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Netzwoche 2/2019

38 Last Curiosities

38 Last Curiosities Grafiken: VectorMoon / iStock.com; MaryValery / shutterstock.com; Vectorpocket / Freepik.com; PrettyVectors / iStock.com; maxicam / Fotolia .com; misterelements / iStock.com; Chernenko Stanislav / shutterstock.com; Pedro Fernandes / iStock.com «Dass ich Sie gerade gehackt habe, ist nur zu Ihrem Besten» kfi. Hacker haben keinen allzu guten Ruf. Sie sind die Bösen, die versuchen, dir im mysteriösen «Internet» dein total sicheres «123456»-Passwort zu stehlen und dich dann mit peinlichen Bildern von dir, auf denen du noch 20 Kilo mehr auf den Rippen hast, zu erpressen. Doch bis sie ein Opfer eines Hackers werden, sehen viele Menschen die Gefahr aus dem Internet nicht, wie auch ein Fall aus den USA zeigt. Wie «Golem» berichtet, wurde Andy Gregg eines Tages aus heiterem Himmel von seiner Überwachungskamera angesprochen. Er sei soeben gehackt worden. Doch Gregg hatte Glück: Der Hacker war ein kanadischer Sicherheitsforscher, der Betroffene auf Sicherheitsrisiken hinweist, wenn es ihm gelingt, sich in deren System einzuhacken – und zwar mit Zugangsdaten, die er im Internet findet. Gregg unterhielt sich mit dem Forscher, der ihn unter anderem darauf hinwies, dass etwa eine Zwei-Faktor-Authentifizierung hätte verhindern können, dass er sich auf diese Weise Zugang verschaffen konnte. Der freundliche Hacker von nebenan hat bei Gregg einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Und die Moral von der Geschicht: Nur böse Hacker gibt es nicht. Und verwende nicht überall dasselbe Passwort! Tesla überfährt Roboter und begeht Fahrerflucht mur. Was passiert, wenn ein Roboter aus den Hallen der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas flieht und auf einen Tesla trifft? Ein Totalschaden. «Der Roboter ist offenbar ausgebüchst», sagt Izzy Santa, Pressesprecherin der CES gegenüber «t-online.de». «Er hätte nicht auf der Strasse sein dürfen.» Es sei noch unklar, wie es dem Roboter der russischen Firma «Promobot» gelungen sei, die Messehallen unbeaufsichtigt zu verlassen. Den Tesla S störte das offenbar wenig. Er kickte den Roboter trotz Fahrassistenzsystem von der Strasse und fuhr danach einfach weiter. Da Promobot ein Video der Tat veröffentlichte, stellt sich die Frage: PR-Stunt oder Unfall? Die Aktion sorgte auf jeden Fall für Lacher. Merkwürdiges aus dem Web CE- und IT-Welt fördern immer wieder Erstaunliches und Kurioses zutage, das zum Schmunzeln anregt. Die seltsamsten Kurznews immer in der Rubrik «Curiosities». Gute Unterhaltung! Robo-Saurier aller Länder, vereinigt euch! jor. Sie schufteten Tag für Tag am Check-in, trugen Pagenhüte und begrüssten die Gäste auf Japanisch oder in gebrochenem Englisch. Ständig wurden die beiden Roboter auf ihr Äusseres reduziert. Dass sie so aussehen wie Velociraptoren, dafür können sie nichts. Trotzdem wurden sie fristlos entlassen. Das «Henn na Hotel» in Tokyo begründete den Rauswurf gemäss «The Verge» damit, dass die beiden Robo- Saurier Mühe gehabt hätten, Pässe zu fotokopieren. Doch es sind keine Einzelfälle. Das Hotel stellte 120 Roboter auf die Strasse. Manche von ihnen suchen einen neuen Job. Andere streunen wohl ziellos umher, in ständiger Gefahr, abzustürzen oder Lastern wie Glücksspiel und Alkohol zu verfallen. Deswegen brauchen wir Beschäftigungsprogramme – auch für arbeitslose Maschinen. Denn ein trinkender Roboter ist subversiver als eine meuternde Horde menschlicher Hotelangestellter. «Hey Siri, mach mir die Schuhe zu!» lba. Gute Neuigkeiten für alle, die Klettverschlüsse schon immer unnötig kompliziert fanden. Nike hat mit dem Modell «Adapt BB» Sportschuhe angekündigt, die sich mit der zugehörigen App «Fit Adapt» schnüren lassen, wie «CNBC» berichtet. Drucksensitive Sensoren in den smarten Tretern ermitteln