Psychiatrische Pflege

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Kompetenz - zwischen Qualifikation und Verantwortung (2007)

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Kongressband Dreiländerkongress 2007 in Bielefeld

dürfen durchaus im

dürfen durchaus im Widerspruch zum Beobachteten stehen und geben Anlass zu weiterer Untersuchung. Naturwissenschaftliche Methoden werden zur Ermittlung von quantitativen Erkenntnissen (z.B. wer, wie oft, wodurch bedingt) bevorzugt eingesetzt. Die Phänomenologie untersucht das unmittelbar Gegebene durch Beobachtung und Beschreibung um zu Erkenntnis zu kommen, während die Naturwissenschaften nach den Ursachen und Strukturen (oder abstrakten Gesetzmäßigkeiten) des unmittelbar Gegebenen suchen. (Untersucht werden z.B. Erfahrungen von Menschen in Bezug auf ein bestimmtes Phänomen wie Schmerzen, im Zusammenhang mit ihrer Gesundheitssituation.) In phänomenologischen Untersuchungen müssen die Ergebnisse widerspruchsfrei zum Beobachtbaren sein. Ein Problem der Naturwissenschaft: Beziehung um Interventionen durchzuführen Im Rahmen der Gesundheitsversorgung zeigt sich ein Problemfeld in vielen Bereichen (nicht nur der Psychiatrie), wenn ausschließlich die naturwissenschaftliche Wissensgewinnung im Vordergrund steht: • Die Beziehung dient dem Durchführen von Interventionen und Lösen von Problemen. • Menschen mit Krankheiten wurden und werden oft auf ihre Krankheit reduziert, weil naturwiss. Methoden aus vielen konkreten Erfahrungen eine allgemeine Abstraktion machen (6: S. 610). • Viele Interventionen zur Behandlung der Krankheit werden aus diesen Abstraktionen abgeleitet. • Betroffene sind nicht immer in der Lage, Behandlungsempfehlungen in ihrer Lebenswelt umzusetzen, oftmals bedeuten die Interventionen gravierende Einschränkungen bzw. Veränderungen der Lebenswelt. • Non-Compliance bzw. Non-Adherence kann ein Problem werden, das durch Beziehungsinterventionen gelöst werden muss. • Für die Beziehungsgestaltung von Mensch/professioneller Helfer lagen jedoch lange keine beschriebenen Gesetzmäßigkeiten vor, die hätten sicherstellen können, dass die Beziehung erfolgreich verläuft. • Es blieb beiden Menschen selbst überlassen, wie sie in Beziehung treten, da es keine messbaren, beschreibbaren Größen gab, die man hätte überprüfen können. • Grundlegende Beziehungsfähigkeiten müssen nachgeschult werden, um Pflegende zu befähigen, Non-Compliance, bzw. Non-Adherence-Probleme zu lösen (Gray in 7: S. 88). Wenn dies erfolgreich gelingt, können sich die Selbstpflegefähigkeiten der Betroffenen erhöhen und wie eine Untersuchung von Strömberg aus dem Bereich der somatischen Pflege zeigte, Mortalitätsraten gesenkt werden (15). Ein Problem der Phänomenologie: Pflege als Teil der Lebenswelt Für den Bereich der Beziehungsgestaltung (als »Instrument« der Pflege) die Phänomenologie lange Zeit als Königsweg diskutiert worden. Einige Autoren (1, 9) haben in wissenschaftlich orientierten Diskursen nicht nur für die psychiatrische Pflege für einen phänomenologischen Zugang plädiert. Bei diesem Zugang steht die konkrete Erfahrung des Menschen in seiner Lebenswelt und Teilhabe daran sowohl als Ziel wie auch als Handlung im Mittelpunkt. Diese Teilhabe hat zur Folge, dass einige Autoren (11) in Anlehnung an Heidegger (12) postulieren, das Pflegen als berufliches Handeln eine Form des In-der-Welt-Seins, also eine Seinsform ist. Daraus ergibt sich ein Problemfeld der Reflektion: • Die Beziehung wird um ihrer selbst Willen eingegangen, sie dient der Teilhabe an der Lebenswelt. • Die Pflegeperson ist sowohl Mensch mit eigener Lebenswelt als auch durch ihr berufliches Handeln Teil der Lebenswelt eines anderen Menschen. • Bauer postuliert, dass die Pflegeperson sich nicht aus der Beziehung nehmen kann, weil sie Teil der Beziehung sei (13). • Eine Reflektion im Handlungsprozess ist zwar nicht unmöglich, aber schwierig herstellbar (das Auge kann sich selbst nicht sehen). • Bauer stellte die These auf, dass die Pflegekraft sich nur im Gegenüber, im Patienten sehen könne. Dort erkenne sie, wer sie für den anderen ist (14). • Wenn diese These korrekt ist, stellt die phänomenologische Annäherung allein jedoch noch kein Instrument zur Übertragbarkeit der Erfahrungen in andere Situationen bereit. • Die Übertragbarkeit, welche durch Reflexion an das Lernen gebunden ist, ist individuell an das Reflexionsvermögen der Pflegeperson gebun- 34 35

