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Netzwoche 17/2019

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Advertorial FortiManager

Advertorial FortiManager bringt Effizienz und Umsatz Der IT-Dienstleister BlueStone Consulting Group hat die früher aufwendige und komplizierte Verwaltung der Kunden-Firewalls mit Unterstützung der Management-Lösung FortiManager massiv vereinfacht. Zudem konnte das Unternehmen dank neuen Managed Services den Umsatz steigern. Image: Kirill Smyslov / iStock.com vier Managed-Service-Module. Mit den neuen Managed Services wird das Wartungsangebot attraktiver. Neu können die Kunden auch die Stufen Silver, Gold und Platin mit jeweils unterschiedlichen Inklusiv-Aktivitäten und Reaktionszeiten wählen. Damit konnte die BSCG den Umsatz mit den Managed Services für Firewalls über die Erwartungen hinaus mehr als verdreifachen. Die BlueStone Consulting Group AG (BSCG) ist als IT-Dienstleister auf KMU fokussiert. Für die Anbindung der Kunden ans Internet und via Site-to-Site-VPN an die BlueStone-Cloud setzt die BSCG ausschliesslich auf Firewalls von Fortinet, die beim Kunden vor Ort installiert sind. Komplexe Firewall-Landschaft Bis 2018 wuchs die Zahl der Kunden- Firewalls auf über hundert, und es waren viele verschiedene Modelle im Einsatz. Jede Firewall musste einzeln verwaltet werden. Für Verkauf, Bereitstellung und Aktualisierung gab es keine standardisierten oder gar automatisierten Prozesse. Die Konfigurationen unterschieden sich je nach Modell. Angesichts der wachsenden Kundenzahl und der steigenden Komplexität war die Situation im Hinblick auf das weitere Wachstum nicht ideal. Die BSCG entschloss sich deshalb Anfang 2018 zu einer Analyse, die als Basis für neue Prozesse und Managed Services dienen sollte. Das Ziel war eine nachhaltige Qualitäts- und Effizienzsteigerung. Zudem sollte der durch die Firewall-Bewirtschaftung erzielbare Umsatz wachsen. Innovation mittels Diplomarbeit Als ideale Basis für die Ist-Analyse und die Modellierung der neuen Prozesse erwies sich das Studium von David Räz, der bei BlueStone als IT-Consultant arbeitet: Den Abschluss seiner Weiterbildung zum Dipl. Techniker HF Informatik bildet eine Diplomarbeit – und genau diese konnte Räz mit dem Auftrag der BSCG zur Weiterentwicklung der Firewall-Aktivitäten verbinden. David Räz erstellte eine eingehende Situationsanalyse, modellierte Prozesse, entwickelte Managed-Service-Module für die Bereitstellung und Aktualisierung der Firewalls und bestimmte ein Forti- Gate-Standardmodell: Kleinere Kunden bis 20 Mitarbeitende erhalten heute einheitlich eine FortiWiFi 60E. Gleichzeitig wurden erste Kunden nach den neuen Verfahren bedient. Dies hat sich gut bewährt – heute sind die neuen Prozesse und Managed Services bei der BSCG Standard. Zentrales Firewall-Management Die angezielten Effizienzgewinne lassen sich nur durch eine zentralisierte Verwaltung erreichen. FortiManager erlaubt Konfiguration, Aktualisierung und Überwachung aller angeschlossenen Forti- Gate-Geräte – standortunabhängig von einer zentralen Konsole aus. Die Lösung ist zudem mandantenfähig und dadurch für Serviceprovider wie BlueStone bestens geeignet, um verschiedene Kunden getrennt zu bewirtschaften. «Mit FortiManager sinkt der Aufwand für die Verwaltung der Kunden- Firewalls enorm», betont David Räz. Von FortiManager profitiert indes auch das Backoffice: Das Lizenzmanagement gestaltet sich wesentlich einfacher als bisher, da die Lizenzinformationen zu allen Kunden auf einen Blick zugänglich sind. Standardisierte Managed Services, mehr Umsatz Im Rahmen der Diplomarbeit entstanden neben den neuen Prozessen fürs Provisioning und Updating der Firewalls FortiManager: die Highlights • Zentralisiertes Management aller Fortinet-Produkte • Zentralisiertes Geräte- und Policy- Management • Automatisierte «Zero Touch»-Bereitstellung von Firewalls, Switches und WLAN-Infrastruktur • Secure-SD-WAN-Bereitstellung • Mandantenfähig mit Administrativdomänen • Verbesserung der Security • Verfügbarkeit und Integration auf Enterprise-Niveau Geschäftsnutzen für die BSCG • Standardisierung durch neue Provisioning- und Updating-Prozesse • Effizienzsteigerung durch zentrales Firewall- und Lizenzmanagement • Mehr Umsatz durch neue Managed- Service-Module BOLL Engineering AG Jurastrasse 58 5430 Wettingen Tel. 056 437 60 60 info@boll.ch www.boll.ch

