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VORARLBERGERIN SOMMERGUIDE 2022

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<strong>SOMMERGUIDE</strong><br />

KUNST & KULTUR <strong>2022</strong>


14.07. - 17.07.<strong>2022</strong><br />

BILDUNG UND UNTERHALTUNG<br />

AUF HOHEM NIVEAU<br />

LITERARICUM<br />

LECH AM ARLBERG<br />

Das Literaricum Lech lädt jährlich namhafte Persönlichkeiten zum<br />

Austausch über Literatur ein. Initiiert von Michael Köhlmeier<br />

und Raoul Schrott und kuratiert von Nicola Steiner, steht immer<br />

ein Klassiker der Weltliteratur im Zentrum, von dem aus die<br />

Teilnehmenden u.a. verschiedene Genres und Romane beleuchten.<br />

In diesem Jahr ist es die Erzählung „Bartleby, der Schreiber“ von<br />

Herman Melville, dessen Protagonist den einprägsamen Satz „Ich<br />

möchte lieber nicht“ zu seinem Arbeits- und Lebensmotto macht.<br />

Infos und Tickets unter www.literaricum.at.<br />

LECHZUERS.COM


art around<br />

Foto: © Florian Käfmüller<br />

Wohin im Kultursommer <strong>2022</strong>?<br />

Streifen Sie mit uns durch Ausstellungen,<br />

Festivals, Museen<br />

und Konzerte von Vorarlberg<br />

über die Schweiz bis nach Wien.<br />

Mit dieser Edition haben Kulturbegeisterte<br />

nicht mehr die Qual<br />

der Wahl. Wir guiden Sie mit<br />

einer feinen Auswahl durch die<br />

Kultur-Hotspots dieses Sommers.<br />

It´s time to inspire!<br />

Cornelia Ammann, Magazinleitung<br />

Impressum<br />

Coverbild: Credit – SUSANNE BISOVSKY . Foto – guenter derleth . Copyright – Mag. Jörg Hoffmann<br />

Herausgeber, Medieninhaber & Hersteller: Eugen Russ und Markus Raith . russmedia GmbH<br />

Gutenbergstraße 1 . 6858 Schwarzach . T. +43 5572 501-846 Magazinleitung: Cornelia Ammann<br />

Anzeigen: Tatjana Haller . Petra Kremmel Redaktion: Christine Mennel<br />

Grafik: Art-Direktion: Dipl. Grafikerin Manuela Rauchegger . Dipl. Grafikerin Ruth Moosbrugger<br />

Druck: BAUER MEDIEN Produktions- und Handels-GmbH<br />

Verlags- und Herstellungsort: Gutenbergstraße 1 . 6858 Schwarzach


Freier<br />

Eintritt am 16.<br />

und 17. Juli!<br />

Foto: Miro Kuzmanovic © Kunsthaus Bregenz


Sommer erleben<br />

Fotos: ©Christiane Setz – visitbregenz . Markus Tretter – Kunsthaus Bregenz<br />

Entschleunigende Naturidylle trifft auf erlebnisreiches Stadtgeschehen:<br />

Die Bodenseeperle Bregenz bietet das ganze Jahr über<br />

ein buntes Aktivitätenprogramm. Im vorarlberg museum mit seiner<br />

auffälligen Betonblütenfassade kann man zum Beispiel noch bis zum<br />

16. Oktober die Sonderausstellung „Beauty“ bestaunen und in ein ausdrucksstarkes<br />

multimediales Plädoyer für die Lust am Schönen eintauchen.<br />

Ebenfalls am Kornmarktplatz, dem kulturellen Zentrum der Stadt,<br />

befindet sich das Kunsthaus Bregenz. Hier laden vier Stockwerke voll<br />

internationaler zeitgenössischer Kunst zum Entdecken und Verweilen<br />

ein. Sommerlicher Kulturhöhepunkt sind die alljährlichen Bregenzer<br />

Festspiele, die Besucher:innen aus nah und fern mit beeindruckenden<br />

Bühnenbildern, ausgefeilter Akustik und einmaligen Ensembles verzaubern.<br />

<strong>2022</strong> feiert Giacomo Puccinis berühmtes Meisterwerk „Madame<br />

