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Lieber aus Telfs (Titelbild) unterhalten…

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die Eismeister in der

Ice Sport Arena Telfs

■ Neues vom Telfer

Theatersommer

■ extra-monat Oberhofen–

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lob & dank

Hut ab…

…vor den drei Patres und den

zwei Brüdern vom Franziskanerkloster

Telfs, die ihren »Engeln

und Erzengeln« einen

wunderschönen, unvergesslichen

Tag bereitet haben!

Vergelt’s euch Gott,

meinen C+A.

Schauspielersche »Heimkehr«

Hut ab…

…vor Bärbl und Heinrich und

ein ganz großes Danke für den

bestens organisierten Betriebsausflug

nach Osttirol. Es war

einfach spitze,

meint die Belegschaft des

Seniorenwohnheims Haus

Elisabeth in Silz.

Hut ab…

…vor Agnes und Rudi Pomaroli,

die uns im Ortsteil »Ran«

bei der 200-Jahr-Feier am 20.

Juli anlässlich des Erscheinungstags

der Maria so tatkräftig

unterstützt haben.

Auch den Bläsern ein herzliches

»Vergelt’s Gott!«,

meint Familie Markt

aus Flaurling.

Hut ab…

…vor Andreas Zangerl vom

Unternehmen »Bergwärts« in

Rietz für seine großzügige

Spende und seine Unterstützung

bei der Beschattung beim

Spielefest,

meinen die erfreuten Kindergartenkinder

und ihre

Tanten in Rietz.

Hut ab…

…vor Maria und Werner Zunterer,

die der 1a Klasse der VS

Rietz einen tollen Vormittag

auf ihrer Hütte im Ranggen

beschert haben. Vielen Dank,

meinen die SchülerInnen

der 1a mit ihren

Lehrer Innen und Eltern.

Hut ab…

…vor Traudl Götsch in der

Josef-Schöpf-Straße in Telfs,

die meine Katze eine ganze

Woche verpflegt hat, nachdem

sie mir entlaufen ist,

meint Hermine Muglach

aus Rietz.

Johannes Pfeifer (r.) wird in Telfs als »Leone« auf der Bühne stehen, der die Machenschaften aufdecken will

Theatersommerliche Premieren

Die Tiroler Volksschauspiele lassen

diesmal nichts aus: ein erschütterndes

Stück (Fliegende Hitzen),

in dem in fragmentarischer Aufarbeitung

die Geschichte des Frauenmörders

Zingerle behandelt

Einer der Grundsätze der Tiroler

Volksschauspiele war es seit

jeher, dass die tirolstämmigen

Schauspieler, die während des

Jahres an Theatern im ganzen

deutschsprachigen Raum engagiert

sind, in den Sommermonaten

wieder zusammenkommen

und in Telfs ihr Können zeigen.

Auch der Tiroler Johannes Pfeifer

ist einer der »Wiederkehrer«,

er steht in dieser Woche (bis 9.

Fliegende Hitzen

1 2 3

August) als »Leone« in der Komödie

»Volpone – Der Tanz der

Erbschleicher« auf der Bühne

des Rathaussaales.

„Ich habe mich sehr auf Telfs gefreut,

vor allem weil ich ja einige

Der Hund, der Hund

wird, einer bitterzarten Abhandlung

über das Alter (Der Hund,

der Hund), die von der großartigen

Schauspielleistung von Chris -

tine Ostermayer und fein exakt abgestimmten

Sprech- und Musiktakten

lebt und eine Berliner

Schnauze (Katharina Thalbach

singt Brechtlieder), die in ihrem

Liederabend viel Persönliches mitschwingen

lässt („Ich habe keine

Stimme, aber eine Biographie!“).

Foto: a.gon Theater München

Fotos: Offer

2 6. AUGUST 2015


zu den Tiroler Volksschauspielen

Jahre hier gelebt habe und von hier

aus auch meine Theaterkarriere begonnen

habe,“ erzählt Johannes

Pfeifer. Geboren in Zams, aufgewachsen

in Flirsch, kam er gemeinsam

mit Bruder Roland und

Schwester Bettina nach Telfs, um

hier Schul- und Studienjahre zu

verbringen. „Schon damals war der

Wunsch vorhanden, einmal Schauspieler

zu werden, aber der Weg

dorthin war nur mit ein paar Umwegen

zu erreichen,“ schmunzelt

er. Die Zeit zum nächsten Aufnahmeverfahren

in der Schauspielschule

im Innsbrucker Kellertheater

wurde mit einem Biologiestudium,

Studium der Theaterwissenschaft

und einer Ausbildung zum

Buchhändler überbrückt, bis es

dann mit der Schauspielausbildung

klappte. „Mein erstes »richtiges«

Engagement als Schauspieler

hatte ich dann auch in Telfs – 1991

war ich ein Karrner in »Vogelfrei«

in der Schindlerfabrik. Damals mit

Hans Brenner in der Hauptrolle,

ein Traum für einen jungen Schauspieler,

neben so einer Theatergröße

zu spielen und von ihm zu

lernen…“ Noch zwei kleinere Rollen

folgten, bis „dann das Schicksal

rückblicke in Telfs

Diese Woche schließlich noch eine

Komödie (Volpone – der Tanz der

Erbschleicher) dazu – da dürften

dann alle Theaterliebhaber auf ihre

Rechnung kommen…

1 v.l. Frajo Köhle (Musik), Charly

Steck (Bühne), Georg Ringsgwandl

(Autor) und Regisseurin Susi Weber

(r.) von Der Hund, der Hund 2 v.l.

Schauspieler Michael Roll (Volpone),

GF Silvia Wechselberger, Markus

Völlenklee 3 dem Telfer Premierenpublikum

gefiel’s: v.l. Yannik, Beate,

Heinz und Lisa Pfleiderer 4 Katharina

Thalbach und Markus Völlenklee

singen Brecht

– und auch Ruth Drexel – Regie

geführt und mich mitgenommen

hat nach München ins Volkstheater.

Das hat mir in der Folge auch

viel bei anderen Bewerbungen geholfen.“

Seit 1999 arbeitet Johannes

Pfeifer als freier Schauspieler,

unter anderem einige Jahre in

Heilbronn oder in Frankfurt. Das

letzte Mal Telfer Bühnenluft geschnuppert

hat er 2002 bei »Lang

lebe Valentins Hut«, „jetzt feiere

ich also schon mein 2. Comeback,“

lacht Johannes Pfeifer. Die

Pläne, das Stück »Volpone – Der

Tanz der Erbschleicher« in Telfs zu

spielen, gab es schon länger. Vom

Münchner a.gon Theater als Tourneetheaterproduktion

konzipiert,

feierte die Komödie schon Erfolge

in Deutschland, Österreich und

der Schweiz, bis zum Februar 2015

wurden unter der Regie von Stefan

Zimmermann mehr als 50 Vorstellungen

gegeben. „In Telfs wird

auch – bis auf zwei Ausnahmen

(z.B. wird Barbara Aschenwald, die

Frau von Markus Völlenklee eine

Rolle übernehmen)– die gleiche

Besetzung auftreten, d.h. wir brauchen

wenige Proben, weil wir

schon gut aufeinander abgestimmt

4

sind.“ Beim a.gon Theater in

München war der 46-jährige Johannes

Pfeifer einige Jahre als Regisseur,

Schauspieler und Produktionsleiter

im Einsatz, jetzt begibt

er sich wieder auf »die freie Schauspieler-Wildbahn«.

„Vorerst freue

Ihre

Georgenmetzgerei

Lechner-Rauth

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Mo-Fr 7.30-12 Uhr, 15-18 Uhr, Sa 7.30-12 Uhr

P direkt vorm Haus

ich mich aber, Zeit für Familienzusammenkünfte

mit meinen Geschwistern

hier in Telfs zu haben

(Roland lebt in Telfs, Bettina in

Pfaffenhofen) und Schauspielkollegen

wieder zu treffen, die man

mehrere Jahre nicht gesehen hat.“

Markus Lechner

Michael Rauth

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Auf unserer TERRASSE einen

kühlen Drink oder ein Eis genießen!

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frisch & hausgemacht!

Ein »cooler Job« an hitzigen Sommer

Für Michael Maringer aus Telfs

und Alex Spieler aus Götzens

war es während der Hitzewelle

im Juli kein Problem, kühlen

Kopf zu bewahren – die beiden

sind als Eismeister für die Verwaltung

und den Betrieb der

neuen Ganzjahreseishalle Ice

Sport Arena Telfs zuständig.

mein monat hat sich mit ihnen

in ihrer ersten Sommersaison

aufs eisglatte Parkett gewagt.

„Das Eis hat derzeit eine Temperatur

von minus 2,4 Grad Celsius,“

liest Michael Maringer vom Tablet

ab. „Und auch wenn es draußen

bis zu 35, 36 Grad hat, kommen

Alex (l.) und Michael können auch im Sommer eine

Schneeballschlacht veranstalten…

wir nicht zum Schwitzen, weil die

Halle hervorragend isoliert ist.“

Auf ein Meter Höhe über dem Eis

sind es 5 Grad, auf zwei Metern (in

etwa die Höhe des Plexiglas-Schutzes,

der die Eisfläche umgibt) auch

nur 10 Grad. „Alle Zonen in der

Halle werden mit Temperaturfühler

überprüft und die Daten an uns

übermittelt. Auf dem Tablet und

von der Zentrale im Obergeschoß

können wir dann die ganze Haustechnik

überprüfen und bei Bedarf

steuern und ausgleichen.“ Im

Schichtdienst sind die zwei Techniker

Ansprechpartner für alle Belange

rund um die Ice Art Arena

Telfs. „Da ergänzen wir uns prächtig

– ich arbeite

lieber früher

und bin von

7.30 bis 16

Uhr vor Ort,

Alex übernimmt

gerne

die Abendschicht

bis ca.

