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Netzwoche 15/2019

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Advertorial Managed

Advertorial Managed Document Services – Die Basis für den Wandel zum modernen Arbeitsplatz? Der digitale Wandel ist in aller Munde. Was heisst das nun für KMUs in der Schweiz? Welche Herausforderungen gilt es anzupacken, und wie können Managed Document Services bei deren Bewältigung behilflich sein? Wirtschaftlicher Wandel, Druck auf die Gewinnspanne, geforderte Umsatzsteigerung bei gleichzeitig rigoroser Kostenkontrolle – dies sind die täglichen Themen, denen sich KMUs in der Schweiz heute stellen müssen. Zusätzlich ist die Informationsflut eine stetig zunehmende Herausforderung für Unternehmen. Eine riesige Masse an Informationen steht mit einem Mausklick zur Verfügung. Diese Entwicklung kann zur Überforderung der Mitarbeiter führen. Zusätzlich kommen in IT-Abteilungen neue Aufgaben hinzu. Die IT muss sich nicht mehr nur um PC, Server und Software kümmern, sondern auch um Cloud-Lösungen, Informationssicherheit, Datenmanagement und Archivierung. Mit all diesen Änderungen stellt sich die Frage, ob sich die IT-Verantwortlichen noch auf ihre Prioritäten konzen trieren können. Bei der Bewältigung all dieser Herausforderungen kommen die Managed Document Services ins Spiel. Mit dem Umsetzen eines entsprechenden Konzepts können IT-Leiter die Verantwortung der ganzen Informationsverarbeitung rund um die Scan- und Printinfrastruktur an einen Partner abgeben. Wichtig dabei ist, dass das Unternehmen bereit ist, das Konzept nicht nur als Investition in eine neue Hardware-Infrastruktur zu sehen. Es geht um mehr. Es geht darum, die Grundlage zu schaffen, um als KMU einen Schritt in die Richtung von digitalen Arbeitsplätzen zu gehen. Die Umsetzung erfolgt in drei Schritten: Erstens die Analyse und Optimierung des Geräteparks. Zweitens das Erbringen einer kontinuierlichen Serviceleistung, um die erzielten Verbesserungen und Einsparungen zu festigen. Und drittens die Optimierung der Arbeitsabläufe. Roger Vetter, CIO, Bucherer AG Umsetzung in drei Schritten Beim ersten Schritt sollen die verwendete Scan- und Print-Infrastruktur sowie auch die Arbeitsweise und die Bedürfnisse der Mitarbeiter integriert werden. Dies kann durch Vor-Ort-Begehungen und zusätzliche Online-Assessments erfolgen. Die eruierten Resultate geben die Grössenordnung und das Potenzial eines Managed-Document-Services-Konzept vor. Die nachfolgende Umsetzung der Geräteoptimierung wird durch den Partner unterstützt mit der Vorkonfiguration der Geräte, einer reibungslosen Planung und Durchführung des Rollouts und mit Rücknahme der veralteten Geräte sowie einer bedürfnisgerechten Schulung der Mitarbeiter. Mit dem gemeinsamen Definieren eines Service Operation Manual legt das Unternehmen mit seinem Printing-Partner im zweiten Schritt die Grundlage für eine Festigung der gesetzten Einsparungsziele. Die kontinuierliche Verwaltung und Optimierung des Gebrauchs der Geräte, ein standardisiertes Incident Management und Eskalationskonzept sowie Mit Managed Document Services auf dem Weg zum modernen Arbeitsplatz ein aktives Reporting über die ganze Vertragsdauer sind dabei sinnvolle Inhalte. Im dritten Schritt geht es nun darum, die Arbeitsabläufe zu optimieren. Ausgehend von dem Erfassen von Informationen (capture – scan), dem Verarbeiten von Informationen (transform) und dem kundengerechten Ausgeben/Verteilen von Informationen (manage the Output) können Unternehmen mithilfe eines Partners sinnvolle Dokumentenabläufe finden. Um einen Skalierungseffekt zu erreichen lohnt es sich, den Fokus auf repetitive Abläufe zu legen. Bei der Auswahl eines Partners ist es von Bedeutung, dass dieser die ganze Bandbreite der Dienstleistungen im Rahmen eines Managed-Document-Services-Konzeptes anbieten kann. Die Integration von IT-Services und Enterprise- Content-Management-Lösungen gehört ebenfalls dazu. Einen einzigen Ansprechpartner zu haben gibt Sicherheit und notwendige Flexibilität. Unternehmen können sich mit einem Managed-Document-Services-Konzept stärker auf ihr Kerngeschäft fokussieren, indem sie einen Teil der Verantwortung für den digitalen Arbeitsplatz an einen professionellen Partner abgeben. Ein zeitgemässes Druck- und Dokumentenmanagement gibt die Möglichkeit, interne Effizienz zu steigern, Kosten zu senken und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu erhöhen. Ein Kunde, der mit den Managed Document Services von Ricoh seine Printing-Prozesse vereinfachen und seine Effizienz steigern konnte, ist die Bucherer AG. «Ricoh ist deshalb unser idealer Partner im Geschäftsalltag», sagt Bucherer CIO Roger Vetter. Erfahren Sie mehr unter www.ricoh.ch/de/mds Ricoh Schweiz AG Hertistrasse 2 CH-8304 Wallisellen Tel. 0844 360 360 info@ricoh.ch www.ricoh.ch

