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WZ_08.08.2020

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SAMSTAG, 8. August 2020

SAMSTAG, 8. August 2020 18 Zweieinhalb Tonnen Futter für Tiere in Not Die WochenZeitung Heidenheim und der Förderverein für den Tierschutz in Ostwürttemberg sammeln Spenden Förderverein für den Tierschutz in Ostwürttemberg große Mengen an Futter für die Hunde und Katzen in der Smeura sammeln: Acht Europaletten mit zweieinhalb Tonnen Tierfutter wurden im Juli gespendet! In der Wilhelmstraße 25 konnten die Mitarbeiter der „Tierhilfe Hoffnung“ die immense Futterspende in Empfang nehmen und in Transporter verladen. Die Futterspende ist seither bei der Smeura in Rumänien, dem größten Tierheim der Welt, angekommen. Ein herzliches Dankeschön ergeht von der „Tierhilfe Hoffnung“, für die dringend benötigten Futterspenden. Wenn Sie helfen möchten: Spendenkonto: Förderverein für den Tierschutz in Ostwürttemberg e.V. Kreissparkasse Ostalb- Konto: 805 024 157 BLZ: 614 500 50 IBAN DE74614500500805024157 BIC: OASPDE6AXXX. Herzlichen Dank für Ihre lebensrettenden Futterspenden! Fotos: Maike Wagner Auch mitten in der Coronazeit haben viele tierliebe Menschen die Tiere in der Smeura, dem größten Tierheim der Welt, nicht vergessen. Erneut konnte die WochenZeitung und der Ein herzlicher Dank gebührt einmal mehr auch allen Lesern der Wochen- Zeitung, die diese wertvolle Aktion unterstützen. Die Not leidenden Hunde und Katzen sind auch weiterhin auf Ihre Unterstützung angewiesen. Spenden für die Smeura können in der Wilhelmstraße 25 abgegeben werden. Zudem werden lokale Tierschutzeinrichtungen unterstützt. 1000 Euro Belohnung vom Förderverein für den Tierschutz in Ostwürttemberg e.V. für überführende Hinweise im Fall der Giengener Schwan-Attacke Giengen/Westhausen. Das Wohl von Mensch, Tier und Umwelt bildet die Seins-Grundlage im gesellschaftlichen Zusammenleben. Sobald dieses Wohl auf mutwillige Weise in Gefahr gebracht wird, stehen alle Bürgerinnen und Bürger in der Verantwortung. Der Förderverein für den Tierschutz in Ostwürttemberg hat im Fall der schwerverletzten Giengener Schwäne 1.000 Euro Belohnung für überführende Hinweise ausgesetzt. » Wie es den Schwänen geht Die beiden schwerverletzten Schwäne aus Giengen sind außer Lebensgefahr, die Bisswunden heilen derzeit in der Wildvogelhilfestation Westhausen. Karin Rentschler von der Wildvogelhilfe in Westhausen hatte die beiden Jungtiere am letzten Juliwochenende nahe der Giengener Filzfabrik an der Brenz mithilfe von Tierschützern und eines Nachbarjungen gerettet. Sie war von Anwohnern wegen eines verletzten Schwans zu Hilfe gerufen worden. Die schweren Verletzungen der Schwäne werfen Fragen auf. Denn die beiden Jungtiere waren durch Bisse in Schnabel, Gesicht, Kopf, und am Bein verletzt worden. Das lebensgefährlich verletzte Tier hatte Bisswunden am Schnabel, im Gesicht, im Augenbe- reich, am Oberkopf. „Am Rücken war der Schwan wie skalpiert,“ berichtet Rentschler. „Es waren definitiv Bisswunden von einem großen Tier, keinem Marder oder Waschbär.“ » Was war geschehen? Die Anwohner hatten der Tierschützerin berichtet, dass es sich bei dem Gebiet, in dem der Vorfall stattgefunden hatte, um einen beliebten Hunde“renn“platz handeln würde. Die Die schwerverletzten Schwäne sind außer Lebensgefahr. Fotos: Karin Rentschler Hunde werden an der Brenzstelle ins Wasser gelassen. Mehrfach sei von Anwohnern beobachtet worden, dass Hundehalter ihre Schützlinge auf Schwäne jagen oder warten, bis eine Entenfamilie mit Jungtieren vorbeischwimmen würde, um die Hunde dann mit Kommando auf sie zu hetzen. Polizei und Staatsanwaltschaft ist der Fall der beiden Schwäne gemeldet. „Bei so etwas Mutwilligem darf man nicht wegsehen,“ ist die Tierschützerin überzeugt. Rentschler ist selbst Hundehalterin und weiß um die Handhabe von Tieren mit Jagdtrieb: „Hunde, die einen Jagdtrieb haben, müssen an die Leine!