22 Uhr,“ erklärt

Michael

Maringer. Zwischen

15 und

16 Uhr ist

»Übergabe«, da

werden Aufgaben

besprochen

und gemeinsam

Arbeiten

erledigt.

„Im Juli waren

vier Wochen

lang 50 Eistän-

Beeindruckende Ausmaße und viel Technik unter der Haube hat die

Eispflegemaschine, mit der die Eisfläche bearbeitet wird

zerInnen aus

Schweden da,

zusätzlich kommen

auch die Vereine aus der näheren

Umgebung, wie z.B. aus

dem Außerfern.“ Nach den Trainingseinheiten

(eine dauert 50 Minuten)

wird die Eisfläche wieder

auf Vordermann gebracht, d.h. in

10 Minuten fährt der Eismeister

mit der tonnenschweren »Eispflegemaschine«

über die Eisfläche,

hobelt die oberste Schicht ab

(„nach Eishockeytrainingseinheiten

oder EistänzerInnen, die dreifach

Sprünge machen, muss der

Hobel etwas tiefer

angesetzt werden“)

und verteilt

einen feinen Film

aus leicht temperiertem

Wasser

auf der Oberfläche,

der sofort

wieder zu glattem

Eis gefriert. Alex

Spieler bringt 10-

jährige Erfahrung

als Eismeister mit

und nahm gerne

die Herausforderung an, eine

Ganzjahreseishalle zu betreuen,

Michael Maringer kommt aus dem

Bereich der Industrietechnik und

absolvierte zusätzliche Schulungen.

„Wir haben ja eine »Pilothalle« mit

völlig neuen Techniken hier in

Telfs, das ist höchst interessant und

reizvoll, das zu nutzen und auf

mögliche Startschwierigkeiten zu

reagieren,“ meint Michael. Recht

viel sei aber seit Betriebsbeginn im

April nicht passiert, es laufe bes -

Im Trainingsraum wärmen sich die Eistänzer auf

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4 6. AUGUST 2015


✓ TOPLEISTUNGEN zu TOPKONDITIONEN

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tagen

tens. Laut Schätzungen soll die

ökologische Telfer Eishalle 40 %

weniger Energie als vergleichbare

Hallen benötigen, die Lampen mit

LED-Technik verbrauchen nur

15 % der Energie, die die bisher

üblichen Gasdampflampen verschlungen

haben. „Die können übrigens

auch nur mit dem Tablet

ein- und ausgeschaltet werden, wir

haben keinen Lichtschalter im

Haus,“ schmunzeln die beiden.

Das Warmwasser für die Duschen

wird über die Abwärme der Kältemaschine

erzeugt. (Anm. die Abwärme

soll auch später für das

neue Telfer Schwimmbad genutzt

werden, alle Vorkehrungen dafür

wurden bereits beim Bau der Halle

getroffen.) Abseits der Technik

sind die zwei auch »Mädchen –

oder besser gesagt – Männer für

alles«: „Wir sind für Erste Hilfe genauso

zuständig wie für rechtliche

Sachen, müssen Gruppen begrüßen

und einweisen und beantworten

zwischendurch die Buchungsanfragen.“

Kann gut sein, dass Michael

und Alex bei so vielfältigen

Aufgaben doch ab und zu ins

Schwitzen kommen…

Weitere Informationen zur Eishalle:

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Schaltzentrale mit Blick aufs Eis

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Im Dreiländer-Eck rund um die lebenslustige

Stadt Villach treffen seit Jahrhunderten verschiedenste

Kulturen, Sprachen und kulinarische

Einflüsse aufeinander. Genuss wird hier

großgeschrieben und die sprichwörtliche Gastfreundschaft

ist sowohl in Kärnten als auch im

Friaul und in Slowenien zu Hause. In Kombination

mit abwechslungsreichen Landschaftsrouten

zwischen lieblichen Seen und stolzen Alpengipfeln

eine höchst vielfältige Kurzreise, die

Sie begeistern wird.

Reiseverlauf:

1. Tag: Tirol - Villach - Faaker See:

Traditionelle Kärntner Wirtshausküche mit Rosentaler

Kirchtagssupp’n, Kärntnernudeln in

versch. Variationen und Apfelstrudel, dazu gibt

es Apfelmost bzw. Apfel- oder Holundersaft.

2. Tag: Bled/Slowenien:

Besondere Schmankerln der slowenischen

Küche wie z.B. Geräuchertes Forellenfilet, Pilzsuppe,

gebratenes Barschfilet oder Kalbsbraten.

Als Nachspeise typische Bleder Cremeschnitte

gemeinsam mit dem guten Wein aus

dem Karst-Gebiet.

3. Tag: Friaul/Italien:

Im Schinkenparadies San Daniele genießen wir

den berühmten Prosciutto mit Parmigiano-Käse,

Landwein, Dolce und Kaffee.

WIR MACHEN IHR PICKERL!

Überprüfung nach § 57a für PKW,

Kombi und LKW bis 3,5 Tonnen

Kindergartensanierung läuft

Sommerliche Baustellenbesichtigung

im Kindergarten St. Geor -

gen in Telfs: alle Arbeiten seien

voll im Zeitplan.

Bgm. Christian Härting besichtigte

selbst den Baufortschritt. Der

dringend nötige Umbau umfasst

vor allem die thermische Sanierung

und die Barrierefreiheit der

Räume. „Dazu kommt die sicherheitstechnische

Aufrüstung und

die Ausbildung von klaren Brandabschnitten.

Polier Christian Wittner

von der Baufirma Strabag und

etliche Arbeiter stehen unter

Hochdruck - denn der Innenumbau

muss bis zum Beginn des Kindergartenjahres

fertig sein. Die Isolierung

der Außenfassade kann danach

erfolgen. „Der Bau ist knapp

40 Jahre alt, energietechnisch entsprechend

schlecht und einfach

nicht mehr zeitgemäß. Das Grundstück

gehört der Kirche, die Gemeinde

hat ein Baurecht, erläutert

Bgm. Härting. Der nördliche und

der mittlere Bauteil werden jetzt

saniert, der südliche - in dem

Dekan Dr. Peter Scheiring wohnt

- bleibt vorerst wie bisher. Für den

Bürgermeister ist es wichtig, dass

die Kinder in St. Georgen wieder

einen zeitgemäßen Kindergarten

zur Verfügung haben: Dazu gehört

auch ein eigener Raum für den

Mittagstisch. Bisher mussten unsere

Kinder in den Gruppenräumen

essen."

Am Foto v.l.: Manfred Auer, Bgm.

Christian Härting, Dekan Peter

Scheiring, Bauleiter DI (FH) Armin

Schwemberger und Pfarrgemeinderats-Obmann

GR Peter Larcher

Kulinarik & Genuss-Reise

durch Kärnten, Slowenien und Italien

INKLUSIVLEISTUNGEN:

✓ Komfortbusreise Tirol - Kärnten -

Slowenien - Friaul und zurück

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im zentralen 3* Hotel in Villach

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✓ 3-gängiges traditionelles Kärntner

Mittagsmenü mit Apfelmost/Saft im

„Baumgartnerhof“

✓ Ausflug nach Bled mit slowenischem

3-Gang-Menü mit 1 Glas Karstwein im

Seerestaurant

✓ Rückreisebesuch Friaul inkl. San Daniele

Schinken, Käse & Wein und Dolce & Kaffee

✓ Stadtrundgang Villach

✓ Besuch Cortina d’ Ampezzo / Dolomiten

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✓ Kurtaxe, Mauten & Steuern

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16. - 18. Sept. 3 Tage € 295,-

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Foto: MG Telfs / Schatz

6. AUGUST 2015 5


steuertipps vom profi

Bankenpaket und

Kontenregister

Foto: Stanger

Mag.

Andrea Kofler,

Steuerberaterin

Noch vor der Sommerpause wurde im

Nationalrat das sog. „Bankenpaket“ mit

teils gravierenden Änderungen beschlossen.

In einem neuen Kontenregister sollen

alle bei einer österreichischen Bank

unterhaltenen Einlagen-, Giro-, Bausparkonten

und Depots enthalten sein. Gespeichert

werden sollen personenbezogene

und Stammdaten, nicht jedoch Salden

oder Kontobewegungen. Banken

werden verpflichtet, diese Daten ab Inbetriebnahme

des Kontenregisters bereits

rückwirkend ab dem Stichtag 1.3.2015

dem Finanzministerium zu melden. Bereits

im laufenden Ermittlungsverfahren

– also nicht erst im Strafverfahren – sollen

die Finanzbehörden auf dieses Kontenregister

Zugriff erhalten, wenn begründete

Zweifel an der Richtigkeit der

Angaben des Abgabepflichtigen bestehen.

Der Steuerpflichtige erhält allerdings vorher

Gelegenheit zur Stellungnahme,

zudem entscheidet ein Richter innerhalb

von drei Tagen über die Rechtmäßigkeit

der Einschau. Ein Rekurs ist möglich, hat

jedoch keine aufschiebende Wirkung.

Hat der Rekurs Erfolg, dürfen die gewonnenen

Daten nicht im Verfahren verwendet

werden. In diesem Zusammenhang

ist auch wichtig zu erwähnen, dass

Kapitalabflüsse über EUR 50.000 (auch

durch mehrere Abhebungen über einen

längeren Zeitraum) von den Banken jährlich

zu melden sind. Die erste Meldung

hat spätestens am 31.10.2016 zu erfolgen

und umfasst alle Abflüsse ab dem

1.3.2015. Darüberhinaus sollen durch

eine Meldepflicht für bestimmte Kapitalzuflüsse

aus der Schweiz und Liechtenstein

jene Personen ermittelt werden, welche

den Steuerabkommen mit der

Schweiz und Liechtenstein durch ein vorheriges

Zurückholen der Gelder nach

Österreich zuvorgekommen sind. Sollte

es sich dabei um nicht ordnungsgemäß

versteuerte Gelder handeln, sollte von

diesen Personen eine Selbstanzeige oder

eine anonyme Einmalzahlung mit Abgeltungswirkung

in Betracht gezogen werden,

um unangenehme finanzstrafrechtliche

Konsequenzen zu vermeiden. Hier

ist bis spätestens 31.3.2016 eine Entscheidung

zu treffen.