dabei die optimale Passung an die Füsse des Trägers. Und wer sein Smartphone gerade nicht zur Hand hat, kann die Schuhe auch mit den seitlich angebrachten Knöpfen bedienen. Jayson Tatum von den Boston Celtics testete die Sneaker bereits auf Herz und Nieren im NBA-Spiel gegen die Toronto Raptors. Hellauf begeistert von den Schuhen erzielte er 16 Punkte beim Celtic-Heimsieg. Die Nikes sind in Amerika ab Mitte Februar zu einem Preis von 350 US-Dollar zu haben. Durchbruch in der Erwachsenen-Unterhaltung oder Reizung der öffentlichen Moral? osc. Mit Sexualität ist das in den USA so eine Sache. Besonders wenn es um jene der Frau geht, wie ein Vorfall an der CES 2019 in Las Vegas zeigte. Alles begann damit, dass die Firma Lora DiCarlo an der Messe ihren ersten Vibrator ausstellte. Das Spielzeug scheint die Veranstalter beeindruckt zu haben, verliehen sie ihm doch einen der CES-Innovations- Awards, wie das «Elektrojournal» schreibt. Doch dann kam ihnen in den Sinn, dass es sich um ein «unmoralisches, obszönes, unanständiges und profanes Produkt» handle, das an der CES nichts zu suchen habe. Der Award wurde aberkannt. Wenig später schlingerte der Veranstalter auf einen neuen Kurs und behauptete, es gebe leider keine passende Kategorie für das Gerät. Detail am Rande: Erotikprodukte sind an der CES seit Jahren gang und gäbe. Zumindest, wenn es sich um Produkte für die männliche Kundschaft handelt, wie Sexroboter oder VR-Pornos. 02 / 2019 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Advertorial Hier erhalten Sie die IDC- Studie «Nutanix» Digitalisierung: Lost in Transformation? Schweizer Manager entwerfen neue digitale Geschäftsmodelle. Abteilungsleiter sowie Fachanwender streben in die Public Cloud. Und die IT? Sie scheint «Lost in Transformation» und fragt sich, wo sie mit der Digitalisierung beginnen soll. Eine aktuelle Studie von IDC gibt Auskunft. Alle sprechen von Digitalisierung und digi- ein. Tatsächlich sind die Fortschritte aber Schweizer Rechenzentren zwischen nistration massiv senken. Das setzt die für taler Transformation. Einigkeit scheint in der nur graduell. Erfolgsrelevante Bereiche blei- den Welten strategische Aufgaben benötigten Zeitres- Diskussion nur über das Ziel zu herrschen: eine neue Art des Wirtschaftens, in der di- ben weiterhin unterentwickelt, die Erfolgsaussichten entsprechend ungewiss. Auch Die Reise in die digitale Zukunft beginnt bei der Digitalisierung des Rechenzentrums. sourcen frei und reduziert die Kosten für die IT-Infrastruktur signifikant. Eine beschleu- gitale Informationen wichtigster Rohstoff die neu geschaffenen Positionen der Chief Denn die Infrastruktur der Schweizer Unter- nigte Time-to-Market, wie in der Public und Treibstoff zugleich sind. Anders als Digital Officer (CDOs) allein ändern daran nehmen muss so effizient, schnell und fle- Cloud heute schon Standard, jedoch zu bisher kommt das Digitale zuerst und die nichts. Denn es reicht nicht aus, Umset- xibel wie die Public Cloud werden, gleich- geringeren Gesamtkosten (TCO), ist die Fol- Materie an zweiter Stelle. Doch viel kompli- zungsverantwortlichkeiten auf Führungs- zeitig aber ebenso kostengünstig, damit die ge. Das sind zentrale Vorteile von Nutanix- zierter als das Ziel ist, den richtigen Weg ebene festzulegen, um eine umfassende IT ihrer strategischen Rolle gerecht werden Implementierungen, die das Marktfor- dorthin zu bestimmen. Und wie immer im Umsetzungssteuerung zu bewirken. Viel- kann. Diese besteht darin, sich voll und ganz schungsunternehmen IDC eingehend unter- Leben erweist sich der erste Schritt als der mehr kommt es auf die Zusammenarbeit auf die Entwicklung und Bereitstellung der sucht und im August 2017 in einem Bericht schwierigste. Viele Schweizer Unternehmen zwischen den Fachabteilungen und der IT Applikationen und Services zu konzentrie- veröffentlicht