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101 Augsburg - Süd 07.09.2016

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101 Augsburg - Süd 07.09.2016

Seite 2 Mittwoch, 7.

Seite 2 Mittwoch, 7. September 2016 37 Jahre STADTZEITUNG DIE SEITE 2 Die oi duad eikofa, dia andr eikaufa WORTSCHÄTZLE / Kleine Lautunterschiede in schwäbischen Wörternzeigen die Herkunft. Stefan Gruber Die zwei Frauen vor mir in der langen Schlange ander Kasse ineinem Supermarkt im Augsburger Stadtteil Pfersee kannten sich wohl, denn sie waren heftig am Ratschen, viel Privates, und man merkte, beide sind Schwaben, sprachen mit sehr zivilisiertem Dialekt, doch hin und wieder benutzten sie gleiche Worte, die sie unterschiedlich aussprachen. Die Damen kamen aus verschiedenen Sprachbereichen des Schwäbischen. Dieeine ging zum „Eikofa“, die andere zum „Eikaufa“, beide also zumEinkaufen. Wenn man nunfür dieLösung in Werner Königs „Kleinem Sprachatlas von Bayerisch-Schwaben“ nachsieht, dann wird deutlich, dass die Schwäbin mit diesem offenen oimWort„kofa“irgendwo ausdem Bereichetwa20 Kilometer südlich von Augsburg in einem etwa 20 Kilometer breiten Streifen östlich entlang des Lechs Richtung Norden bis über Nördlingen hinaus ihren Dialekt erworben haben muss. Die andere Dame, die „kaufa“ für einkaufen sagt, erwarb ihren Dialekt aber westlich dieses Korridors, das heißt ab der Mitte des Lechfelds etwa bis Landsberg und rüber bis zur Iller und wieder östlich bis gut hinter Dillingen – die Sprachgrenze für diesen Laut in „kaufa“und „kofa“liegt etwa mittig zwischen Dillingen und Donauwörth. Vonder einen Frau wusste ich, siewohnt in Pferseeund sagt wieich als alter Pferseer „kofa“, die andere fragte ich dann. Sie wuchsinden Stauden auf. Sie „hod blos moal ir Freindin bsuachd“ –und in dem Fall, klingt wieder alles gleich. Kleine aber feine schwäbische Unterschiede, die die Herkunft verraten können. Wenn Sie noch alte Schwäbisch-Augsburger Begriffe kennen, melden Sie sich bitte bei der Stadt- Zeitung bei Redakteur Stefan Gruber unter Telefon 0821/5071-254, damit wir die „vergessenen Wörter“ unseren Lesern wieder bekanntmachenkönnen. Redaktionsschluss immer freitags 12 Uhr Armesund reiches Augsburg GESELLSCHAFT / Fortsetzung von Seite 1 Arm und Reich inAugsburg: Sektempfang und Häppchen... Symbolfoto: DmitryKalinovsky/123rf ...Klienten der Bank? Letztere sollten injedem Fall jetzt „ihr Immobilienportfolio fit machen“, sagt ein anderer Redner. In Augsburg sei das Stadtjägerviertel lukrativ. Gesprächsfetzenwährenddes Sektempfangs, der dem Vortrag vorausgegangen war, hatten eher vermuten lassen, dass bei den Herren im schickenDreiteilerHaunstetten hoch im Kurs liege. Jüngsthabe er dort „drei Grundstücke“ gekauft, erzählt ein älterer Mann mit Brille, während seine Gesprächspartnerin im Kostümchen am Sekt nippt. Kisten und Ablagen mit Gemüse, Obst, Brot, Molkereiprodukten und Hygiene-Artikeln ...oder Schlangestehen an denTafel-Kisten. Foto: Janina Funk stehenimAusgaberaum der Tafeldicht an dicht.Essind vorallem Überproduktionen und Spenden von Supermärkten und Bäckereien. Durch die Menschenreihen