Sollten Sie Fragen zu diesen oder anderen

steuerlichen Themen haben – sprechen

Sie uns an!

Wirtschaftstreuhänder Gruber

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„Bin kein Abenteurer…“

Der 68-jährige Rudi Salzlechner

aus Telfs lebt seit mehr als 35

Jahren in Australien und hat

mehrere Jahre auf verschiedenen

Kontinenten verbracht. mein

monat hat den Auswanderer bei

seinem Sommerurlaub in der

»alten« Heimat getroffen.

„Wir alle leben irgendwie und irgendwo,“

meint Rudi Salzlechner

und will seine Lebensweise nicht

als etwas Besonderes sehen. Alle

zwei Jahre verbringt er die Monate

von April bis August in Tirol, um

wieder einmal »europäische« Luft

zu schnuppern und lässt seinen

Hauptwohnsitz hinter sich – eine

Hütte und 50 ha Land im australischen

Outback 400 km nördlich

von Sydney. „Dort lebe ich sehr

einfach, ich hatte nie viel Geld,

aber immer viel Zeit,“ erklärt er

schmunzelnd und wundert sich

des Öfteren, was man in Tirol oder

Österreich oder Europa so alles

»haben muss«. Gern erkundet er

mit dem Fahrrad die nähere Umgebung

von Telfs und darüberhinaus,

trifft alte Freunde und genießt

auch die Zeit mit der Familie.

„Wenn ich weg bin, steht das Radl

In Australien lebt Rudi in einer bescheidenen Hütte

dann bei meiner Schwester Annemarie

im Keller, bis ich das nächste

Mal wieder komme.“

Das Fernweh oder Reisefieber oder

wie immer man es nennen mag,

verspürte Rudi schon als Jugendlicher.

„Mit 18 Jahren wollte ich

dann einfach weg von Tirol, zunächst

ging es nach Deutschland

und dann weiter nach Kanada,

nach Toronto. Auch Annemarie

lebte mit ihrem Mann und den

zwei Kindern einige Zeit dort in

der Nähe, eine Cousine von uns ist

nach wie vor in Kanada.“ Aber

Rudi Salzlechner (r.) mit seiner Schwester Annemarie Sailer

nach vier Jahren wollte Rudi wieder

wissen, „wie es hinter dem

nächsten Berg ausschaut“ und

wanderte nach Afrika aus. Ein Jahr

lang war er in Rhodesien (dem

heutigen Zimbabwe), zwei Jahre in

Südafrika. Schließlich radelte (!) er

nach Kenia. „Es hat ein Jahr lang

gebraucht, aber mir haben immer

viele Leute weitergeholfen. Wenn

ich Geld gebraucht habe, habe ich

wieder etwas gearbeitet, dann bin

ich wieder weitergefahren.“ Bei

den Grenzübergängen bewies Rudi

dann Geduld:

„Sie wollten

alle, dass ich

mein Fahrrad

verzolle oder

Schmiergeld

zahle, was ich

beides nicht

getan habe, also

habe ich oft

mehrere Stunden

oder Tage

warten müssen.“

Erst als er

vierzehn Tage nicht mehr weiterreisen

durfte, verschenkte er das

Fahrrad an die Familie, die ihn beherbergte

und fuhr per Autostopp

weiter. Mitte der 70er Jahre wanderte

Rudi dann nach einem Zwischenstopp

in Tirol nach Australien

aus. „Mit kleinem Gepäck,

mit zwei Hemden und zwei Hosen

bin ich in Australien angekommen.

Als offizieller Auswanderer

wurde einem die Überfahrt vom

Konsulat bezahlt, man musste sich

aber verpflichten, zwei Jahre zu

bleiben und in Australien zu arbeiten.“

Der gelernte Schriftsetzer, der

bei seiner ersten Auswanderung in

Kanada auch schon bei den ersten

Computern eingesetzt wurde,

wurde fälschlicherweise in eine

Schlosserei vermittelt. Aber bald

konnte er eine passende Arbeitsstelle

finden und lebte sich in Australien

ein. „Die Lebensart und

die Leute liegen mir, man spürt die

Herzlichkeit, da sitzt man im Gasthaus

am Abend nicht allein, sondern

setzt sich zu den anderen an

den Tisch. Man braucht keine großen

Summen, um gut zu leben.

Ich habe sehr unregelmäßig gearbeitet,

aber immer meinen Unterhalt

selbst verdient und mich dabei

sehr wohl gefühlt. Es ist schön, gewisse

Dinge zu haben – z.B. ein

Dach überm Kopf, Freunde, ein

Fahrzeug, zufriedenstellende Arbeit,

etc. – aber man kann sehr gut

ohne großen Aufwand und doch

angenehm und dezent älter werden,

solange eben die persönlichen

Grundbedürfnisse gedeckt sind –

die allerdings sehr unterschiedlich

sind.“ Mit dem über die Jahre ersparten

Geld kauft sich Rudi Salzlechner

schließlich das Land, auf

dem er jetzt lebt. „Es liegt an

einem Fluss, aus dem ich auch

mein Trinkwasser beziehe. Im Garten

wachsen unter anderem Nüsse,

Zitrusfrüchte, Kiwis, Pfirsiche und

Trauben, die ich immer gegen

Vögel, Possums oder Ähnlichem

verteidigen muss,“ lacht Rudi. Der

nächste Nachbar wohnt einen Kilometer

weit entfernt, alle zwei bis

fünf Kilometer schließen weitere

Häuser an. Es gibt kein Telefon

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DEKO der besonderen Art im RISA-GEWERBEPARK

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und der Supermarkt zum Einkaufen

ist auch nicht ums Eck…

Rudi Salzlechner nutzt seine Jahre

in Australien aber auch, um weitere

Talente zu entdecken. Um

seine Asienkenntnisse zu erweitern

studierte er Internationale und

Asiatische Politik, Geschichte und

Kultur und schloss mit dem Bachelor

ab. „Auf dem Weg nach

Tirol habe ich immer wieder Zwischenstation

in China und auch in

Indien gemacht und auch die Lebensweise

dort schätzen gelernt.“

In China unterrichtete er mehrere

Jahre Englisch, auf Fürsprache von

Freunden, die er kennengelernt hat

und nach wie vor besucht, wenn er

zwischen den Kontinenten unterwegs

ist. Und wo ist Rudi Salzlechner

zu Hause? „Überall wo ich

gerade bin. Tirol ist schön, wie

auch Australien und viele andere

Länder und Gegenden. Die ganze

Welt ist schön, wenn wir sie nur so

sein lassen könnten wie sie eigentlich

ist. Das gilt natürlich auch im

privaten Bereich – heutzutage wird

überall sehr viel und sehr selbstgefällig

herummanipuliert – wir

geben uns selten zufrieden mit

Dingen und Personen so wie sie

sind.“ Leben und leben lassen –

Rudi Salzlechner lebt nach diesem

Grundsatz – ab Oktober wieder in

Australien.

SOMMERAKTION – 20%

Öffnungszeiten Arzt Rietz

Nach dem plötzlichen Tod von

Dr. Rudi Payr wird die Ordination

in Rietz von Susanne Payr in

Zusammenarbeit mit Dr. med.

Dimitrios Karagiannis bis zum

Quartalsende weitergeführt.

Die Öffnungzeiten der Ordination

in Rietz sind im August: Fr 7.8. 8-

12 Uhr und 14-17 Uhr, Mi 12.8.

7-12 Uhr, Do 13.8. 8-12 Uhr und

16-18 Uhr, Fr 14.8. 8-12 Uhr, Mo

17.8. 8-12 Uhr und 16-18 Uhr,

Di 18.8. 8-12 Uhr, Mi 19.8. 7-12

Uhr, Do 20.8. 8-12 Uhr und 16-

18 Uhr, Mo 24.8. 8-12 Uhr und

16-18 Uhr, Di 25.8. 8-12 Uhr, Mi

26.8. 7-12 Uhr.

Im September ist die Ordination

in Rietz wieder wie gewohnt geöffnet.

Blumenriviera & Piemont

3 Inklusivausflüge: San Remo, Monaco & Langhe mit Weinprobe

Fotos (2): Salzlechner

Der Fluss, der sich auf dem Grundstück an einem Hügel entlang schlängelt,

ist Trinkwasserlieferant und Badeplatz

Ai Pozzi Village

4 Sternehotel Spa-Resort

Wir genießen herrliche Tage am Meer in einem

der schönsten Spa- Resorts an der ligurischen

Riviera mit Wellness, ligurischer Kulinarik.

Standorthotel**** in Loano, 2013 eröffnet.

Klimatisierte Komfortzimmer mit Balkon, Telefon,

Sat-TV, Föhn, Minibar, Safe und Internet /

WiFi und parkähnliche Gartenanlage, zwei

Schwimmbäder, Fitnessraum, freie Fahrradnutzung,

moderner Wellnessbereich 600 m²

mit Hallenbad, Sauna, Dampfbad, Whirlpool.

