Aufrufe
vor 1 Jahr

SaarLorLux Magazin Sommer 2024

PR-Anzeigen

PR-Anzeigen AFFAIRE&INVESTISSEMENT 54 TECHNOLOGIE Triathlon, DFKI und INRIA vereinbaren strategische Kooperation für KI-Start-ups In einem wichtigen Schritt zur Intensivierung der französisch-deutschen Technologiepartnerschaft haben das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), das führende französische Forschungsinstitut für Informatik und Technologie (INRIA) sowie Triathlon, die Technologietransfereinheit der Universität des Saarlandes, auf Europas größtem Technologie- und Start-up Event Viva- Tech 2024 in Paris ein Memorandum of Understanding (MoU) für eine weitgehende strategische Kooperation unterzeichnet. Beschleunigung des Technologietransfers und Zugang zu neuen Märkten Die Vereinbarung legt die Grundlage für eine verstärkte Zusammenarbeit im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) und bietet deutschen sowie französischen KI- Start-ups einen vereinfachten Zugang zu SaarLorLux MAGAZIN den Märkten des jeweiligen Nachbarlandes. „Diese Partnerschaft schafft nicht nur ideale Voraussetzungen für Start-ups, um von einem erweiterten, grenzüberschreitenden Netzwerk zu profitieren, sondern stärkt auch unsere Kapazitäten, um innovativen Unternehmen wichtige Einblicke und direkte Kontakte zu potenziellen Investoren, Partnern und Kunden zu bieten“, erklärt Ralf Zastrau, Geschäftsführer von Triathlon. Erweiterung des Start-up-Ökosystems durch strategische Allianzen Durch die Zusammenarbeit zwischen INRIA, Triathlon und dem DFKI wird das Engagement für ein robustes und dynamisches Start-up-Ökosystem, das französische und deutsche Innovationen unterstützt, weiter vertieft. Diese strategische Allianz ermöglicht es, die technologischen und kommerziellen Kapazitäten beider Länder zu nutzen, um eine kraftvolle Plattform für zukünftige Technologieunternehmen zu schaffen. Indem die jeweiligen Ressourcen gebündelt werden, soll so eine führende Rolle in der globalen KI-Landschaft eingenommen werden. Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft Die unterzeichnete Vereinbarung unterstreicht die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie, um die internationalen Herausforderungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz zu meistern. „Die Kooperation zwischen Triathlon, DFKI und INRIA schafft ein einzigartiges Ökosystem, das nicht nur die Entwicklung von disruptiven Technologien fördert, sondern auch den Technologietransfer zwischen unseren Ländern und darüber hinaus intensiviert“, so Philipp Slusallek, Executive Director des DFKI. Helmut Ditzer (Direktor Finanzen DFKI), Professor Philipp Slusallek (Wissenschaftlicher Direktor DFKI), Ralf Zastrau (Triathlon) und Francois Cuny (stellvertretender CEO von Inria) bei der Unterzeichnung des Memorandum of Understanding in Paris. Foto © Universität des Saarlandes / Zentrale Einrichtung Triathlon

PR-Anzeigen NACHRICHTENCHAOS Mit diesen Strategien gewinnen Sie Ihre Arbeitszeit zurück! AFFAIRE&INVESTISSEMENT 55 Viele von uns kennen diese Situation: wir arbeiten an einer Aufgabe und plopp, eine neue Nachricht trifft ein. Egal, ob das eine Benachrichtigung aus einem Slack-Kanal, eine Chatnachricht oder eine Mail ist. Von morgens bis abends brechen Nachrichten und Infos auf allen Kanälen über uns herein – schneller als man sie lesen, geschweige denn beantworten kann. Das erzeugt Stress und Überlastung. Entweder blitzt eine Mailvorschau der Nachricht auf, wir hören ein akustisches Signal oder wir sehen im geöffneten Mailprogramm die wachsende Inbox. Wenn es dumm läuft, ist es eine sehr lange Mail, in der es schwierig ist, überhaupt das Anliegen zu verstehen. Was kann ich tun, damit mir die Mailflut meine ohnehin schon knappe Arbeitszeit nicht noch mehr beschränkt oder mich ständig ablenkt? Fangen Sie neu an: Bearbeiten Sie ab heute eingehende Nachrichten gebündelt zu festen Zeiten und nicht immer sofort. Nutzen Sie Filter und Ordner für Ihre Mails und archivieren Sie selten genutzte Chats - keine überbordende Archivierung! Bleiben Sie realistisch: Sichten Sie nach und nach Ihre „Altlasten“, löschen Sie, was sich inzwischen erledigt hat, und reagieren Sie nur noch auf wirklich wichtige Nachrichten. Setzen Sie klare Prioritäten. Halten Sie es kurz: Entschuldigen und rechtfertigen Sie sich nicht erst lange dafür, dass Sie „erst jetzt“ antworten, sondern kommen Sie einfach inhaltlich zum Punkt. Eine Studie über die Verschwendung von Arbeitszeit in Unternehmen beschreibt die größten Zeitfresser, die für Besprechungsinflation und E-Mail-Flut sorgen. Doch trotz der möglichen Entlastung bedeuten die heutige Kommunikationsdichte, die Informationsflut und die permanenten Störungen beträchtlichen Stress für die Mitarbeiter. Die Studie legt offen, dass Führungskräfte heute ein um den Faktor 30 höheres Kommunikationsaufkommen zu bewältigen haben als noch vor circa 40 Jahren, in den Zeiten vor E-Mail, Smartphone und virtuellen Besprechungen. Diese Flut zu bewältigen und dabei auch noch zielgerichtet zu arbeiten, bleibt eine große Herausforderung für Führungskräfte. Bevor Sie in der Kommunikationsflut untergehen, möchte ich Ihnen ein paar Ankerringe zuwerfen. Seien Sie wählerisch: Bestellen Sie uninteressante Newsletter ab, blockieren Sie überflüssige Werbung und bitten Sie andere, Sie aus dem Verteiler zu nehmen und nicht mehr auf „CC“ zu setzen, wenn es Sie nicht direkt betrifft. Verlassen Sie unwichtige Gruppen-Chats. Erhöhen Sie das Tempo: Antworten Sie schneller und kürzer, und schrauben Sie Ihre Ansprüche an Zusammenfassungen und Formulierungen herunter: Gut ist gut genug! SaarLorLux MAGAZIN