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Netzwoche 17/2019

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Advertorial Bananen-ERP

Advertorial Bananen-ERP Beide Unternehmen, die AG für Fruchthandel wie auch der IT-Spezialist Opacc, beanspruchen einige Gemeinsamkeiten: Sie sind sehr erfolgreiche Schweizer Firmen mit langjähriger Erfahrung und grosser Kompetenz in ihrem Bereich. Die in der Schweiz entwickelte OpaccERP-Software und die mitgelieferte Update-Garantie brachten die beiden Unternehmen zusammen, um die Unternehmenssoftware der AG für Fruchthandel zu modernisieren. Die AG für Fruchthandel bedient ihre Kundschaft schon seit 1932 mit frischen Früchten und Gemüse. Heute ist das Grosshandelsunternehmen in Münchenstein bei Basel in einem Betriebs- und Logistikgebäude untergebracht, wo auf 6000 Quadratmetern alle Geschäftstätigkeiten zusammengefasst sind. Die Kernkompetenz liegt im Handel und in den Dienstleistungen, die professionell und effizient abgewickelt werden müssen – schliesslich gilt es bei Frischprodukten keine Zeit zu verlieren. Hier werden Erzeugnisse sortiert, abgepackt, etikettiert, bepreist und täglich in die ganze Schweiz ausgeliefert. Zudem werden hier Erdnüsse geröstet und jede Woche mehr als 200 Tonnen Bananen gereift. Das Unternehmen setzte schon seit 1982 ein ERP-System ein. Es lief auf einem Unix- Server, war zwar nicht mehr zeitgemäss, aber sehr schnell, da rein zeichenbasiert. OpaccDMAS – flexibel und effizient Schnelligkeit war denn auch eine der Bedingungen, die das neue System erfüllen musste, da die Benutzer jeweils in kürzester Zeit eine hohe Anzahl an Lieferscheinen erstellen müssen. Insgesamt wurden für das Projekt gut zehn ERP-Systeme gesichtet, vier Anbieter gaben ein detailliertes Angebot ab. Das neue System muss neben Speed auch Stabilität (Verfügbarkeit) garantieren. Ausserdem hat es einer breiten Anforderungspalette zu genügen: Grosshandel und Gastrobelieferung arbeiten in verschiedenen Bereichen sehr unterschiedlich. Bestellungen gehen bei der AG für Fruchthandel zu einem grösseren Teil telefonisch ein. Diese Aufträge müssen schnell und korrekt erfasst werden, bevor sie vorbereitet werden. Dafür stehen diverse Funktionen zur Verfügung. Nach dem Rüsten werden die Gewichte und die verwendeten Gebinde erfasst. Nach der Auslieferung werden Warenund Gebinde-Retouren in der gleichen Auftragsfamilie verzeichnet, damit die Nachvollziehbarkeit gewährleistet ist. Zu den besonderen Funktionen im Opacc ERP gehört deshalb die Gewichtung des Einstandspreises aufgrund der Bestellung oder des Wareneingangs. Abweichungen auf Lieferantenrechnungen dürfen diesen Preis nicht mehr verändern – häufig ist nämlich die Ware schon verkauft, bevor die Rechnung eintrifft. Weitere Spezialfunktionen betreffen die Erfassung von Retouren und das Erstellen von Sammelrechnungen. Sehr wichtig für die Transparenz und Flexibilität aller Prozesse ist die durch OpaccDMAS ermöglichte digitale Integration aller Dokumente. Dieser elektronische Datentausch hat die Effizienz bei der Erfassung von Lieferscheinen stark verbessert. Einer der wichtigsten Faktoren im Handel ist der Deckungsbeitrag, deshalb kommt dessen Überwachung bei der Behandlung von Aufträgen einen grossen Stellenwert zu; die Positionen werden unmittelbar nach der Auftragserfassung überprüft. Im Einkauf werden bereits bei der Bestellung alle kalkulatorischen Bezugskosten erfasst. Für die Erfassung stehen diverse Funktionen zur Verfügung. Damit kann sichergestellt werden, dass die Einzelhandelsspanne bereits am Wareneingang möglichst genau stimmt und somit DER KUNDE Die AG für Fruchthandel mit ihrem heutigen Sitz im Münchenstein bei Basel, kann auf eine fast 90-jährige Geschichte als Grosshändlerin zurückblicken. Sie wurde 1932 in Basel gegründet und war von Anfang an im Handel mit Obst tätig. Heute beschäftigt das Unternehmen 70 Mitarbeitende, die zahlreiche Kunden aus der ganzen Schweiz mit Produkten verschiedener Lieferanten aus der ganzen Welt beliefern. In der Region Nordwestschweiz gehören ausserdem viele Gastronomiebetriebe zu den Kunden, die Produkte aus einem breiten Sortiment an Früchten und Gemüse sowie anderen Frisch- und Tiefkühlprodukten wählen können. Die AG für Fruchthandel ist überdies ein bedeutender Bananenreifer mit einer Kapazität von über 200 Tonnen pro Woche. eine verlässliche Deckungsbeitragskontrolle auch im Verkaufsprozess möglich ist. Einen grossen Beitrag zu Transparenz und Effizienz leistet die elektronische Dokumentenintegration, die durch OpaccDMAS möglich wurde. ÜBER OPACC Opacc entwickelt seit 1988 eine eigene Enterprise-Software-Plattform in der Schweiz. Das Kernstück der Plattform bildet OpaccOXAS, das sämtliche digitale Unternehmensressourcen wie Daten, Dokumente, Funktionen, Integrationen etc., zentral zur Verfügung stellt. Auf dieser Grundlage stehen homogene, leistungsfähige und standardisierte Anwendungen zur Verfügung: Opacc- ERP, OpaccERP-MobileOffice (Service, Verkauf), Opacc EnterpriseCRM und Opacc EnterpriseShop. Einführung und Betreuung sämtlicher Anwendungen erfolgt direkt durch Opacc. Die garantierte Upgrade-Fähigkeit zu neuen Versionen wurde von den ERP-Anwendern in der Schweiz, Deutschland und Österreich mehrfach bestbewertet. Opacc beschäftigt rund 150 Mitarbeitende in Rothenburg/LU, Münchenstein/BL und Nürnberg/DE.

