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ZT | August 2013

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Ausgabe 17 - 08/13

klassische Spruch auf,

klassische Spruch auf, dass alles wie ein Nagel aussieht, wenn du nur einen Hammer besitzt. Wir sehen die Wachstumsschmiede als Ort, an dem Menschen sich selbst und eine Vielzahl an „Werkzeugen“ ausprobieren können. Und wie es in einer Schmiede üblich ist, fließt dabei auch durchaus Schweiß, weil eben hart gearbeitet wird – aber eben mit Freude daran und dem guten Gefühl, besser zu werden. Durch das weit gespannte Methodenspektrum der Wachstumsschmiede lassen wir in unsere Arbeit viele Impulse einfließen und können uns sehr gut an den aktuellen, tatsächlichen Anforderungen unserer Teilnehmer orientieren. Was unterscheidet die Wachstumsschmiede Ihrer Meinung nach von anderen Train-the- Trainer Angeboten auf dem Markt? Mit der über 12-jährigen Didaktik-Expertise von Gerd Kalmbach erhalten die Teilnehmer eine gute Grundlage für Ihr eigenes Lernen – so entsteht aus reinem „Toolwissen“ tatsächliche Kompetenz, die in der Praxis nachhaltig angewendet wird. Von Teilnehmern gibt es daher auch immer wieder die Rückmeldung „Die wissen, was sie tun und verstehen ihr Handwerk.“ Das Wichtigste ist jedoch die Emotion dabei. Denn wie sollen unsere Teilnehmer anderen Freude am Lernen vermitteln, wenn sie selbst diese Freude nicht wahrgenommen und gespürt haben (und wie hilfreich dies ist). Auch und gerade aus diesem Grund versuchen wir unsere Seminarteilnehmer zu entzünden, es darf und soll gelacht werden. Dinge sollen schiefgehen dürfen. Es geht darum, sich auszuprobieren und zu lernen. Da Gerd Kalmbach und ich auch gemeinsam mit einigen anderen Trainerkollegen Improvisationstheater spielen, nutzen wir auch dieses Know-how, um unsere Trainings noch interaktiver und lebendiger zu gestalten. 16 ZT | August 2013

„ Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel. “ Paul Watzlawick Was zeichnet Ihre Arbeit als Kombination von Coaching und Training ganz besonders aus? Uns ist eine saubere Trennung von Training, Beratung und Coaching sehr wichtig, da es zwar teilweise ähnliche Methoden gibt, aber die Art zu arbeiten sich grundsätzlich unterscheidet. So haben wir für ein internationales Unternehmen ein individuelles Konzept für einen halbtägigen Workshop für ein Marketing-Strategie- Rollout erstellt. Auf diese Weise entstand vom Zeitablauf über Grobskizzen der zu erstellenden Flipcharts und Pinnwände bis hin zum Teilnehmerhandout ein komplettes Paket – ein klassischer Beratungsauftrag. Im nächsten Schritt wurden in zwei eintägigen Train-the-Trainer-Veranstaltungen die jeweiligen Marketing-Verantwortlichen für dieses Konzept fit gemacht und haben dieses live erprobt – hier waren wir nun in der Trainerrolle tätig. In beiden Fällen haben wir als Wachstumsschmiede den Kunden mit unserer Expertise und Know-how – unseren Inhalten und Tools – „aufgeschlaut“. In unseren eintägigen Coaching-Workshops (mit dem Prozess des Systemischen Management- Coachings nach der Hamburger Schule) hingegen liefern wir keinen Inhalt sondern Plattform und Methodik, damit unser Coachee sich selbst den Weg bahnen und zu Erkenntnissen kommen kann. Kurz gesagt unterstützen wir hier beim „strukturierten Nachdenken“. *** Herr Kalmbach, Herr Lapenat, vielen Dank für das Interview! August 2013 | ZT 17

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