Butterfly“ Premiere auf der weltweit größten Seebühne und bringt mit<br />

magischen Landschaftsmalereien japanisches Flair an den Bodensee.<br />

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in Bregenz<br />

Weitere Eventreihen wie das<br />

„Hafenfest Bregenz“ oder die<br />

„Lange Nacht der Musik“ sind<br />

ebenfalls einen Besuch wert. Wer<br />

in nur sechs Minuten vom städtischen<br />

Trubel in die Idylle der Natur<br />

entschweben möchte, kann dies<br />

bei einer Fahrt mit der Pfänderbahn<br />

tun. Einmal erklommen, belohnt<br />

der Hausberg von Bregenz<br />

in luftiger Höhe von 1.064 m<br />

mit einem spektakulären Panoramablick<br />

über das Vierländereck<br />

zwischen Alpen und Bodensee.<br />

Doch nicht nur der Augen-, sondern<br />

auch der Gaumenschmaus<br />

wird in Bregenz großgeschrieben:<br />

Vom Hafen bis in die Innenstadt<br />

verwöhnen zahlreiche ortsansässige<br />

Gastronomiebetriebe<br />

ihre Gäste mit kreativen kulinarischen<br />

Köstlichkeiten und<br />

regionalen Spezialitäten.<br />

Mehr unter: www.visitbregenz.com.


