Rodam als Designmarke
Für Corinna Göhlich gab es nach der Schule eigentlich nur eine Option – denn ihr Berufswunsch war geprägt von ihrer Liebe zu Möbeln und zum Massivholz. „Die einzige Möbelmanufaktur bei mir in der Nähe, die auch Massivholz verarbeitet, war Rodam“, erinnert sie sich. „Meine Eltern haben mir gesagt, ich solle mich nicht darauf versteifen. Was, wenn Rodam mich nicht nehmen würde? Aber ich wollte dahin, und es hat geklappt.“ Eine gute Entscheidung, wie sich gezeigt hat, denn mittlerweile ist sie seit...