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Nr. 25 | *:Innen

Am 8. März ist Internationaler Weltfrauentag. Wir werfen in dieser Ausgabe deshalb einen Blick darauf, was sich bei den Themen Emanzipation und Gleichstellung – auch im Alltag unserer Gemeinde – so tut.

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Schon gewusst?Warum gendern wir heute eigentlich? Gendern sorgt dafür, dass in derSprache alle Geschlechter sichtbar werden – nicht nur die männliche Form.Sprache prägt unser Denken: Wer nur „Mitarbeiter“ sagt, denkt oft auchnur an Männer. Mit gendergerechter Sprache zeigen wir, dass Vielfalt existiertund alle gemeint sind. Das fördert Gleichstellung und Respekt – und ja,manchmal auch hitzige Diskussionen. Denn klar: Gendern polarisiert. Fürdie einen ist es ein wichtiger Schritt zu mehr Fairness, für die anderen ein„Sprachmonster“. Aber mal ehrlich: Sprache hat sich schon immer verändert– früher sagte man „Fräulein“ für unverheiratete Frauen, heute ist dasvöllig überholt. Also: Ob Sternchen, Doppelpunkt oder Binnen-I – am Endegeht es darum, niemanden unsichtbar zu machen. Und das ist doch einziemlich guter Grund, oder?Foto: MINT Norbert Preg47° Rankweil und mehr13