Reiseverlauf:

1. Tag: Tirol - Loano/Ligurien

2. Tag: Ausflug San Remo - Dolceacqua

3. Tag: Piemontausflug Alba & Langhe

4. Tag: Monaco & Menton Frankreich

5. Tag: Freizeittag & Marktbesuch

6. Tag: Gardasee & Heimreise

INKLUSIVLEISTUNGEN:

✓ Komfortbusreise Tirol - Blumenriviera

und zurück

✓ 5 x Übernachtung mit Frühstücksbuffet

im ****Spa-Resort Ai Pozzi in Loano

✓ klimatisierte Komfortzimmer Du/WC,

Sat-TV, Föhn, Telefon, Minibar

✓ 4 x Wahlmenü-Abendessen mit Salatbuffet

✓ 1 x ligurisches Abendessen mit

Live-Musik (ev. am Strand)

✓ Begrüßung- & Abschiedsgetränk

✓ 3 Ausflüge: San Remo, Monaco, Piemont

mit Spezialreiseleitung

✓ Weinprobe mit Imbiss im Langhegebiet

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Für die KundInnen ständig »unter

Strom« ist das Team von Elektrotechnik

Studio 1 in Telfs seit mehreren Jahren –

mit Beratung, fachgerechtem Einbau und

bestem Service.

Mit drei Mitarbeitern wurde 2007 gestartet,

jetzt betreuen 17 Fachkräfte und Lehrlinge

die Projekte des Unternehmens.

„Unser engagiertes und bestens ausgebildetes

Team meistert alle planerischen Herausforderungen

und die Treue unserer Stammkunden

gibt uns Recht,“ meint Studio 1-

Geschäftsführer Stefan Gavlik.

Nach dem Motto: »Geht nicht – gibt’s

nicht!« werden rund um die Elektrotechnik

verschiedenste Serviceleistungen angeboten:

Beratung, Planung, Neuinstallationen,

Sanierungen, EDV, Verkauf, TV- und Sat-

Anlagen, Telekommunikation, Reparaturen,

Kundendienst, Service, Angebotsprüfungen

und vieles mehr.

„Perfekt auf den Kunden abgestimmte Planung

und Umsetzung sparen Zeit, Nerven

und schonen das jeweilige Budget.“ Komfort

ist in vielen Bereichen des Lebens ein

wesentliches Kriterium. Für das Studio 1 ist

der Einsatz neuester Technologien gepaart

mit entsprechendem Know-How die Basis

für Qualitätsarbeit. „Primär geht es dabei

natürlich um die Funktionalität dieser Einrichtungen

– allerdings spielt auch die Ästhetik

eine entscheidende Rolle, bei einem

persönlichen Beratungsgespräch finden wir

sicher auch die perfekte Lösung für Ihr Projekt!“

Weitere Informationen: Studio 1, Untermarkt

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Zungenfertiges Sprachentalent

Dass Matteo Lieber aus Telfs

»sprach-affin« ist, erkennt man

schon daran, dass seine E-mail

Adresse auf .it (für Italien) endet

und sein facebook-account auf

französisch ist. Der 18-Jährige,

der gerade die Matura am Meinhardinum

mit Auszeichnung absolviert

hat, spricht sechs Sprachen

und will vielleicht noch

weitere lernen.

Deutsch als Muttersprache, dazu

Englisch, Italienisch, Latein („aber

das spreche ich nicht“), Französisch

und Chinesisch, der junge

Telfer drückt sich leidenschaftlich

gern in anderen Sprachen aus.

»Schon von klein auf hat er alles

aufgesaugt,“ lacht seine Mutter Nicole.

„Beim Italienurlaub als Vierjähriger

wollte er wissen, wie die

Farben heißen und lernte auch

gleich die Zahlen mit.“ Englisch

kam als Schulfach in der Volksschule

dazu, Italienisch in der 3.

Klasse im Meinhardinum, Latein

in der 5. Klasse. „Latein ist sehr logisch

aufgebaut und man kann es

Die Zeichen wurden von Matteo beim Kalligraphie-Kurs

gemalt. Übersetzung: „Im Frühling

schlief ich, ahnte nicht den Morgen. Schon ließen

Vögel ihre Lieder schallen.“

gut nutzen, um andere romanische

Sprachen besser zu verstehen,“

meint Matteo, „aber die Sprachen,

die man im Gespräch anwenden

kann, vergisst man nicht so schnell

wieder.“ So belegte er ab der 6.

Klasse Französisch als Wahlpflichtfach

noch dazu. Bald suchte er aber

nach einer neuen Herausforderung:

„Da dachte ich mir, Chinesisch

wäre noch interessant.“ Seit Oktober

2014 besucht er einen Chinesischkurs

an der Innsbrucker Universität.

„Die Zeichen und die

Töne sind gewöhnungsbedürftig,

aber die Sprache hat mir gleich gefallen,“

meint Matteo Lieber, der

Eine umfangreiche Sammlung an Sprachbüchern…

auch gerne Bücher über chinesische

Kultur und Geschichte liest. Über

50.000 verschiedene Zeichen gibt

es insgesamt, ca. 3.000 davon muss

man wissen, um eine chinesische

Zeitung überhaupt entziffern zu

können. „Dazu kommt noch die

Aussprache, denn von der Tonhöhe

und vom Tonfall hängt auch die

Bedeutung ab. [ma]

kann z.B. je nachdem,

ob es hoch, steigend

oder fallend ausgesprochen

wird, Mutter,

Hanf, Pferd oder

schimpfen heißen.“ Um

sich die Zeichen besser

einzuprägen, machte

Matteo einen Kalligraphiekurs,

bei dem mit

Tusche und Pinsel chinesische

Zeichen auf

Seidenpapier gemalt

werden.

Seine intensive Auseinandersetzung

mit den Sprachen – er

spricht über Skype zum Beispiel

auch gerne mit seinen Freunden in

Italien oder sieht

sich auf youtube

englische oder französische

Filme an –

hat ihm auch schon

einige Erfolge bei

Sprachwettbewerben

eingebracht: in

Italienisch, das ihm

besonders am Herzen

liegt, erreichte

er 2013 den 3. Platz

im Landeswettbewerb,

den er 2014

für sich entscheiden konnte und

zum Bundeswettbewerb nach Wien

fuhr. Bei einem »Switch-Bewerb«

(Anm. der Kandidat muss sich mit

zwei Native Speakern abwechselnd

in Englisch und Italienisch unterhalten)

holte er den ersten Platz

ebenso wie im Einzelbewerb Italienisch.

Bei einem Sprachkurs in Italien

wurde er zudem ausgetestet –

sein Italienisch-Niveau liegt nur

eine Stufe unter »Muttersprachler«.

Um sich auch in Englisch noch weiterzuentwickeln,

absolvierte Matteo

Lieber auch aus eigenem Interesse

vor dem Sommer den Cambridge

Englisch Test am Wifi in Innsbruck.

„Dabei wurde ich dankenswerterweise

von meinen Lehrern am

Meinhardinum sehr unterstützt.“

Matteo möchte aber gerne mit seinem

Sprachentalent die weite Welt

entdecken. „Nach dem Zivildienst

bei der Rettung in Telfs, den ich ab

Herbst absolviere, habe ich die

Möglichkeit, einen Monat nach

Peking zu gehen, darauf freue ich

mich schon!“

Bei einer Sprachreise nach Florenz mit zwei Kursteilnehmern,

Daniel aus Deutschland (l.) und Andrew

aus den USA (Mitte) am Dach des Doms

Fotos: Offer

Foto: Privat

6. AUGUST 2015 9


Ihr Spezialist

für Schweres

Hubert

Hochenegger

kurz notiert

Bürgerservice neu

Das Bürgerservice mit Post.Partner-Stelle

der Gemeinde Hatting

wurde vor kurzem neu eröffnet. Im

Raum der ehemaligen Bäckerei findet

man nun ideale Voraussetzungen

für eine reibungslose Abwicklung

unterschiedlichster Gemeinde-

und Postangelegenheiten

vor, die Kundenfrequenz erhöhte

sich in den letzten Jahren kontinuierlich.

Die neuen Öffnungszeiten

sind auf der Homepage der Gemeinde

Hatting abrufbar.

Michaela Valtiner und Bürgermeister

Dietmar Schöpf

Grillstation im Gasthaus zum Lenz

In der »Hasenlounge« im Gasthaus

zum Lenz kann man nach

Lust und Laune Grillfeste veranstalten

(die Grillstation ist nur

vor Ort zu mieten, man kann sie

nicht nach Hause transportieren,

wie leider in der letzten

Ausgabe von mein monat missverständlich

ausgedrückt...).

Saftige Würstl oder Koteletts zum

Grillen, Salate und Getränke gibt

es auf Wunsch von Wirtin Brigitte

Neumann dazu, sonst kann man

sich auch selbst versorgen und

mietet nur die Grillstation für

einen entspannten Abend im Gastgarten

vom Gasthaus zum Lenz

(für 10 bis 30 Personen).

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Verletzung zum Abschminken

Ein Highlight der Telfer

Kindererlebniswochen

– 30 Buben und

Mädchen erlebten

Mitte Juli einen „Rettungstag“.

In der Rot-Kreuz-Be -

zirksstelle Telfs standen

tolle Aktionen auf dem

Programm: Mitfahren

im Rettungsauto, »Verletzungen-Schminken«

und das Anlegen von

Verbänden, Wettrennen

mit dem fahrbaren

Transportstuhl und vieles

andere mehr. Ein

großes Dankeschön an

die Rot-Kreuz-Bezirks -

stelle und vor allem an die jungen

Leute von der Telfer Rot-Kreuz-

Jugend und die übrigen Betreuer,

die für diesen gelungenen Vormittag

ihre Freizeit geopfert haben.

Die Kindererlebniswochen werden

alljährlich von der Marktgemeinde

Telfs in Zusammenarbeit mit örtlichen

Vereinen und Institutionen

organisiert. Das Programm kann

im Internet (www.telfs.at) heruntergeladen

werden.

Die jungen Sanitäter

des Roten Kreuzes erklärten

den Kindern

Rettungsabläufe und

das Innenleben eines

Rettungsautos – aber

alle kamen nach

dem Rettungstag

»mit einem blauen

Auge« davon (siehe

Foto rechts)

Reservierungen unter Telefon

0660/2069321.

