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Sport + Mobilität mit Rollstuhl 03/2017

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Informationsschrift des Deutschen Rollstuhl-Sportverbandes

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Jetzt mit Einzelbetriebserlaubnis zur Nutzung im Straßenverkehr mit Höchstgeschwindigkeit 15 km/h erhältlich Besuchen Sie uns in Halle 1 Stand B20 & Halle 2 am Testparcours DAS KRAFTVOLLE PRO ACTIV ZUGGERÄT Lenkerposition: In Höhe und Winkel verstellbar Farb-Display: Maximalgeschwindigkeiten von 6 km/h, 15 km/h oder 24 km/h und Rückwärtsgang Controller: Bequeme Bedienung aller Grundfunktionen des Antriebssystems, ohne die Hand vom Handgriff zu nehmen Akku: Reichweite bis zu 80 km durch Doppelakku und Erweiterung der Reichweite durch Rekuperation möglich Leichtes Vorankommen mit dem eigenen Rollstuhl ohne Einsatz von Muskelkraft. ► Optimale Gewichtsverteilung und Traktion ► Gute Steigfähigkeit von mehr als 10% durch hohes Drehmoment von 50 Nm ► Auch auf unebenem Gelände nutzbar durch 20“ Rad mit breiter Bereifung ► Kleines Packmaß und geringes Verladegewicht ab 13,9 kg NEU: wheel-e mit einer Einzelbetriebserlaubnis für 15 km/h ab Werk. PRO ACTIV übernimmt die technische Fahrzeugabnahme nach StVZO mit TÜV-Gutachten: ► TÜV-Abnahme ► Anmeldung beim Regierungspräsidium ► Erstellung der Fahrzeugpapiere PRO ACTIV Reha-Technik GmbH Tel. +49 7427 9480-0 info@proactiv-gmbh.de Im Hofstätt 11 | 72359 Dotternhausen Fax +49 7427 9480-7025 www.proactiv-gmbh.de

KURZ + BÜNDIG PROJEKTE! ›sicher mobil‹ in München ■ In der zweiten Februar-Woche führte der Veranstaltungskalender das Team von ›sicher mobil‹ in den Süden der Republik, in die bayerische Landeshauptstadt. Die Mitarbeiter der Stiftung ICP München, einer sehr großen Einrichtung mit angeschlossenen Schulen, Förderzentren, Einrichtungen der Frühförderung sowie Berufsbildungswerken, wurden hinsichtlich der sicheren Beförderung von Menschen mit Behinderung sowie des Umgangs mit dem Hilfsmittel Rollstuhl praxisnah geschult. Aufgrund der Größe der Einrichtung und des breiten Tätigkeitsfeldes auf dem Gebiet der infantilen Cerebralparese gab es gleich drei Seminartage für die rund 40 Mitarbeiter aus den zwei Dependancen. Am ersten Tag, stand neben der Beförderung die Schulung im Umgang mit dem Rollstuhl im Vordergrund. Die Referenten Gerda Pamler und Axel Görgens erfreuten sich des Rollstuhl-Trainings im gut besuchten Foyer der Einrichtung an der St.-Querin-Straße. Einige Rollstuhlnutzer, die das Geschehen aufmerksam beobachteten, nutzten hier auch die Gelegenheit, ihre bestehenden Fertigkeiten im Rollstuhl unter Beweis zu stellen. In den zwei Tagen lag der Fokus auf der sicheren Beförderung von Menschen mit Behinderung, veranstaltet diesmal in der lichtdurchluteten Anlage an der Garmischer Straße. Erfreulich war es hier für den Referenten zu sehen, wie konsequent und gut organisiert das Thema Kraftknoten und die Beförderung nach DIN-Norm bereits umgesetzt werden. Allerdings kam auch hier wieder die Frage auf, ob die externen Fahrdienste immer ähnlich gut eingewiesen sind wie die Mitarbeiter des Unternehmens. Grundsätzlich wurde das Erlernte schnell in den Alltag mitgenommen, schon in der Mittagspause wurde über die Anbringung der Kraftknoten bei speziellen Rollstühlen diskutiert. Dem Team von ›sicher mobil‹ hat der Aufenthalt in München bei einer tollen Einrichtung mit engagierten Mitarbeitern sehr viel Spaß gemacht und uns gezeigt, wie gut Richtlinien bei der Beförderung von Menschen mit Behinderung umgesetzt werden können. Axel Görgens ROLLSTUHLBASKETBALL Erster Schul-TryOut wird zum Erfolg NEUES KONZEPT BEWÄHRT SICH – AUFTAKTI AN DER ERICH-KÄSTNER SCHULE IN LANGENI Obwohl sich die klassischen TryOuts nach wie vor großer Beliebtheit erfreuen, wagen sich die Verantwortlichen der Kommission Kinder- und Jugendsport des Fachbereiches Rollstuhlbasketball im DRS ab diesem Jahr an ein ganz neues Konzept: den Schul-Tryout! Die Pilotveranstaltung fand Ende Januar an der Erich-Kästner Schule in Langen statt. Eingeladen waren neben den eigenen Schülern auch eine Gruppe Schüler der Josef-Briefs Schule in Hochheim. Die Coaches: Hessens Landestrainerin Anna- Maria Müller und Nationalspieler Christopher Huber. Einen ganzen Schultag lang konnten sich die insgesamt 15 talentierten Schüler und Schülerinnen mit Rollstuhlbasketball beschäftigen. Neben der spielerischen Einführung in den Rollstuhlbasketball standen Vermittlung und Förderung verschiedener ausgewählter Rollstuhlbasketball-Techniken sowie erste taktische Grundlagen auf dem Programm. Besonders viel Spaß hatten die jungen Teilnehmer an diversen wettkampforientierten Spielen und dem großen Rollstuhlbasketball-Abschlussspiel. Insgesamt war der Tag ein voller Erfolg, die Schüler und Schülerinnen hatten die Gelegenheit mit anderen Coaches und mit anderen Schülern zu trainieren. Auch die Lehrer und Leiter der schulischen RBB- Arbeitsgemeinschaften (AG) konnten neue Eindrücke gewinnen und weitere Ideen für ihre AG sammeln. Einen besonderen Eindruck hat Christopher Huber bei den jungen Talenten hinterlassen. So sagte ein Teilnehmer nach dem Lehrgang: »Es war ein toller Tag, ich habe viel Neues gelernt. Besonders gut gefallen hat mir, dass Chris am Ende mitgespielt hat – es war ein tolles Gefühl mit einem so guten Spieler zu spielen und von ihm zu lernen.« Anna Maria Müller, Kommission 4 Fachbereich Rollstuhlbasketball im DRS Schul-Try Out Interesse geweckt? Ihr möchtet/ Sie möchten gern auch ein TryOut an Ihrer Schule? Dann bitte direkt eine E-Mail an Jutta Retzer senden (j.retzer@gmx.de). Sport + Mobilität mit Rollstuhl 03/2017 15

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