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Netzwoche 8/2019

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46 Products Aktuell

46 Products Aktuell WWW.NETZWOCHE.CH Fotokite hilft US-Feuerwehr mit Drohnen mur. Pierce Manufacturing hat sich entschieden, auf Sigma von Fotokite zu setzen, wie Startup ticker.ch schreibt. Der Anbieter von Feuerwehrautos in Nordamerika nutze Fotokites vernetzte Drohnen, Sensoren und Software. Das System könne automatisiert Luftbilder ohne Einschränkung der Akkulaufzeit produzieren. ▸ Webcode DPF8_135571 Vaio kommt mit neuen Notebooks zurück eca. Vaio ist in den Schweizer Markt zurückgekehrt. Laut einer Mitteilung hat die Firma zwei neue High-End- Notebooks im Angebot: das SX14 Ultrabook und das A12 als 2-in-1 zwischen Tablet und Notebook. Das Ultrabook ist zum UVP zwischen 1999 und 2599 Franken, das Detachable-Notebook zum UVP zwischen 2299 und 2799 Franken bei Alltron erhältlich. ▸ Webcode DPF8_135358 R&M bietet schnelle Edge- Lösung für Unternehmen lha. Reichle & De-Massari (R&M) hat das Micro-Datacenter «EdgeGo Basic» he rausgebracht. Der anschlussfertige Schrank dient als Plattform, um schnell Infrastrukturen für Edge-Computing bereitstellen zu können. Laut Hersteller ersparen sich Unternehmen mit der kompakten Edge-Lösung zusätzliche Serverräume. ▸ Webcode DPF8_135325 Google poliert seine G Suite auf mur. Google hat seine G Suite um neue Funktionen ergänzt, wie das Unternehmen an seiner Messe Next ’19 in San Francisco bekannt gab. Sie soll nun viele Microsoft-Dateiformate ohne Umwandlung öffnen können. Die G Suite soll zudem bald den Google Assistant unterstützen und über neue Add-ons verfügen. ▸ Webcode DPF8_134825 Neue Notebooks von Acer lba. In Brooklyn, New York, hat der taiwanesische Konzern Acer Anfang April seine Produktneuheiten vorgestellt. Den Business-Bereich bedient das Unternehmen mit einer Reihe von neuen Notebooks. Diese decken gemäss Hersteller alle Bedürfnisse ab, vom Einstiegs-Allrounder bis zum Prosumer. Das Aspire 7 ist mit einer i7-CPU der neunten Generation von Intel und mit 1 Terabyte SSD oder 2 Terabyte HDD und 16 Gigabyte Arbeitsspeicher ausgerüstet. Das Aspire 5 hat wahlweise einen Intel-Core-i7- Prozessor der achten Generation oder einem AMD Ryzen. Der Arbeitsspeicher umfasst 20 Gigabyte, an SSD- und HDD-Speicher sind 512 Gigabyte, beziehungsweise 2 Terabyte möglich. Das Aspire 3 gibt es wahlweise mit AMD-, Intel- oder Nvidia-Komponenten. An RAM bietet es 16 Giga byte. An SSD-Speicher sind 512 Gigabyte, an HDD- Speicher 2 Terabyte möglich. Zu Preisen und Verfügbarkeiten in der Schweiz machte Acer bislang keine Angaben. Convertible mit 360-Grad-Scharnier Dem Spin 3 mit komplett umklappbarem Display wurde eine Nvidia Geforce MX230 als Grafikchip verpasst. Als CPU ist von Pentium Gold bis i7 von Intel vielerlei erhältlich. Das 14-Zoll-IPS-Display zeigt Bilder in Full-HD. Der Festplattenspeicher beläuft sich auf maximal 512 Gigabyte SSD und 1 Tera byte HDD. Zum Spin 3 gibt es einen versenkbaren Acer Active Pen. Das Convertible ist voraussichtlich ab Juli ab einem UVP von 699 Franken erhältlich. Zyxel lanciert Mesh-Lösung eca. Zyxel hat die neue Mesh-WLAN-Lösung für KMUs «Multy Plus» lanciert. Laut Mitteilung bietet das Unternehmen damit sich situativ anpassende Sicherheitsstandards und eine dazugehörige App für eine zeit- und standortunabhängige Verwaltung des Netzwerks und aller Sicherheitsinstrumente. Das Produkt wird zusammen mit Halterungen für Wand, Decke, Rasterdecken und einem Standfuss sowie einer Aufstellmöglichkeit für den Schreibtisch geliefert. Um etwa Gästen Internetzugang per WLAN zu ermöglichen, sei die Mesh-Lösung Multy Plus mit weniger Zusatzaufwand und -ausgaben verbunden als kommerzielle Access Points. Das Gerät biete Restaurants, Hotels mit Multi-Room-Anforderungen oder kleineren Bürokonzepten mit seinem Tri-Band-WLAN, dem dedizierten Backhaul mit 5 GHz und seinen neun internen Antennen Geschwindigkeiten bis zu 1733 Megabit pro Sekunde auf fast 5000 Quadratmetern. Das umklappbare Spin-3- Display zeigt Bilder in Full-HD. Chromebooks für die Anwendung im Unternehmen Die neuen Chromebooks 715 und 714 eignen sich gemäss Acer für eine breite Anwendung im Businessbereich, da das Betriebsystem Chrome OS die Verwaltung von grösseren Gerätegruppen zulasse. Durch webbasierten Zugriff können Admins Updates und Konfigurationen an den Chromebooks vornehmen. An Prozessoren kann zwischen Intel- CPUs der achten Generation, Celeron- oder Pentium-Varianten gewählt werden. Die Chromebooks sind voraussichtlich ab Juli in der Schweiz erhältlich, das 714 ab 599 Franken, das 715 ab 629 Franken. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_134935 Multy Plus ist die erste Mesh-Lösung von Zyxel, die sowohl mit einer App als auch einer webbasierten Oberfläche verwaltet werden kann. Wie es weiter heisst, kann mit beiden Plattformen die Datennutzung überprüft, die Bandbreitenzuweisungen angepasst und das Netzwerk in bis zu drei Services unterteilt werden – einen für Administratoren, einen für Mitarbeiter und einen für Gäste. Multy Plus enthält eine 30-Tage-Testversion der Cybersecurity-App «AiShield». Die Zweier-Packs enthalten Bundles mit einer kostenlosen Lizenz für die App, die jeweils ein Jahr gültig sind. Zu den Sicherheitsfunktionen dieser Software gehören unter anderem einfach zu bedienende Zugangskontrollen, Daten zu Bedrohungen und Warnungen sowie Push-Benachrichtigungen zu Netzwerkbedrohungen, wie Zyxel weiter schreibt. Artikel online: www.netzwoche.ch ▸ Webcode DPF8_134779 08 / 2019 www.netzwoche.ch © netzmedien ag