Die nächste Veranstaltung im

Gasthaus zum Lenz in Obsteig findet

an diesem Wochenende statt -

am 7. August wird ab 10 Uhr das

zweite Kinderfest gefeiert mit viel

Unterhaltung für Klein und Groß

und natürlich bester Bewirtung.

Fotos: S. Dietrich

10 6. AUGUST 2015


IHR ELEKTRIKER IN TELFS

Ausbildung mit Zukunftsvisionen

Die Thöni Akademie mit Technischem Gymnasium und Lehrwerkstatt

war wieder beim österreichweiten Wettbewerb vorne mit dabei

Wenn Innovation und Bildung

aufeinandertreffen, dann kommt

etwas Zukunftsträchtiges dabei

heraus. Zum wiederholten Male

haben Schüler und Lehrlinge der

Thöni Akademie die Herausforderung

angenommen, am Wettbewerb

»Inovation meets Education«

teilzunehmen und konnten

ihr ideenreiches Können unter

Beweis stellen.

Drei Schüler des technischen

Gymnasiums und zwei Lehrlinge

aus der Lehrwerkstätte bei Thöni

schlossen sich bei der Projektgruppe

zusammen und entwickelten

gemeinsam ein neues Produkt:

„Wir sollten ja etwas Neues und

Nützliches planen. Als wir die Zeitung

durchsuchten, sahen wir, dass

viele Tourengeher bei Lawinenabgängen

ums Leben gekommen

sind. Wir stellten uns die Frage,

wie man die Lawinenverschütteten

schnellstmöglich finden kann und

entschieden uns für eine Drohne,

die den Lawinenkegel am schnells -

ten abfliegen und nach Verschütteten

suchen kann,“ erklären die

Mitglieder der Gruppe. Nun war

noch das Problem zu lösen, mit

welchem Gerät der Verschüttete

ausgerüstet sein muss, damit die

Drohne ihn zwei Meter unter dem

Schnee orten kann. „Ein Lawinenverschüttetensuchgerät,

das das Signal

mittels Bluetooth an einen externen

Bildschirm schickt schien

uns dann die beste Variante.“ Nach

der Planungszeit der Produktion

des ersten Prototypen wurde sofort

mit der Fertigung der Teile auf

CNC - Maschinen begonnen. Als

Werkstoffe kamen besonders Aluminium

und faserverstärkte Kunststoffe

zum Einsatz, da sie einerseits

sehr gut zu bearbeiten und andererseits

bei geringem Gewicht sehr

gute mechanische Eigenschaften

besitzen. Zwei Monate später fand

der Wettbewerb in Klaus in Vorarlberg

statt, zu dem die innovative

Gruppe mit dem Firmenbus an -

reis te. Nun galt es, das Projekt

einer Fachjury zu präsentieren.

„Nach unserer Ankunft haben wir

die Projekte der anderen Teilnehmer

gesehen und mussten feststellen,

dass die Konkurrenz nicht

schläft…“ Trotzdem meisterten die

Burschen ihre Präsentation mit

einstudierter Performance fehlerfrei

und wurden von der Jury mit

vielen positiven Rückmeldungen

belohnt. Bei der Preisverteilung

dann das Aufatmen nach dem langen

Warten auf die Entscheidung:

Das Team zählt zu den TOP 5

CNC - Artisten österreichweit.

Das Team belegte den 4. Platz und

freut sich über die Auszeichnung.

Das Projektteam bedankt sich bei

der Thöni Geschäftsleitung, bei

der Leitung der Lehrwerkstatt und

bei den Lehrkräften des Technischen

Gymnasiums unter der Federführung

von Christian Raich

für die tolle Unterstützung. ANZEIGE

Fotos: Thöni

Die erfolgreichen »Erfinder«: v.l. Gabriel Thaller, LWS (Lehrwerkstätte),

Michael Zimmermann, Dominic Rusch und Nico Hassler vom technischen

Gymnasium und Alexander Raggl, LWS

6. AUGUST 2015 11


leute des monats

weiße fahne im schigymnasium stams

Grund zur Freude gab es bei der

Abschlussfeier des Schigymnasium

Stams: In diesem Jahr

mussten die SchülerInnen erstmals

zur Zentralmatura antreten

und neben den sportlichen Talenten

vor allem auch Köpfchen

beweisen. Am Ende konnte die

weiße Fahne gehisst werden und

das Schigymnasium Stams einmal

mehr zeigen, dass auch im

schulischen Bereich vollwertige

Arbeit geleistet wird.

Die Abschlussfeier ließen sich auch

bekannte Gesichter der Wintersportszene

nicht entgehen. Die

ehemaligen Schülerinnen Marlies

Raich und Niki Hosp wurden für

ihre erfolgreiche Karriere geehrt

und auch die Absolventen Chris -

toph Nösig, Manuel Poppinger

und Fritz Dopfer erhielten Beifall

für ihre sportlichen Erfolge. Im

Rahmen des Abschlussfestes wurden

auch die sportlichen Erfolge

von ausgewählten Schülern geehrt.

Darüber freuen durften sich Pascal

Fritz, Samuel und Noa Mraz,

Anna Maria Schreder und Felix

Leitner. Eine ganz besondere Ehrung

erhielt die ehemalige Schülerin

und österreichische Skispringerin

Daniela Iraschko-Stolz, die in

der letzten Saison ihrer größten

Konkurrentin Ski in einer heiklen

Situation lieh und dafür eine Auszeichnung

der europäischen Fair-

Play Bewegung

entgegen nehmen

durfte.

Jedes Jahr wird

im Schigymnasium

Stams

auch ein ehemaliger

Schüler für

seinen beruflichen

Werdegang

geehrt. In

diesem Jahr ist

die Wahl auf

den Kommandant

des Einsatzkommandos

„Cobra“, Harald

Gonner,

gefallen, der in

einem Vortrag seine Berufserfahrung

nach dem Abschluss schilderte.

Ein weiteres Highlight ist die alljährliche

Ernennung des Titels

„Student oft the year“, der von den

Schülern selbst gewählt wird. Nina

Ortlieb, die Tochter des Olympiasiegers

Patrick Ortlieb, erhielt den

besonderen Titel und bekam dafür

eine von Raiffeisen gesponserte

Förderung von € 5.250, die von

Mag. Christian Bevelander

(Raiffeisen Werbung Tirol) überreicht

wurde. Schuldirektor Arno

Staudacher freut sich über den

schulischen, sportlichen und sozialen

Einsatz von Nina.

Im Rahmen des Abschlussfestes wurden ausgewählte Absolventinnen und Absolventen geehrt.

V.l.n.r.: Abt Mag. German Erd, Manuel Poppinger, Fritz Dopfer, Christoph Nösig, Daniela

Iraschko-Stolz, Niki Hosp, Marlies Raich, Mag. Arno Staudacher (Direktor), HR Dr. Anton

Neururer, HR Dr. Josef Unterlechner

Foto: Schigymnasium Stams

12 6. AUGUST 2015


durchgehend warme Küche von 11–22 Uhr

GROSSE, SONNIGE TERRASSE

Foto: Tri Team Telfs

pia wieder top!

Pia Totschnig vom Raika Tri

Telfs konnte bei der Jugend EM

in Spanien wieder mit tollen

Leistungen überzeugen.

Neben der U-23 EM fand im spanischen

Banjoles auch die EM der

Jugendlichen statt, bei den Jüngs -

ten der Europameisterschaft wird

nur ein Team-Bewerb ausgetragen,

bei der jeweils drei Mädchen und

in einem eigenen Bewerb auch drei

Burschen starten. Die letzten Telfer

Vereinsvertreter, die an einer Jugend-EM

teilgenommen haben,

waren Christopher Larcher und

zuletzt Luis Knabl. Nunmehr lag es

an der Jüngsten im Feld, an Pia

Totschnig, die sich erst beim letzten

Bewerb für diesen Teambewerb

qualifiziert hatte. Bestens eingestellt

von ihrem Trainer Peter

Kriegelsteiner konnte sie maßgeblich

dazu beitragen, dass das

junge Team den tollen 4. Rang erzielen

konnte.

v.l. Pia Totschnig (Raika Tri Telfs),

Therese Feuersinger (Wörgl) und

Anne Stuijk (Hallein)

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Die erfolgreichen Rietzer Tennisdamen v.l. Elisabeth Egger, Margit Kurtz-

Fugger, Ruth Strobl, Margit Sommavilla und Gertraud Gruber

Die Damenmannschaft +35 des

Tennisclub Rietz darf sich nach

einer erfolgreichen Saison über

den Aufstieg in die Landesliga B

freuen.

Alle sechs Begegnungen mit den

Mannschaften aus Zams, Achensee,

Bad Häring, Ried-Kaltenbach

und Hippach konnten die fünf

Damen für sich entscheiden, drei

Mal davon sogar mit 7:0, d.h. die

gegnerische Mannschaft konnte

kein einziges Spiel gewinnen. Spiel,

Satz und Sieg heißt es für die Spielerinnen

dann hoffentlich auch in

der kommenden Saison…

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aktion für die biene

Unter dem Titel »Vielfältig blühendes

Telfs« soll in Zukunft

mehr zum Schutz der Bienen unternommen

werden, GV Cornelia

Hagele von Wir Für Telfs hat

mit Landschaftsgärtnerin Susanne

Raisig mehrere Initiativen

geplant.

Ab Herbst soll die Telfer Bevölkerung

aktiv in das Projekt eingebunden

werden, einige Telfer Vereine

und die Telfer Landwirte sollen

»mit ins Boot« geholt werden.

