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152 Weissenburg 26.10.2016

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Seite 2 Mittwoch, 26.

Seite 2 Mittwoch, 26. Oktober 2016 28 Jahre STADTZEITUNG Weißenburg 50 000 Euro für guteZwecke CHARITY/Die Volksbank Weißenburgspendete insgesamt50000 Euro an zwölf sozialeEinrichtungen im Landkreis. Weißenburg. „Ein Gewinn für alle“, so lautete das Motto der großen Spendenvergabe der Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte. Bei der Aktion, die sich jedes Jahr wiederholt, in diesem Jahr zum fünften Mal, bestimmtendie Mitgliederwelche Institutionen die Spendengelder erhalten. Ausgewählt wurdenamEnde zwölfEinrichtungen in der Region. Die Mitglieder und Kunden der Genossenschaftsbank wurden unter dem Stichwort „Gemeinsam Spendenwünsche erfüllen –Ihre Stimme ist gefragt, wirspenden“ aufgefordert, Vorschläge zur Unterstützung regionaler Projekte einzureichen. DieKundenund Mitglieder beteiligten sich fleißig an der Aktion und reichten rund 350 Vorschläge als Adressaten der Spenden ein. Im Anschluss bewertete eine regionale Jury aus Mitgliedern der Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mittedie Vorschläge und wählte die Spendenempfängeraus. „Wir sind begeistert von dem überwältigenden Zuspruch, den diese Mitgliederspendenaktionauchindiesem Jahr wieder gefunden hat. Unsere Mitglieder nehmen die Entscheidung nicht auf die leichte Schulter undich meine, siehaben eine gute Auswahl getroffen“, freute sich Helmut Kundinger, Mitglied der Geschäftsleitung. MitteOktober überreichte die Genossenschaftsbank dieSpenden in Höhevon 50 000 Euro an die Vertreter der ausgewählten Institutionen. DabeinutzteHelmutKundinger dieGelegenheit den zumeistehrenamtlich Aktiven, für ihren „Einsatz und ihr Engagementfür die Region und für dieGesellschaft alsGanzes“ zu danken. Die Regionalbank verstehe sich laut Kundinger „als Mitglied der Bürgergesellschaft“ und deshalb sei esder Bank wichtig, soziale undkulturelle Initiativen in derRegion zu unterstützen. Adressaten derSpenden Folgende Einrichtungen erhielten Spenden der Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte: Deutscher Alpenverein Weißenburg, AWOBetreuungsverein WUG-GUN, Freundeskreis Jugendzentrum, Kreisverkehrswacht Weißenburg, Bayerische Krebsgesellschaft Weißenburg, Verein für interkulturelle Begegnung, Alzheimer Gesellschaft Weißenburg, Hospiz-Verein Gunzenhausen, CVJM, LebenshilfeKreisvereinigung Weißenburg, Weißenburg hilft und es soll ein neuer Leitfaden für Flüchtlinge erstellt werden.(fh) Feuerwehr Emetzheim. Anfang OktobernahmUwe Peetz (2. vonlinks), Geschäftsführerdes LandesFeuerwehrVerband Bayern e.V.,persönlich einen Spendenscheck inHöhe von 400 Euro für das Sonderkonto„Hilfefür Helfer“entgegen. DieSumme wurde vonder Freiwilligen Feuerwehr Emetzheim anlässlich der Einweihung ihres neuen Feuerwehrautos gesammelt. Uwe Peetz bedankte sich bei Vorstand Dieter Hegner (2. vonrechts), KlausAuernheimer (2.Kommandant/rechts) undMarkus Kattinger, Beisitzer, sowie allen Spendern für den gesammelten Betrag. „Hilfe für Helfer“ ist ein Sonderkonto zugunsten verunfallter und geschädigter Feuerwehraktiver und deren Angehörigen. Esunterstützt die Feuerwehrkameraden und deren Familien finanziell, beispielsweise bei Unfällen oder bei Sterbefällen im Feuerwehrdienst. Spendenfür dieses im Jahr 1996 insLeben gerufene Kontokommen zu 100Prozent