Psychiatrische Pflege

Aufrufe
vor 7 Jahren

Kompetenz - zwischen Qualifikation und Verantwortung (2007)

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Kongressband Dreiländerkongress 2007 in Bielefeld

Aufruf an alle

Aufruf an alle psychiatrisch Pflegenden, sich an dem Kongress mit Beiträgen zu beteiligen Auf dem Weg zu einer professionellen Ausgestaltung psychiatrischer Pflege ist das Thema »Diskursfähigkeit« unumgänglich. Was immer psychiatrische Pflege will: sie braucht gute Argumente und im Hinblick auf Interventionen Wissen über Effektivität und Kosten. Hierin unterscheidet sie sich nicht von anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen. Als psychiatrisch Pflegende müssen wir also lernen zu argumentieren, zu präsentieren und zu diskutieren. Auch in diesem Jahr sind 60 Pflegende dem Aufruf der Veranstalter gefolgt und haben sich mit Beiträgen an der Veranstaltung beteiligt, welche u.a. aus Sicht der Veranstalter von unschätzbarem Wert sind, denn sie ermöglichen, gleich einem Echolot, einen Blick in die Berufsgruppe, der uns sagt, welche Themen psychiatrische Pflegende beschäftigen. Betrachtet man die diesjährigen Beiträge unter diesem Gesichtspunkt, dann wird z.B. deutlich, dass die Vortragenden stärker als in den vergangenen Jahren Themen gewählt haben, die außerhalb des stationären Bereiches beheimatet sind. Damit trägt die Berufsgruppe den demographischen epidemiologischen Anforderungen einerseits sowie den politischen Forderungen andererseits (z.B. »ambulant vor stationär«) Rechnung. Mit Verspätung setzt sich auch somit im deutschen Sprachraum zunehmend die Erkenntnis durch, dass psychiatrische Pflege nicht nur in Krankenhäusern notwendig ist. Pflege ist vielmehr dann besonders angezeigt, wenn es um den Umgang mit chronischer Krankheit im alltäglichen Leben geht. Ein weiterer Unterschied zu den Vorjahren ist, dass zunehmend Pflegende aus dem Management mit Beiträgen den fachlichen Diskurs bereichern – ein Grund dafür, dass es den Kongressen bisher gut gelingt, Praktikern, Wissenschaftlern und Vertretern des Managements eine gemeinsame Plattform zu bieten. Hohe Bedeutung von Interventionen Von Billiardtraining über Medikamententraining bis hin zu Adherence Therapie reichen die vielen Interventionen, die im vorliegenden Band vorgestellt werden. Vor dem Hintergrund, dass die Frage nach der zukünftigen Bedeutung und den möglichen Verantwortungsbereichen psychiatrischer Pflege viel mehr von der Fachlichkeit am Patienten und der Interventionspallette abhängt, als z.B. von der Frage danach, wie Pflegemanagement in die Klinkleitung eingebunden ist, freut es uns ausgesprochen, dass so viele Beiträge zu diesem Thema eingereicht wurden. Eng verbunden mit der Frage der Intervention ist die Frage nach den Kompetenzen. In diesem Zusammenhang spielt die Differenzierung von Qualifikationsprofilen und damit die Zuteilung unterschiedlicher Verantwortungsbereiche innerhalb der Berufsgruppe eine zunehmende Rolle Austausch In den vergangenen Dreiländerkongressen hat sich gezeigt, dass Psychiatriepflegende unabhängig voneinander am selben Thema arbeiten. Somit haben sich im Rahmen der Veranstaltungen und im Anschluss daran manche erfreuliche Überraschungen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit ergeben. Der Austausch zwischen Teilnehmenden mit den verschiedenartigsten Aufgaben (Pflegepraxis, Pflegewissenschaft, Management, Betroffenen usw.) ist ein erklärtes Kongressziel, das den Diskurs der Psychiatriepflege bereichern soll. Gastbeiträge zu weiteren wesentlichen Themen Neben freien Beiträgen enthält dieser Band auch die Beiträge von Referenten, die seitens des Veranstalterteams eingeladen wurden. Die Einladung namhafter Referenten aus verschiedenen Gebieten hat bereits gute Tradition. Der Band umfasst Beiträge von Kollegen aus anderen Ländern (Phil Barker & Martin Ward), von Menschen, die selbst nicht unter dem Berufsbild »Krankenpflege« einzuordnen sind, sondern nur mit der Pflege im Zusammenhang stehen (Ärzte, Ergotherapeuten, Sozialarbeiter Soziologen, Professoren aber auch Angehörige und Betroffene) und Beiträge von Pflegenden aus unterschiedlichen Settings (stationäre, ambulant). So wird ein länder-, professions- und sektorenübergreifender Diskurs ermöglicht. Der vorliegende Band dokumentiert die aktuellen Themen der psychiatrischer Pflege in Deutschland, Österreich und der Schweiz und bildet in der Zusammenschau mit seinen Vorgängern wichtige Entwicklungstendenzen innerhalb der Berufsgruppe in den letzten Jahren ab. Die Organisation eines solchen Kongressbandes und der dazugehörigen Großveranstaltung wäre nicht möglich, wenn nicht viele Menschen mit großem Engagement an diesem Ziel arbeiten würden. Besonderer Dank gilt

