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Ratgeber Traumjob

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SEITE 10 FREITAG, 14.

SEITE 10 FREITAG, 14. JULI 2017 wahre worte die zuarbeit vom praktikanten ist „grober unfug“, der vorschlag vom kollegen „pillepalle“? diese stempel geben ihrem urteil nachdruck. preis: 9,90 euro. www.wagner-sicherheit.de schlaf-akte Für das nickerchen am schreibtisch ist das büro-kissen „power nap“ im aktenordnerlook perfekt. büro-kissen „power nap“. preis: 19,95 euro. www.geschenke.de deftige notizen 1000 „scheiben“ salami hält dieser ungewöhnliche block von „doiy“ für notizen aller art bereit. preis: 9,90 euro. www.berlindeluxe-shop.de spaß fürs büro Wer sagt denn, dass ein schreibtisch-job trist und grau sein muss? diese helfer bringen Farbe an den arbeitsplatz und sonne ins angestellten-gemüt. tassenwärmer nie wieder kalter kaffee! der süße cupcake lässt sich per usb-kabel aufheizen und hält getränke im metallbecher oder in tassen mit flachem boden heiß. preis: 15,90 euro. www.geschenkidee.de schleim gegen keim krümel und keime inder tastatur? neonschleim ist die lösung! staub und bakterien bleiben an „cyber clean“ kleben. das desinfektionsmittel in der masse neutralisiert schmutz. preis: 12,95 euro. www.coolgift.com kussechte marker die textmarker im lippenstift-look sehen gut aus und heben signalwörter oder termine stilecht in rot, grün, blau, pink hervor. preis: 12,95 euro. www.coolgift.com VonStefanie Lanin korb-sport Wenn der chef den entwurf abgelehnt hat, nicht verzweifeln –lieber werfen, treffen und sich mit frenetischem jubel aus dem integrierten lautsprecher belohnen lassen. das bietet der basketballkorb für den mülleimer. preis: 21,90 euro. www.pigmento.de flieger-alarm langeweile oder kribblige Finger? Falten sie zur entspannung doch mal einen tollen papierflieger. anleitung und Faltpapier liefert jeffrey rutzky imbuch „papierfliegerset“. preis: 9,99 euro. www.randomhouse.de anzeige Warum arbeiten Sie eigentlich nicht bei uns? Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir: Kfz-Mechatroniker/innen WirbietenIhnen besteberufliche Möglichkeiten mit Aufstiegschancenund langfristigenPerspektiven. Haben wir IhrInteresse geweckt? Dann bewerben Sie sich einfach onlineunter www.AutoBrinkmann.de. Güstrow Geesthacht Greifswald Grabow Neubrandenburg www.AutoBrinkmann.de Parchim Ribnitz-Damgarten Stavenhagen Stralsund Waren Anbieter:Brinkmann GmbH, Verbindungschaussee 8c,18273Güstrow werde Oberbauleiter im Bereich Tiefbau Gemeinsam Werte schaffen – mit uns Zukunft bauen. Mit uns den nächsten Schritt machen werde als Polier/in, Vermessungsingenieur/ Vorarbeiter/in oder Vermessungstechniker Facharbeiter/in, für den Beton- und Mauerwerksbau Gemeinsam Werte schaffen – mit Gemeinsam uns Zukunft bauen. Stellenbeschreibung unter: www.karstens.de waren@karstens.de