„Eine besondere Rolle wird der

Telfer Imkerverein spielen, der mit

seinem Fachwissen die Mitarbeiter

in der Gemeinde sowie die Bevölkerung

informiert.“ Außerdem

werden Veranstaltungen in den

Kindergärten und Schulen ausgearbeitet.

Zur Finanzierung werden

die heimischen Gewerbetreibenden

eingeladen, das Vorhaben über

Flächenpatenschaften zu unterstützen.

Rückfragen und Informationen

bei GV Dr. Cornelia Hagele

unter Tel. 0699/16046577.

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6. AUGUST 2015 13


unternehmen des monats

Heil- und Hilfsmittel rund um die Gesundheit:

20 Jahre SANITÄTSHAUS KONRAD

Im Ärztehaus 2 in Telfs wird im Sanitätshaus Konrad

fachliche Beratung und bester Service groß geschrieben.

Hochwertige Gesundheitsartikel in maßgerechter Anpassung,

Heil- und Hilfsmittel für verschiedenste

gesundheitliche Probleme werden im Meisterbetrieb mit

orthopädischer Fachwerkstätte angeboten. Im Juni wurde

das 20-jährige Jubiläum für den Telfer Standort gefeiert,

insgesamt kann Hansjörg Konrad bereits auf 38 Jahre Berufserfahrung

im Gesundheitsbereich zurückblicken.

1995 wurde das eigene Geschäft

in Telfs am Wallnöferplatz eröffnet,

nach drei Jahren übersiedelte

das Sanitätshaus Konrad 1998 in

das damals neu erbaute Ärztehaus

Nummer 2. Das ausgebildete

Personal bemüht sich

seither gerne, bei verschiedensten

gesundheitlichen

Problemen für die KundInnen

das geeignete Produkt

zu finden. „Gerade im Gesundheitsbereich

muss die Vertrauensbasis

stimmen, wir freuen

uns daher über viele treue Stammkund

Innen,“ meint Hansjörg

Konrad. „Auch unseren Mitarbeitern

gebührt ein Dank für ihren

langjährigen und freundlichen

Einsatz im Namen der Firma zum

Wohle unserer Kunden.“

Die Zusammenarbeit mit den

Das Team v.l.: Reingard Neuner, Isabell Neuner, Hansjörg und Manuela

Konrad (nicht am Bild: Gabi Kössler)

Krankenhäusern Innsbruck, Natters,

Hoch-Zirl, Zams und den

niedergelassenen Ärzten gewährleistet

zudem, dass das Sanitätshaus

Konrad immer auf dem

neuesten Stand der Medizin ist.

„In unserem Unternehmen werden

in der eigenen orthopädischen

Werkstätte nach Maß- Zeichnung

oder Gipsmodell hochqualifizierte

Produkte hergestellt, aber auch

Sonderanfertigungen sind für uns

kein Problem.“

Der Weg zur Besserung

Rund um den Bewegungsapparat

findet man im Sanitätshaus Hilfe

bei Einschränkungen. „Nach einer

Knieoperation muss die Mobilität

wieder aktiviert werden, dafür

Anpassung einer Vorfußprothese,

orthopädische

Schuheinlagen oder Adjustierung

einer Motorschiene

(Fotos oben v.l.),

alles wird maßgefertigt.

Die Prothesen werden

z.B. nach einem Gipsabdruck

aus Gießharz oder

aus thermoplastisch verformbarem

Kunststoff

gefertigt

14 6. AUGUST 2015


Im Sanitätshaus Konrad

im Ärztehaus 2 gibt es

eine große Auswahl an

bequemen Gesundheitsschuhen,

die Wohlbefinden

und Erleichterung für

geplagte Füße versprechen

und dabei den Körper

anregen, seine Stützund

Haltemuskulatur aktiv

zu nutzen

können bei uns Motorschienen ausgeliehen

werden,“ erklärt Hansjörg Konrad

einen Teilbereich der Leistungen.

„Auch Orthesen, also Schienen oder

Korsetts, die durch das Tragen die Gelenke

und den Bewegungsapparat während

des Heilungsprozesses unterstützen,

sind bei uns erhältlich.“ Neben der

individuellen Anpassung von Heil- und

Hilfsmitteln wird auch Beratung und

Versorgung bei Inkontinenz, Colostomie

(künstlicher Darmausgang) und

Brustprothetik angeboten.

Wohlfühlprodukte

Aber auch Produkte rund ums Wohlbefinden

ohne krankheitsbedingte Notwendigkeit

sind im Sanitätshaus Konrad

erhältlich, z.B. hochwertige Gesundheitsschuhe

von Finn Comfort, die gut

für die Füße sind – und heuer noch dazu

modisch im Trend liegen oder Nützliches

rund um Baby und Schwangerschaft,

z.B. Stillkissen. Zudem gibt es

Produkte für Frauen neu im Sortiment:

die Linie Natracare ® bietet für die

Periode und die tägliche Hygiene Binden

und Tampons aus 100%iger zertifizierter

Bio-Baumwolle an, die garantiert

ohne Chlor, ohne Kunstseide, ohne

Kunststoff, ohne Duft- und Farbstoffe

nur Natürlichkeit an die Haut lassen.

„Viele Gynäkologen empfehlen diese

Linie für Frauen mit empfindlicher

Haut,“ weiß Manuela Konrad. Weitere

Infos: www.sanitaetshaus-konrad.at

Die Serviceleistungen und Produkte

sind vielfältig:

• Maßanfertigungen

• Spezialschienen

• Schuheinlagen

• Motorschienen- und

Milchpumpenverleih

• Bandagen

• Prothesen und Orthesen

• Colostomieartikel

• galvanischer Feinstrom

• Blutdruckmesser

• Inhalationsgeräte

• Inkontinenzartikel

• Badehilfen

• Alltagshilfen für pflegebedürftige

Menschen

• hochwertige Gesundheitsschuhe auch

für den Problemfuß (Finn Comfort)

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6. AUGUST 2015 15


leute des monats

ferienspaß auf zwei sprachen und grenzenlose freundschaften

Sport verbindet: Beim Euregio

Sport Camp im Kühtai konnten

junge SportlerInnen aus Tirol,

Südtirol und dem Trentino nicht

nur sportlichen Aktivitäten nachgehen,

sondern auch Deutsch

und Italienisch trainieren.

Ob mit Rollerskatern, Wanderschuhen

oder auf Pferden, im Juli

verbrachten etwa 60 Jugendliche

im Alter von zwölf bis 14 Jahren

eine spannende und unterhaltsame

Woche bei der zweiten Auflage

des Euregio Sport Camps.

„Die jungen Leute haben dabei die

Chance, spielerisch eine neue

lob & dank

Hut ab…

…vor Edi Falger, der am 17.

Juli auf der Saglstraße angehalten

hat und meine kleine verletzte

Katze, die von einem

Auto angefahren wurde, dessen

Lenker einfach weiter fuhr,

kurzerhand zu Frau Dr. Franiek

in die Tierarztordination

gebracht hat. Nun geht es ihr

wieder gut, noch einmal ein

großes Dankeschön an den

netten Helfer!

meint Renate Wieser

aus Telfs.

Hut ab…

…vor den Ordinationen Dr.

Manuela Baumann, Dr. Gerhard

Franz und Dr. G. Schön

für die sehr freundliche,

schnelle und kompetente Hilfe

am 29. Juni 2015. Durch die

sehr gut funktionierende Zusammenarbeit

der einzelnen

Arztpraxen war eine rasche Abklärung

möglich und mir ist

die Fahrt in die Innsbrucker

Klinik erspart geblieben.

Danke schön!!

meint Maria Mangele

aus Telfs.

Wollen Sie auch jemanden loben?

Sie erreichen uns telefonisch

unter 05262/67491, per Mail

an mo@meinmonat.at und persönlich

in der Bahnhofstraße 24

in Telfs.

vier tönende tage voll musik

Viel Musik (oben), viele fleißige

Hände für die Bewirtung (rechts)

Bezirksobmann Bruno Haselwanter vom Blasmusikverband

Telfs begrüßte Ehrengäste und MusikantInnen,

zum Auftakt spielte die Musikkapelle Oberhofen

Ein Bezirksmusikfest, das noch

lange in den Gehörgängen nachklingen

wird, ging Anfang Juli in

Mieming über die Bühne.

Mit Kurzkonzerten verschiedener

Musikkapellen aus dem Bezirk

LHStv. Josef Geisler und LRin Martha Stocker (v.r.) mit BetreuerInnen und

TeilnehmerInnen des Euregio Sport Camp in Kühtai

Telfs, mit einem Nachmittag der

Jugend, bei dem viele hervorragende

junge Musiker aufspielten

und mit vielen musikalischen Gästen

von der Innsbrucker Böhmischen

und den jungen Zillertalern

Sprache kennenzulernen und länderübergreifende

Freundschaften

zu knüpfen. Damit wird die Europaregion

für die Jugendlichen

greifbar“, erklärt Sportlandesrat

LHStv. Josef Geisler, der zusammen

mit der Südtiroler LRin Martha

Stocker die jungen Menschen

im Höhenleis tungszentrum im

Kühtai besuchte. Das Euregio

Sport Camp ist für Jugendliche

mit entsprechenden sportlichen

Grundfertigkeiten und Wohnsitz

in der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino

konzipiert. Im jährlich

stattfindenden Camp werden

Trendsportarten wie Rollerskaten

und American Football angeboten,

aber auch klassische Aktivitäten

wie Schwimmen, Reiten oder

Wandern und vieles mehr. Dabei

hatten die motivierten Jugendlichen

auch die Möglichkeit, ein gemeinsames

Training mit Spitzenathleten

zu absolvieren. Begleitet

wurden die TeilnehmerInnen von

BetreuerInnen, welche die Sprachbarrieren

mit Geschick aus dem

Weg räumten und zu kommunikativem

Austausch motivierten.