beiGeschädigten undderen Familien an. Foto/Text:Heinz Bosch/pm Spendenübergabe in der Weißenburger Volksbank. Regionalleiter Thomas Wallmüller (links) und der GeneralbevollmächtigteHelmut Kundinger (rechts) überreichten die Schecks. Foto: HeinzBosch Ausdem Landratsamt: Simon Marius und seine Forschung FORSCHUNG/NeuerBand zu fränkischem Astronomen. Region. Die ersten Exemplare des neuen Buchs über Simon Marius überreichte der Präsident der Simon Marius Gesellschaft, Pierre Leich, an Landrat Gerhard Wägemann, Bürgermeister Karl-Heinz Fitz, Sparkassenvorstand Burkhard Druschel und StD i. R. Joachim Schlör. Sie nahmen den Sammelband „Simon Marius und seine Forschung“ gerne entgegen, ist der in Gunzenhausen geborene Hofastronom doch „nicht nureiner der berühmtesten Söhne Altmühlfrankens, sondern der bedeutendste Astronom der gesamte Metropolregion“. Der Landkreis Weißenburg- Gunzenhausen hatte das Simon-Marius-Jubiläum 2014 unterstützt und ist – so Wägemann, der auch politischer Sprecher des Forums Wissenschaft der Metropolregion Nürnberg ist – als Sachaufwandsträger des Simon-Marius-Gymnasiums Gunzenhausen sehr stolz darauf, mit dem fränkischen Astronomen Simon Marius einen talentierten und angesehenen Namensgeber zu haben. Leich stellte heraus, dass mit der Hermann Gutmann Stiftung auch einer der größten Förderer aus Altmühlfranken stamme. Auch der Bezirk Mittelfranken, die Städte Ansbach und Gunzenhausen sowie die Vereinigten Sparkassen Gunzenhausen unterstützten den Band, der in 16 Beiträgen – drei Aufsätze amerikanischer Wissenschaftler wurden eigens übersetzt – den aktuellen Forschungsstand repräsentiert. Heftige Angriffe von Galileo Galilei zog sich der Ansbacher Hofastronom Simon Marius zu, als er 1614 seine Erkenntnisseveröffentlichte. Die Entdeckung der Jupitermonde habe Marius nur von ihm abgeschrieben, so Galilei. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts konnte Marius rehabilitiert werden, doch seine Beobachtung von Kometen, Sonnenflecken, Jupitermonden und Venusphasen, seine Tätigkeitals Kalendermacher und seine Position im Weltbildstreit blieben bislang Experten vorbehalten. Der von den Astronomiehistorikern Hans Gaab undPierre Leichherausgegebene Sammelband „Simon Marius und seine Forschung“ schließt diese Lücke und räumtmit mancher Legende auf. Die Publikation schließt das Pierre Leich überreichte dem Landrat Gerhard Wägemann eines der erstenExemplare des neuen SimonMarius Buches. Foto/Text: pm Simon-Marius Jubiläum 2014 ab. Höhepunkte waren die Einrichtung des Marius-Portals www.simon-marius.net, das inzwischen 30-sprachige Menüführung bietet, die Benennung eines Asteroiden nach Marius durch die Internationale AstronomischeUnion sowiedie Tagung im Nicolaus-Copernicus-Planetarium, aus der der Sammelband hervorging. Der bei der Akademischen Verlagsanstalt Leipzig erscheinende 481-seitige Konferenzband kostet 34 Euro und ist zugleich Band 57 der renommierten Reihe Acta Historica Astronomiae. Information im Internet: www.simon-marius.net/buch Landkreiskalender 2017. Ab sofort könnensich Kunden und Interessierte einen der 10 000 Schmuckstücke der RaiffeisenbankWeißenburg-Gunzenhausen eGkostenlos ineiner der 35 Geschäftsstellen abholen. Unter dem Motto „So schön ist unsere Heimat“ haben Harald Braun, Ralph Goppelt, Ulrich Kaufmann und Andreas Luithle atemberaubende Momente und Landschaften digitalisiert, um den Bewohnern Altmühlfrankens