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Netzwoche 12/2017

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54 Last Curiosities

54 Last Curiosities Bild: iStock/Shutterstock Bild: Fotolia Forever «Covfefe» fpo. US-Präsident Donald Trump ist berüchtigt für seine Twitter-Botschaften zu nachtschlafender Stunde. Manchmal schreibt er Harmloses wie das unverständliche «Covfefe». Doch wenn Trump Strafzölle für Unternehmen fordert oder über Ausländer wettert, kann das reale Auswirkungen haben. Ein Abgeordneter im US-Repräsentantenhaus brachte daher einen Gesetzesentwurf ein. Wie «Der Spiegel» berichtet, fordert der Demokrat Mike Quigley, dass die Botschaften seines Präsidenten für immer im Nationalarchiv gespeichert werden. Der Politiker aus Illinois wolle damit Trump für seine ungefilterte und häufige Nutzung des persönlichen Twitter-Kontos zur offiziellen Kommunikation verantwortlich machen. Zumal die Twitter-Botschaften oftmals plötzliche Erklärungen beinhalteten. Für den Namen des Gesetzes bediente sich der Demokrat bei Trumps Wortschöpfung «Covfefe»: Communications Over Various Feeds Electronically for Engagement. Hey Siri, wie geht’s denn so? fpo. Digitale Sprachassistenten werden allmählich zum ständigen Begleiter im Alltag. Sie stecken im Handy, im intelligenten Lautsprecher und zunehmend auch im Auto. Wenn die digitalen Butler erst einmal alle Schweizer Dialekte einwandfrei verstehen und auf Fragen auch sinnvolle Ant worten liefern, sind sie ganz schön praktisch. Wie eine weltweit durchgeführte Umfrage der Agen turen J. Walter Thompson und Mindshare ergab, versprechen sich 87 Prozent der rund 1000 Umfrageteilnehmer von sprachgesteuerten Technologien ein erheblich besseres Leben. Schon heute pflegen viele eine intime Beziehung zu Siri & Co. 42 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass sie mit dem Sprachassistenten sprächen, wenn sie einsam seien. 37 Prozent machten ihrem Sprachassistenten auch schon eine Liebeserklärung. Die Intimität mit dem digitalen Ding geht so weit, dass 29 Prozent der Anwender sogar zugeben, sexuelle Fantasien mit dem Sprachassistenten zu haben. Es wäre interessant zu erfahren, wie Siri & Co. über solche Umfrage ergebnisse denken. Merkwürdiges aus dem Web CE- und IT-Welt fördern immer wieder Erstaunliches und Kurioses zutage, das zum Schmunzeln anregt. Die seltsamsten Kurznews immer in der Rubrik «Curiosities». Gute Unterhaltung! Autoren: Fabian Pöschl, Raphael Knecht High Score für KI rkn. Wer in den Achtzigern bereits in Videospiele vernarrt war, dem ist 999 990 wohl ein Begriff. Diese Zahl ist der maximal mögliche Punktestand im Arcade-Klassiker Ms. Pac-Man. Und weil es so schwierig ist, diesen zu erreichen, entwickelten Forscher von Microsoft kurzerhand ein System, das den Prozess automatisiert und den High Score knackt. Wie das Unternehmen mitteilt, basiert das System auf künstlicher Intelligenz (KI). Ms. Pac- Man war dabei in erster Linie eine Testumgebung. Das System eröffne viele neue Möglichkeiten in der Forschung und Entwicklung im Bereich KI. Microsoft hat also nicht vor, alle High Scores von Game-Klassikern zu knacken. Das sind gute Neuigkeiten für den Tetris-Rekord des Autors. Ein Omen auf der Rennbahn rkn. Die Redaktion berichtet selten über Pferderennen, denn hier fehlt der IT-Bezug. Jede Regel hat jedoch ihre Ausnahme: Im Preakness Stakes, einem renommierten amerikanischen Pferderennen, legte sich ein Gaul namens «Cloud Computing» mit dem Rivalen «Classic Empire» an. Wie «The Register» berichtet, lag «Classic Empire» bis kurz vor Ende des Rennens an der Spitze. Im letzten Moment setzte «Cloud Computing» zum Spurt an und zog am Favoriten vorbei. Das sei eine Art prophetisches Zeichen, heisst es weiter. Innerhalb der nächsten Jahre werde Cloud Computing das «klassische Reich» des On-Premise-Computing überholen. Hoffentlich hat niemand aufs falsche Pferd gesetzt. Bild: freepik Bild: freepik Handy abschalten für 100 Stutz rkn. Die Rektorin einer Schule in den USA hat versucht, ihre Schüler zu bestechen. Wer jeden Dienstag bis zum Ende der Sommerferien komplett davon absieht, das Smartphone in die Hand zu nehmen, dem winken 100 US-Dollar. Um sicherzustellen, dass die Kinder nicht versuchen werden, den Hunderter und das Weggli zu ergattern, müssen zwei Erwachsene schriftlich bestätigen, dass die Schüler das Gadget auch wirklich nicht in der Hand hatten. Die Berichterstatter von Cnet befürchten allerdings, dass sich die