davor hüpfen auch einige Kinder. ImGegensatz zu ihren Eltern, die vehement darauf hinweisen, nicht fotografiert werden zu wollen, scheint esihnen nichts auszumachen, an diesem Ortzusein. Vonden insgesamt 5000 Personen, die von der Tafel versorgt werden, seien 1200 bis 1300 Kinder undJugendliche, erklärt Schmidt. Den meisten Erwachsenen, die indiesem Moment ihreTaschen mit Lebensmitteln füllen, sieht man die Bedürftigkeit nicht an.T-Shirts und Jeans überwiegen. Das Hemd eines Mannes um die Sechzig lässt bei genauer Betrachtung einige Löchererkennen. „Die Altersarmutwird massivzunehmen“ Was die älteren Menschen angehe, gebe esviele, „die aus Scham nicht zu uns kommen“, sagt Schmidt. Viele könnten vonihrer Rente nicht leben, ergänzt Peter Gutjahr, zweiter Vorstand des Tafel-Vereins – und erzählt von Senioren und ehemaligen Selbstständigen, die ihr Leben lang offenbar nicht genügend in die Sozialkassen eingezahlt oder privat vorgesorgt hätten. „Man sollte nicht glauben, wer da alles kommt“. Und: „Ich befürchte, dass vor allem die Altersarmut weitersteigen wird.“ Der Referent inder Bank hat inzwischen gewechselt: „Die Altersarmut wird massiv zunehmen“, hörtman nun–und statt Anlagetipps gibt es plötzlich Gesellschaftsanalyse. Womöglich sei gar das Ende der sozialen Marktwirtschaft erreicht, stellt der Mann mit adrett gestutztem Schnurrbart schließlich trocken fest. Auf dem Immobilienmarkt, so prognostiziert er, werden die Preise weiter steigen, aber: „Wir steuern unweigerlichauf eine Blasezu.“ Aus dem Publikum kommt der Hinweis, eine platzende Blase seidocheigentlichetwas Positives. „So günstigwie dann komme ich sonst doch nie an Immobilien“,sagtder Zuhörer und schiebt die Frage hinterher: „Soll man lieber in einen Wohnblock in Lechhausen investieren oder in eine Luxusimmobilie?“ Wohnen sei generell sehr stabil, nur von Gewerbeflächen rate er ab,antwortet der Redner. Und überhaupt: „Alles garkein Problem, solangeSie in schlechten Zeiten nicht auf die Verkäufer-Seitegehen müssen.“ Nach den Vorträgen stehen Buffet und Weinprobe auf dem Programm, während in Oberhausen dieKistenimmer leerer werden. Immerhin: „In Deutschland wird niemand verhungern“, sagt Fritz Schmidt. „Wir helfen, dass den Menschen auch malGeld für Dinge übrigbleibt, die sie sich sonst nicht leistenkönnten.“

37 Jahre STADTZEITUNG Mittwoch, 7. September 2016 Seite 3 AUGSBURG Hilfefür 5000 Augsburger SOZIALES I / Seit 20 Jahren gibtesdie Augsburger Tafel. 30 bis 35 TonnenLebensmittelverteilen die über 200 Ehrenamtlichen inzwischen proWoche. In den zwei Jahrzehnten hatsichvieles getan. Janina Funk Explosion derMietpreise SOZIALES II / Wohnen wirdimmer teurer,besondersstark sind die Preise in Augsburggestiegen. Die Kommunewilldieser Entwicklung auf mehreren Ebenen begegnen. Eine wichtige Rolle hat dieWBG. Markus Höck Augsburg. Die Zahlen sind nicht hochoffiziell und doch belegensie einen klarenTrend: Lag imJahr 2011 der Quadratmeterpreis füreine 30-Quadratmeter-Wohnung in Augsburg noch bei7,96 Euro, sind daraus mittlerweile 13,26 Euro geworden. Das gibt das Portal www.wohnungsboerse.net in einem