Psychiatrische Pflege

100 Wege um Recovery zu unterstützen
Deklaration von Turku
Bielefelder Algorithmus zur Identifikation einer Therapieeinheit (BAIT© EP+PS)
Besitzstandswahrung oder patientenorientierte Zusammenarbeit?
„Zwangsmaßnahmen in der psychiatrischen Versorgung“
Kameragestützte Beobachtung in psychiatrischen Kliniken - Position DFPP
Kameragestützte Beobachtung in psychiatrischen Kliniken - offener Brief
Patientenversorgung in Gefahr
100 Wege um Recovery zu unterstützen
Handbuch Recovery
Interventionen Psychiatrischer Pflege (2004)
Wissen schafft Pflege - Pflege schafft Wissen (2006)
Kompetenz - zwischen Qualifikation und Verantwortung (2007)
Leadership in der psychiatrischen Pflege (2009)
„Depressivität und Suizidalität“ (2010)
„Psychiatrische Pflege vernetzt“ (2011)
„Blick zurück und nach vorn“ (2013)
Schwellen, Grenzen und Übergänge (2014)
Sprachen (2015)
Fremdsein überwinden (2016)
Mitmischen - Aufmischen - Einmischen (2017)
Gute Arbeit (2018)

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Sprachen (2015)

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Kongressband Dreiländerkongress 2015 in Wien

Sprachen

Sprachen“ Eine Herausforderung für die psychiatrische Pflege in Praxis - Management - Ausbildung – Forschung Vorträge, Workshops und Posterpräsentationen 12. Dreiländerkongress Pflege in der Psychiatrie in Wien Herausgeber: Susanne Schoppmann, Harald Stefan, Anna Hegedüs, Udo Finklenburg, Ian Needham, Michael Schulz, Caroline Gurtner, Sabine Hahn Verlag Forschung & Entwicklung / Dienstleistung Pflege, Fachbereich Gesundheit, Berner Fachhochshule Murtenstrasse 10, 3008 Bern September 2015

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    nen oder Suggestionen. Noceboantwor

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    also ein Prozess: Noch nicht evalui

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    Literatur 1. Winter, A.(2009). Mein

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    Überforderung sind Teile, die häu

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    13. Schuhwerk: ein Projekt der Thea

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    Gestaltung Workshop Ablauf - Theatr

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    wird ein Anforderungsprofil für Nu

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    lenwert der psychiatrisch-ethischen

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    Im Evangelischen Krankenhaus Bielef

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    Literatur 1. Stoecker, R. (2011). G

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    Problemstellung Die Autoren haben i

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    tern und Machtdemonstrationen, die

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    17. Peitschenhieb schlägt Striemen

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    Schlussfolgerung Trotz der Beschrä

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    Ausgewertet wurden einerseits die E

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    Schlussfolgerung Die Mitplanung und

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    Schlussfolgerung Mit den „Lern vo

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    ender Planung, die eine zeitgerecht

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    Literatur 1. Grässel, E. (2009). S

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    Thema Generationenmanagement schein

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    wird, dennoch wird dieses Wissen am

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    KIS: Interdisziplinarität, die Spr

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    lungsplan und die fokussierte Verä

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    chiater die Visionen eines heiligen

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    spektive Willem de Koonings 2005 in

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    35. Erste empirische Ergebnisse der

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    Im Hinblick auf die Reliabiltät we

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    36. Celebrating the Power of Humour

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    ist nicht so sehr das perfekte Behe

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    Literatur 1. Wygotski, L. S. (1986)

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    Magnet Hospital in einem Positionsp

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    In einem zweiten Schritt fand ein P

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    ermutigt. Diese Form der Mitarbeite

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    39. Ethikberatung in der Gerontopsy

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    Falldarstellung Im Mittelpunkt des

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    akzeptabel, eine Streuung im Umgang

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    40. Die Gestörte - das bin ich Pat

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    die permanente Verpflichtung des Th

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    sellschaftliche Stigmatisierung als

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    41. 'Ich fürchte, ich könnte mir

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    42. „Ohne Worte erfolgreich?“ Z

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    43. Bausteine professioneller Sprac

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    Fragestellungen und Argumentationen

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    wenn es um Behandlungsakzeptanz geh

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    Diskussion Empathie stellt im profe

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    46. Multiprofessionelle, Selbsterha

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    - oft und wiederholt in der Nacht.