„Ausgestopfte Juden?“<br />

26. Juni <strong>2022</strong> bis 19. März 2023<br />

Foto: Capital Jewish Museum, Washington, D.C<br />

Als der damalige Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde,<br />

Paul Grosz, vor vielen Jahren gefragt wurde,<br />

was er von der Gründung eines Jüdischen Museums halte,<br />

stellte er eine bittere Gegenfrage: Ob Jüdinnen und Juden<br />

dort „wie ausgestopfte Indianer“ bestaunt werden sollten?<br />

Weltweit gibt es heute über 120 jüdische Museen. Allerdings<br />

ist bereits die Definition des Adjektivs in ihren<br />

Namen keinesfalls einheitlich: Den einen gilt die Institution<br />

selbst als eine jüdische, für die anderen ist ihr<br />

Gegenstand das Judentum. Die Frage nach Definitionen und<br />

Perspektiven entscheidet maßgeblich über museale Inhalte<br />

und Praktiken – und damit auch über die Deutungshoheit<br />

des „Jüdischen“ in einer gesellschaftlichen Öffentlichkeit.<br />

Die Ausstellung beleuchtet Geschichte und Gegenwart<br />

der Institution „Jüdisches Museum“, ihre Sammlungen<br />

und ihren Kanon – und reflektiert die Frage nach ihrer<br />

gesellschaftlichen Rolle in der Zukunft.<br />

Öffnungszeiten Museum und Café<br />

Di – So und an Feiertagen 10.00 – 17.00 Uhr<br />

Schweizer Straße 5 · 6845 Hohenems<br />

T. 43 5576 / 739890 · office@jm-hohenems.at · www.jm-hohenems.at<br />

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Kunst & Natur<br />

Fotos: ARCHE NOAH – Sammlung Kunst & Natur<br />

Das Museum Arche Noah in Hohenems präsentiert in der<br />

Dauerausstellung die Privatsammlung des Kunstsammlers und<br />

Naturliebhabers Hans Bäumler. Mit seltenen Unikaten und<br />

Meisterwerken positioniert sich das Museum als wichtige<br />

Kultureinrichtung von Vorarlberg und der Bodenseeregion.<br />

Die „Sammlung Kunst“ führt durch 130 Jahre Kunstgeschichte.<br />

Vertreten sind 107 Gemälde aus den Epochen<br />

der Münchner Schule, des französischen Impressionismus<br />

und Postimpressionismus sowie des deutschen Impressionismus<br />

und Expressionismus. Angefangen bei Carl Spitzweg<br />

und Ferdinand Georg Waldmüller über Max Liebermann,<br />

Claude Monet, Pierre- Auguste Renoir, Paul Gauguin bis hin<br />

zu Pablo Picasso zeigt das Museum ein großes Spektrum bedeutender<br />

Gemälde. Die „Sammlung Natur“ gewährt Einblick<br />

in eine Ausstellung von einzigartigen Tierexponaten und<br />

besonderen Naturfundstücken. Im Kunstraum Contemporary<br />

zeigt das Museum die aktuelle Ausstellung „Catch The Sky“<br />

der Vorarlberger Künstlerin Alexandra Wacker.<br />

Pierre-Auguste Renoir:<br />

Bildnis der Marthe le Coeur, 1873.<br />

Die Sammlung Natur:<br />

Einblick in eine einzigartige Tierwelt.<br />

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Markus-Sittikus-Straße 20 · 6845 Hohenems · T. 43 5576 / 7446611<br />

info@arche-noah-museum.at · www.arche-noah-museum.at


Schloss . Gärten . Museum .<br />

Die Waffensammlung des Napoleonmuseums<br />

Fotos: Napoleonmuseum Arenenberg . 2014 by Helmuth Scham . Rene Niederer<br />

Was in Paris über Versailles gesagt wird, sagt man in<br />

Konstanz über den Arenenberg: Ein Schloss voll unschätzbarer<br />

Kunst, ein Park mit atemberaubender Aussicht, geschaffen<br />

und belebt durch französische Kultur. Alles aufs<br />

Engste mit der Bodenseemetropole verbunden. Zwei Mal lebte<br />

die kaiserlich-französische Familie hier im Exil. Königin<br />

Hortense, ihr Sohn Kaiser Napoleon III. und seine<br />

Frau Eugénie erweiterten den mittelalterlichen Landsitz<br />

zu einem entzückenden Schlossgut und schufen darum einen<br />

sagenumwobenen (Wein-)Garten.<br />

Nur eine Viertelstunde vom Zentrum entfernt, öffnet<br />

sich dem Besucher ein besonders zauberhafter Ort. Man<br />

lässt sich fallen und genießt die Schönheit eines Ortes,<br />

an dem sich Kunst und Geschichte verbinden.<br />

Das Napoleonmuseum lädt die Besucher ein, den Alltag<br />

der kaiserlichen Familie, ihrer Gäste und Angestellten im<br />

beginnenden 19. Jahrhundert originalgetreu zu erleben. Die<br />

unveränderten Prunkräume des Château d’Arenenberg, Privatsalons,<br />

Schlafzimmer, Speisesaal, Billard- und Bibliothekszimmer<br />

erstrahlen im einstigen Glanz und bilden den<br />

Napoleonmuseum<br />

T. + 41 / 5834574 10<br />

www.napoleonmuseum.ch<br />

Öffnungszeiten<br />

April – September: täglich 10.00 – 17.00 Uhr<br />

Oktober – März: Di – So, 10.00 – 17.00 Uhr<br />

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Ausflugsziel . Weinbau<br />

bis 31. Oktober <strong>2022</strong><br />

Rahmen für Kunstwerke, die sonst nur in den großen Museen<br />

der Welt zu bewundern sind.<br />

Zu Gast beim Kaiser – so wird die Tradition des offenen<br />

und gastfreundlichen Anwesens von einst heute weiter gepflegt.<br />

Gäste übernachten im stilvollen Hotel und genießen<br />

Slow Food mit Zutaten aus dem eigenen Gutsbetrieb und der<br />

Region. Die Küche hat sich dem Credo „Saisonal, regional<br />

– immer frisch“ verschrieben und ist kulinarischer Partner<br />

von „Slow Food Ostschweiz“.<br />

Mit der Sonderausstellung „Die Waffensammlung<br />

Napoleons III.“ greift das Museum, die in Vergessenheit<br />

geratene Leidenschaft des Kaisers das Sammeln und Konstruieren<br />

von Waffen, in seiner neuen Sonderausstellung auf.<br />

Der französische Kaiser Napoleon stand Kriegen eher distanziert<br />

gegenüber und gilt bis heute als einer der Gründerväter<br />

des Internationalen Roten Kreuzes. Präsentiert werden<br />

die interessantesten Stücke aus seinen Sammlungen, die<br />

der Öffentlichkeit bisher unbekannt waren. „Aux Armes! Die<br />

Waffensammlung des Napolenmuseums“ ist bis 31. Oktober <strong>2022</strong><br />