eigenen Mietspiegel an. Zum Vergleich: Der deutschlandweite Durchschnitt war 2011 mit 7,63 Euro fast auf Augsburger Niveau, heute liegt er nurbei 10,26 Euro. Kein Wunder also, dass die Stadt Augsburg alarmiert ist. Für 2015 hatte die Wohnungsbaugesellschaft (WBG)dementsprechend den Schwerpunkt auf die Planung von Neubauvorhabengelegt, „um den dringend benötigten dauerhaft bezahlbaren Wohnraum inAugsburg zu erweitern“, wie die Gesellschaft in einer Pressemitteilungerklärt. „Gerade in Zeiten des angespannten Wohnungsmarktes erkennen wir, wie wichtig die Aufgabeder WBG für dieStadtgesellschaft ist. Sie istunser Garant für dauerhaft bezahlbaren Wohnraum“, formuliert Oberbürgermeister Kurt Gribl als Kisten schleppen und koordinieren: Peter Gutjahr, zweiter Vorstand der Augsburger Tafel, Fahrer Ashraf Rashwan und Vorstand Fritz Schmidt packen im Lager der Tafel-Zentrale in Oberhausen mit an. Foto: Janina Funk Augsburg. Vollgestapelt mit grünen Kunststoffkisten ist der Lagerraum inOberhausen. Tomaten, Kartoffeln,Äpfel bis unter die Decke. Ineiner halben Stunde öffnet die Ausgabestelle der Tafel. Hunderte Bedürftige werdendann mitNahrungsmitteln und Hygiene-Artikeln versorgt, dem Nötigsten, was es zumLeben braucht. „Das ist eine unglaubliche Logistik, die dahinter steckt“, sagt Ashraf Rashwan, während er eine weitere Kiste in den Raum hievt. Zwischen zehn und 15 Kilo wiegen die Gemüsebehälter,erklärt der Fahrer.Er ist einer von über 200 freiwilligen Helfern, die an sechs Ausgabestellen in Augsburg insgesamt 5000 Menschen versorgen. 20 Jahrealt istdie Augsburger Tafel in der vergangenen Woche geworden. 30 bis 35 Tonnen Lebensmittel verfrachten die Ehrenamtlichen inzwischen wöchentlich, vor allem Überproduktionen und Spenden von Supermärkten, Bäckereien, Molkereien oder Metzgereien. Die Warenauswahl istdabei saisonbedingt. „Nach Weihnachten können wir uns vor Nikoläusen nicht mehr retten“, sagt Tafel-Vorstand Fritz Schmidt und lacht. Seit fünf Jahren, seit Beginn seines Ruhestandes, ist Schmidt bei der Tafel – und seither so gut wie jeden Tagim Einsatz für bedürftige Augsburger. Für diese wird pro Besuch ein Obolus fällig: Anfangs pro Abholung eine Mark,später ein Euro, seit August nun zwei Euro.„Andershättenwir unsere Fixkosten nicht mehr decken können“, erklärt Schmidt. Mieten, Versicherungenund Unterhalt der Fahrzeuge müssen schließlich irgendwie finanziert Die städtische Wohnungsbaugesellschaft WBG hat die Aufgabe, bezahlbarenWohnrauminAugsburgzusichern. Foto: Janina Funk Aufsichtsratsvorsitzender der WBG den Auftrag. Die Wohnungsbaugesellschaft soll in der Legislaturperiode von 2014 bis 2020 600 Wohnungen errichten oder erwerben. Letzteresscheitert schlicht an der aktuellen Marktlage und die „Neubautätigkeit benötigt erst eine gewisse Vorlaufphase der Planung, bevor dann mehrere Vorhaben zeitgleich indie Umsetzunggehen“,rechtfertigt sich die WBG. Die Neubauvorhaben sollen ausschließlich für den eigenen Bestand umgesetzt werden. Nebenden zumMai 2016 fertiggestellten 18 Wohnungen imbetreuten Wohnen in Zusammenarbeit mit der AWONIA am Drei-Auen-Platz in Oberhausen befinden sich 40 Wohneinheiten ander Donauwörther Straße im Bau. Im Herbst dieses Jahres soll mit dem Bau von 45Wohnungen, davonzweirollstuhlfahrergeeignete ander Offinger Straße in Kriegshaber und 42 Wohneinheiten als Ersatzneubau inder Bärenstraße imBärenkeller, begonnen werden. 