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HANDEL IM WANDEL| w.news 11.2018

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11.2018 | Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: Handel im Wandel • Bundesgartenschau Heilbronn 2019 • Advertorial B4B Themenmagazin

Titel WIRKUNGSENTFALTUNG

Titel WIRKUNGSENTFALTUNG DES TOP-INSTRUMENTES Zieht Neukunden an 25 % Anzahl der Nennungen. Stärkt den Zusammenhalt Stärkt das Image Erhöht die Frequenz 57 % 57 % 61 % Veranlasst zusätzlichen Umsatz Bindet Kunden langfristig 69 % 72 % 0 10 20 30 40 50 60 70 80 AUF EINEN BLICK Ein Auszug von Handlungsempfehlungen. Arbeiten Sie vor Ort zusammen. Digitalisierung sollten die lokalen Akteure gemeinsam angehen und von Kopplungseffekten profitieren. Denken Sie an das große Ganze. Professionalität bedeutet auch Investition. Aber ein Anfang in kurzen, schnellen Schritten und dadurch erste Erfolge erhöhen die Akzeptanz. Binden Sie Ihre Kunden in den Verbesserungsprozess ein. Die Wünsche und Bedürfnisse genau dieser Gruppe gilt es zu erfüllen. Ein Kundenbindungsinstrument alleine wird es nicht richten. Ergänzende Offline- und Online- Marketing-Maßnahmen bleiben weiterhin wichtig. Messen Sie den Erfolg der eingesetzten Kundenbindungsinstrumente. Somit können echte „Glücksbringer“ aufgedeckt sowie weiterentwickelt und erfolgslose „Unheilsbringer“ eliminiert werden. mit dem Kundenbindungsinstrument. Des Weiteren geben gut 20 Prozent an, dass sie sogar mehr als zehn Stunden dafür aufwenden. Diese Zahl macht deutlich, dass das Thema „Kundenbindungsinstrumente“ eine intensive Auseinandersetzung und viel Zeit erfordert. Neben dem Zeitaufwand spielt auch das Kosten-Nutzen-Verhältnis eine wesentliche Rolle. Dabei zeigt die Studie, dass bei den Befragten eine hohe Zufriedenheit mit dem Zeit-Kosten-Nutzen-Verhältnis besteht. Mehr als zwei Drittel der Befragten planen in Zukunft keine Digitalisierung ihres angebotenen, analogen Kundenbindungsinstruments. Demnach plant also knapp ein Drittel eine Digitalisierung. Davon haben allerdings nur zwölf Prozent konkrete Planungen. Diejenigen, die eine Digitalisierung der Kundenbindungsinstrumente planen, tun dies hauptsächlich (64 Prozent), um mit der Zeit zu gehen. Sie überdenken die eigenen Prozesse und versuchen Digitalisierungen dort durchzuführen, wo sie einen sinnvollen Nutzen und ein besseres Kosten-Nutzen- Verhältnis als das bisherige Verfahren bringen. Als weitere Gründe für eine geplante Digitalisierung wurden das Reduzieren des personellen Aufwands (55 Prozent) sowie das Erhöhen der Reichweite und Akzeptanz (45 Prozent) genannt. Zusammenfassend zeigt die Studie, dass die Befragten aus dem Raum Baden-Württemberg schon klare Gründe für eine Digitalisierung von Kundenbindungsinstrumenten sehen und auch bereits Ziele vor Augen haben, die sie damit erreichen möchten. Es wird jedoch auch deutlich, dass nur wenige konkrete Digitalisierungsprojekte geplant sind. Hier besteht folglich noch großes Potenzial, welches in Anbetracht der fortschreitenden Digitalisierung genutzt werden sollte, da sich ein Verzicht auf digitale Kundenbindungsinstrumente als schwierig gestalten wird. NOVEMBER 2018 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 26 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de

ONLINE-MARKETING: BEDROHUNG UND CHANCE Die deutsche Wirtschaft läuft seit Jahren auf Hochtouren, die Verbraucher sind in großer Kauflaune und doch ist die Stimmung im stationären Handel zurückhaltend. von Mateo Sudar Insbesondere auf dem Land und in kleineren Städten schließen angestammte Einzelhandelsgeschäfte mit unangenehmen Folgen: leerstehende Ladenflächen und verödete Innenstädte. Der stationäre Handel droht den „digitalen Zug“ zu verpassen. Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie von ibi research an der Universität Regensburg verkaufen 54 Prozent der Händler in Deutschland ihre Produkte ausschließlich stationär. 37 Prozent davon wollen zumindest in fünf Jahren auch im Internet aktiv werden. Dabei drängt die Zeit, denn immerhin 14 Prozent der reinen Onlinehändler wollen umgekehrt in das stationäre Geschäft einsteigen. Neben mangelndem Know-how sind es nicht zuletzt die fehlenden finanziellen Mittel, welche die Digitalisierung bei kleinen Fachhändlern scheitern lassen. Der E-Commerce-Umsatz nimmt seit Jahren zu, ebenso der Mobile- Commerce-Umsatz und die stationären Händler fragen sich, was sie tun können, um diese Entwicklung nicht komplett zu verpassen, und auch für die Menschen sichtbar zu werden, die nicht am Laden vorbeilaufen. Online-Marketing-Algorithmen Jeder Stillstand kommt einem Rückschritt gleich. Doch muss nun jeder Händler einen eigenen Shop entwickeln, eine gesamte Abteilung dafür gründen, vorab investieren und darauf hoffen, dass dieser Plan irgendwann aufgeht? Gut, dass es auch hier Zwischenstufen gibt, die es ermöglichen, kostengünstig zu testen und die Online-Aktivitäten langsam auszubauen bevor es zu hohen Investitionen kommt. Neben einem eigenen Online-Shop besteht beispielsweise die Möglichkeit, sich an verschiedenen Marktplätzen zu beteiligen. Der bekannteste dieser Marktplätze ist sicherlich Amazon. Darüber hinaus bieten unter anderem Otto, die Klingel-Gruppe oder schuhe24.de Marktplätze an. Meist wird eine Wir bauen für Industrie und Gewerbe Mit der Erfahrung aus über 400 Projekten Bauunternehmung Böpple GmbH · Wannenäckerstraße 77 · 74078 Heilbronn · Telefon: BÖPPLEBAU 07131/2610-0 · www.boepplebau.de

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