Psychiatrische Pflege

100 Wege um Recovery zu unterstützen
Deklaration von Turku
Bielefelder Algorithmus zur Identifikation einer Therapieeinheit (BAIT© EP+PS)
Besitzstandswahrung oder patientenorientierte Zusammenarbeit?
„Zwangsmaßnahmen in der psychiatrischen Versorgung“
Kameragestützte Beobachtung in psychiatrischen Kliniken - Position DFPP
Kameragestützte Beobachtung in psychiatrischen Kliniken - offener Brief
Patientenversorgung in Gefahr
100 Wege um Recovery zu unterstützen
Handbuch Recovery
Interventionen Psychiatrischer Pflege (2004)
Wissen schafft Pflege - Pflege schafft Wissen (2006)
Kompetenz - zwischen Qualifikation und Verantwortung (2007)
Leadership in der psychiatrischen Pflege (2009)
„Depressivität und Suizidalität“ (2010)
„Psychiatrische Pflege vernetzt“ (2011)
„Blick zurück und nach vorn“ (2013)
Schwellen, Grenzen und Übergänge (2014)
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Fremdsein überwinden (2016)
Mitmischen - Aufmischen - Einmischen (2017)
Gute Arbeit (2018)

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Gute Arbeit (2018)
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Gute Arbeit (2018)

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Kongressband Dreiländerkongress 2018 in Wien

Erziehung der Kinder

Erziehung der Kinder fällt damit fast ausschließlich der Frau zu. An seinem abwesenden Vater kann sich der Junge zumeist nur abstrakt orientieren. Dies führt dazu, dass diese Jungen oft eine unklare und brüchige Vorstellung von Männlichkeit entwickeln. Sie konzentrieren sich in Folge oft an veräußerlichten Leistungs- und Erfolgszielen – wie sie in Stereotypen von Männlichkeit Ausdruck finden und versuchen das dabei nur störende Gefühlsleben abzuspalten. Kampf, Konkurrenz und körperliche Auseinandersetzung sind für sie legitime Mittel, um sich in der Welt durchzusetzen [3]. Auch der Gebrauch von Drogen und Rausch sind neben Gewalt oftmals bestimmende Faktoren zur Konstruktion und Darstellung von Männlichkeit. Drogen können helfen die Vorstellungen von Männlichkeit wie Tatendrang, Lebenskraft, Stärke und Erfolg zu verkörpern. Sie schüren Allmachtsfantasien und geben das Gefühl unbesiegbar oder unverletzbar zu sein. Ungesunde Lebensweisen, aggressive Verhaltensweisen und vernachlässigte Selbstfürsorge werden eher männlich konnotiert. Krankheit und Schwäche werden verleugnet. Es besteht die Pflicht als Mann gesund zu sein, was jedoch verhindert, sich gesundheitsbewusst zu verhalten - das heißt, sich oder anderen Krankheit oder Schwäche einzugestehen, sich Hilfe zu holen oder auch Hilfe annehmen zu können [4]. Geschlechterrolle - Frau Der Drogenkonsum und die Zugehörigkeit zu einer Drogenszene dienen bei Frauen als Auflehnung gegen die in der Gesellschaft bestehenden Bilder von Weiblichkeit. Frauen sind dadurch stärker von gesellschaftlicher Ausgrenzung, moralischen Verurteilungen betroffen als Männer. Sie verstoßen nicht nur gegen gesetzliche Normen, sondern auch gegen das gesellschaftlich vorherrschende Frauenbild. Sie sind auch häufiger als drogenkonsumierende Männer in einer Beziehung mit einem Partner der ebenfalls Drogen konsumiert [1]. 34

Milieutherapeutischer Zugang Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen Umwelteinflüssen dem Verlauf von psychischen Erkrankungen. Das heißt, bewusste Milieugestaltung kann eine positive Wirkung auf die Entwicklung psychischer Störungen haben [6]. Für unterschiedliche Patientinnen- und Patientengruppen eigenen sich unterschiedliche Milieutypen. Heim (1984) unterscheidet fünf Typen von Milieus: Das strukturierende, das equilibrierende, das animierende, das reflektierende und das betreuende Milieu. Das equilibrierende Milieu eignet sich besonders für Stationen mit suchtkranken Menschen. Zentrales Element dabei ist das gemeinsame Leben. Patientinnen und Patienten sind sich dabei gegenseitig Vorbilder. Dieses soziale Lernen passiert aber nicht nur innerhalb der Patientinnen- und Patientengruppe, sondern auch durch Orientierung an Personen des therapeutischen Teams. Daraus ergibt sich die Wichtigkeit pflegerischer Gruppen auf diesen Stationen: Patientinnen und Patienten können in strukturierten Gruppensettings gezielt voneinander und im Austausch mit der Gruppenleitung lernen. Voraussetzung dafür ist, dass sich die Teammitglieder im Stationsalltag auch als Vorbilder begreifen [4]. Problemstellung Während des Aufenthalts auf der Station für Drogenabhängige am Neuromed Campus des Kepleruniversitätsklinikums wird bei den Patientinnen und Patienten immer wieder sichtbar, dass die geschlechtsspezifischen Rollenbilder einen oftmals negativen Einfluss auf die Behandlung nehmen. Vor allem Männer haben oft Schwierigkeiten sich rechtzeitig Hilfe zu holen und versuchen schwere Entzugssymptome unnötig lange auszuhalten. Sie haben immer wieder Probleme damit Gefühle adäquat auszudrücken, oder überhaupt zu benennen. Dies führt immer wieder zu Spannungen innerhalb der Patientinnen und Patientengruppe. Frauen haben oft Schwierigkeiten auf eigene Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen und treten oft rasch mit männli- 35

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    ischen Pflege könnten dazu genutzt

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    Ergebnisse Die Recovery-orientriert

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    5. Blüher, S. & Kuhlmey, A. Demogr

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    der Umgang mit der Erkrankung im Al

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    Erfahrungsaustausch. Ebenso stehen

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    Fixierung und Isolierung in der sta

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    Limitationen Nicht berücksichtig w

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    70. Zuversicht und Hoffnung als Gru

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    Ziele Das IQP kann zur validen und

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    Ziele Es ist das Ziel dieser Studie

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    2. Depla, M. F., de Graaf, R., van

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    Ziele Wie weiter mit der Opioid-SGB

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    75. „Bring dich um, du bist es ni

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    *Lampert Thomas, Dipl. Pflegefachma

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    Sahm Daniel, B.A., Psychische Gesun

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    Thomas Matthieu, M.A. Sozialwissens

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    Unter http://www.pflege-in-der-psyc

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