hat. machen zurzeit diese Erfahrung und fühlen an. Laut einer Umfrage von McKinsey sehen ren, die das Geschäft unterstützen und in- Nutanix bringt die Cloud in die Schwei- sich «Lost in Transformation». das nicht weniger als 80 Prozent der Befrag- novative Geschäftsmodelle ermöglichen. zer Unternehmen. Die IT-Abteilungen haben Die Preisfrage lautet also: Wo muss die ten so. Doch trotz der immer strategischeren Genau das ist nötig, um den Anwendern das dadurch nicht nur die nötige Zeit, sondern digitale Transformation im Unternehmen Bedeutung der IT bewerten nur 12 Prozent Mass an Flexibilität, Geschwindigkeit und auch die technischen Fähigkeiten, sich ganz beginnen? Am besten bei der Infrastruktur. deren Führungsrolle bei der unternehmens- Komfort zu bieten, das sie von der Public auf das Geschäft auszurichten und die Ideen weiten digitalen Transformation als effektiv. Cloud und dem Onlinehandel gewohnt sind. sowie Wünsche der Fachabteilungen und IT am Scheideweg 43 Prozent der Geschäftsbereichsleiter ge- Mit einem klassischen Rechenzentrum und des Managements flexibel, schnell und zu- Ein neues Zeitalter für IT-Leiter und ihre hen gar davon aus, dass ihre IT-Kollegen zu deren 3-Tier-Architekturen lassen sich die- verlässig zu verwirklichen. So weist die Di- Teams ist angebrochen. Mit der Digitalisie- einem Grossteil, wenn nicht vollständig von se Ziele nicht erreichen – und zwar unab- gitalisierung des Rechenzentrums den rich- rung wird die IT endgültig strategisch und Drittanbietern ersetzt werden können. hängig davon, wie kunden- und serviceori- tigen Weg in die Digitalisierung der Unter- die CIOs und ihre Organisationen zu einem Doch anstatt ein entscheidender Wett- entiert die Unternehmen hinsichtlich ihrer nehmen und ihrer Geschäftsmodelle. bedeutenden Faktor der zukünftigen Wett- bewerbsfaktor in der aufziehenden digitalen Prozesse und Strukturen bereits sind. Des- 534 Prozent Return on Investment in bewerbsfähigkeit der Unternehmen. IT- Wirtschaft zu werden, erweist sich laut halb muss die Digitalisierungsreise von der fünf Jahren, Amortisierung in nur 7 Mona- Projekte und die Digitalisierung stehen jetzt BearingPoint die IT in der Schweiz eher als alten in die neue Welt im Rechenzentrum ten, um 97 Prozent weniger Ausfälle und häufiger als zuvor auf der Prioritätenliste Bremsklotz. Sie hinkt fast unverändert mit und bei der Infrastruktur beginnen. 60 Prozent mehr Effizienz im IT-Betrieb – von CEOs – direkt nach Wachstum und Pro- Datensilos und starren Altsystemen von die Ergebnisse der IDC-Studie über Nutanix- fit. Sind dies rosige Aussichten für CIOs? gestern den Anforderungen von heute und Die Cloud im Rechenzentrum Implementierungen können unter obenste- Wie so häufig beginnt die Antwort mit den morgen hinterher. Lange Projektlaufzeiten Damit die Schweizer Unternehmen nicht hendem QR-Code herunterladen werden. Worten «Ja, aber …». treiben die Anwender in die Public Cloud – weiterhin zwischen den Welten, zwischen Das Beratungs- und Technologieunter- trotz Kosten und Sicherheitsbedenken. Kein analoger Vergangenheit und digitaler Zu- nehmen BearingPoint hat 2018 hierzu einen Zweifel: Die IT steht am Scheideweg. Ent- kunft, festsitzen, benötigen sie die Enter- Report zum Stand der Digitalisierung in der Schweiz verfasst. Im Vergleich zum Vorjahr schätzen die Unternehmen den Reifegrad ihrer digitalen Transformation zwar höher weder führt sie die digitale Transformation in den Schweizer Unternehmen an oder sie versinkt in der Bedeutungslosigkeit. Doch welche Abzweigung ist die richtige? prise Cloud von Nutanix. Mittels Softwaresteuerung und Automatisierung auf Basis einer hyperkonvergenten Infrastruktur (HCI) lässt sich der Zeitaufwand für die IT-Admi- Nutanix Switzerland c/o Officelab Haselstrasse 16 5300 Baden

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