Auch gemeinsame Informationsabende

mit den Themen Ernährungswissenschaft,

Dopingprävention

und Regenerationstraining

standen am Programm, wobei die

Abendgestaltung trotz Müdigkeit

nicht zu kurz gekommen ist. Am

zweiten Abend wurde zum Beispiel

„Speed-Dating“ gespielt, um

das Kennenlernen zu fördern.

v.l. Bgm. Franz und Rita Dengg, GR Kaspar Kuprian,

Edi und GR Maria Thurnwalder, Waltraud und Vize-

Bgm. Klaus Scharmer

über die Troglauer Buam bis zur

Jungen Pongauer Tanzlmusi war

bei den zahlreich angereisten Festgästen

aus nah und fern Mitschunkeln

und Mitfeiern bis in die

Morgenstunden angesagt…

Foto: TVB Innsbruck / Strigl

Fotos: Offer

16 6. AUGUST 2015


»Natürlich« wohnliche Ausblicke inklusive

Viel Kontakt zur Natur rundherum

mit Blick auf die Berge

hat sich eine junge Familie in

Telfs für ihr Haus gewünscht.

Berhard und Melanie Stelzl,

Simon (3 Jahre) und Raphael (7

Monate) genießen nun ihr neues

Heim »mit Außenkontakt«.

Den Ausblick von der Hanglage

oberhalb von Telfs und das sonnige

Grundstück bestmöglich zu nutzen

waren die obersten Prinzipien

der jungen Hausbesitzer. „Der direkte

Zugang zum Garten von

Wohnzimmer bzw. Küche aus war

uns vor allem deshalb wichtig,

damit die Kinder sich im Garten

austoben können und man sie

trotzdem immer im Blick hat,“ erklärt

Melanie. Auch die großzügige

Terrasse im Obergeschoß, die

gleichzeitig als Schattenspender für

die Terrasse im Erdgeschoß fungiert,

ist ein gutes Platzl für einen

Rundumblick (bis nach Innsbruck)

und gleichzeitig Rückzugsort,

wenn man die letzte Abendsonne

genießen will.

Erfreuliche Bauzeit

Während viele andere Häuslbauer

von Problemen während der Bauphase

berichten, konnte die Familie

Stelzl sich entspannt zurücklehnen:

„ Wir haben im Vorfeld meh-

Der offene Wohn- und Essbereich bringt rundum Ausblicke auf Telfs und das

Inntal und ist das Kommunikationszentrum im Haus

6. AUGUST 2015 17


Im Eingangsbereich darf die Sichtbetonwand wirken, hinter der gleich die Küchenfront (Foto oben) anschließt. „Besonders wichtig für drei Männer, die immer Hunger

haben – ein großer und leicht zugänglicher Kühlschrank gleich vorne am Eck,“ lacht Melanie Stelzl

rere Angebote eingeholt und uns

dann für einen Generalunternehmer

entschieden. Mit Swisshaus

haben wir einen verlässlichen Partner

gefunden, der alle Arbeiten mit

den eingebundenen regionalen

Unternehmen bestens koordiniert

hat.“ Auf dem 800 m 2 großen

Grundstück entstand so in etwa

sieben Monaten (von Baubeginn

im August 2014 bis zum Einzug

Ende März 2015) ein Haus in

Massivbauweise mit 140 m 2

Wohnfläche. „Bei einer detailgenauen

Planung im Vorfeld konnten

wir alle Wünsche deponieren

sowie Lösungen für alle Wohnbereiche

finden und durch die Kos -

tengarantie konnten auch die finanziellen

Angelegenheiten ohne

böse Überraschungen geregelt werden.“

Das Gebäude mit Flachdach

wird über Fußbodenheizung mittels

einer Gastherme, unterstützt

durch eine Solaranlage, beheizt,

die auch das Warmwasser liefert.

Baumaterial einmal anders

„Der Handlauf und die Stiege,

auch die Abdeckungen der Brüs -

tung auf der oberen Terrasse und

die Fensterbänke sind aus dunkelgrauem

Grabstein,“ erzählt Bernhard

Stelzl schmunzelnd. „Wir

waren zunächst skeptisch, aber der

Steinmetz hat es bestens umgesetzt,

es wirkt sehr edel und ist ein

absoluter Blickfang.“ So wurde

schließlich auch das Hausschild

aus diesem Stein gefertigt. Auch in

der Küche wurde Stein bei der Arbeitsplatte

verwendet, sonst findet

man in den Bädern Fliesen in

Anthrazit und Hellgrau, helle

Steinfliesen auf den Terrassen und

im Wohn- und Essbereich einen

pflegeleichten Industrievinyl in interessanter

Holzoptik Walnuss

»Oakley grey«. Die großflächigen

Fenster und Schiebeelemente in

Kunststoff/Alu lassen viel Licht

und Luft in die Räume und bringen

den gewünschten freien Blick

auf die Berge und die Natur, elektrische

Raffstore sorgen bei Bedarf

für Schatten oder Verdunkelung.

High-Tech-Ausrüstung

Dass im Haus von Fotograf Bernhard

Stelzl (Bernhard Stelzl Photography

freiemedien:com, auch die

Aufnahmen vom Haus stammen

von ihm) einige technische Spielereien

zu finden sind, versteht sich

von selbst. „Die EDV ist im ganzen

Gebäude verkabelt, ein eigener

Serverschrank steht im Keller und

Internet, Fernsehen und TV kann

überall abgerufen werden. Da

wollte ich einfach am neuesten

Stand der Technik sein, um auch

vom Büro zu Hause aus alle Möglichkeiten

zu haben.“ Ein eigenes

Fotostudio im Keller soll die Arbeitsbedingungen

bald vervollständigen.

Eine Alarmanlage schützt

das Haus vor unerwünschten Eindringlingen,

die Türanlage kann

über das Smartphone geöffnet werden.

„Sobald ich in der Nähe der

Tür bin, erkennt das System über

Bluetooth mein Smartphone und

öffnet die Tür – besonders praktisch,

wenn man mit Einkaufstaschen

beladen ist…“

Wohnlichkeit im Vordergrund

Trotz aller Technik ist der jungen

Familie aber vor allem das gemüt-

Salzstraße 1 · 6170 Zirl

Tel. Andrea: 0676-7500935

Tel. Many: 0676-7500945

www.andrea-many-malerei.at

18 6. AUGUST 2015


Der Stiegenaufgang wirkt durch den Stein in Anthrazit edel, das Wohnzimmer

bietet neben gemütlicher Sitzecke noch viel Platz zum Spielen für die KInder

liche Wohnerlebnis wichtig. »Der

große Wohn- und Essbereich ist

das Herzstück des Hauses, an schönen

Tagen natürlich in Verbindung

mit der Terrasse und dem Garten.“

Entspannende Fernsehabende gibt

es auf der Couch vor dem Flat-TV

mit Soundsystem. Die großzügige

Küche mit Kochinsel samt versenktem

Dunstabzug, »Kaffeenische«

und erhöhtem Backrohr ist

zum Eingangsbereich durch eine

Sichtbetonwand abgeschirmt, auch

ein Gäste-WC und das Büro sind

im Erdgeschoß untergebracht. Im

Obergeschoß ist der Ruhebereich

der Familie mit zwei Kinderzimmern,

Elternschlafzimmer mit vorgelagerter

großer Terrasse und geräumigem

Bad. „Dusche und WC

sind hinter der Wand bei der Badewanne

verborgen, die Dusche ist

zudem barrierefrei zugänglich.“

Ein praktischer Wäscheabwurf

vom Bad und vom Büro aus bringt

die Schmutzwäsche gleich dorthin,

wo sie gewaschen wird - in die

Waschküche im Keller. Dort ist

auch der Technik raum untergebracht,

das geplante Fotostudio ist

nebenan. Weitere Informationen

zu Bernhard Stelzl Photography:

www.freiemedien.com

Melanie, Simon, Raphael und

Bernhard Stelzl

Viel Platz für die junge Familie im Bad – zusätzlich zu Doppelwaschbecken und

Badewanne findet man WC und Dusche in einer Nische

▼ Innenputz

▼ Vollwärmeschutz

▼ Wir verlegen auch

Estrich mit System!

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6. AUGUST 2015 19


terminservice

6 august do

TELFS: Verschiedenste Veranstaltungen

der Telfer Kindererlebniswochen

(Anmeldung im Büro in

der Gemeinde).

TELFS: AK-Bezirksstelle: zu den

Öffnungszeiten ist die Ausstellung

von Albert Ennemoser zugänglich

(Dauer bis 14. August).

TELFS: 20 Uhr Rathaussaal: Tiroler

Volksschauspiele 2015 – »Volpone

– der Tanz der Erbschleicher«,

Kartenvorverkauf online (email:

kartenoffice@telfs.com), im Inntalcenter

1. Stock Mo-Fr 9-18.30

Uhr, Sa 9-18 Uhr, Tel.

05262/62013, weitere Infos:

www.volksschauspiele.at.

7 august fr

TELFS: 20 Uhr Rathaussaal: Tiroler

Volksschauspiele 2015 – »Volpone

– der Tanz der Erbschleicher«,

20 Uhr, Kranewitter Stadl:

»Der Hund, der Hund«.

INZING: 15-18 Uhr, Kohlstatt 1:

Bauernladen geöffnet, jeden Fr

und am Sa von 9-11 Uhr).

MIEMING: ab 18.30 Uhr, Res -

taurant Greenvieh: »White Night«

mit Live-Musik.

RIETZ: ab 18 Uhr, Café Veronika:

Oberkrainerabend.

WILDERMIEMING: 20 Uhr,

Gemeindeplatz: Platzkonzert der

Musikkapelle.

WILDERMIEMING: 20.30 Uhr,

am alten Sportplatz: Gogo-Beach-

Party mit DJ InStyle.