Wild Card 53 Welche Daten braucht die Klimapolitik? Die eidgenössischen Wahlen haben den Trend eindrücklich bestätigt: der Klimawandel ist auch für die Schweizer Stimmbürger das drängendste Problem. Das historische Votum für die grünen Pateien unterstreicht den Wunsch nach wirkungsvollen Massnahmen. Damit der politische Klimadialog gelingt, braucht es mehr als Daten und Modelle zur Klima entwicklung. André Golliez, Präsident Swiss Data Alliance und Managing Partner Zetamind Die Kolumne finden Sie auch online www.netzwoche.ch Die Wahlsieger bitten zum nationalen Klimagipfel und rufen die Politiker aller Parteien gemeinsam mit Experten aus der Wissenschaft an einen runden Tisch. Resultieren sollen Massnahmen, die sowohl einen wissenschaftlich fundierten und nachweisbaren Effekt auf den CO2-Ausstoss haben, als auch von der breiten Bevölkerung akzeptiert werden. Erstmals soll auf Basis wissenschaftlich erhobener Fakten (Daten) und empirisch nachweisbarer Wirkungszusammenhänge (mathematische Modelle) eine effektive und mehrheitsfähige Klimapolitik ausgehandelt werden. Kann dies gelingen? Divergierende Interessen und Ziele Von den folgenden Annahmen dürfen wir bei der Beantwortung dieser Frage ausgehen: Die Datenlage zur Klimaentwicklung steht auf einwandfreier wissenschaftlicher Grundlage, ist äusserst reichhaltig und wird laufend aktualisiert. Die Wirkungszusammenhänge, insbesondere die Rolle der von den Menschen verursachten Treibhausgasemissionen, sind empirisch gut erforscht. Die daraus abgeleiteten Szenarien bestätigen leider die düsteren Zukunftsprognosen. Diese Daten und Modelle stehen öffentlich zur Verfügung und können von allen interessierten Bürgern eingesehen werden. Die Politiker können sich also auf eine anerkannte und aktuelle Datenbasis sowie nachvollziehbare Modelle beziehen, um ihre Massnahmen zu formulieren und deren Wirkung zu simulieren. Unbestreitbare Daten und Modelle sind eine notwendige Voraussetzung für einen konstruktiven politischen Klimadialog. Sind sie aber auch ausreichend? Wären Daten und Modelle ausreichend, dann ist die Formulierung einer effektiven Klimapolitik eine blosse Übung in mathematischer Mehrzieloptimierung. Die Klimapolitiker würden dann ziemlich rasch arbeitslos oder müssten sich anderen Themen zuwenden. Das wird allerdings zum Leidwesen der nicht ganz so grünen Parteien und Politiker nicht geschehen. Der Grund liegt in den divergierenden Interessen und Zielen, welche die Menschen, Unternehmen und Institutionen mit ihrem klimarelevanten Verhalten verfolgen. Im Hinblick auf die Steuerung dieses Verhaltens scheiden sich die politischen Geister. Verbote, Gebühren, Lenkungsabgaben, Anreize zur Nutzung nachhaltiger Technologie, Umbau der Energie- und Mobilitätsinfrastrukturen, Förderung klimafreundlicher Innovationen etc. – die ganze Palette gesetzlicher Steuerungsinstrumente liegt auf dem Tisch der Klimadebatte. Aber welche soll man auswählen? Und in welcher Kombination und in welcher Gewichtung? Damit der daten- und modellbasierte politische Klimadialog gelingt, braucht es mehr als Daten und Modelle zur Klimaentwicklung. Wir benötigen zusätzlich Daten über das klimarelevante Verhalten der Menschen, Unternehmen und Verwaltungen, vorab in den treibhausgasintensiven Bereichen Mobilität und Energie. Diese Daten sind zwar grundsätzlich vorhanden, aber sie befinden sich in der Regel in Silos und sind ihren Urhebern nicht zugänglich. Erst auf Basis dieser Daten wird aber das klimarelevante Verhalten der Menschen, Unternehmen und Verwaltungen nachvollziehbar und kann zum Gegenstand einer klimafreundlichen Steuerung werden: durch Gesetz und Zwang wo nötig und unumgänglich und durch Anreize und autonome datenbasierte Entscheidungen der einzelnen Akteure, wo immer möglich. www.netzwoche.ch © netzmedien ag 17 / 2019

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