Schüler ein Beispiel an der Rektorin nehmen könnten und etwa ihre Eltern mit je einer Zwanzigernote für den Wisch bestechen. Bild: iStock 12 / 2017 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Advertorial Das traditionelle Büro im Wandel – Arbeitsweise optimieren dank intelligenter Arbeitsplatztechnologien Welches sind die Herausforderungen bei der Umsetzung neuer Arbeitsplatztechnologien – im Wissen, dass wir uns bereits mitten in der Transformation zu einer vollständig vernetzten Umgebung befinden, wo alle Informationen jederzeit und überall verfügbar sind? Ricoh Workstyle Innovation Technology – intelligent und zukunftsweisend. www.ricoh.ch/de/wit Demografischer Wandel in den Unternehmen Nicht nur der Arbeitsplatz, sondern auch die Arbeitnehmenden verändern sich. Diese nutzen neue Technologien vermehrt für private Zwecke und haben heute eine andere Erwartung an die Kommunikationsmöglichkeiten und die bereitgestellte Technologie als noch vor zehn Jahren. Zur arbeitenden Bevölkerung zählen heute vier verschiedene Generationen: die «Babyboomer», die «Generation X» sowie «Millennials» und die nach 1995 geborene «Generation Z». In der Schweiz beträgt der Anteil der «Digital Natives» (bestehend aus den Generationen «Millennials» und «Generation Z») in den Unternehmen schätzungsweise bereits ein Drittel. Als «Digital Natives» werden Personen bezeichnet, die mit digitalen Technologien wie Computern, dem Internet und mobilen Geräten aufgewachsen sind. Dies bedeutet, dass sich Unternehmen vermehrt dieser einzigartigen Mischung aus Generationen stellen müssen, die unterschiedliche Arbeitsweisen erwarten, verstehen und anwenden. Die anspruchsvollen «Digital Natives» stellen in der Schweiz bis zum Jahr 2025 mehr als die Hälfte der aktiven Bevölkerung. Diese Arbeitnehmenden erwarten einen digitalen und interaktiven Arbeitsplatz, der auch dem steigenden Mobiltätsbedürfnis gerecht wird. Vor allem die «Digital Natives» wollen im Beruf dieselben Technologien nutzen können wie im privaten Alltag. Implementierung von Lösungen zur besseren Zusammenarbeit Verschiedene Faktoren tragen vorteilhaft zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit bei: Geringerer Aufwand für die Suche nach Informationen und Minimierung von Geschäftsreisen reduziert Kosten. Beispielsweise geben leistungsstarke Kommunikationslösungen wie interaktive Whiteboards und Videokonferenzsysteme den Mitarbeitenden die Möglichkeit einer (virtuellen) Zusammenarbeit in Echtzeit – selbst wenn sich die Teilnehmer an unterschiedlichen Standorten befinden. So entsteht ein Zeitgewinn dank der Reduktion überflüssiger Geschäftsreisen, der Verbesserung der unternehmensweiten Kommunikation und Interaktion sowie der Möglichkeit, jederzeit und überall mit jedem unter Verwendung beliebiger Geräte zusammenzuarbeiten. Daraus resultiert die Flexibilisierung des Arbeitsortes. Die Zusammenschaltung geografisch getrennter Spezialisten reduziert Reisezeiten, steigert so die Produktivität und erhöht die Effizienz durch einfachen und besseren Zugriff auf präzise und aktuelle Informationen. Mit der Minimierung von Umweltbelastungen, etwa durch Abfall- und Schadstoffvermeidung aufgrund niedriger Reise- und Pendeltätigkeit, reduzieren sich darüber hinaus die die CO 2 - Emissionen (Verringerung des Carbon Footprints). Erfolgreiche Zusammenarbeit benötigt eine intelligente Infrastruktur und optimierte Prozesse, damit Informationen noch effizienter und flexibler erstellt, geteilt und gemanagt werden können. Workstyle Innovation Technology von Ricoh steht für Produkte mit: ·· einfachen und intuitiven Benutzeroberflächen, die helfen, komplexe Aufgaben schnell und problemlos zu lösen ·· schnellem Informationsaustausch und einfacher Vernetzung, um die flexible und geräteübergreifende Arbeit im Netzwerk zu unterstützen und zu verbessern ·· einer engen Verzahnung mit leistungsstarker Software sowie Tools für cloudbasierte Zusammenarbeit ·· massgeschneiderten Apps und kunden individuellen Lösungen, die jedem System ein individuelles Look & Feel geben Wir setzen alles daran, dass die Zukunft der Arbeit nicht in kosmetischen Korrekturen der Firmenkultur, sondern in ganzheitlich verbesserten Arbeitsweisen resultiert. Machen Sie sich am 7. September persönlich ein Bild über den modernen und zeitsparenden Workstyle mit Ricoh-Technologien: http://innovationbreakfast.ricoh.ch Ricoh Schweiz AG Hertistrasse 2 8304 Wallisellen Tel. 0844 360 360 info@ricoh.ch www.ricoh.ch