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    Teilhabe von Fr. Meier aus den „T

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    ei Demenz (NDB-Strukturmodell) [5]

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    dem Modell STI einreihen. Zudem ver

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    Literatur 1. WWW 01: Bundesamt für

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    Form von Erinnern an die Medikament

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    Drei PatientInnen füllten nach dem

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    49. Recovery und Peereinsatz - Von

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    50. Sprachen Inge Seidel Hintergrun

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    Dabei ist es wichtig, uns selbst ei

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    Wichtig zu wissen ist, dass die Pat

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    51. Multilevelinterventionen zu Med

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    zeichnungen, zwei Mal mittels Messu

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    entenpräferenzen, Skills, Verhalte

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    52. Pflegerische Fallführung in de

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    Resultate könnten zur Weiter- oder

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    Literatur 1. Seematter-Bagnoud, L.,

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    Thema Im Beratungskontext sind Helf

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    - Fragen statt vorschnelle Ratschl

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    54. Gerontopsychiatrie in Bewegung.

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    haltens mittels Bewegungssensoren k

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    Zusätzlich werden die Angebote aus

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    senden Faktoren und zum Aggressions

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    Umweltfaktoren Aus den Interviews g

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    56. Kooperative Behandlung von Pati

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    Vorgehen im Behandlungsprozess Die

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    8. Überprüfung: Sie erfolgt zu Be

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    57. Ausser Kontrolle! Recovery-Spra

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    58. Die Arbeit des Demenz-Koordinat

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    Als Zweites ist der Demenz-Koordina

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    in mögliche Tätigkeiten im ambula

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    Aus Sicht des Dozenten: Die Glaubw

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    60. Standardisierter Prozess von Lo

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    zept eine Dokumentenvorlage für da

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    61. „Ich verstehe dich!“ Sprach

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    Lernziele Verdeutlichung der spezie

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    Wochen auf allen sieben Stationen.

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    genutzt, gelernt und verbessert. Ge

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    Literatur 1. Bettelheim, B. (1976).

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    motivieren konnten. Meistens äuße

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    Ziele Ziel des Auftrags war es, mit

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    65. KISS - „Wenn Pflege bereits a

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    Alle zwei Wochen findet im angeglie

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    66. Was ist erweiterte und vertieft

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    hochkomplexen Sachverhalten und kli

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    Literatur 1. Cullberg, Johan. (2008

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    von Bedeutung, den Prozess einzulei

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    unbewusst auf und kann durch einen

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    Literatur 1. Altmann Tobias (2015):

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    chen Austausch zwischen den Profess

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    69. Koproduktion: Ein Weg zur gemei

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    Posterpräsentationen Hinweise Für

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    Das Handbuch ‚das Leben wieder in

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    71. Pflegekurse für Angehörige vo

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    können in den Pflegekurs integrier

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    Problemstellung Was geben die Jugen

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    Literatur 1. „Medienpädagogik -

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    Ziele Die Unterschiede der Gespräc

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    Empathie der gedolmetschten ambulan

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    Betreuungsangebot für Menschen mit

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    Methoden 2-Jahres-Studie (2011-2012

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    78. Ambulante psychiatrische Brück

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    Literatur 1. Hegedüs, A., Kozel, B

  • Seite 320 und 321:

    Brinkmann Mark, Krankenpfleger, B.A

  • Seite 322 und 323:

    Gundacker Claudia, Mag.a, Studium d

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    *Kämmer Wolfram, B.Sc. Health Comm

  • Seite 326 und 327:

    *Meinhof Johann, Dipl. Pflegewirt,

  • Seite 328 und 329:

    Rohde Sabine, Klinische Pflegeentwi

  • Seite 330 und 331:

    *Schwarz Stefanie, BScN FHO, Dipl.

  • Seite 332 und 333:

    Voumard Ramona, Teilnehmende Theate

  • Seite 334 und 335:

    Unter http://www.pflege-in-der-psyc

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