung kommt das Lifebook U939X neu auf den Markt. Das Business-Convertible verfüge über einen 13,3-Zoll- Bildschirm und wiege 1 Kilogramm. Zudem erhalte das Lifebook U939 neue Features wie eine Infrarotkamera, einen blendfreien Touchscreen und Tastaturbeleuchtung. Abus erweitert den Überwachungsbereich ssc. Abus erweitert seine Basic Line um sechs neue Kameramodelle. Neu dazu kommen drei Dome- und drei Tube- Kameras, wie das Unternehmen mitteilt. Alle Kameras nehmen mit einer Auflösung von 2, 4 oder 8 Megapixeln auf. Im Kugel-Dome-Design seien Lichtsensor und IR-LED nebeneinander platziert. Zu Preisen und Verfügbarkeit machte der Hersteller bisher keine Angaben. Samsung gibt dem Galaxy Fold eine zweite Chance lha. Handyhersteller Samsung habe die Probleme an seinem Falt-Smartphone Galaxy Fold behoben, schreibt «Futurezone». Die ersten Geräte mit verbesserter Schutzfolie und kleinerer Öffnung würden bereits in Südkorea getestet. Verkaufsstart war ursprünglich der 3. Mai. Doch hatten mehrere Nutzer über Probleme mit ihren Testgeräten berichtet. Google startet zweiten Anlauf mit neuer Datenbrille cka. Google hat die Datenbrille Glass Enterprise Edition 2 vorgestellt. Diese soll leistungsfähiger und energiesparender sein als das Vorgängermodell. Neu seien unter anderem das Android-Betriebssystem und die USB-C- Schnittstelle. Der Hersteller verbaute in der Datenbrille die Snapdragon-XR1-Plattform von Qualcomm. Macbook erhält erstmals acht Kerne fpo. Apple hat sein schnellstes Macbook Pro lanciert. Laut Mitteilung ist es mit Intel-Prozessoren der 8. und 9. Generation ausgestattet und bietet in der 15-Zoll-Variante 6 und erstmals 8 Kerne. Apple verspricht Turbo- Boost-Geschwindigkeiten von bis zu 5 GHz, während die 13-Zoll-Variante auf bis zu 4,7 GHz kommt. Das Retina-Display mit 500 Nits Helligkeit unterstütze den Farbraum P3 Wide Color Gamut. True Tone ermögliche eine natürliche Farbdarstellung. Für den Ton sorgten Stereolautsprecher mit breitem Sound. Ebenfalls an Bord seien SSD-Speicher, das Mini-Display Touch Bar und ein Force Touch Trackpad. Über Thunderbolt-3 liessen sich Daten an zwei 5k-Diplays oder vier externe GPUs übertragen. Mit MacOS Mojave und iOS-Apps Apple liefert die neuen Macs mit dem aktuellen MacOS Mojave aus. Mit dem neuen Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch Betriebssystem unterstützt Facetime zudem Gruppenanrufe. Apps wie News, Aktien, Sprachmemos und Lenovo gibt Gas mit AR und IoT lha. Lenovo hat an der Messe Accelerate zahlreiche Neuigkeiten vorgestellt. Der Fokus liegt auf Unternehmenskunden und Internet-der-Dinge(IoT)-Anwendungen. Das AR-Headset: Think Reality A6 Lenovo beschreibt Think Reality A6 als leichtes, freihändig zu bedienendes mobiles Headset. Mit dem Device der eigenen Marke Think Reality könnten sowohl einfache als auch komplexe Augmented- Reality(AR)-Lösungen für Unternehmen bereitgestellt werden. Think Reality A6 verfügt über eine Auflösung von 1080 Pixel pro Auge und hat ein Gewicht von 380 Gramm. Im Innern des Devices steckt der Snapdragon-Prozessor 845 SOC und ein Intel-Movidius-Chipsatz. Die Desktop-Lösungen: Think Centre Nano und Nano IoT An Desktop-Lösungen stellte der Hersteller das Think Centre M90n-1 Nano vor. Sowohl das Think Centre M90n-1 Nano wie auch das ThinkCentre Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch Die neuen Macbook-Pro-Modelle verfügen über das MacOS Mojave. Home kommen erstmals auf einen Mac. Die neuen Macbooks sind über den Apple-Onlineshop, in ausgewählten Apple Stores und bei autorisierten Apple-Händlern erhältlich. Das 13-Zoll-Modell sei für 2000, die 15-Zoll-Variante für 2700 Franken zu haben. Das Think Reality A6 ist für einfache und komplexe AR-Lösungen konzipiert. M90n-1 Nano IoT sparten gegenüber anderen Desktop-Geräten 30 Prozent Energie ein, schreibt Lenovo. Beide Geräte verfügen über einen Intel-Core-Prozessor der 8. Generation. Das M90n- 1 Nano IoT entwickelte Lenvo zur Gewährleistung der Sicherheit von IoT-Geräten, die Echtzeit-Reaktionsfähigkeit am Einsatzort erfordern. Es soll die Reaktionsfähigkeit durch eine schnelle Informationsweitergabe zwischen Peripheriegeräten, Sensoren und anderen Geräten erhöhen. Im IoT-Bereich kündigte Lenovo ausserdem eine Kooperation mit Microsoft an. So könnten Kunden jetzt die Microsoft-Azure-Lösungen für IoT, AI und Datenmanagement einsetzen. 