zu sehen.<br />

Schlossgut Arenenberg<br />

8268 Salenstein<br />

www.arenenberg.ch<br />

Öffnungszeiten Bistro Louis Napoléon<br />

täglich 10.00 – 18.00 Uhr


Bewegende<br />

Fotos: Stefan Michael Kothner – Virtualview.at – MONTAFONER THEATERWANDERUNG .<br />

Markus, Ewald Netzer – MONTAFONER SAGENFESTSPIELE<br />

Montafoner<br />

Theaterwanderung<br />

15. Juli – 4. September <strong>2022</strong><br />

Die erfolgreiche Inszenierung<br />

der Montafoner Theaterwanderung<br />

„Auf der Flucht“ geht <strong>2022</strong> in ihr<br />

10. Jahr. Bei der geführten Wanderung<br />

von Gargellen in Richtung<br />

Sarotlajoch reist der Zuschauer<br />

gemeinsam mit dem teatro caprile<br />

zurück in die Vergangenheit. Das<br />

Stück basiert auf Zeitzeugenberichten,<br />

historischen Dokumenten<br />

und literarischen Texten von<br />

Schriftstellern, die aus Nazi-<br />

Deutschland flüchten mussten.<br />

Montafoner<br />

SAGENFESTSPIELE<br />

16. Juli – 20. August <strong>2022</strong><br />

Hier im Silbertal werden die<br />

alten Sagen und Legenden wieder<br />

lebendig. Das aufgeweckte<br />

Mädchen Malena kommt in einer<br />

Zeit, als Alpentäler noch menschenleer<br />

waren, ins Montafon<br />

und lernt mit ihrer neuen Umgebung<br />

zurechtzukommen. Mit der<br />

Zeit dringen fremde Stämme immer<br />

tiefer in die Alpentäler vor.<br />

Malenas Neugier zieht sie in die<br />

neuen Dörfer und so nimmt die<br />

Geschichte ihren Lauf.<br />

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Momente<br />

Foto: SPATRICK SÄLY PHOTOGRAPHY – Montafon Tourismus GmbH<br />

Montafoner<br />

Resonanzen<br />

4. August – 11. September <strong>2022</strong><br />

Längst sind die MONTAFONER<br />

RESONANZEN mehr als ein musikalischer<br />

Geheimtipp. Jahr<br />

für Jahr bringt Leiter Markus<br />

Felbermayer Künstler von Rang<br />

und Namen ins Tal. Gehör finden<br />

verschiedene Stilrichtungen<br />

– von Barock, Kammermusik, Jazz<br />

bis Volksmusik, Crossover und<br />

Orgel. Das Festival ist ein musikalisches<br />

Kleinod, das bei allen<br />

Musikliebhabern großen Anklang<br />

findet.<br />

Weitere Temine<br />

SEPTIMO<br />

1. August – 30. September <strong>2022</strong><br />

SILVRETTATELIER MONTAFON<br />

20. August – 3. September <strong>2022</strong><br />

Weitere Informationen:<br />

www.montafon.at/events<br />

Montafon Tourismus GmbH<br />

Montafonerstr. 21<br />

6780 Schruns<br />

T. +43 50 6686<br />

www.montafon.at


in the mood<br />

Fotos: SAMS-FOTO.COM<br />

Mit nationalen und internationalen Künstlern wie Simone<br />

Campos, Michel Friess, Mr.Brainwash, Hans Staudacher<br />

und weiteren Größen der Szene hat sich die art galerie<br />

am hofsteig mit aufregenden Highlights bei Kunstfreunden<br />

große Beliebtheit geschaffen.<br />