26 weitere Wohnungen und Räume der Sozialen Dienste (früher: Allgemeiner Sozialdienst) StadtZeitungzieht um VomKönigsplatz an den Augsburger Plärrer Augsburg. In eigener Sache: Die StadtZeitung zieht nach mehr als zwei Jahrzehnten am Augsburger Königsplatz in die Langenmantelstraße 14 (am Plärrer) um.Seit Monaten laufen die Vorbereitungen für den Umzug, am Dienstag, 20. September, ist es soweit. Nach dem Umzug istdann auch der Kartenservice an unserem neuen Standort in der Langenmantelstraßefür Sie da. (StaZ) werden, denn der Fuhrpark der Tafel umfasst mittlerweile acht Laster. Sieben davon verfügen übereine Kühlung, einer istmit Tiefkühlungausgestattet. Vor20 Jahren waren es gerade mal sechs Ehrenamtliche, die mit privaten Autosübrig gebliebene Waren einsammelten und zur Drogenhilfe, ins Frauenhaus und in die Pfarreien brachten. 1998 wurde die erste Ausgabestelle eröffnet. Der Laden befand sich am Hinteren Lech in der Altstadt. Die zentrale Ausgabe inOberhausen ist heute an drei Tageninder Wochegeöffnet. Um13Uhr beginnt die Ausgabe. Kommen darf, wer seine Bedürftigkeit nachweisen kann. Dann bekommt man einen Ausweis und einen Abholplan. Wenn die Tafel-Kunden in Oberhausen aufschlagen, sind Ashraf Rashwan und seine Kollegenschon seit vielen Stunden im Einsatz. Früh morgens fahrensie los,umdie Warenabzuholen. Das ist eine „Mordsarbeit“, sagt Rashwan grinsend. Seit 30 Jahren isterinDeutschland – und inzwischen ein „echter Datschiburger“, betont der gebürtigeÄgypter, der nicht nurFahrer ist, sondernauchins Arabische übersetzt, denn seit dem vergangenen Jahr besuchen auch viele Asylbewerber die Tafel. Als Fahrer angefangen hatvor acht Jahren auch Peter Gutjahr, heute ist er zweiter Vorstand des Tafel-Vereins.Aucherist eigentlich im Ruhestand. Die meistenHelfer,soerklärter, seien Rentner. Dadie Arbeit aber körperlich anstrengend sei, würden viele dann doch nicht so lange dabeibleiben. Gutjahr und Schmidt wünschen sich daher für diekommenden Jahre vor allem weiterhin viele freiwillige Helfer. sollen zeitnah auf dem ehemaligen Linde-Areal inKriegshaber zur Umsetzung kommen. Für das derzeit größte Vorhaben mit 141 Wohnungen am nördlichen Ende des Reese- Parkswirderst2017 derSpatensticherfolgen. Dieses beinhaltet auch den bereits lange von der Wohnbevölkerung ersehnten Vollsortimenter zur Nahversorgung miteiner Flächevon mehr als 2000 Quadratmeter. Derderzeitige Planungshorizont der WBG bis zumJahr 2022 umfasst rund 750 Neubauwohnungen – allesamt nach den staatlichen Förderkriterien ausgelegt. „Nur durchgefördertenNeubau könnenmehrdauerhaft bezahlbare Wohnungen zur Verfügung gestellt werden. Wir verfolgen für dieAugsburger Bürgerehrgeizige Ziele“, sagt Mark Dominik Hoppe, Geschäftsführer der WBG. Das derzeitige Förderprogramm des Freistaates Bayern, die sogenannte Einkommensorientierte Förderung (kurz: EOF),sichertzum einen ausreichende Finanzierungsmittel, zum anderen die Voraussetzung dafür, dass sich Mieter in der Zielgruppeder WBG („breite Schichten der Augsburger Bevölkerung“) auch eine Wohnung im Neubau leisten können: DerMieter erhält –jenach individuellem Einkommen–einen Mietzuschuss zwischen 1 und 4Euro pro Quadratmeter Miete. Hierbeiwerden in einem System von drei Stufen, die meist zujeweils einem Drittel an der Gesamtbelegung partizipieren, Haushalte von der SGB II-Grenze bis zu einem Brutto- Haushaltseinkommen bei vier Personen vonrund 64 000 Euro pro Jahr berücksichtigt. Gegenüber den früheren Sozialwohnungen nach dem sogenannten 1. Förderweg (bis 2001) sei das eine deutliche Verbesserung zurSicherungstabilerNachbarschaften, so die WBG. Die durchschnittliche Miete ist über den Bestand nur leicht von 5,21 Euro pro Quadratmeter auf 5,34 Euro pro Quadratmeter angestiegen. Die Mieterfluktuation ist imJahr 2015 mit 6,1 Prozent (Vorjahr 7,0 Prozent) auf den niedrigsten Wert seit Jahren gesunken. Die rund 600 Wohnungen, die im Jahr 2015 vermietetwurden, wurden zu 99,7 Prozent unter 8Euro neuvermietet, mehr als 50 Prozent der Neuvermietungen erfolgten in diesem Zeitraum sogarunter 6Euro. Botanischer Gartenwird 80 Augsburg. DerBotanischeGarten, das immergrüne Juwel der Stadt, feiert am Sonntag, 11. September, seinen 80. Geburtstag. Was im Herbst 1936 als Stadtgärtnerei gegründet wurde, ist rasch zueinem Ort der Erholung gewachsen. Zum Jubiläumsfest gibt es Gartenführungen zu verschiedenen Themen, praktische Tipps zur Gartengestaltung, Infos zum Baum des Jahres, der Winterlinde, aber auch ein Programm für Kinder und einen „Kurzurlaub auf den Kanaren“. Was genau die spanischen Urlaubsinseln mitdem Botanischen Gartenzu tunhaben, erfährtman aufdem Fest beifreiem Eintrittund hoffentlich spätsommerlichem Wetter.(alw) Herbstanfan ang: Die Preise fallen! Blättern Sie durch unsere AngA gebote.* 6,49 € 2, ,99 € Diclofenac Heumann Gel Wirkstoff: Diclofenac-Natrium 100g Bepanthen Wund- und Heilsalbe Wirkstoff: Dexpanthenol 20 g(15,25€/100 g) Excipial U10 Lipolotio Regeneriert und pflegt 500ml(34,90€/1000ml) Voltaren Dolo 25 mg Wirkstoff: Diclofenac-Kalium 20 Tabletten Bitte PLZ eintragen -30,0% UVP** 24,95€ 17. 45 € -30,3% AVP** 10,29€ 7. 17 € Magnetrans direkt-granulat 375mg Nahrungsergänzungsmittel mit Zitrone- Grapefruit 20 Beutel Priorin -50,5% UVP** 8,95€ 4. 43 € mitHirseextrakt, Vitamin B5 und Cystin 120Kapseln Sonderpreis Sonderpreis 34. 95 € easyApotheke -Zweigniederlassung der Apotheke an derUniversitätArnoldPagel e.K. Inhaber: ArnoldPagel Unterer Talweg 60 1/2, 86179Augsburg Tel.: 0821/543 936-30 Fax: 0821 /543 936-35 € Unsere easyAngebote: * -61,1% AVP** 7,69€ 2. 99 € -40,3% AVP** 5,11€ 3. 05 € Gutscheinartikel! 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Gültig vom 01.09. bis 30.09.16 und solange der Vorrat reicht. Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen. Keine Haftung fürDruckfehler.Abbildung ähnlich. AVPs und UVPs entsprechen dem aktuellen Stand bei Druckschluss. 0. 50 €

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