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HANDELSKRIEGE – EINE SCHLECHTE IDEE| w.news 06.2018

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06.2018 | Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: Handelskriege – eine schlechte Idee • IHK-Fachkräftemonitor • Advertorial B4B Themenmagazin

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IHK + Region KENNZAHLEN PER NEWSLETTER Aktuelle Informationen zu den Bereichen aktuelle Wirtschaftszahlen, Konjunktur sowie Neues aus der amtlichen Statistik enthält der IHK-Newsletter „Wirtschaft und Statistik“. Er kann kostenfrei auf der IHK- Homepage, Rubrik Newsletter abonniert werden: www.heilbronn.ihk.de KONTAKT Dorothee Kienzle IHK-Referentin Volkswirtschaft Telefon 07131 9677-135 E-Mail dorothee.kienzle@ heilbronn.ihk.de (Vorquartal fünf Prozent) erwartet eine Eintrübung des Geschäftsverlaufs. 32 Prozent gehen von einer ansteigenden Bauproduktion aus, während fünf Prozent einen Rückgang befürchten. 90 Prozent sehen im Fachkräftemangel und 44 Prozent in den Energie und Rohstoffpreisen ein Geschäftsrisiko. 23 Prozent planen Neueinstellungen, während kein Unternehmen Personal abbauen will. Neues Rekordhoch im Großhandel Im Bereich des Großhandels sind die Lageeinschätzungen auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Während 70 Prozent (Vorquartal 60 Prozent) der Großhändler von einem guten Geschäftsverlauf sprechen, bezeichnen nur zwei Prozent (Vorquartal fünf Prozent) die aktuelle Lage als schlecht. Sowohl im produktionsverbindenden als auch im konsumnahen Großhandel haben sich die Geschäfte gegenüber dem Vorquartal noch einmal deutlich verbessert. Die Bestellungen sind im Vergleich zum Vorquartal spürbar gestiegen. 56 Prozent (Vorquartal 38 Prozent) der Betriebe melden steigende Bestellungen, lediglich vier Prozent (Vorquartal neun Prozent) berichten von einem Rückgang. In Bezug auf die weitere Geschäftsentwicklung in den kommenden zwölf Monaten hat sich der Optimismus per saldo leicht erhöht. 37 Prozent (Vorquartal 43 Prozent) der Großhändler blicken zuversichtlich auf die weitere Entwicklung. Kein Unternehmen (Vorquartal neun Prozent) schätzt den zukünftigen Geschäftsverlauf pessimistisch ein. Als größtes Geschäftsrisiko sehen 82 Prozent (Vorquartal 72 Prozent) den Fachkräftemangel. Während ein Drittel neue Stellen schaffen will, plant kein Betrieb einen Personalabbau. Anhaltend gute Lage im Einzelhandel Gegenüber dem Vorquartal hat sich das Stimmungsbild im regionalen Einzelhandel per saldo kaum geändert. 43 Prozent (Vorquartal 34 Prozent) der Einzelhändler bezeichnen den Geschäftsverlauf als gut, während 17 Prozent (Vorquartal sieben Prozent) der Betriebe mit der aktuellen Geschäftslage unzufrieden sind. Die Beurteilung des Kaufverhaltens durch die Einzelhändler hat sich gegenüber dem Vorquartal per saldo etwas verschlechtert. 15 Prozent (Vorquartal fünf Prozent) bezeichnen das Kaufverhalten der Kunden als kauffreudig. 53 Prozent (Vorquartal 80 Prozent) stufen es als saisonüblich angemessen ein. 32 Prozent (Vorquartal 16 Prozent) sprechen von einem zurückhaltenden Kaufverhalten. Größte Geschäftsrisiken werden in der Inlandsnachfrage und in den Arbeitskosten gesehen. Mit dem anhaltenden Beschäftigungswachstum und steigenden Reallöhnen sind die Voraussetzungen für eine weitere solide Konsumdynamik gut. 35 Prozent der Einzelhändler rechnen mit einem Umsatzwachstum, nur 13 Prozent erwarten Einbußen. Auch die Geschäftserwartungen fallen noch etwas positiver als im Vorquartal aus. Ein Drittel der Betriebe (Vorquartal 25 Prozent) rechnet mit einer günstigeren zukünftigen Geschäftsentwicklung, neuen Prozent (Vorquartal fünf Prozent) erwarten einen schlechteren Geschäftsverlauf. 13 Prozent der Einzelhändler wollen ihr Personal aufstocken, während elf Prozent Stellenstreichungen planen. Dynamik im Dienstleistungssektor lässt leicht nach Die Einschätzung der wirtschaftlichen Lage durch die regionalen Dienstleistungsunternehmen hat sich gegenüber dem Vorquartal auf hohem Niveau etwas verschlechtert. 41 Prozent (Vorquartal 46 Prozent) der Betriebe halten die aktuelle Lage für gut, während wie im Vorquartal sieben Prozent mit dem Geschäftsverlauf unzufrieden sind. Ungünstiger als im Vorquartal fällt die aktuelle Geschäftslage per saldo im Verkehrsgewerbe, im Bereich Arbeitnehmerüberlassung und in der Werbewirtschaft aus. 35 Prozent der Dienstleister melden steigende Umsätze. 29 Prozent mussten Umsatzeinbußen hinnehmen. 43 Prozent verbuchten einen Zuwachs beim Auftragsvolumen. Nur neun Prozent berichten über rückläufige Auftragsvolumina. In Bezug auf die zukünftige Entwicklung herrscht wieder mehr Optimismus als im Vorquartal. 32 Prozent rechnen mit besseren Geschäften, während sieben Prozent mit einem ungünstigeren Geschäftsverlauf kalkulieren. 22 Prozent planen Neueinstellungen, sechs Prozent sehen einen Personalabbau vor. Weitere Informationen zur aktuellen konjunkturellen Lage können im Internet unter dem Stichwort „Konjunktur“ abgerufen werden: www.heilbronn.ihk.de/konjunkturbericht JUNI 2018 ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 14 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de

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