Unter dem Motto „Pop Art meets klassische Kunst“ startet<br />

die Galerie in Wolfurt in den heurigen Kultursommer. Die<br />

Ausstellung bietet einen spannenden Mix, vermittelt positive<br />

Assoziationen und weckt eine Leichtigkeit beim Betrachten.<br />

Mit ausgeprägter Leidenschaft für Kunst hat sich<br />

die Galeristenfamilie Böhler auf die Präsentation internationaler<br />

zeitgenössischer Künstler mit den Schwerpunkten<br />

Malerei, Zeichnung, Fotografie und Skulptur spezialisiert.<br />

Die art galerie am hofsteig ist längst ein beliebter und<br />

inspirierender Treffpunkt für Kunstliebhaber und Sammler<br />

Mickey Love-Soup, © Michel Friess<br />

Mischtechnik / Alu 100 x 100 cm / UNIKAT <strong>2022</strong><br />

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for art<br />

geworden. Dabei schaffen es die Galeristen immer wieder,<br />

mit einer extravaganten Vielfalt, mit bekannten Künstlern<br />

als auch mit spannenden Neuentdeckungen zu überraschen.<br />

öffnungszeiten<br />

Di – Fr, 17.00 – 20.00 Uhr<br />

Sa, 10.00 – 12.00 Uhr<br />

oder nach telefonischer Vereinbarung<br />

Kirchstraße 33<br />

6922 Wolfurt<br />

T. +43 664 / 5425456<br />

office@galerieamhofsteig.at<br />

www.galerieamhofsteig.at<br />

Chaplin Forever, © Simone Campos<br />

Acryl / Leinwand 100 x 70 cm


vaduzclassic.li<br />

25 – 28<br />

AUGUST<br />

<strong>2022</strong><br />

DONNERSTAG, 25. AUGUST<br />

ERÖFFNUNGSKONZERT - OPEN AIR<br />

JONAS KAUFMANN<br />

IN LIECHTENSTEIN<br />

SAMSTAG, 27. AUGUST<br />

YOUNG INTERNATIONAL STARS – OPEN AIR<br />

U.A. MIT KIAN SOLTANI,<br />

VIVI VASSILEVA, FRANK DUPREE<br />

FREITAG, 26. AUGUST<br />

GALAKONZERT – VADUZER-SAAL<br />

JUAN DIEGO FLÓREZ & BAND:<br />

«BESAME MUCHO»<br />

SONNTAG, 28. AUGUST<br />

ABSCHLUSSKONZERT – VADUZER-SAAL<br />

WELTURAUFFÜHRUNG – «KANTATE FÜR<br />

FÜRST ALOIS I. VON LIECHTENSTEIN»,<br />

Wolfgang Amadeus Mozart zugeschrieben


„SommErleben“ in Dornbirn<br />

Fotos: © Matthias Rhomberg . Eva Sutter<br />

Unter dem Motto „SommErleben“ wird den Sommer<br />

über ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm<br />

in Dornbirn geboten. Musikalisch-kulinarische<br />

Events mit Konzerten, Kinderprogramm<br />

und Kabarett, unterschiedliche Themenmärkte, das<br />

Stadtfest Urbikuss und das beliebte Origano Festival<br />

am Marktplatz werden die Stadt den Sommer<br />

über beleben.<br />

Summer in the City – 90s & 2000s Edition<br />

Donnerstag, 14. Juli <strong>2022</strong>, Marktplatz<br />

Origano Festival<br />

Freitag, 15. und Samstag, 16. Juli <strong>2022</strong>, Marktplatz<br />

Bsundrigs Kunsthandwerksmarkt<br />

Freitag, 29. Juli <strong>2022</strong>, Innenstadt<br />

Sommer im Park<br />

Donnerstag, 11. – Samstag, 13. August <strong>2022</strong>, Kulturhauspark<br />

