Psychiatrische Pflege

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„Depressivität und Suizidalität“ (2010)

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Kongressband Dreiländerkongress 2010 in Bielefeld

„Depressivität und Suizidalität“

„Depressivität und Suizidalität“ Prävention - Früherkennung - Pflegeinterventionen – Selbsthilfe

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    7.4. Aktueller Stand und Ausblick 7

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    8. Professioneller Umgang mit suizi

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    Die professionelle Rolle der Pflege

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    Lebensbereich ist noch halbwegs int

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    9. Ziele setzen mit den Patienten/I

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    9.6.1. Zielsetzungsprozess integrie

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    Durch die Einbindung in diese Gefä

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    10.4. Vorgehen 10.4.1. Einschätzun

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    10.4.2. Einschätzung der Suizidali

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    10.5. Ergebnisse / Erfahrungen Schl

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    Weitere Rahmenbedingungen werden du

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    11.5. Anspruch & Wirklichkeit APP i

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    11.7. Zusammenfassung Alles in alle

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    liegenden psychosozialen Prozesse m

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    - „ein erkennbarer Nutzen ist fes

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    An einer solchen Sitzung nehmen unt

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    24 Stunden durchgeführt werden. Di

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    - Außerdem ist sie in diesem Fall

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    moralische Wertvorstellungen oder e

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    ewältigen akute kritische Ereignis

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    wenn KlientInnen angeben sich nach

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    Die Items mit den niedrigsten Mitte

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    17. Adherence Therapie in der Ambul

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    Erfahrungen der APP mit dem Thema M

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    Die Umsetzung von Therapiezielen is

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    18. Das Milieu bin ich! Was hat Mil

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    Eine Ebene der Auseinandersetzung m

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    19. Bildung für ambulante psychiat

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    20. Betriebliche Gesundheitsförder

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    20.4. Ergebnisse Die Ergebnisse des

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    In Bezug auf die psychischen Anford

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    Als positiv ist in jedem Fall zu er

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    Selbstbestimmung und Autonomie, sow

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    tion festgestellt werden und die Do

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    22. Zwangsmaßnahmen im Vergleich a

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    Hauptdiagnose bei den Maßnahmen mi

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    Damit würden auch an die jeweilige

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    Anwendung und in dem weltweiten Ver

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    Tabelle 1: Barthel-Index. Vergleich

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    23.5. Schlussfolgerung Der Barthel-

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    zum Beispiel nach Myokardinfarkt (P

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    24.2.1. Informationen über das Int

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    24.4. Literatur 1. Moussavi S, Chat

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    „Die Pflege hat bei der Betreuung

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    25.7. Literatur 1. Harris, C.E., Ba

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    hohes Risiko). Die akute Suizidalit

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    26.5.2. Zeitaufwand Den Zeitaufwand

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    26.7. Literatur 1. Abderhalden, A.,

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    28. Evidenz basierte Pflegeinterven

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    Level 1 = Mataanalysen und Systemat

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    28.8. Literatur 1. Gilbody S., What

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    29. „Gemeinsam statt einsam“ -

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    29.5. Literatur 1. Prankel BH (2008

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    esondere wenn diese mit Selbststigm

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    ich bin. Ich wasche mir die Haare,

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    30.5. Literatur 1. www.enusp.org/ha

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    31.4. Ergebnisse/Diskussion Die Erg

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    32. Entwicklungsschritte des neuen

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    Formulierungen. Sie dürfen nur gen

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    Abb. 2 [7] 32.5. Contra und Pro Sti

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    im Pflegedienst besetzt waren. Dies

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    33. Hat die Bezugspflege einen Einf

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    werden, um entsprechende Maßnahmen

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    In Tab. 1 werden die Ergebnise der

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    34. Pflege in suizidalen Krisen Mic

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    Tabelle 1: NGASR-Skala Risikofaktor

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    sich und seine Suizidalität zu spr

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    ten. Es wurde gezeigt, dass 13 von

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    35. „Ambulante Hospitalisierung

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    36. „Mich versteht doch sowieso n

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    36.4. Inhaltliches und Vorgehen Es

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    Aktivität und Eigenverantwortung s

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    36.6.5. Bindegliedfunktion Bei ents

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    37. Die Wirkung von Patientensuizid

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    Wir wollen für unsere Betrachtung

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    37.4. Ergebnisse Die Wirkung von Pa

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    38. ProWert - (Mehr) Wertschätzung

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    entwicklung zugänglich zu machen.