Bruni Aussendorf, die mit ihrer hohen Fachlichkeit und großem Engagement dafür gesorgt hat, dass die Organisation der Veranstaltung zu jeder Phase auf sehr hohem Niveau erfolgte. Ruth Ahrens hat Buch und Kongress nicht nur durch eigene Beiträge bereichert, sondern auch die Übersetzungen der Texte von Phil Barker betätigt. Auch dafür möchten wir uns bedanken. Besonderer Dank gilt auch Sandra Gruss, Mario Haase, Mario Leisle und Michelle Linder von der Medienabteilung des Evangelischen Krankenhauses Bielefeld. Von dort kam nicht nur das Logo der Veranstaltung, sondern auch Unterstützung bei Internetauftritt und anderen Angelegenheiten, wie z. B. die Besorgung der Kongresstaschen, Kulis, Fahnen und Programmheften - auf die Menschen in dieser Abteilung war immer Verlass. Großer Dank gilt auch Inge Bauer, die als Mitarbeiterin im Ibicura-Verlag die Erstellung dieses Bandes mit großer Geduld und viel persönlichem Einsatz ermöglicht hat. Der Umstand, dass dies bereits der vierte Tagungsband ist, der in diesem Verlag erscheint, spricht für die gute Zusammenarbeit mit dem IBI-Institut und dem Ibicura-Verlag. Nach dem Kongress ist vor dem Kongress - so bleibt uns abschließend noch, Sie nächstes Jahr in das schöne Bern einzuladen. Hauptverantwortlicher Veranstalter wird dann Christoph Abderhalden sein. Bielefeld, Oktober 2007 Michael Schulz Ian Needham Harald Stefan Susanne Schoppmann Christoph Abderhalden Literatur: Schulz M, Krause P, Bauer R (2004) Interventionen psychiatrischer Pflege. Unterostendorf: IBICURA-Verlag Inhaltsverzeichnis Michael Schulz, Ian Needham, Susanne Schoppmann, Harry Stefan, Rüdiger Bauer, Petra Krause Vorwort der Veranstalter Der vierte Dreiländerkongress für psychiatrische Pflege ................................................. 3 Franz Wagner Die Auswirkungen nationaler und europäischer Rahmen bedingungen auf die Ausbildung sowie die Veränderung von Tätigkeitsprofilen psychiatrischer Pflege - Eine Stellungnahme aus Sicht des Berufsverbandes .......................................................... 14 Dirk Richter Soziale Inklusion – Eine neue Aufgabe für die psychiatrische Pflege? .......................... 17 Ruth Ahrens Validierende Gesprächsführung bei Menschen mit Persönlichkeitsstörungen ............ 27 Ruth Ahrens Warum ist neurobiologisches Wissen wichtig für psychiatrisch Pflegende? .............. 33 Nico Oud, Harald Stefan Pflegediagnosen als Grundvorrausetzung für geplante psychiatrische Pflege ........... 40 Phil Barker, Poppy Buchanan-Barker Das Gezeitenmodell: Genesung durch Wiedergewinnung der Menschlichkeit ................................................... 45 Heike Dech Gemeindepsychiatrische Versorgungskonzepte und Anforderungen an pflegerische Qualifikationsprofile ..................................................................................... 55 Martin Reker Arbeitsteilige Versorgung in der Psychiatrie – Sind Professionelle für Patienten oder Patienten für Therapeuten da? ....................... 62 Rüdiger Bauer Wie entsteht Arbeitszufriedenheit in der psychiatrischen Pflege: Eine Grounded Theory Studie zur Individualökonomie ...................................................... 71 Cornelia Schindler Kompetenzen in der Psychiatrischen Pflege: Strategien und Interventionen zur Personalentwicklung an der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychosomatik Freiburg ............................................................................................................. 82 Martin F. Ward, Michael Schulz HORATIO und die Auswirkungen der Europäischen Union auf die psychiatrische Pflege .................................................................................................. 89

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    Bei den Kriterien »Miteinbezug der

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    genommen um die Festlegung des Pfle

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    weil deren spezieller Pflege- und U

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    generalistisch ausgebildete Pflegen

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    Die Implementierung von Pflegeproze

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    Insgesamt scheint eine Schulung zum

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    Die theoretischen Grundlagen der St

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    Daraus folgt, dass man ein reales O

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    onen durch wissenschaftliche Befund

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    Zur Gewährleistung stabiler Unters

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    gnitiven Einstellungen bei den Betr

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    3. PAIR - Das Training zur Aggressi

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    Literaturverzeichnis 1. Bandura, A.

  • Seite 237 und 238:

    Die Bielefelder Behandlungsvereinba

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    • Mit der Behandlungsvereinbarung

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    und mit Kompetenzen im Bezug auf de

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    Billardtraining auf der Station FP

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    Stigmatisierung von Alkoholkranken;

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    »Warum nehmen Sie Ihre Abendarznei

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    Fachhochschule Osnabrück im Fach P

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    Waltraud Koller, Jahrgang 1964, dip

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    essenschwerpunkte: Prinzipien und S

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    Martin F. Ward, Vorsitzender der Ex

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