Urbikuss – Das Stadtfest<br />

Freitag, 26. August <strong>2022</strong>, Innenstadt<br />

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www.dornbirn.info dornbirn6850 6850dornbirn


Galerie<br />

Maximilian<br />

Hutz<br />

FRANZ TÜRTSCHER<br />

-<br />

KONSTELLATIONEN<br />

11.06.22-<br />

30.07.22<br />

In der Wirke 4<br />

6971 Hard<br />

Austria<br />

Öffnungszeiten<br />

Do-Fr 16 -18 Uhr<br />

Sa 10 -12 Uhr<br />

galeriemaximilianhutz.at


Material wird Form<br />

4. September bis 2. Oktober <strong>2022</strong><br />

Foto: Dagmar Höss<br />

Über Jahrhunderte hinweg war das Material nur Mittel zum<br />

Zweck. In der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts<br />

gewannen Materialien im künstlerischen Raum die Oberhand.<br />

Nicht nur hochwertige Stoffe, sondern auch Materialien wie<br />

Erde, Fett, Industriemüll, Plastik, Stahl oder Abfallprodukte<br />

hielten Einzug in die Kunst und evozierten neue<br />

Perspektiven. Mit den bislang nicht für kunstwürdig befundenen<br />

Stoffen konnten plötzlich pointierte Aussagen über<br />

den Zustand der Gegenwart und aktuelle Befindlichkeiten<br />

der Gesellschaft getroffen werden. Diese Entwicklung greift<br />

die Ausstellung „Wenn Material zur Form wird“ auf, die vom<br />

4. September bis 2. Oktober <strong>2022</strong> in der „ARTENNE“ Nenzing<br />

gezeigt und von Karlheinz Pichler kuratiert wird.<br />

www.artenne.at


Vaduz SOUNDZ<br />

20. bis 23. Juli <strong>2022</strong><br />

WWW.VADUZSOUNDZ.LI<br />

STÉPHANIE KEISER DESIGN<br />

Mittwoch 20. Juli<br />

1900<br />

BLUEBONES (FL)<br />

2100<br />

BASTIAN<br />

BAKER (CH)<br />

Donnerstag 21. Juli<br />

1930<br />

TO ATHENA (CH)<br />

2100<br />

SEVEN (CH)<br />

Freitag 22. Juli<br />

1930<br />

ANDRYY (CH)<br />

2100<br />

LO &<br />

LEDUC (CH)<br />

Samstag 23. Juli<br />

1930<br />

THE PEPS (FL)<br />

2100<br />

STEFANIE HEINZMANN (CH)<br />

TICKETS:<br />

Mit freundlicher Unterstützung<br />

Givalda Stiftung


Alles, was du willst<br />

29. Juli <strong>2022</strong><br />

Foto: max parovsky<br />

Die vier Damen spielen einen unwiderstehlichen Mix<br />

aus Post Punk, Alternative und Synth Pop. Viel mehr<br />

muss man dazu gar nicht sagen. Außer: Yeah, yeah,<br />

yeah! „Friedberg“ – das klingt erst mal nicht nach<br />

der großen weiten Welt. Zumal die Band ihren Namen<br />

einer kleinen Gemeinde in der Steiermark verdankt,<br />

dem Geburtsort von Sängerin und Gitarristin Anna F.<br />

Von dort zog es die zunächst lange als Solokünstlerin<br />

aktive Österreicherin aber bald in die Welt hinaus.<br />

Sie tourte mit Lenny Kravitz, lebte zeitweise in Berlin,<br />

L.A. und New York. „Friedberg“ gründete sie dann<br />

2018 in London. Seitdem machen die vier Frauen Musik.<br />

www.poolbar.at


Sommer in Wien<br />

8. Juli bis 4. September <strong>2022</strong><br />

Foto: ©ANdAZ Vienna Am Belvedere . Gregor Titze<br />