“ Wichtig sei, dass der Fall öffentlich gemacht wurde, sodass Spaziergänger Bescheid wissen, die Augen offenhalten und bei Angriffe gegen Mensch und Tier die Polizei und das Ordnungsamt informieren. Hinweise an den Förderverein für den Tierschutz in Ostwürttemberg: Kontakt: Maike Wagner E-Mail: maike.wagner@hz.de Tel. Förderverein: 0175 1601590, Tel. WochenZeitung: 07321-347-610. Spendenkonto: Förderverein für den Tierschutz in Ostwürttemberg e.V., Kreissparkasse Ostalb-Konto: 805 024 157 BLZ: 614 500 50; IBAN DE74614500500805024157, BIC: OASPDE6AXXX. Karin Rentschler und ihre Familie betreiben die Wildvogelhilfe Westhausen ehrenamtlich. Futterspenden sind willkommen. Spenden sind möglich über den NABU Ellwangen mit Kennzeichen „Wildvogelhilfe Westhausen“, Kreissparkasse Ostalb, IBAN: DE64 6145 0050 0110 6370 33, BIC-Code: OASPDE6AXXX.

SamStag, 8. August 2020 19 Psycho-Horror im Netz Was Eltern über Kettenbrief-Momo wissen sollten „Momo“ heisst eines der virtuellen Schreckgespenste von Kindern und Jugendlichen im Netz. Allein die Erscheinung des Horrorpüppchens mit großen Augen, großem Mund und zerzaustem Haar kann auch Erwachsene gruseln, denn die werden beim Erstkontakt erst einmal unangenehm überrascht: Die Elterngeneration kennt „Momo“ anders, noch aus Michael Endes Kinderroman (1973). » Angstmachendes Cyber-Mobbing Momo geistert seit 2018 durch Video-Plattformen, Messenger-Dienste oder Chat-Portale bis in die virtuelle Welt der globalen Kinderzimmer. Etwas Schreckliches würde geschehen, wenn Kinder die Botschaft Momos nicht einige Male teilen würden. Der virale Netz-Schreck hat es mit einer angstmachenden Droh-Strategie per moderner Kettenbrief-Masche offenbar auf die psychische Gesundheit von Kindern abgesehen. Eltern sollten bei „Momo“ also hellhörig werden; mehrere Polizeidienststellen haben bereits gewarnt, die Polizei in Wilhelmshaven stufte die Momo-Masche als Form von Cyber-Mobbing ein. Die Jugendinitiativen „Schau hin!“, „klicksafe.de“ und das Faktencheckportal „mimikama.at“ entlarvten den Momo als einfachen Kettenbrief. » Was Eltern tun können Eltern sollten die Ängste von Kindern bezüglich Momo ernstnehmen und gleichzeitig erklären, dass nichts Schlimmes geschieht, wenn die Drohungen nicht weitergeschickt werden. Eltern warnen Ihre Kinder am besten vorher, dass Momo-Nachrichten im Umlauf sind. Kinder sollen diese keinesfalls weiterleiten, sondern löschen, damit die Ausbreitung eingedämmt werden kann. Momo-Drohungen erscheinen z.B. auf WhatsApp, in Onlinespielen wie „MovieStarPlanet“ oder auf Youtube – nachträglich mitten in beliebte Kinderfilme eingebaut. Damit die Drohinhalte von den Betreibern gesperrt werden können, sollten Eltern diese den Plattformen melden. Quellen: dpa, StZ Öffentliche Bestellung und Vereidigung von Dr. Johannes Tatzel Dr. Johannes Tatzel aus dem Klinikum Heidenheim ist Ende Juni zum Sachverständigen für das Sachgebiet „Hygiene in Krankenhäusern und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens“ von der Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg (IHK) öffentlich bestellt und vereidigt worden. In dieser Funktion wird er künftig deutschlandweit zu Fragen der Umund Neubauplanungen in Bezug auf hygienische Belange gehört. Aber auch Infektionspräventionsmaßnahmen bei eingetre-tenen Schadensfällen werden von ihm begutachtet. Der Stellenwert der Hygiene nimmt kontinuier-lich zu. Dieser Prozess wird beschleunigt durch stetigen medizinischen Fortschritt, zunehmende Technisierung von Prozessen im Bereich der Gesundheitsfürsorge sowie der Krankheitsbekämpfung, wie die derzeit erlebbare