Ein „Fischkutter“ für vernachlässigte Kinder
Die christliche Jugend- und Begegnungsstätte „Fischkutter“ im Rostocker Brennpunktviertel Toitenwinkel ist eine Oase für Kinder aus schwierigen Verhältnissen. Wie ihnen die Kindheit geraubt wurde und sie wieder Hoffnung finden, hat IDEA-Redakteurin Erika Gitt bei einem Besuch erfahren.
Kleine Überlebenskünstler
Die christliche Jugend- und Begegnungsstätte „Fischkutter“ im Rostocker Brennpunktviertel Toitenwinkel ist eine Oase für Kinder aus schwierigen Verhältnissen. Wie ihnen die Kindheit geraubt wurde und sie wieder Hoffnung finden, hat IDEA-Redakteurin Erika Gitt bei einem Besuch erfahren.
Kleine Überlebenskünstler
Dienstagnachmittags geht es im „Fischkutter“ immer besonders quirlig zu. Im Mehrzweckraum der Rostocker Jugend- und Begegnungsstätte stehen etwa 25 Kinder Schlange vor einem zur Essensausgabe umfunktionierten Billardtisch. Jedes hält eine Schüssel in der Hand. Die Kinder hüpfen, kichern, plaudern und schubsen einander – bis endlich die Mitarbeiter Müsli und Milch in ihre Schalen geben. Dann schlängeln sie sich vorsichtig an den anderen vorbei. Nur nichts verschütten. Sie steuern die Stuhlreihen ...