Um Wien mit allen Sinnen erleben zu können, haben die<br />

besten Hotels der Stadt die „Erlebe Deine Hauptstadt.<br />

Wien Card“ entwickelt, die erste VIP Gäste Card für österreichische<br />

Wienbesucher. Diese bietet den Gästen, die<br />

aus ganz Österreich bei „Erlebe Deine Hauptstadt“ in<br />

Wien sind, Vorteile und außergewöhnliche Erlebnisse bei<br />

teilnehmenden Partnern. Durchschnittlich 20 Prozent sparen<br />

Besitzer der VIP-Gästekarte, wenn sie den Aufenthalt<br />

in der Bundeshauptstadt in vollen Zügen genießen. Die<br />

„Erlebe Deine Hauptstadt.Wien-Card“ ist für Mehrfachbucher<br />

bis Jahresende gültig. Von 8. Juli bis 4. September<br />

<strong>2022</strong> haben alle Österreicherinnen und Österreicher daher<br />

die Möglichkeit, zu einem besonderen Paketpreis zumindest<br />

zwei Nächte in einem teilnehmenden Hotel der österreichischen<br />

Hauptstadt zu übernachten. „HOTEL SACHER<br />

VIENNA“, „Park Hyatt Vienna“, „THE RITZ CARLTON VIENNA“,<br />

„PALAIS HANSEN KEMPINSKI VIENNA“, „SO/VIENNA“, „Bristol“,<br />

„Imperial“, „Hilton Vienna Park“, „MARRIOTT“, „INTER-<br />

CONTINENTAL WIEN“, „REGINA“, „GRAND FERDINAND“, „HOTEL<br />

TOPAZZ LAMEE“ et cetera, die Liste der teilnehmenden<br />

Hotels liest sich wie das „Who is Who“ der Wiener Top-<br />

Hotels. Zusätzlich erwartet alle Gäste ein prall gefülltes<br />

„Give Away Säckchen“ mit Geschenken Wiener Unternehmen.<br />

Informationen & Buchungen:<br />

Informationen & Buchungen:<br />

www.erlebe-deine-hauptstadt.wien<br />

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Kollaborationen<br />

Foto: Oswald Wiener<br />

Ausgehend von den Schwerpunkten<br />

der mumok-Sammlung in<br />

den Avantgarden der 1960er- und<br />

1970er-Jahre sowie den gesellschaftsanalytischen<br />

Ansätzen der<br />

Gegenwartskunst untersucht die<br />

Ausstellung „Kollaborationen“ vom<br />

2. Juli bis 6. November <strong>2022</strong> Strategien<br />

kollektiver Autor:innenschaft.<br />

Der Bogen, den die Ausstellung<br />

mit Künstlern von Marina<br />

Abramović und Ulay über Oswald<br />

Wiener bis Heimo Zobernig spannt,<br />

reicht von der kleinsten zur größten<br />

Einheit des Miteinander: von<br />

der internen Verbundenheit des<br />

Kollektivs zum punktuellen Zusammenschluss<br />

des Konnektivs, vom<br />

Paar zur Gesellschaft – und nicht<br />

zuletzt von der Liebesbeziehung<br />

zur Allverbundenheit.<br />

www.mumok.at


DIE SOMMERHIGHLIGHTS <strong>2022</strong><br />

IN BLUDENZ<br />

Do 14/JULI 19.30 Uhr Fabrik Klarenbrunn<br />

FIEROBAD JAZZ VOL. 31 MIT AJA ZISCHG<br />

UND BENNY OMERZELL<br />

Eintritt frei.<br />

Sa 16/JULI 19.30 Uhr Remise Vorplatz<br />

SILENT DISCO<br />

Ausweichtermin: FR, 29. Juli, Eintritt: 8,-<br />

Do 21/JULI 18 Uhr Rathausgasse<br />

BEATS & BEER MIT „BEBEJUKES“<br />

Eintritt frei.<br />

Sa 23/JULI 17 Uhr Muttersberg Gasthof<br />

MUTTERSBERG CALLING<br />

Kartenvorverkauf auf www.laendle-ticket.com<br />

Di 9 bis Sa 13/AUG<br />