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    38.6. Literatur 1. Fischer, A. W. (

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    unter anderem angeführt, dass der

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    Tabelle 2: Übersicht der aus den T

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    39.5. Literatur 1. Bertolote, J.M.,

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    40.2. Fragestellung Diese Studie gi

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    Einige im Fragebogen abgefragte Mer

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    40.7. Literatur 1. OBSAN, Suizide u

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    41.2. Depression Die meisten Mensch

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    pensieren. Auch kommt es vor, dass

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    Der Einsatz der gewonnen Informatio

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    - Stärkung des eigenen Bedeutungs-

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    Die Gruppe findet einmal wöchentli

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    Modul III „ Gefühle ernst nehmen

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    43. „Systemische Methoden in der

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    heitszustand, Bedeutung der Erkrank

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    Beobachtungen, die gemacht wurden w

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    sen beiden Dimensionen könnte dahe

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    45.4. Vorgehen Im ersten Schritt we

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    46. „Angehörige im Strudel der V

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    46.3. Psycho- Edukation Psychoeduka

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    Psychiatrie findet sich in [4]. Sta

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    ich…?“, oder „Darf ich…?“

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    47.5. Literatur 1. Auer, P. (1986).

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    48.3. Ziele Ziel des Projekts war,

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    tionsvermittlung), Tanztherapie. Ni

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    48.8. Literatur 1. Rycroft-Malone,

  • Seite 261 und 262:

    50. Krisenpass für ältere, psychi

  • Seite 263 und 264:

    Die Vorlage Krisenpass wurde im Ver

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    [13] zur Wirkung und Effekt der psy

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    Dirk Richter 51. Gibt es ein Recht

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    Anwandlungen ist keine lebende Seel

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    sie von den behandelnden Ärzten, a

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    medikalisierenden Sichtweise entled

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    51.6. Literatur 1. Conrad P. (1992)

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    53. Merkmale guter psychiatrischer

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    54. Konzept und Evaluation der Arom

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    Indikationen, die eingesetzten Subs

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    Die Fragebögen wurden nach einer o

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    55. Der Pflegeleitfaden - Eine Anle

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    - Anregungen für die bestmögliche

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    55.5.4. Leitfaden Pflege bei Angst

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    56. Einfühlsame Gesprächsführung

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    waren es danach drei Pflegende (zwe

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    56.7. Literatur 1. Bitschnau, K.I.

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    57.4. Vorgehen Hierzu werden sowohl

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    Menschen auch einen hochgradigen Sa

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    57.8. Literatur 1. Rieckmann, N.; S

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    58.4. Vorgehen Das Verhältnis von

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    Weitere Ansätze: - Aufmerksamkeits

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    58.8. Ergebnisse/Schlussfolgerungen

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    59. Möglichkeiten und Grenzen der

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    59.5. Diskussion Seit Einführung,

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    60. Besondere Ereignisse auf den ak

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    - Fixierung eines Patienten mit bes

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    60.4. Zusammenfassung Auffällig wa

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    61. Adhärenz Therapie bei an Psych

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    62. Das Erleben und Gestalten der P

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    Die bipolare Störung bildet einen

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    Wichtige Fragen betrafen praktische

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    die Frauen in die Lage versetzt wur

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    siv erkrankte Menschen bis zur Gesu

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    leme, Symptome, Risikofaktoren, Beh

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    stressenden Umständen umzugehen, g

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    tentiell relevante Literatur wurde

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    Wochen [15-17]. Wie ich vorhin scho

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    Beispiel zu Akupunktur, Post- partu

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    Jemanden zu unterstützen und anzul

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    20. Hansson, M., O. Bodlund, and J.

