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Sport + Mobilität mit Rollstuhl 08/2016

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Paralympics in Rio 2016

KURZ + BÜNDIG

KURZ + BÜNDIG ROLLSTUHLBASKETBALL Ladies Challenge in Herdecke ■ Bereits zum dritten Mal treffen sich in diesem Jahr Rollstuhlbasketballerinnen zu einer ›Ladies-Challenge‹, nach Bochum und Hamburg folgt nun Herdecke. Anmelden können sich Teams und Einzelspielerinnen. Willkommen sind sowohl erfahrene Spielerinnen als auch auch Anfängerinnen, die reinschnuppern möchten. Beim Ladies-Challenge steht der Spaß am Spiel an erster Stelle. Gespielt wird am 4. September 2016 im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, Gerhardt- Kienle Weg 4, 58313 Herdecke. Start ist um 11:00 Uhr, voraussichtliches Ende um 16:00 Uhr. Ein kleiner Imbiss und Wasser werden in der Halle gegen geringe Kosten zur Verfügung gestellt. Das Meldegeld von 5,00 €/Person wird am Turniertag direkt an den Ausrichter gezahlt. Meldeschluss ist der 19. August 2016. Die Meldungen gehen postalisch oder per E-Mail an Uta Koch, Goebenstr.11, 44135 Dortmund, uta.koch@drs-rollstuhlbasketball.de. Der Download des Anmeldeformulars: www.drs-rbb/kommissionen/Ladieschallenge.html. Unterstützt wird die Veranstaltung von: Ottobock, der Stiftung Deutscher Rollstuhlsport und Wellspect Healthcare. SPORTBÖRSE Sportler sucht Mitspieler_innen ■ Mein Name ist Boris Krünitz. Ich bin auf der Suche nach Sportlern m/w mit und ohne Behinderung für neues Rollstuhlbasketballteam im Kreis Stormarn (Land Schleswig-Holstein). Weitere Infos Mobil 01 76 / 47 31 27 07 (auch Whatsapp) oder per E-Mail: bkruenitz@t-online.de. ROLLSTUHLTENNISI Kein Weg zu weit 1. Rollstuhltennistag in Hamburg ■ Auf Einladung des Hamburger Tennisverbandes fuhren Spieler und Verantwortliche des Rollitennis e. V. nach Hamburg, um in der Anlage des ASPRIA Rehagen Rollstuhltennis vorzustellen. In Zukunft soll es dort eine fest integrierte Rollstuhltennisgruppe geben, zu der sicherlich auch Maximilian Grosser gehören wird, der die ganze Aktion angestoßen hatte. Wahrscheinlich war es dem Wetter zuzuschreiben, dass so wenig Interessierte den Weg in die wunderschöne ASPRIA Anlage fanden, denn letztlich nahmen nur noch zwei weitere Rollstuhlfahrer an dem Vorstelltraining teil, dass von Jürgen Kugler geleitet wurde, mit Unterstützung von Anna Pracht. In eine kurze Trainingseinheit mit Maximilian Grosser brachte sich der ASPRIA-Trainer Matthias Krause mit ein. Mit großem Interesse verfolgten Cordula Hennig und Julian Battmer von der Geschäftsstelle des HTV das Geschehen auf den Plätzen und waren fasziniert von dem schnellen Spiel und der Geschicklichkeit der Rollstuhlsportler. Die vier SpielerInnen (Sophie von der Neyen, Joana Reimbach, Christian Burg und Theo Garthe) des Rollitennis e. V. absolvierten wie immer mit Freude und Begeisterung ihr Training und freuten sich über den Besuch von Bundestrainer Christoph Müller, der drei Spieler aus dem Leistungsbereich mitbrachte und sich am Samstagnachmittag in die Trainingsintervalle integrierte. Am Sonntagvormittag stand nochmals ein zweistündiges Training auf dem Programm, wobei für eine kurze Sequenz bei Sonnenschein ein Aussenplatz genutzt werden konnte, bevor es wieder in die Halle ging. Bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen und Trainer des ASPRIA bei der Stange bleiben und ein kontinuierliches Training anbieten, damit die vorerst kleine Gruppe wachsen kann und weitere Rollstuhlsportler den Weg nach Hamburg- Alstertal inden. Der Rollitennis e. V. wird auch weiterhin mit Rat und Tat das Hamburger Rollstuhltennis-Projekt unterstützen. Elke und Jürgen Kugler Informationen über Rollstuhltennis in Hamburg: Hamburger Tennisverband e.V. Cordula Hennig, Fon 040/6512973 cordula.hennig@hamburgertennisverband.de oder über den Rollitennis e.V., www.rollitennis.de Fotos: Rollitennis e.V. 8 Sport + Mobilität mit Rollstuhl 08/2016

Foto: Privat ROLLSTUHLTENNISI 1. Tennis-Point Bundesliga wird Partner des Rollstuhltennis »Die gesamte Liga ist ab dieser Saison eine Marketingplattform für das deutsche Rollstuhltennis.« ■ Genau vor einem Jahr haben sich die Mannschaften der 1. Tennis-Point Bundesliga zum Rollstuhltennis bekannt. Was folgte, waren zahlreiche Aktionen zur Unterstützung der deutschen Athleten auf dem Weg zu den Paralympics. Dieses Engagement wollen die Erstligisten nun fortsetzen – und das über Rio hinaus. Mit Start der neuen Saison am 3. Juli ist die 1. Tennis-Point Bundesliga ofizieller Partner des deutschen Rollstuhltennis. »Im letzten Jahr haben wir bei einem unserer Heimspiele das Rollstuhltennis unseren Zuschauern präsentiert. Alle waren begeistert und wir konnten innerhalb unseres Vereins zahlreiche Freunde und Förderer für das Rollstuhltennis gewinnen«, so Henrik Schmidt vom Badwerk Gladbacher HTC. »Ich bin stolz darauf, dass sich nun alle Teams der 1. Tennis- Point Bundesliga der Herren als ofizielle Unterstützer einbringen werden. Ab dieser Saison ist die gesamte Liga eine Marketingplattform für das deutsche Rollstuhltennis.« Der Teamchef des Clubs vom Niederrhein hatte im letzten Jahr gemeinsam mit DTB-Vizepräsident Dirk Hordorff die Initiative zugunsten des Rollstuhltennis ins Leben gerufen. »Für den DTB war das Zeichen der 1. Tennis-Point Bundesliga im Hinblick auf die Integration des Rollstuhltennis unerhört wichtig. Wir werden die generierten Spendengelder sehr sorgsam einsetzen. Zunächst natürlich im Hinblick auf die Paralympics in Rio und anschließend ganz gezielt für Trainings-und Turnierwochen«, so Hordorff. Bundestrainer Christoph Müller (Foto): »Es ist ein großartiges Signal, dass wir von der 1. Tennis-Point Bundesliga diese öffentliche Plattform geboten bekommen. Im Rahmen von hochklassigen Begegnungen können wir den Zuschauern Rollstuhltennis näherbringen und zeigen, was unsere Sportler leisten. Dafür ein herzliches Dankeschön an Dirk Hordorff, Henrik Schmidt und an alle Verantwortlichen aus den beteiligten Vereinen.« Mehr Informationen unter www.tennis-point-bundesliga.de. Isabelle Chlosta, DTB

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