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Ausgabe_39_ET_21_November_2018

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Ausgabe 8 von 9 in 2018

„Was nix koscht‘,

„Was nix koscht‘, isch au nix wert“ Sehr geehrte Leser(innen), der Trend, dass sich der Einzelhandel zunehmend zum „Showroom“ für das Internet entwickelt, hält an – frei nach der Devise: Beratung beim Fachgeschäft, kaufen im Netz! Zwangsläufig... ...geht dem Markt dadurch nicht nur Angebotsvielfalt und Qualität, sondern auch das Gefühl für Werthaltigkeit verloren. Wollen wir das wirklich? INform steuert in die entgegengesetzte Richtung jener Werbung, die Ihnen „Blödheit“ suggeriert, wenn Sie bei Billigangeboten nicht sofort zugreifen. Wir stehen also jenseits der „Geiz-istgeil“-Mentalität. Denn „billig“ ist auf Dauer selten gut! Die Suche nach dem besten Preis ist durchaus legitim, wenn dabei auch Faktoren wie Qualität, Service und Beratung mit hineinfließen – und zwar vor, während und nach dem Kauf. Mit dem Recht auf Umtausch-, Änderungsund Rückgabemöglichkeiten. Zielgruppe von „INform“ sind also vor allem Menschen, die sich etwas Gutes leisten wollen, das Einkaufserlebnis und 2 Beratung vor Ort genießen möchten und Angebotsvielfalt schätzen inklusive An-, Ausprobieren und Anfassen sowie direkte Kommunikation mit dem/der Verkäufer/in. Und wenn Sie dadurch auch noch mit dazu beitragen, Arbeitsplätze in der Region zu erhalten, ist dies doch noch umso lohnenswerter. Klartext! Das bedeutet für Werber und Veranstalter in unserem Veranstaltungs-Magazin INform: Wir wollen in unserem Produkt wenige, dafür aber exklusive Händler, Handwerker, Dienstleister, Gastronomen, Banken und Versicherungen bewerben, die eben NICHT auf der „Geiz-ist-Geil-Welle“ mitschwimmen, sondern ordentliche Angebote an die potentielle Kundschaft transportieren wollen. Gute Leistung zu einem vernünftigen Preis. Werben Sie doch einfach mal bei uns! – Wir bringen Sie nämlich gerne INform ;-) Impressum INform 28.500 Haushalte in der Regio exklusiv beschickt... Herausgeber: Roland Schönberg 79189 Bad Krozingen-Tunsel inform@schoenschrift.com Gedruckte und verteilte Auflage: 28.500 Exemplare. Änderungen & Irrtum vorbehalten! Keine Haftung für Text-/Bildbeiträge. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Alle Texte, Bilder und Infos entnehmen wir den jeweiligen Presseinformationen. Für unaufgefordert zugesandte Texte, Bilder und Infos übernehmen wir keine Gewähr.