Remise Vorplatz<br />

ALPINALE KURZFILMFESTIVAL<br />

Kartenvorverkauf unter: www.alpinale.at<br />

Do 18/AUG 19 Uhr Galerie allerArt<br />

BLUDENZ UND DIE EISENBAHN<br />

SOMMERAUSSTELLUNG DER STADT BLUDENZ<br />

Ausstellungsdauer: 19. August bis 11. September <strong>2022</strong><br />

Do 18/AUG 18 Uhr Mühlgasse<br />

BEATS & BEER MIT „RUBBERNECKERS“<br />

Eintritt frei.<br />

Do 25 bis Sa 27/AUG<br />

Remise Bludenz<br />

JAZZ & GROOVE FESTIVAL<br />

Eintritt Donnerstag frei.<br />

Eintritt Freitga & Samstag: VVK 14,- / 16,- | AK 17,- / 19,-<br />

www.bludenz.at<br />

i<br />

Immer informiert bleiben:<br />

bludenzstadt


Niki de Saint Phalle<br />

2. September <strong>2022</strong> bis 8. Jänner 2023<br />

Foto: © Nachlass Leonardo Bezzola Werk: © <strong>2022</strong> Niki Charitable Art<br />

In einer umfangreichen Retrospektive mit rund<br />

150 Exponaten wird die außergewöhnliche Künstlerpersönlichkeit<br />

Niki de Saint Phalle (1930–2002)<br />

beleuchtet. Das überaus breite Spektrum ihrer Tätigkeit<br />

zeigt sich in Malerei und Zeichnung, in den<br />

Assemblagen, Aktionen und großformatigen Skulpturen,<br />

aber auch im Theater, Film und in der Architektur.<br />

Niki de Saint Phalle war eine populäre Außenseiterin,<br />

deren Formensprache sich ins kollektive<br />

Gedächtnis eingebrannt hat.<br />

Öffnungszeiten:<br />

Di & Fr – So, 10.00 – 18.00 Uhr<br />

Mi & Do, 10.00 – 20.00 Uhr<br />

www.kunsthaus.ch


It’s classy<br />

Fotos: SCHUBERTIADE GmbH<br />

Traumhafte Landschaft und Akustik: Auch dieses<br />

Jahr lockt das Festival rund um Franz Schubert<br />

die Großen der Musikwelt und ihr Publikum<br />

nach Vorarlberg, wo vom 14. bis 17. Juli <strong>2022</strong> und<br />

vom 1. bis 9. Oktober <strong>2022</strong> im Markus-Sittikus-Saal<br />

in Hohenems und vom 20. bis 28. August <strong>2022</strong><br />

im Angelika-Kauffmannn-Saal in Schwarzenberg wieder<br />

Schubertiade-Konzerte stattfinden. Gefrönt wird<br />

dabei einer gemeinsamen Leidenschaft, nämlich Liederabende,<br />

Kammerkonzerte und Klavierabende auf höchstem<br />

Niveau und in einer Dichte zu hören wie nirgendwo<br />

sonst. Die Möglichkeit, fernab von den großen Kulturtempeln<br />

der Metropolen, die Künstler, denen man sonst<br />

nur aus weiter Ferne lauscht, ganz aus der Nähe und<br />

in intimstem Rahmen zu erleben, macht die besondere<br />

Atmosphäre der Schubertiade aus.<br />

SCHUBERTIADE HOHENEMS<br />

Markus-Sittikus-Saal<br />

14. – 17. Juli <strong>2022</strong>, 1. – 9. Oktober <strong>2022</strong><br />

SCHUBERTIADE SCHWARZENBERG<br />

SCHUBERTIADE SCHWARZENBERG<br />

Angelika-Kauffmann-Saal<br />

20. – 28. August <strong>2022</strong>


5000 Jahre<br />

Esskultur in China<br />

食 味 中 华 ——<br />

中 国 古 代 饮 食 文 化 展<br />

5000 years<br />

of food culture in China<br />

bis 21.08.<strong>2022</strong><br />

www.landesmuseum.li

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