Aufrufe
vor 3 Monaten

Netzwoche 15/2018

  • Text
  • Swiss
  • Unternehmen
  • Schweiz
  • Netzmedien
  • Schweizer
  • Webcode
  • Menschen
  • Apps
  • Digital
  • Iphone

Schweizerischer Verband

Schweizerischer Verband der Telekommunikation Association Suisse des Télécommunications Swiss Telecommunications Association BACK TO THE FUTURE UTOPIE ODER REALITÄT Dienstag, 30. Oktober 2018, 14.00 bis open end Im Stade de Suisse, Papiermühlestrasse 71, 3022 Bern Das CNO Panel ist die Schweizer Plattform für das Top-Management mit Schwerpunktreferaten, Workshops und viel Raum für persönliches Networking. Freuen Sie sich auf relevante Statements aus Wissenschaft, Politik und Praxis – sowie auf Kunst und Kulinarik. Sichern Sie sich Ihre Teilnahme an der CNO Academy und/oder am Abendprogramm. Anmeldung und Infos www.cno-panel.ch 031 566 93 00 CNO Academy mit Workshops und Präsentationen 14.00 bis TERADATA Von E-Government zu Smart-Government. 16.00 Uhr: BBV SOFTWARE SERVICES «Making Visions Work»: Der Weg von der Vision zur Realität an konkreten Kundenbeispielen. UNIC Arbeiten ohne Chef und wie kann Arbeit und Organisation anders gelebt werden? SHAPEYOURFUTURE Schlafen erhöht Ihre Produktivität. SOFTWARE IMPROVEMENT GROUP Sie möchten den ROI in Softwareentwicklungsprojekten erhöhen? – Lernen Sie, wie Sie besseren Einblick in die Leistungen Ihrer Lieferanten bekommen und wie Sie diese besser führen können. EBP, SIEBER&PARTNERS BIM – Aktueller Stand in der Schweiz und ein Blick in die Zukunft. ICTSWITZERLAND Swiss Software Industry Survey – Kennzahlen für Entscheider aus Wirtschaft und Politik. SIEBER&PARTNERS Erfahrungsaustausch für Bildungseinrichtungen zur Digitalisierung. CNO Panel Abendprogramm 16.30 Uhr: Apéro 18.00 Uhr: Key Note JÖRG EUSTER, erfolgreicher «Internet-Unternehmer», sieht sich selber in der Rolle eines «Zukunftsmissionars» und bringt uns die digitalen Megatrends mit Geschichten aus seinem digitalen Leben näher. Im Talk geben uns DORIAN SELZ, CEO und Gründer Squirro, JENS THUESEN, VR-Präsident BSI Software und CRISTIAN GROSSMANN, CEO und Co-Gründer Beekeeper Einblicke in ihre Erfahrungen. Sie behaupten sich mit ihrer Software im internationalen und sogar globalen Markt. 19.30 Uhr: Dinner, Networking und Bar-Betrieb bis open end. Begleitung: Durch HARPER SEVEN mit Barpiano und Bluesharp. Eventpartner Verbandspartner Wissenschaftliche Partner Universität Bern IWI Informaon Engineering, Forschungsstelle Digitale Nachhalgkeit und Informaon Management, Kompetenzzentrum für Public Management, Instut für Markeng Universität St.Gallen Instut für Markeng Engagement CNO 2018 setzt sich ein für Idee und Realisierung

Editorial 05 Warum ich beim IoT an Speck denke Wenn es um Gadgets geht, war ich schon immer renitent. Joël Orizet, Redaktor, Netzwoche Wenn ich an das Internet der Dinge denke, sehe ich zwei Welten. Da wäre die aufregende Welt der smarten Städte, des autonomen Verkehrs und des automatisierten Haushalts. Eine Welt, in der das Internet den Dingen mehr Sinn gibt. Etwa indem wir Energie und Rohstoffe effizienter nutzen, weniger Unfälle verursachen und unseren Müll korrekt entsorgen. Oder indem wir endlich so etwas bauen könnten wie eine Frühstücksmaschine à la Wallace & Gromit. Man darf ja noch träumen ... Von einer besseren Welt und maschinell zubereitetem Speck. Dann gibt es noch die andere Welt. Eine Welt, die ebenso wundersam wie real ist. Um in dieser Welt zurechtzukommen, machte ich neulich eine Notiz an mich. Sie lautet: Frag nicht mehr «warum?». Zugegeben, wenn es um Gadgets geht, war ich schon immer renitent. So war ich eine Zeit lang überzeugt davon, dass mein iPod eine der besten Erfindungen aller Zeiten und das iPhone ein Schritt in die falsche Richtung sei. Zwar finde ich Smartphones mittlerweile ganz okay. Trotzdem nervt es mich, dass die Musik aufhört zu spielen, wenn jemand anruft. Aber bei manchen Dingen, die heute im Handel kursieren, muss ich schon sagen: «Warum auch immer ...» Ich werde wohl nie verstehen, warum es das Internet nun auch für Bügeleisen gibt. Warum es ferngesteuerte Whiskey-Dekantierer und «Smalt» gibt. So heisst ein angeblich «schlauer» Salzstreuer, der sich per Smartphone oder mithilfe von Alexa-Sprachsteuerung bedienen lässt. Dieses «Ding» hat sogar einen eingebauten Bluetooth-Lautsprecher und viele bunte LEDs. Solche Sachen existieren nun mal. Sei's drum. Vielleicht sind sie sinnvoller, als ich mir heute vorstellen kann. Auf lange Sicht ergibt schliesslich so einiges mehr Sinn. Und auch die ganz grossen Projekte kommen nur schrittweise zustande. Also könnte so etwas wie «Smalt» eben doch bahnbrechend sein. Ein kleiner und komischer Schritt auf dem Weg zur smarten Frühstücksmaschine. Anzeige Jetzt Tickets sichern unter www.swisscyberstorm.com CYBER ATTACKS AND DEFENSE SWISS CYBER STORM WWW.SWISSCYBERSTORM.COM www.netzwoche.ch © netzmedien ag KURSAAL BERN, SWITZERLAND ON THE 30TH OCTOBER 2018 SWISS CYBER STORM CONFERENCE 2018 CO-LOCATED WITH CISO-SUMMIT 15 / 2018