zu zeigen,wie schön es eigentlich beiuns Zuhauseist –natürlich in expressivemPowergloss Druck.Untermaltwerden dieFotografien durch besinnlicheSprüche,die Verena Wagner und Claudia Menhorn (Marketing) passend zuden jeweiligen Motiven und Monaten ausgewählthaben. Auch Landrat Gerhard Wägemann gefällt der Kalender „ausnehmend gut“ –ist die Idee des Mottos, „Naturdenkmäler“ aufzugreifen, doch beieinem Umweltgesprächvon ihminden Raum geworfen worden.Etwas für den Landkreismachen,Verbundenheit zeigen undsichsoabzusetzen, isteine der Intentionen der Raiffeisenbank, wie Vorstand Wilfried Wiedemann betonte und dankte allen Mitwirkendenherzlichfür diewieder einmalhervorragende Umsetzung. Foto/Text: JessicaFrank Friedhöfe werden attraktiver Moderne Grabanlagenwertenden Friedhof auf und sind immer individueller. Region. Friedhofsexperten gehen davon aus, dass Friedhöfe sich in Zukunft rasant verändern werden. DieExpertenhalten die Grabkultur für einen elementaren Bestandteil der menschlichen Geschichte. Ohne sie gäbe esweder jahrtausendealte Überlieferungen noch beeindruckende Bauten wie beispielsweise die Pyramiden inÄgypten. Man muss jedoch gar nicht in die Ferne schweifen –auch die europäische und deutsche Bestattungskultur sind es wert, sichgenauer damit zu beschäftigen, siezu wahren und auch im Sinne der Menschen weiterzuentwickeln. Die Friedhofskultur in Deutschland hateine langeGeschichte und unterlag immer schon dem Zeitgeist der verschiedenen Epochen. Experten sehen große Chancen für Veränderungen in der Friedhofsentwicklung. Zum einen besteht durch entstandene Freiflächen die Möglichkeit,die Gestaltung am Friedhof an sich nachhaltig zuverbessern. Zudem werten zeitgemäße und schön gestaltete Grabsteine und anderer Grabschmuck den Ortder Trauer optisch auf.Mittlerweile sind vieleFriedhofssatzungen deutlich liberaler geworden und viele Menschen nutzen den Freiraum zur Gestaltungder Grabanlagen. Zeitgemäße Gestaltung Modern gestaltete Gräber sind heute oft mehrfarbig kombiniert aus unterschiedlichen Natursteinen und anderen Naturmaterialien. Auch auf den Friedhöfen zeigt sich bereits, dass die Nachfrage nach moderner Grabmalgestaltungstark gestiegen ist. Das persönlich gestaltete Grab ist hierfür eine ideale Lösung und kann Menschen helfen, mit ihrem Verlustschmerz besser umzugehen. DerFriedhof alsOrt derTrauer und der Hoffnung ist essentiell und wird sich weiterentwickeln. Hier begegnen wir Menschen, dieden Verlust einesliebenVerwandtenoder Freundes betrauern, die ihren Schmerz gerade hier ein Stück weit bewältigen wollen. Und egal wie modern sich eine Gesellschaft gibt: Das Ablegen von Blumen, Anzünden einer Kerze oder nur die stille Zwiesprache mit dem Menschen, der immer noch einen festen Platz im eigenen Herzen hat –all das sind Bedürfnisse, dieder Friedhof auch in Zukunft am besten erfüllen wird. (pm) Trauerschmuck stilvoll &individuell Gestecke,Kränze &Schalen geöffnet In Ihrer Ihre Titting, Marktstr.10, 08423/418 www.GärtnereiBauer.de