10 / 2019 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Products Event 45 Das war die Google I/O 2019 Die jährlich stattfindende Google I/O ist Anfang Mai über die Bühne gegangen. Das Unternehmen stellte neue oder weiterentwickelte Technologien und Produkte wie Google Lens, Android 10 und Pixel-Handys vor. Aber auch gesellschaftsrelevante Themen wie der Schutz der Privatsphäre kamen zur Sprache. Autorin: Sarah Schaub Am 7. Mai hat Google einen Livestream zur Google I/O geschaltet. Kurz nach 19 Uhr mitteleuropäischer Zeit betrat Google-CEO Sundar Pichai die Bühne, um das Publikum zu begrüssen. Pichai betonte «User trust» und «Privacy» und zeigte die Auto-Back-up-Funktion von Google Photos. Danach sprach er über eine neue Funktion in Google News: «Full coverage». Sie soll noch dieses Jahr in Google Search Einzug halten. Als Nächstes betrat Vice President Aparna Chennapragada die Bühne. Sie erläuterte die 3-D-Modelle, die Google neu bei gewissen Suchanfragen zeige. Mit Augmented Reality und einem Smartphone könne der User sie in seine Umgebung platzieren. Google Lens macht Kameras intelligenter Ein Themenschwerpunkt am Event war die Google Lens. Die App erlaube Suchabfragen per Kamera. Laut Chennapragada gab es mit Lens bereits über eine Milliarde Suchanfragen. Über Google Lens könnten fotografierte Menüs in Restaurants gemäss ihrer Beliebheit angezeigt werden. Richte man die Kamera auf die Rechnung, berechne Google Lens die Höhe des Trinkgelds. Restaurants könnten auch Rezepte einbinden, die zeigen, wie die Menüs gekocht werden. Google Lens könne fotografierte Texte vorlesen und markiere gleichzeitig, welche Wörter gerade gesprochen würden. Auch Übersetzungen seien möglich. Sie erschienen schriftlich über dem Originaltext und würden auf Wunsch auch vorgelesen. Die Übersetzungsfunktion sei für über 12 Sprachen verfügbar. Sundar Pichai, CEO, Google Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch Mehr Spracherkennung und Privatsphäre bei Android 10 Android-Director Stephanie Cuthbertson trat ebenfalls auf die Bühne. Ihr Thema: Android. Es gebe über 2,5 Milliarden aktivierte Android-Geräte. Cuthbertson sprach auch über faltbare Smartphones, die grossartig für Multitasking seien. «Mehrere Hersteller werden dieses Jahr faltbare Smartphones lancieren», sagte Cuthbertson. Sie sprach ausserdem von einem «grossen Durchbruch» bei der Spracherkennung, die nun vollständig auf dem Gerät ablaufe und auch im Flugmodus funktioniere. Die neue Funktion «Smart reply» schlage nun auch Aktionen vor. Das spare Zeit, sagte Cuthbertson. In Android gebe es zudem neu einen «Dark Theme»-Modus, der den Akkuverbrauch reduzieren soll. Android 10 fokussiere Privacy und Security. Android- Nutzer könnten nun genauer einstellen, welche Apps wann auf den GPS-Sensor zugreifen könnten. Viele Security- und Privacy-Funktionen seien neu ohne Reboot und «over the air» aktualisierbar. Ein neuer «Focus mode» soll Nutzern helfen, sich besser zu konzentrieren. Ausserdem werde Android 10 neue «Parental controls» für Eltern bieten. Sie sollen unter anderem zeigen, welche Anwendungen die Kinder am meisten nutzen. Android Q soll zum Start auf 21 Geräten verfügbar sein. Neue Pixel-Phones mit OLED Sabrina Ellis, Vice President Of Product Management bei Google, stellte die neuen Pixel-Smartphones Pixel 3a und Pixel 3a XL vor. Beide Geräte haben ein OLED-Display. Beim Pixel 3a sei er 5,6 Zoll gross und biete 2220 x 1080 Pixel, das Pixel 3a XL habe ein 6-Zoll-Display und eine Auflösung von 2160 x 1080 Pixeln. Beide Smartphones haben gemäss Google eine Snapdragon-670-CPU von Qualcomm, den Grafikchip Adreno 615 und Googles Titan-M-Chip verbaut. Digitec listet die beiden Geräte bereits. Das Pixel 3a werde 499 Franken, das Pixel 3a XL 599 Franken kosten. Als Verkaufsstart gibt der Händler den 20. Juni an. Beim Thema Datenschutz arbeite Google an Funktionen, die die Privatsphäre der Nutzer schützen sollen, sagte CEO Pichai. Neu sei es zum Beispiel möglich, Daten bei Google automatisch löschen zu lassen. Ausserdem werde es einen «Incognito Mode» für Google Maps geben. Ist der Modus aktiviert, logge Maps keine Daten, versprach Pichai. www.netzwoche.ch © netzmedien ag 10 / 2019

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