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Netzwoche 6/2019

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42 Products Neuheiten

42 Products Neuheiten WWW.NETZWOCHE.CH Facebook lanciert neue VR-Brille lha. Facebook-Tochter Oculus bietet eine neue VR-Brille an. Kam die Oculus Rift mit OLED- Bildschirmen aus, verfügt die Rift S über LC-Displays mit einer Auflösung von 1280 x 1440 Pixeln pro Auge. Die neue VR-Brille verzichte auf externe Tracking-Kameras und nutze stattdessen das sogenannte «Inside-Out Tracking», heisst es in einer Mitteilung. ▸ Webcode DPF8_131412 HP verpasst Pavilion-Convertibles neuen Anstrich osc. HP Inc. hat neue Versionen seiner Convertibles der Pavilion-Reihe vorgestellt. Die Geräte «HP Pavilion x360 14» und «HP Pavilion x360 15» sind laut Hersteller mit neuen Features ausgestattet. So gingen sie mit einem 3-D-Metall- Tastaturdeck, neuen Farben sowie mehr Optionen bei der Grafik-Hardware an den Start. ▸ Webcode DPF8_130864 Alarmsysteme für Rechenzentren osc. APC by Schneider Electric hat zwei Produkte für die Überwachung von Rechenzentren vorgestellt. Zusammen solle das System IT-Umgebungen vor physischen und umgebungsbedingten Bedrohungen wie Übertemperatur und vor unerlaubtem Zugriff schützen, verspricht der Hersteller in einer Mitteilung. ▸ Webcode DPF8_130766 Apple kündigt mehrere neue Dienste an kfi. Apple hat mehrere neue Dienste lanciert. Dazu gehören der Video-Streaming- Dienst «Apple TV Plus», der Game-Abo-Dienst «Apple Arcade», die hauseigene Kreditkarte «Apple Card» und die neue Nachrichten-App «Apple News Plus». Zu Preisen und Verfügbarkeiten in der Schweiz machte Apple bisher keine Angaben. ▸ Webcode DPF8_132042 Google und AMD sagen Microsoft, Sony und Nintendo den Kampf an lha. Dieses Jahr soll in Europa, den USA und Kanada der neue Game-Streaming-Dienst «Stadia» von Google lanciert werden. Google verstehe «Stadia» als neue Plattform, die gegen die Konkurrenten Sony, Microsoft und Nintendo antrete, schreibt «Golem.de». Spiele würden nicht wie bei den meisten Game-Streaming-Anbietern unverändert in der Cloud ausgeführt, sondern müssten erst auf die Systeme von Google angepasst werden. Gemäss Golem haben bisher rund 100 Drittentwickler eine entsprechende Direktive von Google erhalten. Wie Google mitteilt, können mit «Stadia» Games mit 4k-Auflösung und bis zu 60 Bildern pro Sekunde auf Laptop, Tablet, Smartphone oder Fernseher gestreamt werden. Dabei müsse die Hardware nicht besonders leistungsstark sein. Gamen auf Youtube Zudem kündigte Google einen Game Controller an, der speziell für den neuen Streaming-Dienst entwickelt worden sei. Der Controller habe eine Verbindung über WLAN direkt zu Googles Rechenzentren – ohne Umwege über eine Konsole oder den PC. Der Controller erlaube es, über eine Taste Gameplay-Videos in 4k aufzuzeichnen. Es seien aber auch andere gängige Controller mit «Stadia» kompatibel. Des Weiteren ist es laut Google möglich, mit einem Knopfdruck viele auf Youtube gespielte Games selbst zu spielen, dank der «Jetzt spielen»-Schaltfläche. «Wenn ihr einem Creator beim Spielen von beispielsweise ‹Assassin’s Creed Odyssey› zuschaut, klickt einfach auf die neue Schaltfläche ‹Jetzt spielen›. Nur Sekunden später rennt ihr selbst im Spiel durch das alte Griechenland und erlebt euer eigenes Abenteuer», schreibt Google. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_131227 Apple iPads mit neuem Pencil und iPhone-Chip Das iPad Air ist 10,5 Zoll gross und mit einem A12-Bionic-Chip ausgerüstet. lha. Apple hat die beiden neuen Tablets iPad Air und iPad mini auf den Markt gebracht. Die 10,5 respektive 7,9 Zoll grossen Tablets beinhalten Apples A12-Bionic-Chip, der auch in den iPhone-Modellen XS, XS Max und XR steckt. Ausserdem unterstützen laut Hersteller beide Geräte den Apple Pencil. Er soll in gängigen Apps wie Procreate, Notability und Microsoft Office verwendet werden können und das Festhalten von Notizen, Zeichnen, Markieren von Dokumenten und Retuschieren von Fotos erlauben. Beide Geräte verfügten über eine 7-Megapixel-Frontund eine 8-Megapixel-Rückkamera, die 1080-Pixel-HD- Videos aufnehmen könnten. Die verbesserten Kameras sollten auch bei schlechten Lichtverhältnissen eine gute Leistung erbringen und hochauflösende Fotos liefern, verspricht Apple. Das iPad Air und iPad mini laufen über Apples Betriebssystem iOS 12. Eine 3,5-Millimeter-Audioklinke und Stereolautsprecher befinden sich ebenfalls an beiden Geräten. Gemeinsam mit den neuen Tablets stellte Apple ein Update für iWork für iOS zur Verfügung. Es soll unter anderem eine erweiterte Integration von Apple Pencil ermöglichen. Beide Tablets sind per sofort in den Farben Silber, Space Grau und Gold in der Schweiz erhältlich. Das iPad Air gibt es zu einem UVP von 579 Franken, das iPad Mini ist ab einem Preis von 449 Franken und der Pencil ab 109 Franken zu haben. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_130832 06 / 2019 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Products Event 43 Huawei lanciert Smartphone mit 50-fachem Zoom und Mini-Notch Huawei hat eine neue Premium-Phone-Serie herausgebracht. Mit dem P30 und dem P30 Pro verspricht der Hersteller qualitativ hochwertige Fotos und Videos in jeder Situation – auch bei 50-fachem Zoom. Hier die erste Eindrücke des neuen Smartphones – und mit dem QR-Code geht es direkt zum Unboxing-Video. Autorin: Leslie Haeny Die P30-Serie soll «die Regeln der Fotografie revolutionieren», sagte Richard Yu mehrmals am Launch-Event in Paris Ende März. Im neuen P30 und P30 Pro sind auf der Rückseite jeweils eine 40-Megapixel-Kamera, eine 20-Megapixel-Ultraweitwikel- und eine 8-Megapixel-Teleobjektiv-Kamera verbaut. Zum Gesamtpaket gehört ausserdem eine Time-of-Flight-Kamera, welche die Schärfentiefe erfasst, um eine genauere Bildsegmentierung zu erlauben, und eine 32- Megapixel-Frontkamera. Neu verfügt das 6,1 Zoll grosse P30 über einen 3-fachen optischen Zoom, einen 5-fachen Hybridzoom und einen 50-fachen digitalen Zoom. Das 6,47 Zoll grosse P30 Pro ist mit einem 5-fachen optischen Zoom, einem 10-fachen Hybridzoom und einem 50-fachen digitalen Zoom ausgestattet. An der Präsentation im Paris Convention Centre demonstrierte ein Huawei-Mitarbeiter die neue Zoom-Funktion des P30 Pro, indem er von der Bühne aus die rund 60 Meter entfernte Neonschrift am anderen Ende des Saals heranzoomte. Auf dem Handy-Display erschienen die Buchstaben nicht nur gross, sondern auch in einer Qualität, als würde der Fotograf direkt vor ihnen stehen. Keine Audioklinke, aber sehr hohe ISO-Werte Abgesehen vom Zoom hat Huawei mit der P30-Serie auch Richard Yu präsentierte die Huawei-Flaggschiffe P30 und P30 Pro. Grundsätzlich liefert das P30 Pro durchs Band qualitativ hochwertige Bilder – auch im Dunkeln. Artikel online auf www.netzwoche.ch Webcode DPF8_132217 Video Hier gehts zum Unboxing-Video. die ISO-Werte deutlich nach oben gedrückt. Mit dem P30 werde ein maximales ISO-Rating von 204 800 erreicht, beim P30 Pro liege der Wert bei maximal 409 600. Wie im Mate 20 Pro steckt auch im P30 und P30 Pro der Kirin- 980-Prozessor. Gemäss Huawei laufen beide Flaggschiff- Phones über das Betriebssystem Emui 9.1, das unter anderem Huawei Share One Hop für den Dateiaustausch zwischen Smartphones und PCs unterstütze. Im P30 Pro ist ausserdem ein 4200-Milliamperestunden-Akku verbaut, der sich innerhalb von 30 Minuten von 0 auf 70 Prozent aufladen soll. Die Notch liess der Hersteller nicht ganz verschwinden, doch misst sie nur noch 6,64 Millimeter. Erneut verzichtet Huawei bei den neuen Modellen auf den klassischen 3,5-Millimeter-Kopfhöreranschluss. In der Schweiz ist die P30-Serie ab dem 5. April in den Farben Schwarz, Breathing Crystal (Farbverlauf von Weiss zu Violettblau) und Aurora (Farbverlauf von Türkis zu Blau) erhältlich. Das P30 Pro gibt es zusätzlich in der Farbe Amber Sunrise (Orangerot). Der UVP beträgt für das P30 mit 128 Gigabyte Speicher 794 Franken und für das P30 Pro mit 128 Gigabyte Speicher 999 Franken. Der erste Eindruck Zwar gab es noch keine Gelegenheit, alle Features des P30 Pro unter die Lupe zu nehmen, zumindest die Kameras konnte schon ausprobiert werden. Grundsätzlich liefert das P30 Pro durchs Band qualitativ hochwertige Bilder – auch im Dunkeln. Mit dem optischen 5-Fach- und dem 10-Fach- Hybrid-Zoom geschossene Fotos sind kontrastreich und scharf. In den meisten Fällen lässt sich allein anhand des Ergebnisses nicht feststellen, dass hier der Zoom verwendet wurde. Der 50-fache digitale Zoom ist zwar ein auf den ersten Blick beeindruckendes neues Feature, liefert jedoch aus der Hand fotografiert keine befriedigenden Ergebnisse. Hier ist unbedingt ein Stativ nötig. Aufnahmen im Dunkeln oder im Halbdunkeln können entweder im normalen Fotomodus oder mit dem Nachtmodus gemacht werden. Beide Varianten führen zu sehr guten Ergebnissen. Bilder mit 5-fach-Zoom oder mehr werden im Dunkeln ohne Stativ jedoch verwackelt und auch der Modus für Makroaufnahmen scheint in düsteren Umgebungen an seine Grenzen zu stossen. www.netzwoche.ch © netzmedien ag 06 / 2019

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