28 Jahre STADTZEITUNG Weißenburg Mittwoch, 26. Oktober 2016 Seite 3 Gelungener Berufsparcours BERUFSWAHL / Mehr als 800Schüler nahmen in der vergangenenWoche die Gelegenheitwahr,inverschiedene Berufsfelderreinzuschnuppern. Treuchtlingen. Die Berufsparcourssind ein Angebot dervertieften Berufsorientierung –finanziert vonder Agenturfür Arbeit Weißenburg, dem Staatlichen Schulamt im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen und der Hermann Gutmann Stiftung. Vom Technikzentrum Minden-Lübbecke e.V. entwickelt, werden die Maßnahmen im Rahmen des regionalen Projekts MAP (Mittelschulen –Arbeitswelt –Partnerschaft) organisiertund durchgeführt. Am 17. und 18. Oktober konnten die Mittelschüler des Schulamtsbezirks Weißenburg- Gunzenhausen (7./8. Klassen) auf dem Berufsparcours Einblicke in die Berufswelt erhalten. Nebenvielen Unternehmen aus dem letzten Jahr, sind dieses Jahr wieder viele neueBetriebe mit weiteren Berufen dazu gekommen. Infünf- bis zehnminütigen Mini-Praktika haben dieSchüler dieGelegenheit, typische Aufgaben aus verschiedenstenBerufsfeldern zu erproben. Was macht eigentlich ein Forstarbeiter? Wie arbeite ich als Zimmerin und welches Mehl kommt in ein Brot? Schneidet einFriseur nurHaare und was macht eine Verfahrensmechanikerin? Auf diese Fragen bekamen die Schüler aus der Region Antworten und darüber hinaus die passenden Aufgaben und Handgriffe gezeigt. Das Besondere andieser Form der Berufsorientierung ist die Praxisnähe, die sie den Jugendlichen bietet. Zu dem Berufsparcours kamen in diesem Jahr rund 800 Schüler. Als Partner konnten sowohl große als auch kleine Unternehmenund Organisationen aus der Region gewonnen werden,deren Vertreter mit den Jugendlichen Aufgaben bearbeiten,umihnen Berufe ausIndustrie, Handwerk, Pflege und der Lebensmittelbranche nahe zu bringen. (pm) Angela Novotny von der Hermann Gutmann Stiftung machte sich am Stand der Gutmann AGpersönlich ein Bild von den vorgestellten Ausbildungsberufen.Die Ausbilder der GutmannAGstellten denIndustriemechaniker sowie denElektroniker Betriebstechnik vor. Fotos: Heinz Bosch Auch die Firma Gutmann Aluminium Draht GmbH war bei der Infobörse vertreten und stellte den Beruf des Maschinen- und Anlagenführers sowiedes Draht-und Kabeltechnikers vor. Die Fragen der Schüler beantwortete Ausbildungsleiter Karl Scheuer. Es wurden die unterschiedlichsten Berufe aus allen möglichen Bereichen vorgestellt.: Technische Berufe, Berufe imSozialen Umfeld, Service Berufe wie Friseure oder Maler und Berufeaus der Landwirtschaftund Bau. Badewannenlifter Sicherheit beim Baden - Benutzergewicht max. 135kg - Rückenlehne absenkbar und abnehmbar -schwimmfähige Handsteuerung Pflegebett elektrisch verstellbar -Belastung max 150kg -höhenverstellbar Mobilität und Pflege zu Hause Toilettenstuhl fahrbar Komfortabel und sicher Toilettenstühle bestehen aus einem Rohrrahmen mit Schiebestange oder Schiebegriffen. Vier Schwenkrollen erlauben ein Drehen des Rollstuhles auf der Stelle. Die Seitenteile/Armlehnen sind abnehmbar und/oder abklappbar, womit ein seitliches Umsetzen ermöglicht wird. Die Sitzfläche besteht aus einer wasserfesten Platte und weist eine Toilettenöffnung auf, unter der ein Toiletteneimer mit Deckel eingeschoben werden kann. Zur Abdeckung der Toilettenbrille ist eine fest gepolsterte Auflage vorhanden. Toilettenrollstühle können über handelsübliche WC-Becken geschoben werden. - max. Belastung 135 kg - Feststellbremse an 2 Rollen Beistelltisch Variabel und vielseitig - Höheneinstellung von ca. 75-110cm - 2 Rollen feststellbar - separate Abstellfläche für Getränke und Essen Wir freuen uns auf Ihren Besuch – Ihr orthopädisches Fachgeschäft! Kanalstr. 6-8 Treuchtlingen ( 09142/2563 Untere Stadtmühlgasse 7 Weißenburg ( 09141/9979440 www.sanitaetshaus-fadi.de

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