Psychiatrische Pflege

Aufrufe
vor 2 Jahren

Sprachen (2015)

  • Text
  • Patienten
  • Pflege
  • Menschen
  • Psychiatrie
  • Psychiatrischen
  • Sprache
  • Patientinnen
  • Behandlung
  • Psychiatrische
  • Betroffenen
Kongressband Dreiländerkongress 2015 in Wien

Sprachen

Sprachen“ Eine Herausforderung für die psychiatrische Pflege in Praxis - Management - Ausbildung – Forschung Vorträge, Workshops und Posterpräsentationen 12. Dreiländerkongress Pflege in der Psychiatrie in Wien Herausgeber: Susanne Schoppmann, Harald Stefan, Anna Hegedüs, Udo Finklenburg, Ian Needham, Michael Schulz, Caroline Gurtner, Sabine Hahn Verlag Forschung & Entwicklung / Dienstleistung Pflege, Fachbereich Gesundheit, Berner Fachhochshule Murtenstrasse 10, 3008 Bern September 2015

  • Seite 2 und 3: „Sprachen“ Eine Herausforderung
  • Seite 4 und 5: Vorwort der Veranstaltenden: 12. Dr
  • Seite 6 und 7: Für die psychiatrische Pflege ist
  • Seite 8 und 9: 9. NANDA-I in der stationären psyc
  • Seite 10 und 11: 29. Lern von mir! Ein Trainingsprog
  • Seite 12 und 13: 51. Multilevelinterventionen zu Med
  • Seite 14 und 15: 71. Pflegekurse für Angehörige vo
  • Seite 16 und 17: 1. Von Psychiatrie-Erfahrenen lerne
  • Seite 18 und 19: 2. Ohne oder mit wenig Sprache ausg
  • Seite 20 und 21: Diskussion/Schlussfolgerungen Diese
  • Seite 22 und 23: Die Ergebnisse wurden jeweils zuers
  • Seite 24 und 25: 4. Den Stimmen eine Sprache geben -
  • Seite 26 und 27: Handeln möglich ist, trotz der Abk
  • Seite 28 und 29: Diskussion/Schlussfolgerungen Die S
  • Seite 30 und 31: 5. Patientenversorgung in der Nacht
  • Seite 32 und 33: Tabelle 1: Indikatorenliste zur Ein
  • Seite 34 und 35: Sicherheit Die Einführung des Konz
  • Seite 36 und 37: 6. Die Implementierung einer Ohraku
  • Seite 38 und 39: Diskussion Die Ohrakupunktur ist ei
  • Seite 40 und 41: Methode Im Rahmen einer MAS Mental
  • Seite 42 und 43: Diskussion Die Ergebnisse zeigen, d
  • Seite 44 und 45: Resultate In den Verlaufsdokumentat
  • Seite 46 und 47: 10. Auch Fische können sprechen: T
  • Seite 48 und 49: nimmt das einer der Patienten. Zu d
  • Seite 50 und 51: Diskussion Der bisherige Einsatz de
  • Seite 52 und 53:

    nen oder Suggestionen. Noceboantwor

  • Seite 54 und 55:

    also ein Prozess: Noch nicht evalui

  • Seite 56 und 57:

    Literatur 1. Winter, A.(2009). Mein

  • Seite 58 und 59:

    Überforderung sind Teile, die häu

  • Seite 60 und 61:

    13. Schuhwerk: ein Projekt der Thea

  • Seite 62 und 63:

    Gestaltung Workshop Ablauf - Theatr

  • Seite 64 und 65:

    14. Mitreden - Mitdenken - Mitgesta

  • Seite 66 und 67:

    wird ein Anforderungsprofil für Nu

  • Seite 68 und 69:

    lenwert der psychiatrisch-ethischen

  • Seite 70 und 71:

    Im Evangelischen Krankenhaus Bielef

  • Seite 72 und 73:

    Literatur 1. Stoecker, R. (2011). G

  • Seite 74 und 75:

    Problemstellung Die Autoren haben i

  • Seite 76 und 77:

    tern und Machtdemonstrationen, die

  • Seite 78 und 79:

    17. Peitschenhieb schlägt Striemen

  • Seite 80 und 81:

    und fordert zur Unterwerfung auf. M

  • Seite 82 und 83:

    Hier positioniert sich die Institut

  • Seite 84 und 85:

    18. Psychiatrie-Erfahrung und Migra

  • Seite 86 und 87:

    »Welche Ereignisse und Risikofakto

  • Seite 88 und 89:

    Die befragten PatientInnen erachten

  • Seite 90 und 91:

    19. Recovery ermöglichen: Sprache

  • Seite 92 und 93:

    Transparente Therapie - Visiten ohn

  • Seite 94 und 95:

    Lernziel Im klinischen Alltag könn

  • Seite 96 und 97:

    Problemstellung Eine kritische Übe

  • Seite 98 und 99:

    Workshops mit den neuen Stationslei

  • Seite 100 und 101:

    dazu benötigen wir Zeit in der Imp

  • Seite 102 und 103:

    und Dokumentations- und Kommunikati

  • Seite 104 und 105:

    Schlussfolgerung Trotz der Beschrä

  • Seite 106 und 107:

    im Alter auf. Anhand der Vorgabe vo

  • Seite 108 und 109:

    Ausgewertet wurden einerseits die E

  • Seite 110 und 111:

    24. Überleitungsmanagement als Pfl

  • Seite 112 und 113:

    Schlussfolgerung Die Mitplanung und

  • Seite 114 und 115:

    Der Zeitdruck und die mangelnde Ver

  • Seite 116 und 117:

    ANP für Menschen die eine erste Ps

  • Seite 118 und 119:

    Lernziele Der Workshop fokussiert d

  • Seite 120 und 121:

    27. „Worte waren ursprünglich Za

  • Seite 122 und 123:

    28. Motivierende Gesprächsführung

  • Seite 124 und 125:

    29. Lern von mir! Ein Trainingsprog

  • Seite 126 und 127:

    lich. Im Rahmen dieser Arbeit wurde

  • Seite 128 und 129:

    Schlussfolgerung Mit den „Lern vo

  • Seite 130 und 131:

    ender Planung, die eine zeitgerecht

  • Seite 132 und 133:

    Literatur 1. Grässel, E. (2009). S

  • Seite 134 und 135:

    Thema Generationenmanagement schein

  • Seite 136 und 137:

    wird, dennoch wird dieses Wissen am

  • Seite 138 und 139:

    KIS: Interdisziplinarität, die Spr

  • Seite 140 und 141:

    lungsplan und die fokussierte Verä

  • Seite 142 und 143:

    dieselbe Haltung gefordert wurde. W

  • Seite 144 und 145:

    chiater die Visionen eines heiligen

  • Seite 146 und 147:

    spektive Willem de Koonings 2005 in

  • Seite 148 und 149:

    35. Erste empirische Ergebnisse der

  • Seite 150 und 151:

    Im Hinblick auf die Reliabiltät we

  • Seite 152 und 153:

    36. Celebrating the Power of Humour

  • Seite 154 und 155:

    37. Sprachenvielfalt im geriatrisch

  • Seite 156 und 157:

    ist nicht so sehr das perfekte Behe

  • Seite 158 und 159:

    Literatur 1. Wygotski, L. S. (1986)

  • Seite 160 und 161:

    Magnet Hospital in einem Positionsp

  • Seite 162 und 163:

    In einem zweiten Schritt fand ein P

  • Seite 164 und 165:

    ermutigt. Diese Form der Mitarbeite

  • Seite 166 und 167:

    39. Ethikberatung in der Gerontopsy

  • Seite 168 und 169:

    Falldarstellung Im Mittelpunkt des

  • Seite 170 und 171:

    akzeptabel, eine Streuung im Umgang

  • Seite 172 und 173:

    40. Die Gestörte - das bin ich Pat

  • Seite 174 und 175:

    die permanente Verpflichtung des Th

  • Seite 176 und 177:

    sellschaftliche Stigmatisierung als

  • Seite 178 und 179:

    41. 'Ich fürchte, ich könnte mir

  • Seite 180 und 181:

    42. „Ohne Worte erfolgreich?“ Z

  • Seite 182 und 183:

    43. Bausteine professioneller Sprac

  • Seite 184 und 185:

    Fragestellungen und Argumentationen

  • Seite 186 und 187:

    wenn es um Behandlungsakzeptanz geh

  • Seite 188 und 189:

    Diskussion Empathie stellt im profe

  • Seite 190 und 191:

    46. Multiprofessionelle, Selbsterha

  • Seite 192 und 193:

    - oft und wiederholt in der Nacht.

  • Seite 194 und 195:

    Teilhabe von Fr. Meier aus den „T

  • Seite 196 und 197:

    ei Demenz (NDB-Strukturmodell) [5]

  • Seite 198 und 199:

    dem Modell STI einreihen. Zudem ver

  • Seite 200 und 201:

    Literatur 1. WWW 01: Bundesamt für

  • Seite 202 und 203:

    Form von Erinnern an die Medikament

  • Seite 204 und 205:

    Drei PatientInnen füllten nach dem

  • Seite 206 und 207:

    49. Recovery und Peereinsatz - Von

  • Seite 208 und 209:

    50. Sprachen Inge Seidel Hintergrun

  • Seite 210 und 211:

    Dabei ist es wichtig, uns selbst ei

  • Seite 212 und 213:

    Wichtig zu wissen ist, dass die Pat

  • Seite 214 und 215:

    51. Multilevelinterventionen zu Med

  • Seite 216 und 217:

    zeichnungen, zwei Mal mittels Messu

  • Seite 218 und 219:

    entenpräferenzen, Skills, Verhalte

  • Seite 220 und 221:

    52. Pflegerische Fallführung in de

  • Seite 222 und 223:

    Resultate könnten zur Weiter- oder

  • Seite 224 und 225:

    Literatur 1. Seematter-Bagnoud, L.,

  • Seite 226 und 227:

    Thema Im Beratungskontext sind Helf

  • Seite 228 und 229:

    - Fragen statt vorschnelle Ratschl

  • Seite 230 und 231:

    54. Gerontopsychiatrie in Bewegung.

  • Seite 232 und 233:

    haltens mittels Bewegungssensoren k

  • Seite 234 und 235:

    Zusätzlich werden die Angebote aus

  • Seite 236 und 237:

    senden Faktoren und zum Aggressions

  • Seite 238 und 239:

    Umweltfaktoren Aus den Interviews g

  • Seite 240 und 241:

    56. Kooperative Behandlung von Pati

  • Seite 242 und 243:

    Vorgehen im Behandlungsprozess Die

  • Seite 244 und 245:

    8. Überprüfung: Sie erfolgt zu Be

  • Seite 246 und 247:

    57. Ausser Kontrolle! Recovery-Spra

  • Seite 248 und 249:

    58. Die Arbeit des Demenz-Koordinat

  • Seite 250 und 251:

    Als Zweites ist der Demenz-Koordina

  • Seite 252 und 253:

    in mögliche Tätigkeiten im ambula

  • Seite 254 und 255:

    Aus Sicht des Dozenten: Die Glaubw

  • Seite 256 und 257:

    60. Standardisierter Prozess von Lo

  • Seite 258 und 259:

    zept eine Dokumentenvorlage für da

  • Seite 260 und 261:

    61. „Ich verstehe dich!“ Sprach

  • Seite 262 und 263:

    Lernziele Verdeutlichung der spezie

  • Seite 264 und 265:

    Wochen auf allen sieben Stationen.

  • Seite 266 und 267:

    genutzt, gelernt und verbessert. Ge

  • Seite 268 und 269:

    Literatur 1. Bettelheim, B. (1976).

  • Seite 270 und 271:

    motivieren konnten. Meistens äuße

  • Seite 272 und 273:

    Ziele Ziel des Auftrags war es, mit

  • Seite 274 und 275:

    65. KISS - „Wenn Pflege bereits a

  • Seite 276 und 277:

    Alle zwei Wochen findet im angeglie

  • Seite 278 und 279:

    66. Was ist erweiterte und vertieft

  • Seite 280 und 281:

    hochkomplexen Sachverhalten und kli

  • Seite 282 und 283:

    Literatur 1. Cullberg, Johan. (2008

  • Seite 284 und 285:

    von Bedeutung, den Prozess einzulei

  • Seite 286 und 287:

    unbewusst auf und kann durch einen

  • Seite 288 und 289:

    Literatur 1. Altmann Tobias (2015):

  • Seite 290 und 291:

    chen Austausch zwischen den Profess

  • Seite 292 und 293:

    69. Koproduktion: Ein Weg zur gemei

  • Seite 294 und 295:

    Posterpräsentationen Hinweise Für

  • Seite 296 und 297:

    Das Handbuch ‚das Leben wieder in

  • Seite 298 und 299:

    71. Pflegekurse für Angehörige vo

  • Seite 300 und 301:

    können in den Pflegekurs integrier

  • Seite 302 und 303:

    Problemstellung Was geben die Jugen

  • Seite 304 und 305:

    Literatur 1. „Medienpädagogik -

  • Seite 306 und 307:

    Ziele Die Unterschiede der Gespräc

  • Seite 308 und 309:

    eispielsweise selbst vorsorgen und

  • Seite 310 und 311:

    Empathie der gedolmetschten ambulan

  • Seite 312 und 313:

    Betreuungsangebot für Menschen mit

  • Seite 314 und 315:

    Methoden 2-Jahres-Studie (2011-2012

  • Seite 316 und 317:

    78. Ambulante psychiatrische Brück

  • Seite 318 und 319:

    Literatur 1. Hegedüs, A., Kozel, B

  • Seite 320 und 321:

    Brinkmann Mark, Krankenpfleger, B.A

  • Seite 322 und 323:

    Gundacker Claudia, Mag.a, Studium d

  • Seite 324 und 325:

    *Kämmer Wolfram, B.Sc. Health Comm

  • Seite 326 und 327:

    *Meinhof Johann, Dipl. Pflegewirt,

  • Seite 328 und 329:

    Rohde Sabine, Klinische Pflegeentwi

  • Seite 330 und 331:

    *Schwarz Stefanie, BScN FHO, Dipl.

  • Seite 332 und 333:

    Voumard Ramona, Teilnehmende Theate

  • Seite 334 und 335:

    Unter http://www.pflege-in-der-psyc

© 2019 by Yumpu