Products Hands-on 47 So schützen Sie Ihr Smartphone vor der Spider-App Schnell ist es passiert: Das Smartphone rutscht aus der Hand, prallt auf eine harte Fläche und schon ist sie da, die «Spider-App». Smartphone-Hersteller und Anbieter von Handy-Zubehör haben sich da rum einiges einfallen lassen, wie man sein Smartphone vor Brüchen und Kratzern schützen kann. Autorin: Leslie Haeny Rundherum geschützt ist das Smartphone in einem Flipcase oder Bookcase. Die Spider-App möchte bestimmt niemand auf seinem Handy installieren. Trotzdem haben schon viele Nutzer Bekanntschaft mit ihr gemacht. Folgende Produkte sollen das Smartphone vor Brüchen, Kratzern und anderen Sturzschäden schützen: 1. Bumper Bei den sogenannten «Bumpern» handelt es sich um Rahmen, die Stürze abfedern sollen. Bumper sind aus weichem Material wie Silikon oder aus harten Werkstoffen wie Aluminium. Sie decken in den meisten Fällen nur die seitlichen Kanten des Smartphones ab. So schützen sie es zwar, wenn es auf eine der Seitenkanten aufschlägt oder flach aufprallt. Landet das Gerät aber mit der Vorder- oder Rückseite auf einer unebenen Fläche oder einem Stein, können die Bumper nicht viel ausrichten. 2. Hard- und Softcover Etwas mehr Schutz als die Bumper bieten da Hard- oder Softcover, welche die gesamte Rückseite des Smartphones umschliessen. Aber auch diese Cover schaffen es nicht, den Bildschirm hundertprozentig vor der Spider-App zu schützen, wenn das Handy mit dem Bildschirm auf einer Kante oder unebenen Fläche aufschlägt. Bild: praetorianphoto / iStock.com 3. Flip- und Bookcase Rundherum geschützt ist das Smartphone in einem Flipoder Bookcase. Diese meist aus Leder oder Kunstleder bestehenden Hüllen decken die Vorder- und Rückseite des Smartphones komplett ab und schützen es so vor Kratzern und Glasbrüchen. Zwar bedecken die Aufklapphüllen nicht in jeder Ausführung die seitlichen Kanten, das Handy müsste in einer solchen Hülle aber sehr unglücklich aufprallen, damit ein Schaden an den Kanten entsteht. 4. Schutzfolien Die klassische dünne Schutzfolie aus Kunststoff, die direkt auf das Handy-Display geklebt wird, schützt laut Anbietern vor Kratzern und kann leichte Stürze abfedern. Die Rückseite und Kanten des Smartphones deckt die klassische Folie aber nicht ab. Dafür gibt es Full-Body- Folien. 5. Schutzglas/Panzerglas Wie die einfache Schutzfolie werden auch Schutzgläser und das Panzerglas auf das Handy-Display geklebt. Im Gegensatz zur biegsamen Folie sind diese Varianten um einiges dicker, lassen sich nicht verbiegen und sollen auch härtere Schläge auf den Bildschirm abfedern können. Allerdings bewahren auch das Panzer- und Schutzglas zum Auf kleben lediglich die Vorderseite des Smartphones vor Schäden. 6. 3-D-Schutzglas Im Handel sind nicht nur die herkömmlichen Schutzgläser, die nur das Display bedecken, sondern auch 3-D- Schutzgläser erhältlich. Diese legen sich leicht über die Bildschirm-Kanten, sodass diese ebenfalls vor Kratzern geschützt sind. Artikel online: www.cetoday.ch ▸ Webcode DPF8_128641 7. Flüssigglasversiegelung Absolut unsichtbar und widerstandsfähig sollen Flüssigglasversiegelungen sein. Die Versiegelung wird mit einem kleinen Tuch aufgetragen, das zuvor in eine Versiegelungsflüssigkeit getaucht wurde. Das Smartphone kann rundherum mit dem Tuch abgerieben werden, sodass auch die Rückseite und Kanten vor Kratzern geschützt sind. www.netzwoche.ch © netzmedien ag 08 / 2019

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