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    ane Database of Systematic Reviews.

  • Seite 347 und 348:

    64.4. Literatur 1. Aleman, A., Agra

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    training, Farbtherapie, Gedächtnis

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    Die grösste Herausforderung sahen

  • Seite 353 und 354:

    65.8. Literatur 1. Kozel,B., Griese

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    66.3. Vorgehen Im Zeitraum von Juli

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    Nach Abschluss der ersten Probephas

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    Was folgt nun aus diesen ersten Erk

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    67.5. Ergebnisse / Erfahrungen Beri

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    grund wurde an der Universität Ber

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    69. Einführung Bezugspflege: Zusam

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    Die Projektleitung oblag dem Leiter

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    - Schulungsangebote ermöglichten a

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    Die Evaluation des Konzepts mit hos

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    69.7. Literatur 1. Abderhalden C, N

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    der familien- und Umweltbezogenen P

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    kritisches Nachdenken über Erlebni

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    war dies nicht der Fall, hielt er s

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    71. Abstract: „Qualitätsoptimier

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    und Ebenen im Gesundheitswesen kön

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    Diese Spezialisten sind ausgebildet

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    des rechtzeitigen Erkennens von dep

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    Die Erklärung der WHO von München

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    Praxis kann die Qualität der Pfleg

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    72.6. Literatur 1. Alonso, J, Codon

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    26. Vidali, A, Cremades, S, Ossoart

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    Dieser Ansatz beinhaltete: 1. Die K

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    74. Psychiatrische Pflege in der Ro

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    auch, ethische Haltungen gegenseiti

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    74.4. Klientenbezogene Rahmenbeding

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    Transparenz sowie die Diskussion ü

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    [4,5] der das Kompetenzmodell nach

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    7. Witzel, A. (1982) Verfahren der

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    dieser Krise begleitet werden könn

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    77. Pflegeunterricht in den Niederl

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    78. Verändern nutzergeleitete Pati

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    Alle Patienten der ausgewählten St

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    Posterpräsentationen 413

  • Seite 421 und 422:

    79.2. Konzept Wellbeing beinhaltet

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    80. Aus der Gemeinschaft Hoffnung s

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    Wir stellten damals fest, das sich

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    Zurück zu unserer langen Tafel. We

  • Seite 429 und 430:

    81. Primäre Pflege - vom Wunsch zu

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    81.4.2. Teamentwicklung - Teamaufba

  • Seite 433 und 434:

    Nach mindestens zwei Monaten werden

  • Seite 435 und 436:

    81.9. Literatur 1. Manthey M. (2005

  • Seite 437 und 438:

    82.4. Vorgehen Die Anforderungen an

  • Seite 439 und 440:

    83. Autorinnen- und Autorenverzeich

  • Seite 441 und 442:

    Dinkel Jürg, Jahrgang 1959, ist di

  • Seite 443 und 444:

    Gehrmann Jochen, Dr. med., Jahrgang

  • Seite 445 und 446:

    *Hegedüs Anna, Mag., Absolventin d

  • Seite 447 und 448:

    *Kleßmann Rainer, Jahrgang 1972, D

  • Seite 449 und 450:

    *Müller Klaus, Dr. phil., Berufsp

  • Seite 451 und 452:

    *Rabenschlag Franziska, Gesundheits

  • Seite 453 und 454:

    Schneider Heike, B. A., ist als wis

  • Seite 455 und 456:

    Sudbrak Kerstin, Dr. med. ist Fach

  • Seite 457 und 458:

    *Weißflog Sabine, ist Doktorandin

  • Seite 459 und 460:

    Unter http://www.pflege-in-der-psyc

  • Seite 461:

    Dieser Band dokumentiert Vorträge

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