Products Event 45 HPE zeigt seine KI-getriebene Speicherlösung Hewlett Packard Enterprise hat in Zürich seine KI-gestützte Speicherlösung «Primera» vorgestellt. Mit den neuen Storage-Arrays verspricht der Hersteller eine 100-prozentige Datenverfügbarkeit. Am Launch-Event gab das Unternehmen einen Einblick in seine Strategie. Autor: Joël Orizet Analytics-Lösung, die der Hersteller vor zwei Jahren durch Machine-Learning-Algorithmen aufgerüstet hat. Das Ziel ist klar: Mit künstlicher Intelligenz (KI) will HPE das Hardwaregeschäft ankurbeln. «KI wird den CIO nicht ersetzen», sagte Giorgi und ergänzte: «Aber ein CIO mit KI kann einen CIO ohne KI ersetzen.» Ayman Abouelwafa, Technologiechef der Primera-Produktlinie, setzte noch einen obendrauf: «Diese Plattform markiert den Beginn einer neuen Ära.» Sie sei der Schlüssel für ein effizientes Management von IT-Infrastrukturen. « Primera hält sich selbst am Laufen. » Carlo Giorgi, Managing Director, Hewlett Packard Enterprise Switzerland Den vollständigen Artikel finden Sie online www.netzwoche.ch Mit einem grossen Knall hat Hewlett Packard Enterprise (HPE) den Schweizer Launch seiner neuen Speicherlösung gefeiert. 230 Gäste kamen in der Zürcher Eventlocation Aura zusammen, um mehr über «Primera» zu erfahren. HPEs Schweiz-Chef Carlo Giorgi bezeichnete das neue Produkt als die «weltweit intelligenteste Speicherlösung». Mit der neuen Serie an Storage Arrays will HPE eine Datenverfügbarkeit von 100 Prozent garantieren. «Primera» sei zudem leicht zu installieren: einsatzbereit in weniger als 20 Minuten. Doch was ist hier wie und warum intelligent? Die Lösung soll potenzielle Fehlerquellen selbstständig aufspüren können – auch über dem Storage Layer, also auf der Virtualisierungs-, Netzwerk- oder Serverebene. Ferner kümmere sich das System ums Datenmanagement, es könne also Leistung und Workload-Platzierungen in Echtzeit optimieren. «Primera hält sich selbst am Laufen», sagte Giorgi. KI soll dem Hardwaregeschäft neuen Schwung verleihen Möglich machen soll dies «Infosight», HPEs Predictive- Der Plan: ein KI-getriebenes Speicher-Ökosystem Infosight biete den Nutzern ein einfaches Interface mit Visualisierungen und Dashboards, sagte Abouelwafa. Und das sei nur die Spitze des Eisbergs. Basis von alldem bildeten die Möglichkeiten für Machine-Learning-Anwendungen, Analytics und Automatisierung. «Diese Plattform ist das Schweizer Armeemesser für Rechenzentren», sagte Abouelwafa. HPE will Infosight nach und nach in die ganze Produktpalette integrieren. Kürzlich hat HPE seiner HCI- Lösung «Simplivity» ein entsprechendes Upgrade verpasst. Künftig soll Infosight auch in HPEs Serverpalette zum Einsatz kommen. Alles als Service Die Primera-Serie ist eine Weiterentwicklung von HPEs Produktlinie «3Par», wie «blocksandfiles.com» berichtet. Drei verschiedene Array-Konfigurationen stünden derzeit zur Auswahl: 630, 650 und 760. Mit dem Angebot will HPE insbesondere Grossunternehmen adressieren, wohingegen HPEs «Nimble Storage» eher KMUs ansprechen soll. HPE vermarktet die Primera-Arrays im As-a-Service- Modell. Das heisst: «Der Kunde bezahlt pro Gigabyte Speicher und Back-up", sagte Carlo Giorgi. Dies entspricht HPEs Strategie, seine Produkte mehr und mehr als Service anzubieten. «Jeder erkennt, dass Kunden ihre Technologie als Dienstleistung beziehen wollen», sagte HPE-CEO Antonio Neri im Juni an der Hausmesse Discover. Bis 2022 will der Hersteller seine gesamte Produktpalette im Abo- Modell anbieten. www.netzwoche.ch © netzmedien ag 17 / 2019

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