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Sport + Mobilität mit Rollstuhl 07/2020

Informationsschrift des Deutschen Rollstuhl-Sportverbandes

DRS-PARTNERrauf, dass

DRS-PARTNERrauf, dass durch sportliches EngagementVerantwortungsbereitschaft undAufmerksamkeit unterstützt werden.Und das wiederum führt zu mehr Arbeitssicherheitin den Betrieben.Welche Ziele können durch diegemeinsamen Aktivitäten des DRSund seiner Partner umgesetztwerden?Jörg Schudmann: Gemeinsam geht vielesbesser. Mit dem DRS und seinenPartnern lassen sich einige Aufgabenaus unserem gesetzlichen Auftrag effektivererfüllen. Im Rahmen unseres Gestaltungsbereichswollen wir einen Beitragzur Inklusion leisten. Weiter möchtenwir, nicht zuletzt durch unsere Angebotezur Steigerung der Mobilitätskompetenz,die Sicherheit in unserenMitgliedsbetrieben erhöhen. Und wirhaben das Ziel, Menschen, die einen Arbeitsunfallerlitten oder sich eine Berufskrankheitzugezogen haben, wiederdie Teilhabe am gesellschaftlichen Lebenzu ermöglichen und zu sichern. IndividuelleMobilität sehen wir dafür alseinen wesentlichen Schlüssel an.Das Sportangebot des DRS ist sehrvielfältig. Haben Sie einenpersönlichen Bezug zu einerbestimmten Sportart oder fasziniertSie eine Sportart besonders?Jörg Schudmann: Nicht zuletzt bei derRollstuhlbasketball‐WM im vorletztenJahr konnte ich hautnah erleben, wiemitreißend diese Sportart ist und wiesehr die Sportlerinnen und Sportler dasPublikum in ihren Bann ziehen. Zwischenden Basketballteams und den Zuschauerinnenund Zuschauern war überetwaige Scheren in den Köpfen hinwegechte Verbundenheit zu spüren und dieinklusive Kraft des Sports wahrzunehmen.Eine ähnliche Erfahrung habe ichzwei Jahre zuvor bei den paralympischenSpielen in Rio de Janeiro machenkönnen. Seitdem fasziniert mich der paralympischeSport insgesamt und seineinklusive Botschaft.Besondere Freude habe ich am Rollstuhltanz.Die tollen tänzerischen Leistungen,die ich im letzten Jahr beider Para‐Tanzsportweltmeisterschaft inBonn bewundern konnte, sind mir nochin bester Erinnerung.Sind Sie selbst sportlich und welchessportliche Ziel würden Sie persönlichgerne noch erreichen?Jörg Schudmann: Ja, für mich persönlichist Sport ein wichtiger Ausgleich fürberufliche Beanspruchungen. MeineFrau und ich haben uns seit einigen Jahrendem Tanzsport verschrieben. Trainingund Turniere im Standardtanz nehmendeshalb einen nicht unerheblichenTeil unserer Freizeit ein. Ein schönerund anspruchsvoller Sport, wie vermutlichJean‐Marc Clément, der stellvertretendeVorsitzende des DRS, bestätigenwird.Herr Schudmann, vielen Dank für dasGespräch.Foto: DRS/Gregor PleßmannAndrea Naumann-Clément mitTanzpartner und Ehemann Jean-MarcClément auf der Para Dance-WM inBonn im Dezember 2019.Foto: Eva PaviaDie Carrera-Bahn auf dem BGW-Ausstellungsstand während der RBB-WM in Hamburg 2018 ließ sich mitunterschiedlichsten Handicapsbedienen, unter anderem per Augensteuerung.10Sport + Mobilität mit Rollstuhl 07/2020

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