Corona-Pandemie anschaulich verdeutlicht. Seit fast zehn Jahren befasst sich Dr. Johannes Tatzel, der Humanmediziner und Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin, in verantwortungsvollen Positionen in deutschen Kliniken mit Fragen der Infektiologie und Hygiene. Seit 2016 leitet er das Institut für Krankenhaushygiene der Kliniken Landkreis Heidenheim gGmbH. In dieser Funktion zählt zu seinen Aufgaben die Beratung ärztlicher und nichtärztlicher Beschäftigter zu allen Fragen der Krankenhaushygiene, die Implementierung von Maßnahmen zur Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankenhausinfektionen sowie die Fortschreibung des Hygieneplans, die Beratung bei Therapie krankenhauserworbener Infektionen und regelmäßige mikrobiologische Überwachungen hygienerelevanter Bereiche. Zu seinem Institut gehört ein Team von vier Hygienefachkräften und einer Assistentin. Foto: Günther Berger PR-Anzeige Wenn Körperbehaarung stört Dauerhafte Haarentfernung Foto: © PixAbAy heidrun Keis- Meier Bergstraße 2 · 89518 Heidenheim Telefon 07321 / 92 58 29 info@hautsache- heidenheim.de täglich von 8.00 bis 18.00 Uhr Für viele Menschen ist starke Körperbehaarung nicht nur ein kosmetisches Problem, sondern setzt die Betroffenen oft psychisch unter Druck, denn in unserem Kulturkreis gilt dies als unästhetisch und unattraktiv. Aber auch normale Behaarung, besonders im Gesicht, Achseln, Intimzonen und Beinen oder unerwünschte Rückenbehaarung beim Mann stehen ganz oben auf der Behandlungsliste. Der Trend ist eindeutig eine haarfreie Zukunft! Wir in der Hautsache entfernen nun schon seit 16 Jahren störende Haare an allen Körperpartien einfach,schnell, schonend und dauerhaft mit EPILUX,- dem weltweit an vielen Fach-und Universitätskliniken angewandten und erprobten IPL (Intensed-Pulsed-Light) System. Die Wirksamkeit und Sicherheit der Behandlungen wurde in internationalen klinischen Studien nachgewiesen und zertifizeirt. So funktioniert die IPL-Technik: im Gegensatz zum Laser wird ein breites Lichtspektrum verwendet um alle Haarfarben (außer weisse Haare) optimal behandeln zu können. Das im Haarfollikel enthaltene Melanin (Farbstoff) absorbiert das IPL Licht. Haarwurzel-und Follikel erwärmen sich und werden irreversibel zerstört, ohne Körperflüssigkeiten, rote Blutkörperchen oder Gewebe in Mitleidenschaft zu ziehen.Schmerzhafte Verbrennungen, wie bei billigen Systemen gibt es nicht. Da die Haarentfernung nur in der Wachstumsphase erfolgreich ist (20-30% der Haare wachsen gerade) ist eine Wiederholung der Behandlung in Intervallen von 6-9 Wochen nötig. Je nach Körperregion sind 5-10 Behandlungen nötig. Das zu behandelnde Areal sollte mindestens 4 Wochen vor der Behandlung nicht epiliert werden, rasieren ist immer erlaubt. Auf Sonne und Solarium sollte 1 Woche davor verzichtet werden, ebenso nach der Behandlung. Bei folgenden Kontraindikationen führen wir keine Behandlungen durch: Sonnenbrand, Krebserkrankungen, Schwangerschaft, Einnahme bestimmter Medikamente Sprechen Sie mit uns – wir beraten Sie ehrlich und individuell! Bei der dauerhaften Haarentfernung entscheiden 2 Faktoren: 1. Die beste Technik – nur Sie funktioniert auf Dauer – es gibt leider viele billige und schlechte Systeme auf dem Markt 2. Die sorgfältige und richtige Behandlung durch professionelles,geschultes Personal. Falsche Einschätzung der individuellen Situation führt zu unbefriedigenden Ergebnissen. Vertrauen Sie uns – wir wissen wie es geht! Am Besten, Sie vereinbaren einen kostenlosen Beratungstermin mit unseren Haarentfernungs-Spezialistinnen! Unsere attraktiven individuellen Preise werden Sie positiv überraschen! EPILUX ist permanente Haarentfernung der EXTRAKLASSE-schnell,sicher und effizient! 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