den (und damit begrenzt). Bereits Peplau (15) wies darauf hin, dass das Ausmaß dessen, was ein Patient innerhalb der Pflegekraft-Patient-Beziehung erreichen kann, durch die persönlichen Grenzen der ihn betreuenden Pflegekraft limitiert ist. • Barker & Buchana-Barker’s Vorschlag, alle Dokumentationen in der Sprache der betroffenen Person abzufassen (9), um sich möglichst nahe an der Lebenswelt zu orientieren, erweitert den Bereich des Konkreten, limitiert aber gleichzeitig, da sie die Abstraktion nicht zulässt. Warum ist neurobiologisches Wissen wichtig für psychiatrisch Pflegende? Pflegende verfügen sowohl über Wissen auf der Abstraktionsebene, sind aber durch ihre Beziehungsaufnahme und Handlungen in größerem Maße Bestandteil der Lebenswelt von Menschen als andere Professionen. Pflege ist ein Schwellenberuf, der Transferleistungen erlaubt. Mehr noch als der Transport individueller Erfahrungen zu einer Abstraktionsebene, ist es Aufgabe der Pflegenden, auch Abstraktionen in die jeweilige Lebenswelt mit ihren Bedingungen hin zu transferieren. Weil sie mit ihren Patienten gemeinsame Alltagserfahrungen erleben, haben sie mehr Anknüpfungspunkte in den lebensweltlichen Bezug hinein und von diesen hinaus in die Abstraktion als andere Berufe. Hier liegt der Bereich ihrer beruflichen Expertise in der Erzeugung von Bedingungen, die es Betroffenen ermöglicht, ihre Krankheit als Erfahrung zu erleben; mit ihnen im Alltagshandeln nach Alternativen und Handlungsspielräumen zu suchen sowie nach Hemmnissen und begünstigenden Erfahrungen. Hier brauchen psychiatrisch Pflegende Wissen auf Abstraktionsniveau: sowohl um Menschen zu verstehen als auch um Heilung zu ermöglichen. Die Neurobiologie ist ein biologisch-medizinischer Wissenschaftsbereich, welcher Aufbau und Funktionsweise von Nervensystemen untersucht. Untersuchungsgegenstand sind Mechanismen, mit denen Nervensysteme dazu beitragen, dass Organismen ihre Lebensvorgänge angepasst an ihre jeweiligen Umwelten vollziehen können. Dieser Bereich ist eindeutig den Naturwissenschaften zuzuordnen. Einige Ergebnisse der letzten Jahre sollen exemplarisch herausgegriffen werden; diese und andere haben klinische Relevanz für die Beziehungsgestaltung der Pflege. Die Entdeckung der Spiegelneurone durch Rizzolatti war eine Sensation (15). Sie sind die Grundlage jedweden Lernens. Diese Neuronen aktivieren beim Beobachten von Handlungen im Beobachter die gleichen Hirnareale wie bei den Beobachteten. Sie werden als die biologische Voraussetzung zur Empathiefähigkeit diskutiert. Pflegende, die mit Menschen mit dissozialer Persönlichkeit arbeiten, entwickeln vielleicht mehr Geduld mit ihren Patienten, weil sie wissen, dass sie selbst im Gefühlsbereich deutlicher und ausdauernder als Vorbild fungieren müssen, bevor sich bei Patienten Änderungen zeigen können. Wer versteht, dass Serotoninmangel nicht nur eine schlechtere Merkfähigkeit zur Folge hat, sondern auch erhöhte Reizbarkeit, depressive Stimmung und eine verminderte Wahrnehmung für Körperoberflächenphänomene, wird die hohe Kränkbarkeit, Feindseligkeit und Selbstverletzungen von Patienten verstehen und sie anders anleiten mit sich und anderen umzugehen. Wer weiß, dass bei Menschen mit inneren Anspannungszuständen das hohe Erregungspotenzial mit hoher Dopaminausschüttung korreliert und damit einen Magnesiummangel zur Folge hat, welcher zu einer veränderten Wahrnehmung von sich selbst und der Umwelt führt, wird bei der Ernährung der Betroffenen zu einer vermehrten Magnesiumaufnahme raten. Ein erniedrigter Hormonspiegel, entgleiste Neurotransmitter, fehlende Elektrolyte und Abbauprozesse der Dendriten sind zwar im Konkreten nur an den Folgen erlebbar, aber diese werden im Konkreten oft falsch gedeutet. Sätze wie »die Patientin dissoziiert aus Trotz«, »sie schneidet sich, weil sie Zuwendung will«, »sie spaltet«, »sie agiert« usw. sind auch heute noch häufig gehörte (Fehl-) Deutungen von Verhalten. Das reflektierende Bewusstsein ist i.d.R. an Zeit gebunden, deren Mangel immer wieder kenntlich gemacht wird. Aber neurobiologische Prozesse laufen in allen Menschen nahezu identisch ab: Wer aufgrund von Zeitmangel Stress empfindet, dem gelingt Reflexion im Sinne einer phänomenologischen Annäherung an die Lebenswelt von Betroffenen weniger gut. Patienten erleben ihre Symptome, aber die Professionellen greifen zum probaten Mittel der Abstraktion mit ihren beruhigenden Gesetzmäßigkeiten, ihrer klaren Sprache und dem vermeintlichen Konsens. Wir reden über, nicht vom (konkret erlebbaren) Patienten und seinen Symptomen und distanzieren uns damit. Ein anderes Mittel liegt in der Beziehung zum Patienten selbst: durch intensive, zugewandte Pflege wie z.B. eine atemstimulierende Einreibung, 36 37

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    weil deren spezieller Pflege- und U

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    Literaturverzeichnis 1. Bandura, A.

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    Die Bielefelder Behandlungsvereinba

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