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IM BLICK Sommer 2015

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18 Im Blick Wirtschafts-

18 Im Blick Wirtschafts- und Unternehmensrecht Rechte, Pflichten und Haftung im Verhältnis zwischen Anleger, selbstständigem Anlageberater und Bank Einem Privatanleger stehen beim geplanten Erwerb von Wertpapieren häufig sowohl eine Bank als auch ein selbstständiger Anlageberater gegenüber, die verschiedene Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Erwerbsvorgang übernehmen. Dieses praktisch übliche Modell der Arbeitsteilung zwischen Banken und selbstständigen Beratern wirft zahlreiche Rechtsfragen auf. Der Autor diskutiert eine Auswahl dieser Fragen anhand aktueller österreichischer und deutscher Lehre und Rechtsprechung: • Möglichkeiten der Pflichtenaufteilung zwischen Bank und Anlageberater • Voraussetzungen einer irrtums- und schadenersatzrechtlichen Zurechnung des Anlageberaters zur Bank • Auswirkungen von Provisionsvereinbarungen zwischen Bank und Anlageberater MMag. Dr. Alexander Lamplmayr Institut für Zivilrecht, Universität Innsbruck Lamplmayr Der arbeitsteilige Vertrieb von Wertpapieren Pflichtenverteilung – Zurechnungsfragen – Provisionszahlungen Band 8: Innsbrucker Schriften zum Unternehmensrecht Stimmverbot im Konzerngefüge – ein wichtiges Werkzeug des Gesellschaftsrechts Diese Monografie beleuchtet die Thematik der Stimmverbote im Konzern unter verschiedenen Gesichtspunkten: Untersucht wird neben der Reichweite der Stimmverbote im Konzerngefüge etwa ihr Eingreifen bei der Konzernbildung durch Abschluss von Unternehmensverträgen und bei (konzerninternen) Umgründungen. Ein weiterer Schwerpunkt des Werks liegt auf der sich dem Praktiker stellenden Frage nach der Abdingbarkeit der Stimmverbote und nach sonstigen Gestaltungsmöglichkeiten, um das Eingreifen der Stimmverbote bzw dessen problematische Konsequenzen einzuschränken. Zu allen diesen konzernrelevanten Aspekten der Stimmverbote bietet das Buch der Wissenschaft interessante Anregungen und dem Praktiker eine aktuelle und umfassende Darstellung des Meinungsstands sowie einen reichhaltigen Fundus an Argumenten. Dr. Clara Gordon Rechtsanwaltsanwärterin in Wien Gordon Stimmverbote im GmbH-Konzern Band 254: Juristische Schriftenreihe Wie lassen sich Marken effektiv schützen? Marken haben Hochkonjunktur. Sie begegnen uns auf Produkten und in der Werbung, sowie im politischen und künstlerischen Diskurs. Ihre Funktionen sind vielfältig: Neben der Qualitäts- und der Werbefunktion ist die Identifizierungsfunktion die Hauptfunktion der Marke. Dieses Buch gibt einen Einblick, was Marken sind und wie sie geschützt werden. Es skizziert den Meinungsstreit über das Erfordernis der Benutzung für Waren in Art 5, welches den Anwendungsbereich der Markenrichtlinie begrenzt, und diskutiert die Judikatur des EuGH zum Benutzungsbegriff, bevor Modifizierungen des Richtlinientexts vorgeschlagen werden. Am Ende untersucht es die markenrechtlichen Fallgruppen auf Schutzlücken. Schnell wird deutlich, dass sich ein effektiver Markenschutz an den Funktionen der Marke orientiert. Umso erfreulicher ist, dass der EuGH das Erfordernis der Benutzung für Waren weit auslegt. MMMMag. Dr. Konstantin Haas Rechtsanwaltsanwärter bei Poduschka Rechtsanwälte in Linz Haas Der Benutzungsbegriff im europäischen Markenrecht Band 253: Juristische Schriftenreihe Monografie 362 Seiten, broschiert ISBN 978-3-7046-7198-1 Erscheinungsdatum: 9.7.2015 € 69,– Monografie 340 Seiten, broschiert ISBN 978-3-7046-7225-4 Erscheinungsdatum: 31.7.2015 € 78,– Monografie ca 230 Seiten, broschiert ISBN 978-3-7046-7008-3 Erscheinungsdatum: 31.8.2015 ca € 58,–

Das E-Commerce-Gesetz auf neuestem Stand Wirtschafts- und Unternehmensrecht Im Blick 19 Das E-Commerce-Recht bildet nicht nur die normative Grundlage des gesamten Online-Handels, sondern regelt ua auch die Verantwortlichkeit von Providern. Vor dem Hintergrund der technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre zählt es damit zu den wichtigsten Rechtsgebieten. Mit fundierten und praxisbezogenen Erläuterungen des E-Commerce-Gesetzes gilt der Kommentar als Standardwerk. Er enthält eine umfassende Einführung zu verschiedenen Erscheinungsformen und Querverbindungen des E-Commerces sowie Judikatur- und Literaturnachweise auf neuestem Stand und kann damit als Handbuch des E-Commerce-Rechts angesehen werden. Der Kommentar in erster Auflage wurde vom damaligen Justizminister „als Produkt einer gelungenen Symbiose aus wissenschaftlicher Kompetenz und praxisbezogener Ausrichtung“ bezeichnet. Zankl E-Commerce Gesetz ao. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Zankl Institut für Zivilrecht, Universität Wien Gründer sowie Leiter des Europäischen Zentrums für E-Commerceund Internetrecht (www.e-center.eu) Kommentar ca 550 Seiten, gebunden ISBN 978-3-7046-6735-9 Erscheinungsdatum: 30.9.2015 ca € 109,–

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