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Netzwoche 2/2019

30 Products Aktuell

30 Products Aktuell WWW.NETZWOCHE.CH HP ruft Notebook-Akkus wegen Brandgefahr zurück eca. In Zusammenarbeit mit staatlichen Behörden hat HP Inc. eine Rückrufaktion gestartet. Nutzer von HP-Notebooks sollten unverzüg lich ihr Gerätemodell mit einer von «produktwarnung.eu» veröffentlichten Liste vergleichen. Die Akkus dieser Notebooks könnten überhitzen und in Brand geraten. ▸ Webcode DPF8_122176 LGs Fünf-Kamera-Phone in der Schweiz erhältlich lha. LG hat im Herbst 2018 ein neues Premium-Smartphone mit fünf Kameras vorgestellt. Die optimierte Version des LG V40ThinQ ist nun auch im Schweizer Handel zu einem UVP von 899 Franken erhältlich. Verbessert wurden laut LG in erster Linie das 6,4-Zoll-Full-Vision-OLED- Display sowie einige Komponenten im Kamerasystem. ▸ Webcode DPF8_109785 MMDs Bildschirm fürs grüne Gewissen fpo. MMD hat den neuen Philips-Monitor 241B7QGJEB angekündigt, der angeblich umweltfreundlichste und energieeffizienteste Monitor überhaupt. Darüber hinaus bietet das Gerät einige ergonomische Features: IPS-Technologie, Smartimage, Smartcon trast und Smartresponse. Dadurch sei der Bildschirm aus nahezu jedem Winkel einsehbar. ▸ Webcode DPF8_121660 Snoms Tischtelefon- Flaggschiff fürs Büro fpo. Snom hat ein neues IP- Tischtelefon für geschäftliche Anwendungen angekündigt. Das Modell D385 sei das Flaggschiff der D3xx-Serie. Das Gerät habe einen neigbaren 4,3-Zoll-Farb-TFT-Display für Textinformationen und Darstellungen wie dem Unternehmenslogo sowie einen zweiten Screen für Optionen und Status. ▸ Webcode DPF8_121672 Apple ersetzt 11 Millionen iPhone-Akkus dsc/Watson. Apples Akku-Austauschpro gramm dürfte die iPhone-Ver käufe 2018 ziemlich stark be ein trächtigt haben. Zu diesem Schluss kommt Cnet unter Berufung auf Angaben des Tech-Bloggers John Gruber. Er nannte die Zahl von 11 Millionen (vergünstigt) ersetzten iPhone-Akkus Anfang Januar in seinem Blog «Daring Fireball». Normalerweise ersetze das Unternehmen ein bis zwei Millionen Akkus pro Jahr, hält Gruber weiter fest. Zum Vergleich: Apple hatte zuletzt in drei Monaten gut 46 Millionen iPhones verkauft. Die Verkaufszahlen pro Jahr sind seit der Lancierung auf über 210 Millionen Stück gestiegen – wobei in Zukunft bei Präsentationen der Quartalszahlen keine Verkaufszahlen mehr genannt werden. Der iPhone-Hersteller hatte das Akku-Austauschprogramm Ende 2017 lanciert, nachdem er massiv in die Kritik geraten war und schliesslich einräumte, iPhones per Software- Update zu bremsen. Angeblich mit dem Ziel, bei Geräten UPC lanciert schnelleres Festnetz-Internet kfi. Die Festnetzangebote von UPC werden mit schnellerem Internet versehen. Wie das Unternehmen in einer Mitteilung schreibt, hat es neue Internet- und TV-Abos mit Internetgeschwindigkeiten von 100, 300 und 600 Megabit pro Sekunde eingeführt. Kunden mit Abos, die UPC-TV enthielten, würden ausserdem ein automatisches Upgrade erhalten und die schnelleren Internetgeschwindigkeiten ohne Mehrkosten nutzen können. Wie der Website von UPC zu entnehmen ist, erhält man das Happy-Home-Abo mit UPC-TV, Telefonanschluss und 100 Megabit pro Sekunde Internetgeschwindigkeit ab 89 Franken pro Monat. Dasselbe Abo mit 300 Megabit pro Sekunde kostet 109 Franken pro Monat, während der Kunde für 600 Megabit pro Sekunde 129 Franken pro Monat mit schwachem Akku das ungewollte frühzeitige Ausschalten zu verhindern. Apple tauschte letztes Jahr iPhone-Akkus (ab iPhone 6) für 29 Franken aus. Die Preisreduktion galt nur bis Jahresende. Mitte Januar lancierte Apple für die 2018er-iPhone- Generation eine Schutzhülle mit integriertem Zusatzakku. Für das iPhone XR kostet sie 149 Franken. Im Apple- Online-Store heisst es: «Das Smart Battery Case ist kompatibel mit Qi-zertifizierten Ladegeräten. Du kannst dein iPhone und das Battery Case gleichzeitig aufladen. Zusammen hast du eine verlängerte Sprechdauer von bis zu 39 Stunden, kannst bis zu 22 Stunden im Internet surfen und erlebst noch längere Audio- und Videowiedergabe.» Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_121909 UPC-Hauptsitz in Wallisellen. bezahlt. Die Uploadgeschwindigkeiten entsprechen jeweils einem Zehntel der Downloadgeschwindigkeit. Wer auf die UPC-TV-Option verzichten möchte, zahlt bei den Connect-Abos für 60 Megabit pro Sekunde 59 Franken pro Monat, für 300 Megabit pro Sekunde 79 Franken pro Monat und für 600 Megabit pro Sekunde 99 Franken pro Monat. Auch hier beträgt die Uploadgeschwindigkeit jeweils einen Zehntel der Downloadgeschwindigkeit. Mitte Januar lancierte UPC auch neue Mobile-Abos, darunter zwei mit unlimitiertem Datenvolumen und zwei mit Flex-Optionen. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_122310 02 / 2019 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Products Messe 31 Die CES 2019 kürt die besten Produkte der Show Wie jedes Jahr sind an der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas die besten Technologien und Produkte mit dem «Best of Innovation Award» ausgezeichnet worden. Darunter sind einige Innovationen, die einen zum Staunen bringen. Autorin: Sarah Schaub An der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas werden jedes Jahr zwei Stufen von Auszeichnungen in 28 Kategorien verliehen. Ein Produkt oder eine Technologie erhält ein «Honoree», wenn es in einer Kategorie herausragend gut ist. Mit dem «Best of Innovation Award» werden Produkte und Technologien ausgezeichnet, die in ihrer Kategorie am besten bewertet wurden. Im Folgenden eine Auswahl der von der CES prämierten Innovationen: ·· Das Gerät «Atmospheric Water Generator» von Watergen in der Kategorie «Tech for a Better World» kann, ans Stromnetz angeschlossen, der Luft Feuchtigkeit entziehen und diese in Trinkwasser umwandeln. ·· Der «Kohler Sensate Kitchen Faucet with Kohler Konnect» von Kohler in der Kategorie «Smarthome» ermöglicht es dem Nutzer, seinen Wasserhahn zuhause per Sprachsteuerung zu bedienen. ·· Das «Lenovo Yoga Book C930» von Lenovo in der Kategorie «Computer Hardware and Components» ist ein erster Dual-Display-Laptop, das sich auf Knopfdruck entweder in eine Tastatur, einen Notizblock oder in einen E-Reader verwandelt. ·· Das «Mobius Elite: Smart Modular True Wireless Earbuds» von Migu & Iflytek in der Kategorie «Headphones» ist ein modulares Set von Kopfhörern, das in einen intelligenten Lautsprecher, einen Echtzeit-Übersetzer oder ein Transkriptionssystem umgewandelt werden kann. ·· Das Produkt «Owlet Band Wearable Technology» von Owlet Baby Care in der Kategorie «Wearable Technologies» richtet sich an werdende Mütter. Spezielle Gewebesensoren, die auf dem Bauch der Mutter angebracht werden, sollen das Befinden des Babys im Inneren der Gebärmutter überwachen. ·· Die App «Plott – Letsplott extended reality platform» von Plott in der Kategorie «Virtual and Augmented Reality» dient dazu, Räume mit dem Handy zu vermessen und sie mit Augmented Reality anzureichern. ·· Beim «Tetra Countertop Dishwasher» von Heatworks in der Kategorie «Home Appliance» handelt es sich um einen portablen und internetfähigen Kompakt- Geschirrspüler. Artikel online auf www.netzwoche.ch Webcode DPF8_122510 Der portable und internetfähige Tetra Countertop Dishwasher von Heatworks und das Lenovo Yoga Book C930. ·· Die «Trustbox» von Scalys BV in der Kategorie «Cybersecurity and Personal Privacy» ist ein Router und IoT-Gateway, der angeschlossene Geräte auf einem «militärischen» Sicherheitsniveau schützen soll. ·· Der «Universal wireless charger for Laptops» von Energysquare in der Kategorie «Smart Energy» ist eine Unterlage für Laptops, die das Gerät mittels Kontaktflächen aufladen soll. ·· Der Rollstuhl «Whill Autonomous Drive» von Whill in der Kategorie «Accessibility» soll es Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ermöglichen, Bewegung auf neue Weise zu erleben und ihnen dadurch mehr Unabhängigkeit bieten. ·· Die Technologie «Zomekit for Apartment Buildings» von Zome Energy Networks in der Kategorie «Smart Cities» soll es Gebäudeeigentümern ermöglichen, Energie zu sparen, indem es ihren Energieverbrauch mit dem Rest des Energienetzes koordiniert. ·· Das kleine Roboterauto «Zümi Robocar» von Robolink in der Kategorie «Robotics and Drones» ist mit einer lernfähigen Technologie ausgestattet und wurde konzipiert, um mittels KI-Fähigkeiten autonomes Fahren zu erlernen. www.netzwoche.ch © netzmedien ag 02 / 2019

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