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Kritik von Lochte und Phelps: Im Becken fiel das letzte Wort

Die Rüge der Legenden für die US-Schwimmer schlug hohe Wellen. Doch die Antwort folgte prompt.

VON JOSEF EBNER Singapur/Wien. Am Anfang war die Gastroenteritis. Eine „überwiegende Mehrheit“ des US-Teams, so die offizielle Diktion, sei vor dieser Langbahn-WM in Singapur betroffen gewesen. Weil im US-Schwimmsport gehöriger Erfolgsdruck herrscht, gerade auch im Duell mit dem Erzrivalen Australien, und die WM 2025 als Startschuss für die Mission Olympia 2028 in Los Angeles gilt, wurde mit dem Virus gleich Kritik am Verband laut. Als dann in den ersten Tagen Erfolge ausblieben, meldeten sich a...

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