„Ein Herz und eine Seele“ Sigma-Zentrum informiert anlässlich der Herzwochen 2018 Anlässlich der bundesweiten Herzwochen 2018 der Deutschen Herzstiftung macht das Sigma-Zentrum Bad Säckingen auf den Zusammenhang von Herz und Psyche aufmerksam. Stress und negative Gefühle können dem Herzen stark zusetzen. Depressionen und andere psychische Belastungen können das Risiko einer Herzkrankheit sogar ähnlich stark erhöhen wie andere Risikofaktoren. Stresshormone wie Adrenalin und Noradrenalin sowie Kortisol können die Nervenverbindungen zwischen Gehirn und Herz aber auch die Herzmuskelzellen direkt schädigen und die Mikro-Gefäße am Herzen verengen. In der Folge der entstehenden Verkrampfungen kann es unter Umständen zu gestörten Pumpbewegungen kommen. Massiver psychischer Druck kann die Herzarterien verengen, bereits bestehende Schäden in Arterien verschlimmern und damit auch bei der Entstehung eines „echten“ Infarkts eine zentrale Rolle spielen. „Psychosoziale Risikofaktoren wie Depressionen, Stress EKG im Sigma-Zentrum Prof. Dr. Christoph Bielitz im Patientengespräch Professor Dr. Christoph Bielitz oder akut belastende Lebensereignisse sind für eine große Zahl der Herzinfarkte mitverantwortlich“, betont Professor Dr. Christoph Bielitz, Ärztlicher Direktor des Sigma-Zentrums. Körper und Seele gehören zusammen. Bei wenigen Patientengruppen wird das so deutlich wie bei Menschen mit somatoformen Störungen. Für die Betroffenen steht meist erst einmal die körperliche Symptomatik im Vordergrund. Ein psychischer Hintergrund wird oft verneint, manchmal sogar vehement abgelehnt. So ist es dann zunächst meist Aufgabe des Hausarztes, auch an somatoforme Störungen zu denken und den Patienten vorsichtig darüber aufzuklären. Beim multimodalmultiprofessionellen Therapiekonzept ist es in einem solchen Fall dann wichtig, neben einer guten Ausstattung im Bereich der Psychotherapie u. a. ein umfangreiches allgemeinmedizinischdiagnostisches und körperlich-therapeutisches Angebot vorzuhalten. Im Sigma-Zentrum stehen erfahrene Allgemeinmediziner und Internisten zur Verfügung, die im Bedarfsfall z. B. mit den benachbarten Kardiologen, Radiologen oder dem benachbarten spezialisierten Schmerzzentrum intensiv zusammenarbeiten. Im Sigma-Zentrum stehen neben Medikamenten (wie z. B. manchen Antidepressiva) insbesondere psychosomatische und psychiatrische Behandlungsoptionen sowie psychotherapeutische Gesprächsangebote zur Verfügung – und dies im ambulanten, tagesklinischen oder vollstationären Rahmen. Das Sigma-Zentrum arbeitet mit der Herzfrequenzvariabilität (HRV) als Spiegelbild eines funktionierenden, aber auch eines gestörten vegetativen Nervensystems und verfügt über umfangreiche Erfahrungen mit der 24- Stunden-Analyse, die Betroffenen tiefere Einblicke in die aktuelle Stressbelastung und Erholungsfähigkeit des Nervensystems gibt und damit ein bewährtes Frühwarnsystem bildet. 3 High-Tech für die Wirthstraße Neues Ärztehaus mit MRT und PET-CT (Blutbahnen, Organe) darstellen. Durch radioaktive Markierung von Arzneimitteln kann erkannt werden, ob ein Medikament seine Wirksamkeit an der richtigen Stelle entfaltet. Ein neues Ärztehaus in der Wirthstraße wird ab Ende 2018 das medizinische Angebot der Gesundheitsregion Freiburg bereichern. Mitte September haben über 400 gesundheitsinteressierte Gäste aus Sport, Wirtschaft und Medien beim Netzwerk-Event „Health Meets Media“ das noch im Endausbau befindliche Ärztehaus am Diakoniekrankenhaus bereits kennenlernen dürfen. Noch vor der offiziellen Eröffnung des Ärztehauses wurden jetzt mit dem 3Tesla MRT und dem PET-CT zwei High-Tech-Geräte der neuesten Generation gleichzeitig installiert. Für die bundesweit erstmalige Parallel-Installation wurde die Decke geöffnet und die Geräte von oben mit einem XXL-Autokran eingebracht. „Das neue Ärztehaus gehört deutschlandweit zu den ersten ambulanten Einrichtungen, die das neue MRT MAGNETOM Vida 3Tesla von Siemens Healthineers anbieten“, freut sich Mitinitiator PD Dr. Christian Weißenberger. Der zum Einsatz kommende 3T-Scanner mit BioMatrix-Technologie widmet sich der gesamten Bandbreite unterschiedlicher Patienten mit ihren jeweils unterschiedlichen Herausforderungen für die MRT-Untersuchung. Durch sein weit gefasstes Untersuchungsspektrum überwindet MAGNETOM Vida die Herausforderungen unterschiedlicher Patientenanatomien und läutet einen Paradigmenwechsel in der MRT ein. Das bedeutet: Weniger Wiederholungen von Scans, verlässliche Zeitplanung und konsistente, personalisierte Untersuchungen mit hoher Bildqualität für eine klinische Routine der Extraklasse und für klinische Forschung. Auch der PET-CT ist der Neueste seiner Bauart. Beim Biograph Horizon PET/CT von Siemens Healthineers werden die nuklearmedizinische Positronen-Emissions-Tomographie und die Computertomographie miteinander kombiniert. Dank der Überlagerung wird ein Fusionsbild erstellt, in dem sich die Informationen aus beiden Verfahren optimal ergänzen. Dadurch wird Art und exakte Lokalisation eines Befundes noch präziser und schneller erkannt. Stoffwechselvorgänge können früher und genauer im Körper sichtbar gemacht werden. Im Rahmen der molekularen Bildgebung kann man orts-, bzw. zellgenau das Körperinnere Einbau durch die Decke... Biograph Horizon / Siemens © Magnetom Vida 3Tesla / Siemens ©

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