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Netzwoche 14/2018

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40 Products Neuheiten

40 Products Neuheiten WWW.NETZWOCHE.CH Eset frischt seine Produktpalette auf jor. Eset hat sieben seiner Security-Lösungen neu aufgelegt und eine neue auf den Markt gebracht. Mit dem «grössten Produkt-Launch seiner Firmengeschichte» will der slowakische Sicherheitsanbieter den Enterprise- Markt angreifen. ▸ Webcode DPF8_102973 Enterprise Linux Servers passend für Azure osc. Suse und Microsoft haben eine auf Azure zugeschnittene Version des «Enterprise Linux Servers» enthüllt. Die Unternehmen hätten den Kernel des Betriebssystems für die Cloud- Plattform optimiert. ▸ Webcode DPF8_103219 DJI bringt Drohne mit Hasselblad-Kamera Die Drohnen Mavic 2 Zoom (l.) und Mavic 2 Pro von DJI. fpo. DJI hat neue Drohnen vorgestellt. Wie der chinesische Hersteller mitteilt, entwickelte er die Modelle Mavic 2 Pro und Mavic 2 Zoom. Sie bieten im Vergleich zu den Vorgängermodellen verbesserte 4k-Kameras mit neuen HDR- Funktionen und eine verbesserte Flugleistung. Die Mavic 2 Pro ist das neue Flaggschiff von DJI und die nach Herstellerangaben erste Drohne mit integrierter Hasselblad-Kamera. DJI kaufte den traditionsreichen schwedischen Hersteller hochwertiger Kameras Anfang des vergangenen Jahres. In der nun erstmals in einer Drohne zum Einsatz kommenden Hasselblad-Kamera steckt ein 1-Zoll-CMOS-Sensor mit 20 Megapixeln. Sie erfasst damit viermal so viele Farbstufen pro Kanal als das Vorgängermodell Mavic Pro. Die Blende lässt sich von f/2,8 bis f/11 einstellen. Der Hersteller adressiert mit dem Modell Profis wie etwa Luftbildfotografen. Die neue Mavic 2 Zoom ist die laut Hersteller erste faltbare Drohne im Consumer-Bereich mit einem zweifachen optischen Zoom. So kann der Nutzer zwischen den Brennweiten 24 und 48 Millimeter umschalten. Fotos schiesst die Mavic 2 Zoom mit 12 Megapixeln, Videos nimmt sie in Full- HD-Auflösung auf. In der Schweiz beläuft sich der UVP für die Mavic 2 Pro auf rund 1650 Franken und für die Mavic 2 Zoom auf rund 1450 Franken, wie es auf Anfrage heisst. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_103854 Advertorial Zertifizierte Datensicherheit beim Cloud-Produkt NUBIQ von Acceleris Die Acceleris AG, eine führende Spezialistin für Cloud-Produkte, ist als eine von wenigen IT-Dienstleisterinnen in der Schweiz mit dem ISO-Zertifikat 27018 ausgezeichnet worden. Datenschutz als Kernkompetenz und hohes Bewusstsein für Sicherheit und Qualität sind Hauptwerte der Acceleris AG. Unter dem Namen NUBIQ lanciert Acceleris Containerdienste als Cloud-Service, die auf die typischen Schweizer Werte Sicherheit und Qualität setzen. NUBIQ reagiert auf das Interesse von Kunden an OpenShift, OpenStack, Red Hat Virtualization, Containern, PaaS, IaaS oder Red-Hat-spezifischen Produkten wie Ansible. Die Plattform basiert auf Red Hats OpenStack und OpenShift. Acceleris bietet NUBIQ sowohl als Platform-as-a-Service- (PaaS) als auch Infrastructure-as-a-Service-Lösung (IaaS) an, die komplett in der Schweiz gehostet und betrieben wird. Daneben werden umfassende Support- und Integrationsdienstleistungen in den Sprachen Deutsch, Französisch und Englisch angeboten. Die lokale Unterstützung unterscheidet den Acceleris Cloud Service massgebend von den grossen Cloud-Anbietern, die diese Services oft nur Remote und aus anderen Mentalitäts- und Kulturkreisen anbieten. Dadurch können eine rasche Projektabwicklung und Qualität sichergestellt werden, die zu tieferen Gesamtkosten führen. Die Infrastruktur ist in einem hochmodernen Data center untergebracht, das vollständig redundant aufgebaut ist. Die Acceleris AG verfügt neben der ISO- 27001-Zertifizierung auch über die ISO 27018, eine Auszeichnung für Datensicherheit. Dies ist besonders für Kunden der öffentlichen Hand eine Anforderung, da sie darauf angewiesen sind, dass ihre Daten sicher in der Schweiz verwahrt werden und bleiben. Dank den Zertifizierungen gibt es bereits Erfolge: Aktuell laufen kundenspezifische Weiterentwicklungen für öffentliche Verwaltungen, Privatunternehmen aus dem KMU-Sektor sowie für internationale Unternehmen mit Interesse am Daten standort Schweiz. Acceleris AG Schosshaldenstrasse 85 3006 Bern info@nubiq.ch www.nubiq.ch 14 / 2018 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Products Neuheiten 41 Asus rüstet Touchpad zum Bildschirm auf osc. Eine Reihe neuer Notebooks von Asus hat den Weg in die Regale der Schweizer Händler gefunden. Die Modelle stellte der Hersteller auf der Computex in Taiwan vor, wie Das Asus Zenbook Pro 15 hat ein neues Bedienkonzept. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_103065 cgr. Die Celsius-Workstations von Fujitsu haben Zuwachs bekommen. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde die Baureihe um je zwei neue mobile und stationäre Workstations erweitert. Gemeinsam ist den Modellen, dass sie sich für VR-Anwendungen und andere Arbeitslasten mit hoher Grafikanforderung eigenen, wie Fujitsu schreibt. Besonders betont Fujitsu die hohen Sicherheitsmassnahmen. Die Laptops mit der Bezeichnung Celsius H780 und Celsius H980 verfügten etwa über die «Palmsecure»-Sensoren von Fujitsu. Weiterhin haben sie Smart-Card-Lesegeräte und sind mit dem Kryptoprozessor TPM 2.0 ausgestattet. Die stationären Modelle Celsius W580/W580power+ und Celsius J580 verfügen laut Hersteller über drei Verschlussmechanismen am Gehäuse. «Bluewin.ch» in einer Übersicht schreibt. Am meisten Aufsehen im Asus-Line-up erregt das Zenbook Pro 15 (UX580). Das Gerät versucht sich mit einem neuen Bedien konzept: Das Notebook verfügt über einen Touchscreen unterhalb der Tastatur, mit dem sich das Gerät steuern lässt. Ausser der Funktion als Touchpad lassen sich auf diesem zweiten Bildschirm Werkzeuge – etwa Tools für Office-Programme oder ein Taschenrechner – ablegen. Auch die Erweiterung des Desktops sei möglich. Das ZenBook Pro verfügt laut Hersteller über einen Bildschirm mit 15,6 Zoll, ist 18,9 Millimeter dick und rund 1,9 Kilogramm schwer. Es ist in Konfigurationen bis zu einem i9-Hexacore-Prozessor und einer Geforce GTX 1050 erhältlich. Preislich beginnen die Modelle bei rund 1700 Franken. Beim «VivoBook S15» setzt Asus mit kleinem Gehäuse trotz 15,6-Zoll-Panel, wenig Gewicht und verschiedenen Farben auf Mobilität. Ein Modell mit i7-CPU, 8 Gigabyte RAM, Geforce MX130, einer SSD mit 256 Gigabyte und einer Festplatte mit 1 Gigabyte kostet rund 1000 Franken. Fujitsu bietet neue VR-fähige Workstations Die Workstations von Fujitsu eignen sich für hohe Grafikanforderungen. Mobile Workstations Celsius H780 und H980 Die Laptops sind mit dem Intel-Hexacore-Xeon-Prozessor ausgestattet sowie mit der aktuellen Nvidia-Mobile-Workstation-Grafikkarte. Das Celsius H780 hat bei einer Bildschirmgrösse von 15,6 Zoll ein Gewicht von 2,75 Kilogramm. Das Gehäuse besteht aus einer Magnesium-Legierung. Das Celsius H980 ist mit 17,3 Zoll Bildschirmdiagonale etwas grösser. Das Gehäuse ist aus Aluminium gefertigt und das Gerät wiegt 3,5 Kilogramm. Stationäre Workstations Celsius W580/W580power+ und J580 Beim Modell Celsius W580/W580power+ handelt es sich laut Hersteller um die weltweit kleinste VR-fähige Desktop-Workstation. Die Workstation Celsius J580 eigne sich besonders für 2-D- und 3-D-CAD-Designs, wie auch für das Arbeiten an bis zu elf Bildschirmen. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_102553 WWW.NETZWOCHE.CH Nvidia zeigt Grafikkarten für Echtzeit-Raytracing mer. Nvidia hat die ersten Gaming-Grafikkarten auf Basis der Turing-Architektur präsentiert: die Geforce RTX 2070, die Geforce RTX 2080 und das Flaggschiff Geforce RTX 2080 Ti. Die Modelle bestehen aus der Turing-Architektur mit sogenannten Tensor-Kernen und zwei Raytracing-GPUs unter den Codenamen TU104 und TU102. Das neue Kürzel RTX statt GTX kann demnach mit dem Feature des Echtzeit-Raytracing erklärt werden. ▸ Webcode DPF8_102365 Microsoft bringt Surface in Klein aza. Microsoft erweitert seine Surface-Linie um das Surface Go. Wie das bekannte Surface Pro handelt es sich beim Surface Go um ein Tablet, das sich mit optionaler, nicht im Lieferumfang enthaltenen Tastatur zu einem Convertible erweitern lässt. Das Design bleibt dasselbe. Was das Surface Go vom Surface Pro vor allem unterscheidet, ist die Bildschirmgrösse: Wie Microsoft mitteilt, bietet das Surface Go eine Displaydiagonale von 10 Zoll im Vergleich zu 12,3 Zoll beim Pro. ▸ Webcode DPF8_99987 HTC entkabelt VR-Brille «Vive» mer. HTC hat einen Adapter angekündigt, mit dem Nutzer die VR-Brille Vive ohne Kabel benutzen können. Laut HTC soll die kabellose Verbindung nicht zu Leistungseinbussen führen, und die Performance für Premium VR bleibe sowohl bei der Vive als auch der Vive Pro bestehen. Der Basisadapter ist mit der HTC Vive und mittels eines Kompatibilitätspakets auch mit der Vive Pro kompatibel. Der Adapter soll eine Reichweite von sechs Metern und ein Sichtfeld von 150 Grad vom Sensor abdecken. ▸ Webcode DPF8_103252 www.netzwoche.ch © netzmedien ag 14 / 2018