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Widerstand gegen die Impf-Apartheid!

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FPÖ will Lockdown für Ungeimpfte juristisch und mit Demonstration bekämpfen

Widerstand gegen die

Nr. 45 . Donnerstag, 11. November 2021 € 0,80 Österreichische Post AG WZ 02z032878 W Neue Freie Zeitung (NFZ), Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, A-1080 Wien . Tel.: 01 512 35 35 0 . Fax: 01 512 35 359 Retouren an NFZ, Friedrich-Schmdt-Platz 4/3a, 1080 Wien War „Operation Luxor“ nur ein Ablenkungsmanöver? Vor einem Jahr gab es kurz nach dem Terrorranschlag in Wien die bisher größte Polizeiaktion des Landes. Nur hat die „Operation Luxor“ bisher keine Anklagen oder poltitische Konsequenzen gegen den politischen Islam nach sich gezogen, kritisiert der steirische FPÖ-Chef Mario Kunasek. S. 13 Widerstand gegen die Impf-Apartheid! Foto: FPÖ Steiermark FPÖ will Lockdown für Ungeimpfte juristisch und mit Demonstration bekämpfen S. 2/3 Ärztliche Behandlung statt Polit-Kurpfusch! Foto: Bundesheeer „Plan B“ der FPÖ stellt die medizinische Behandlung in den Mittelpunkt – S. 4/5 PARLAMENT AUSSENPOLITIK WIEN MEDIEN Asylantenrekord Hält Polen stand? Kostenexplosion Käufliche Medien Während die Österreicher mit immer neuen Corona-Maßnahmen schikaniert werden, explodiert völlig unbeachtet von der Koalition die illegale Einwanderung. Für heuer wird mit mehr als 40.000 die nach 2015 und 2016 dritthöchste Zahl an Asylanträgen erwartet. S. 6 Polen kämpft gegen den von Weißrussland organisierten „Flüchtlingsansturm“ und kassiert dafür Kritik aus Brüssel und Berlin. Die kommende deutsche Regierungspartei, die Grünen, ruft bereits nach einer Wiederholung der Grenzöffnung von 2015. S. 8/9 Im Gefolge der Masseneinwanderung von 2015 sind in Wien die Kosten für die Mindestsicherung explodiert. Für 2022 und 2023 budgetiert die rote Stadtregierung bereits 1,5 Milliarden Euro – weil sie an der großzügigen Regelung festhalten will. S. 11 Eine nach dem Platzen der türkisen Inseratenkorruption durchgeführte Studie sollte den Medienschaffenden zu denken geben: Ein Drittel der Österreicher hält sie für käuflich. Die FPÖ fordert eine gesetzliche Neuregelung für Regierungsinserate. S. 14

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