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Sport + Mobilität mit Rollstuhl 06/2021

Informationsschrift des Deutschen Rollstuhl-Sportverbandes

BLADDER

BLADDER MANAGEMENTLiquickLiquickX-treme undX-treme PlusVoraktivierte, sofort einsatzbereite intermittierendeKathetersystemeGenießen sie ihre Unabhängigkeit – schnell und einfachWir von Teleflex wissen, wie wichtig es ist, Menschen dabei zu helfen, ihr Leben so einfach und komfortabelwie möglich zu gestalten und gleichzeitig ihre Unabhängigkeit und Ansprüche zu berücksichtigen. Ausdiesem Grund haben wir ein innovatives intermittierendes Kathetersystem entwickelt: Das Liquick X-treme-undKathetersystem ist ein gebrauchsfertigerKatheterfür die intermittierende Katheterisierung, intuitiveinfach in der Anwendung und praktisch überall einsetzbar - für X-treme Unabhängigkeit und Komfort. Das neueLiquick X-treme Plus Kathetersystem verfügt über einen bereits angeschlossenen Urinauffangbeutel, damit Siees jederzeit bequem verwenden können, wenn Sie sich selbst katheterisieren müssen.Für weitere Informationen oder kostenlose Muster kontaktieren Sie uns bitte.Teleflex Medical GmbH - Homecare Urologie, Welfenstraße 19, D-70736 FellbachTelefon + 49 (0)711 4905 9897, homecare-de@teleflex.com www.teleflex-homecare.deScannen Sie denQR-Code, um unsereWebsite zu besuchen

FACHBEREICHEFoto: Ralf Kuckuck / DBSPARA SCHWIMMENIMedaillen, Normenund BestzeitenBundestrainerin Ute Schinkitz mit Leistungsniveau bei derPara Schwimm-EM in Madeira zufriedenn Die Ausbeute kann sich sehen lassen:Dreimal Gold, neunmal Silber undebenfalls neunmal Bronze sammeltenneun Athletinnen und Athleten aus dem16‐köpfigen Aufgebot von BundestrainerinUte Schinkitz in sieben Wettkampftagenin Portugal. Doch abgesehenvon den Medaillen hatte Schinkitzvor allem die Zeiten im Blick – und auchdie konnten sich sehen lassen. Neundeutsche Rekorde, 21 persönliche Bestzeitenund 15 Saisonbestleistungenstanden am Ende zu Buche, dazu zweineue Normerfüller für die Spiele in Tokio.Neben Denise Grahl gelang das dem20‐jährigen Fabian Brune, der die Jugend‐Normunterbot.»Es gibt immer Licht und Schattenbei solchen Veranstaltungen, wobei dieLichtblicke überwiegen. Wir sind insgesamtzufrieden mit dem Leistungsniveau.Allen voran die potenziellen Tokio‐Starterhaben gute Wettkämpfe ge‐Janina Breuer (l.) und Verena Schottfreuen sich über ihre gewonnen EM-Medaillen.zeigt«, bilanziert Ute Schinkitz und fügtan: »Wir wollten nach der langen Pausewieder Schwung aufnehmen in RichtungTokio, das ist uns als Mannschaftsehr gut gelungen.«So schafften es alle 16 Schwimmerinnenund Schwimmer ins Finale, insgesamtgelangen 48 Finalteilnahmen.Für die drei Goldmedaillen sorgten ElenaKrawzow, Taliso Engel und DeniseGrahl, die zudem zweimal Silber undeinmal Bronze gewann. »Mein großesZiel war die Tokio‐Norm und ich binsehr glücklich, dass ich das geschafft habe.Im Finale bin ich nur knapp übermeiner Bestzeit geblieben«, sagte Grahlnach dem silbernen Abschluss über 100Meter Freistil (1:11,92 Minuten / StartklasseS7).Eine Medaille mehr sammelte VerenaSchott mit dreimal Silber und zweimalBronze – am Finaltag kam nochPlatz drei über 50 Meter Schmetterlingmit deutschem Rekord hinzu (37,27 Sekunden/ S6). »Ich bin mega stolz überdiese Zeit, so schnell war ich auf dieserStrecke noch nie. Daher bin ich auchsehr happy über Bronze«, freute sich die32‐Jährige vom BPRSV.»Wir treten zufrieden die Heimreisean und wissen, an welchen Baustellenwir noch arbeiten müssen, um bei derIDM in Berlin und schließlich in Tokionoch schneller zu werden.«Quelle: DBS PresseROLLSTUHLFECHTENLehrgang für Top-Teamund LandeskaderAktive trafen sich in Rostock zur Vorbereitung aufdie Team-WM Säbel und die Paralympic in Tokion Auf Grund der niedrigen Inzidenz in Rostock und Dank desBundestrainers, des VBRS Mecklenburg‐Vorpommern und derHansestadt Rostock ist es gelungen, unter strengen Hygienemaßnahmeneinen Lehrgang im Rollstuhlfechten auszurichten.Nach einer gefühlten Ewigkeit konnten die Para Athlet*innender Nationalmannschaft und der Jugendnationalmannschaftwieder zu einem gemeinsamen Training zusammenkommen.Der erste Tag bestand aus kleineren Kämpfen, umeine Standortbestimmung vorzunehmen. Ab dem zweiten Tagerfolgte der Übergang zu den ersten Einzel‐Trainingseinheiten.Der letzte Lehrgangstag wurde traditionell mit einemTurnier ›Jeder gegen Jeden‹ an allen drei Waffen beendet. Eswar eine riesige Freude, sich wieder einmal gesund und muntergesehen zu haben.Alexander BondarFoto: Alexander BondarSport + Mobilität mit Rollstuhl 06/202123

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