Products Event 45 Huawei zeigt neue Smartphones und hüllt sich in Schweigen Huawei hat in München seine neue Smartphone-Serie vorgestellt. Das Mate 30 und Mate 30 Pro sollen vor allem durch ihre Foto- und Videofunktionen überzeugen. Am Launch-Event blieben allerdings viele Fragen ungeklärt. So gab Huawei- Chef Richard Yu keinen Release-Termin für Europa bekannt. Auch zum Google Play Store schwieg er. Autorin: Leslie Haeny Am 19. September hat Huawei sein neues Flaggschiff- Phone – das Mate 30 Pro – vorgestellt. Bevor es mit der offiziellen Keynote losging, lud Huawei die angereisten Medienvertreter zu einem Pre-Event ein. Die Fragen, die den meisten Journalisten unter den Nägeln brannten und momentan auch viele User und Händler beschäftigen dürften, blieben jedoch ungeklärt. So tönten Walter Ji, President Consumer Business Group Western Europe und Global Chief Brand Officer Andrew Garrihy zwar an, dass es Huawei momentan nicht leicht habe. «Wir glauben, dass wir auch diese herausfordernde Situation – ich glaube Sie wissen alle, wovon ich spreche – überwinden können. Denn wir waren in den letzten 32 Jahren erfolgreich», sagte Ji. Welche Auswirkungen die US-Sanktionen gegen Huawei auf die neuen Geräte oder deren Erscheinungsdatum in Europa haben, darüber schwiegen sich sowohl Ji als auch Garrihy aus. Nicht ganz, was die Zuhörer erwartet hatten, wie ein empörtes «What?» aus dem Publikum und die leicht verstimmten Gesichter zum Schluss des Pre-Events zeigten. Auch bei der Präsentation der Mate-30-Serie liess sich Huawei nichts vom Knatsch mit den USA anmerken. Huawei-Chef Yu stellte folgende Produkte vor: ·· Mate 30 Pro – 5G und 4G ·· Watch GT 2 ·· Mate 30 – 5G und 4G ·· Vision ·· Porsche Design ·· Free Buds 3 ·· Mate 30 RS «Bei der Präsentation der Mate-30-Serie liess sich Huawei nichts vom Knatsch mit den USA anmerken» Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch zu 7680 Frames pro Sekunde. Der Huawei-Chef schwärmte ausserdem vom verbesserten Nachtmodus und liess es sich nicht nehmen, die Nachtaufnahmen des Mate 30 Pro mit denen der Konkurrenz zu vergleichen. Auf die Notch verzichtete Huawei auch dieses Mal nicht. Stattdessen steckte der Hersteller eine 3-D-Depth-Sensing-Kamera in die Front. Sie soll professionell aussehende Selfies und Aufnahmen mit Bokeh-Effekt erlauben. Weiterhin kein Wort über den Play Store Die Geräte laufen mit Huaweis Benutzeroberfläche Emui 10, die jetzt einen Dark Mode hat. Dieser erlaube es den Nutzern auch, alle Apps im Dark Mode zu öffnen. Apropos Apps: Der Huawei-Chef schwieg sich auch darüber aus, ob es auf den neuen Phones weiterhin Android-Apps und den Google Play Store geben wird. Ein Release-Datum für Europa wollte Yu ebenfalls nicht bekannt geben. Euro-Preise allerdings schon: ·· Das Mate 30 mit 8 Gigabyte RAM und 128 Gigabyte Speicherplatz soll für 799 Euro in den Handel kommen. ·· Das Mate 30 Pro mit 8 Gigabyte RAM und 256 Gigabyte Speicherplatz kostet 1099 Euro. ·· Das Mate 30 Pro 5G mit 8 Gigabyte RAM und 256 Gigabyte Speicherplatz soll es für 1199 Euro geben. ·· Für das Huawei Mate 30 RS im Porsche-Design mit 12 Gigabyte RAM und 512 Gigabyte Speicherplatz will der Hersteller 2095 Euro. Den Schwerpunkt seiner Keynote legte Yu auf die Kamera- Features der neuen Smartphones. Sowohl beim Mate 30 wie auch beim Mate 30 Pro sind die Rückkameras in einer runden Aussparung, die sich in der oberen Mitte des Geräts befindet, eingelassen. Das Mate 30 verfügt über eine 40-Megapixel-Super-Sensing-, eine 16-Megapixel-Ultraweitwinkelund eine 8-Megapixel-Telephoto-Kamera. Beim Mate 30 Pro sind ebenfalls eine 8-Megapixel-Telephoto und 40-Megapixel-Super-Sensing-Kamera verbaut; zusätzlich gibt es eine 40-Megapixel-Cine- und eine 3-D-Depth-Sensing-Kamera. Mit der Super-Sensing-Kamera verspricht der Hersteller «atemberaubende Fotos, die mit High-End-Kameras konkurrieren können». Die Cine-Kamera biete Videos mit einem ISO-Wert von bis zu 51 200. Ausserdem ermögliche sie Ultra-Slow-Motion-Videos mit einer Bildfrequenz von bis Das Mate 30 Pro konnte nach der Keynote begutatchtet werden. www.netzwoche.ch © netzmedien ag 15 / 2019

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