FREITAG, 14. JULI 2017 SEITE 11 Foto: reWe West Fotos: inga kjer Foto: Freudenberg gruppe ilona becker bernd blank alberto lombardo über Jahrzehnte beim selben arbeitgeber die urgesteine im betrieb lange in einem unternehmen arbeiten: das scheint esheute kaum mehr zu geben. doch manchmal findet man noch menschen, die mehr als 30, 40oder sogar 50 jahre im selben betrieb arbeiten. vier von ihnen haben tomnebe ihre geschichte erzählt. 50 Jahre: auch mal abwarten und leistung bringen Als Alberto Lombardo seine Ausbildung begann, war das Wembley-Tor noch kein historischer Streitfall, sondern aktuelles Thema. Es war 1966. Lombardo wurde bei der Firma Carl Freudenberg in Weinheim zum Industriekaufmann ausgebildet. Ein halbes Jahrhundert später, im Frühjahr 2016, ging Lombardo mit 66 Jahren in den Ruhestand. Seine Firma, die inzwischen Freudenberg Gruppe heißt, war dieselbe. Ihr war er 50 Jahre lang treu geblieben –sein ganzes Berufsleben. Die Firma hat Lombardo immer wieder neue Karriereoptionen geboten. Er wurde Gruppenleiter in der Exportabteilung. Lombardo erschloss auf der ganzen Welt –von Nordamerika über Asien bis Australien –neue Märkte im Bereich Haushaltsprodukte. Mit Ende 20 begann er berufsbegleitend ein BWL-Studium. Seine Firma trug die Kosten. 1996 wurde er Geschäftsführer einer Gesellschaft des Unternehmens. Die Karrieresprünge kamen nicht im Jahrestakt. Mancher Angestellte verliert die Geduld, wenn er gefühlt zu lange auf einer Position hängt. Lombardo nicht: „Es gilt, auch einmal abzuwarten und Leistung zu bringen“, sagt er.Die Chancen für neue Herausforderungen kämen schon –bei ihm kamen sie. Lombardo sagt auch: Nicht nur die Karriere zählte. Das Arbeitsklima war ihm ebenfalls wichtig –und ein zweiter,zentraler Punkt für seine Treue. Denn in seinem Unternehmen habe eine familiäre Stimmung geherrscht. Er fühlte sich wohl. 34 Jahre: es fühlt sich an wie eine familie Wer seine aktuelle Chefin schon als Kind kannte, muss seiner Firma lange treu gewesen sein. „Sie war zwölf Jahre alt, als ich in den Betrieb kam“, erzählt Veronika Asam. Später war Asam dann die Ausbildungsleiterin ihrer jetzigen Chefin. Sie sei verwurzelt mit dem Betrieb, sagt die Fleischereifachverkäuferin. „Es fühlt sich an wie eine Familie.“ Vor 34 Jahren zog Asam der Liebe wegen in die Nähe von Hattenhofen in Bayern, wo die Fleischerei Eberl ihren Sitz hat. Dort gibt es eine eigene Schlachterei, einen Verkauf sowie eine Gaststätte. Asam fing im Betrieb der Eberls an –und arbeitet bis heute dort. Neben einer Menge anderer Gründe sorgte auch ein praktischer Aspekt für ihre langjährige Treue: der kurze Arbeitsweg. Der beträgt nur drei Kilometer.Das lerne man zu schätzen, sagt sie. Inzwischen hat die 65-Jährige ihr Pensum auf einen Mini-Job reduziert. Denn sie ist in Rente. Die Kollegen seien froh, dass sie noch etwas weitermacht, sagt sie. Sie selbst ist es auch. Und ihre Kunden sowieso: Manche von ihnen fragen sie, wann sie wieder da ist –und kommen dann genau an dem Tag zum Einkaufen. Das sind kleine Gesten, die Asam freuen. 44 Jahre: wo kann ick hier anfangen? Die Zeiten waren noch andere, als Bernd Blank bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) anheuerte. Vor der Wohnung seiner Mutter in Foto: moritz hoFFmann veronika assam Schöneberg sah er an der Litfaßsäule eine Werbung der BVG. „Kollege gesucht!“, stand da. Blank machte sich auf den Wegzuder angegebenen Adresse. Er kam zur Tür herein und fragte den Pförtner direkt: „Wokann ick hier anfangen?“ Wenig später, nach einem 14-tägigen Lehrgang, saß er am Schalter im U-Bahnhof Wittenbergplatz und verkaufte Fahrkarten. Das war im Dezember 1972. Blank war damals gerade mal 18 Jahre alt. Nur Wochen später folgte der nächste Lehrgang zum Zugabfertiger. Fortan war der Bahnsteig sein Arbeitsplatz. Er sagte einfahrende Züge an, schloss die Türen des Zugs, wenn dieser bereit zur Abfahrt war.ImSommer 1975, mit 21 Jahren, war Blank bereit für den nächsten Schritt. Er hatte das Mindestalter für Zugführer erreicht und absolvierte drei Monate lang die entsprechende Ausbildung. Seitdem sitzt er am Steuer von U-Bahnen und fährt durch den Untergrund der Hauptstadt. Zunächst auf der Linie der U9 zwischen den Stadtteilen Wedding und Steglitz sowie der U7 zwischen Spandau und Rudow. Seit 1991 ist seine Stammlinie die U6 zwischen Tegel und Mariendorf. Rund 38 Minuten dauert eine Fahrt zwischen den Endstationen. Insgesamt neun Mal pro Schicht fährt Blank diese Strecke. Immer die gleiche Strecke: Wird das nicht langweilig? Blank ist ob dieser Frage fast ein bisschen verständnislos. „Nein“, lautet die klare Antwort. Er sieht seine Arbeit nicht als Job. Es sei eine Tätigkeit mit enormer Verantwortung. Über mehrere Stunden muss er konzentriert sein. Das kann zwar anstrengend sein, mache aber auch Spaß. 38 Jahre: abteilungswechsel sind fast kleine firmenwechsel Ilona Becker ist in ihre Arbeit hineingewachsen. Verkäuferin, das sei nicht gerade ihr Traumjob gewesen, gibt sie zu. Aber im Hunsrück, wo Becker herstammt, gab es damals, Ende der 1970er Jahre, nicht allzu viel Auswahl auf dem Ausbildungsmarkt. Sie machte die Lehre bei Rewe. Bis Ende der 1980er Jahre arbeitete sie als Verkäuferin –bis sie ihren Lebensgefährten kennenlernte. Der Umzug nach Koblenz brachte den anzeige ersten Abteilungswechsel: Vier Jahre in der Großhandlung folgten. Eine Umstrukturierung im Unternehmen ließ sie in die Verwaltung wechseln, nach Hürth bei Köln, als Sachbearbeiterin in der Logistik. Seit 2003 ist sie in der Personalabteilung. In ihren fast 40 Jahren bei Rewe hat sie immer wieder neue Aufgaben gehabt: Jene Abwechslung sei sicher ein Grund, dass sie nie die Firma gewechselt habe, sagt sie. „Ein bisschen sind die Wechsel auch wie ein kleiner Firmenwechsel gewesen“, meint die 55-Jährige. Sicher gab es auch Zeiten, wo sie nicht zufrieden war,wie es gerade im Job lief. Doch Becker hat sich durch solche Phasen durchgebissen. Am Ende habe doch alles gepasst. Wir erweitern unser Dienstleistungsangebot und suchen an verschiedenen Standorten unserer Steuerberatungsbüros genau Sie als Betriebswirtschaftliche Berater Ihre möglichen Arbeitsorte: Neubrandenburg, Rostock, Greifswald, Waren, Templin u.a. Ihre künftigen Aufgaben: -Betriebswirtschaftliche Beratung unserer Mandanten, z.B. Organisationsberatung, kaufmännische Prozessoptimierung und Digitalisierung -steuerliche Mandantenbetreuung (Finanzbuchhaltung, Jahresabschlüsse u.a.) 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