Psychiatrische Pflege

100 Wege um Recovery zu unterstützen
Deklaration von Turku
Bielefelder Algorithmus zur Identifikation einer Therapieeinheit (BAIT© EP+PS)
Besitzstandswahrung oder patientenorientierte Zusammenarbeit?
„Zwangsmaßnahmen in der psychiatrischen Versorgung“
Kameragestützte Beobachtung in psychiatrischen Kliniken - Position DFPP
Kameragestützte Beobachtung in psychiatrischen Kliniken - offener Brief
Patientenversorgung in Gefahr
100 Wege um Recovery zu unterstützen
Handbuch Recovery
Interventionen Psychiatrischer Pflege (2004)
Wissen schafft Pflege - Pflege schafft Wissen (2006)
Kompetenz - zwischen Qualifikation und Verantwortung (2007)
Leadership in der psychiatrischen Pflege (2009)
„Depressivität und Suizidalität“ (2010)
„Psychiatrische Pflege vernetzt“ (2011)
„Blick zurück und nach vorn“ (2013)
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Fremdsein überwinden (2016)
Mitmischen - Aufmischen - Einmischen (2017)
Gute Arbeit (2018)

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Gute Arbeit (2018)
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Gute Arbeit (2018)

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Kongressband Dreiländerkongress 2018 in Wien

form durch die

form durch die Möglichkeit zu telefonieren, zur Beschäftigung mittels verschiedenen Applikationen (Zeichnen, Spiele) oder zur Entspannung durch Entspannungsbilder, Musik etc. Neben Standardeinstellungen können persönliche Profile mit eigenen Bildern, Musik und Filmen erstellt werden. Die Medienwand wird durch das Behandlungsteam über ein I-Pad gesteuert. Die Patienten bedienen sie per Touchscreen. Die Medienwand wurde in enger Zusammenarbeit mit Peers und Gesundheitsfachpersonen entwickelt und ist laut Herstellerangaben bruch- und wasserfest [6]. Untersuchungsgruppe und Rekrutierung Die Evaluation fand auf einer akutpsychiatrischen Aufnahmestation mit Versorgungsauftrag statt. Die Pilot-Station hat 17 Behandlungsplätze. Die Interviews wurden mit fünf Patienten, die während der Behandlungsdauer mindestens einmal im Isolationszimmer waren, durchgeführt. Die Patienten gaben für die freiwillige Teilnahme an der Evaluation eine schriftliche Einwilligung mittels Informed consent ab. Voraussetzung zur Teilnahme war die Deutsche Sprache lesen und verstehen können und zwischen 18 und 65 Jahre alt sein. Die Peer-Mitarbeiterin der Station informierte und fragte die Patienten zur Teilnahme an. Datenerhebung Die fünf Interviews wurden anhand eines halb-strukturierten literaturgestützten Fragebogens durchgeführt. Aus den Fragestellungen konnten fünf Kategorien abgeleitet werden: (a) Bedienung der Medienwand, (b) aktive Kontaktaufnahme zum Behandlungsteam, (c) Orientierung, (d) Reizregulierung und (e) Einfluss auf die Gesundung. Der Fragebogen ist durch einen Pretest auf die Verständlichkeit und Gültigkeit geprüft worden. Die Interviews dauerten zwischen 18 und 56 Minuten, wurden auf Tonband aufgezeichnet und zwischen Februar und August 2018 durchgeführt. Die Interviews sind anschliessend unter Beachtung der Datenschutzrichtlinien und eines einfachen Transkriptionssystems transkribiert worden. Auf Grund des unveränderten Interviewleitfadens nach dem Pretest konnte das dafür ver- 46

wendete Interview ebenfalls in die Analyse integriert werden. Für die quantitativen Daten konnte auf den Server der Medienwand zurückgegriffen werden. Die Routinedaten konnten in Form eines Excel-Sheets exportiert werden. Datenanalyse Die deduktiv abgeleiteten Kategorien der Fragestellungen bildeten die Grundlage zur inhaltlich strukturierten qualitativen Analyse nach Mayring [9]. Die Kategorien wurden definiert und konkreten Textstellen aus dem Material (Ankerbeispiele) zugeordnet. Mit festgelegten Kodierregeln konnte eine eindeutige Zuordnung der Textstellen ermöglicht werden. Alle Textstellen aus dem Material, die zu einer der fünf Kategorien passten, wurden mit der Software MAXQDA 2018 paraphrasierend codiert und in einem zweiten Schritt in Subkategorien zusammengefasst. Abschliessend wurden die in Beziehung stehenden Subkategorien mit dem Ausgangsmaterial abgeglichen, den Kategorien definitiv zugeordnet und interpretiert [9]. Literatur 1. Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften. (2015). Zwangsmassnhamen in der Medizin. Retrieved from http://www.samw.ch/de/Aktuell/News.html 2. Adorjan, K., Steinert, T., Flammer, E., Deister, A., Koller, M., Zinkler, M., . . . Beine, K. (2017). Zwangsmaßnahmen in deutschen Kliniken für Psychiatrie und PsychotherapieCoercive measures in German hospitals for psychiatry and psychotherapy. Der Nervenarzt, 88(7), 802-810. 3. Scheydt, S., Needham, I., Nielsen, G. H., & Behrens, J. (2016). Der pflegerische Umgang mit Reizüberflutung in der Psychiatrie: Entwicklung eines theoretischen Bezugsrahmens. Pflege, 29(5), 227-233. 4. Scheydt, S., Laimbacher, S., Wenger, A., & Needham, I. (2016). Das Verständnis von „Reizabschirmung “in der stationären Psychiatrie. Psychiatrische Praxis, 43(04), 199-204. 5. Scheydt, S., Needham, I., & Behrens, J. (2017). Der pflegerische Umgang mit Reizüberflutung in der Psychiatrie: Theoretische Verdichtung und Modifikation des Rahmenmodells. Pflege, 30(5), 281-288. 6. Recornect. (2018). Medienwand. Retrieved from http://recornect.com/?page_id=7&lang=de 47

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    Entwicklungen im Verlauf der Unterb

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    ischen Pflege könnten dazu genutzt

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    Ergebnisse Die Recovery-orientriert

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    deutschen Krankenhäusern kognitive

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    5. Blüher, S. & Kuhlmey, A. Demogr

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    Fixierung und Isolierung in der sta

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    Lernziele - Zusammenhang zwischen e

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    Ziele Das IQP kann zur validen und

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    Ziele Es ist das Ziel dieser Studie

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    2. Depla, M. F., de Graaf, R., van

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    Ziele Wie weiter mit der Opioid-SGB

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    75. „Bring dich um, du bist es ni

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    Ergebnisse Hauptängste: Betroffene

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    - In den Städten Klagenfurt am Wö

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    die Integrierte Versorgung eingesch

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    Diskussion und Schlussfolgerung Es

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    Autorinnen und Autoren *Aebi Martin

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    u.a. Administrator der E-Learningpl

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    sind Charakterstärken und Persönl

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    *Lampert Thomas, Dipl. Pflegefachma

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    Sahm Daniel, B.A., Psychische Gesun

  • Seite 333 und 334:

    Thomas Matthieu, M.A. Sozialwissens

  • Seite 335:

    Unter http://www.pflege-in-der-psyc

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