8 august sa

TELFS: 11 Uhr, Inntalcenter: »Tuning

Show«, mehr als 30 Tuning-

Liebhaberstücke zum Bestaunen.

TELFS: 13 Uhr, Kuppelarena:

»Kuppel-Kinder-Fest«, ab 19 Uhr

»Kuppel-Wirte-Fest«.

TELFS: 20 Uhr Rathaussaal: »Volpone

– der Tanz der Erbschleicher«,

20 Uhr, Kranewitter Stadl:

»Der Hund, der Hund«.

FLAURLING: 20 Uhr, Risgarten

bzw. Gemeindezentrum: Konzert

»Flaur-Power“ Session mit Michael

Mattersberger und Gail Anderson.

INZING: Schulhof & Mehrzwecksaal:

Bocciaturnier, veranstaltet

vom Ring Sport Club.

PETTNAU: ab 16 Uhr, Goldbichl

Leiblfing: Seifenkistenrennen, veranstaltet

von der Landjugend.

STAMS: 19.30 Uhr, Stiftsbasilika:

Festwochen der Alten Musik, Innsbruck

»Introitus«, Musik von Carissimi,

Kerll und Charpentier.

9 august so

TELFS: 10-18 Uhr, Vorplatz Telfspark:

Flohmarkt (jeden So).

TELFS: 17 Uhr, Rathaussaal:

»Volpone – der Tanz der Erbschleicher«,

20 Uhr, Kranewitter Stadl:

»Der Hund, der Hund«.

INZING: 11 Uhr, Inzinger Alm:

Seniorenalmsegen.

MIEMING: 11 Uhr, Mini Dampf

Tirol: Garteneisenbahn (jeden So).

OBSTEIG: 11 Uhr, Marienberg

Alm: Almmesse und Almfest.

WILDERMIEMING: ab 16.30

Uhr, Afra-Kapelle und Druckerei

Stecher&Stecher: 12. Afrafest.

10 august mo

TELFS: 20 Uhr, Kranewitter

Stadl: »Der Hund, der Hund«.

FLAURLING: Sommersportwoche

(Abschlussfest am 14. 8.).

OBERHOFEN: Sportplatz: Beginn

des Fußballcamps für Kinder,

veranstaltet vom FC Oberhofen.

11 august di

TELFS: 20 Uhr Rathaussaal: »Fliegende

Hitzen«, 20 Uhr, Kranewitter

Stadl: »Der Hund, der Hund«.

12 august mi

TELFS: 20 Uhr Rathaussaal: Tiroler

Volksschauspiele 2015 – »Fliegende

Hitzen«.

MIEMING: 14 Uhr, Mini Dampf

Tirol: Fahrt mit der Garteneisenbahn

(jeden Mi).

13 august do

TELFS: 20 Uhr Rathaussaal: Tiroler

Volksschauspiele 2015 – »Fliegende

Hitzen«, 20 Uhr, Kranewitter

Stadl: Konzert »The Moby

Dicks feat. Moaning Lisa (Die

Köhler)«.

14 august fr

TELFS: 20 Uhr Rathaussaal: Tiroler

Volksschauspiele 2015 – »Fliegende

Hitzen«, 20 Uhr, Kranewitter

Stadl: »Der Hund, der Hund«.

TELFS: 20 Uhr, Gapp’n Anger:

Angerfest`l der Jungbauern Telfs.

INZING: ab 18 Uhr, Stockplatz:

Stockturnier, veranstaltet vom SU-

Eis und Stocksport.

MIEMING: 20.15 Uhr, Gemeindeplatz:

Platzkonzert der MK.

OBERHOFEN: 20.30 Uhr, Dorfplatz:

Platzkonzert der MK.

PFAFFENHOFEN: 20 Uhr,

Haasgarten: 4. Platzkonzert der

Musikkapelle Pfaffenhofen.

15 august sa

TELFS: 20 Uhr Rathaussaal: Tiroler

Volksschauspiele 2015 – »Fliegende

Hitzen«, 20 Uhr, Kranewitter

Stadl: »Der Hund, der Hund«.

HATTING: Maria Himmelfahrt

mit Kräutersegnung.

MIEMING: 11 Uhr, Mini Dampf

Tirol: Garteneisenbahn geöffnet.

OBERHOFEN: Landesfeiertag

mit Kräutersegnung.

PETTNAU: 11 Uhr: Sommerfest

(Sportverein und Landjugend).

RIETZ: Kapelle Bachtal: Kapellenfest

des Motorradclubs.

16 august so

TELFS: Tiroler Volksschauspiele

2015 – 17 Uhr, Kranewitter Stadl:

»Der Hund, der Hund«.

HATTING: 11 Uhr, Archbrandmesse

der Altherrn Hatting.

POLLING: Rochusprozession und

Frühschoppen, veranstaltet von der

Musikkapelle.

STAMS: 7-14 Uhr, Theaterstadl:

Kleintiermarkt.

STAMS: 12.30 Uhr, Stiftsbasilika:

Tastenspiele 04 auf der historischen

Chororgel.

17 august mo

TELFS: Tiroler Volksschauspiele

2015 – 20 Uhr, Kranewitter Stadl:

»Der Hund, der Hund«.

18 august di

TELFS: Tiroler Volksschauspiele

2015 – 20 Uhr, Kranewitter Stadl:

»Der Hund, der Hund«.

19 august mi

TELFS: 20 Uhr Rathaussaal: Tiroler

Volksschauspiele 2015 – »Fliegende

Hitzen«.

20 august do

TELFS: 16-24 Uhr, Wallnöferplatz:

»Italia zu Gast«, zum 11. Mal

gibt es italienische Schmankerl

und Weine zu verkosten.

TELFS: 20 Uhr Rathaussaal: Tiroler

Volksschauspiele 2015 – »Fliegende

Hitzen«, 20 Uhr, Kranewitter

Stadl: Konzert »Triple Ay«.

OBSTEIG: 20 Uhr, Gasthof

Stern: Tiroler Abend.

21 august fr

TELFS: 16-24 Uhr, Wallnöferplatz:

»Italia zu Gast«, zum 11. Mal

mit italienischen Köstlichkeiten.

20 6. AUGUST 2015


TELFS: 20 Uhr Rathaussaal: Tiroler

Volksschauspiele 2015 – »Fliegende

Hitzen«, 20 Uhr, Kranewitter

Stadl: Lesung »Ruth Drexel.

Eine Frau mit Eigensinn.“

RIETZ: Musigfest der Musikkapelle

Rietz.

STAMS: 19.30 Uhr, Bernardisaal:

Kammermusikkonzert »Lilith Ensemble«.

22 august sa

TELFS: 16-24 Uhr, Wallnöferplatz:

»Italia zu Gast«, zum 11. Mal

gibt es italienische Schmankerl

und Weine zu verkosten.

TELFS: 20 Uhr Rathaussaal: Tiroler

Volksschauspiele 2015 – »Fliegende

Hitzen«.

HATTING: Bartholomäus Hattingerberg.

OBERHOFEN: ab 17 Uhr, Dorfplatz:

Erdäpfelfest der Genussregion

Oberinntaler Erdäpfel.

RIETZ: Musigfest der Musikkapelle

Rietz.

23 august so

TELFS: 17 Uhr Rathaussaal: Tiroler

Volksschauspiele 2015 – »Fliegende

Hitzen«.

Auch heuer wieder vereinen sich das ehemalige

Wirtefest und das Fest der Kindererlebniswochen

zum gemeinsamen KUPPELFEST

Nachmittags (ab 13:00 Uhr) gibt

es für die Telfer Kinder wieder ein

umfangreiches Programm mit vielen

Attraktionen und Überraschungen,

etwa mit Clown

Pompo und Live-Konzerten der

„Ritter Rost Band“.

Nach einer kurzen Umbaupause

geht dann ab 19:00 Uhr das Fest

der Telfer Wirte unter der Kuppel

los. Auch hier wird ein abwechslungsreiches

Programm geboten:

• 19:00 - 20:30 Uhr:

„Bigband Innsbruck“ live

• ca. 21:00 Uhr: Marktmusikkapelle

& Bieranstich

• ab ca. 21:30 Uhr:

TORPEDOS NG

Die Telfer Wirte kümmern sich

wieder mit vielen Köstlichkeiten

um das leibliche Wohl und gute

Stimmung ist garantiert.

Der Eintritt für die Kinder nachmittags

ist wie immer frei und

auch abends kann man um faire

Euro 5,- mitfeiern.

Informationen gerne unter

rathaussaal@telfs.gv.at

MIEMING: 11.15-12.15 Uhr,

Stadl Untermieming: 2. Matinee

am Sonntag mit dem Tiroler Liedermacher

Stefan Greuter.

24 august mo

TELFS: Tiroler Volksschauspiele

2015 – 20 Uhr, Kranewitter Stadl:

»Der Hund, der Hund«.

OBERHOFEN: Probenwoche des

Tiroler Orchesters.

25 august di

TELFS: Tiroler Volksschauspiele

2015 – 20 Uhr, Kranewitter Stadl:

»Der Hund, der Hund«.

Fortsetzung auf S. 22

6. AUGUST 2015 21


terminservice

Fortsetzung von S. 21

FLAURLING: Bücherei: Spielenachmittag.

STAMS: 20 Uhr, Kegelbahn Haslach:

mehrtägiges Pokalkegeln der

Haslacher Kegler.

26 august mi

TELFS: Tiroler Volksschauspiele

2015 – 20 Uhr, Kranewitter Stadl:

»Der Hund, der Hund«.

27 august do

TELFS: 19.30 Uhr, Noaflhaus:

Querdenkerstammtisch »Himmel

– wer braucht ihn (noch)?«

TELFS: 20 Uhr Rathaussaal: Tiroler

Volksschauspiele 2015 – »Fliegende

Hitzen«, 20 Uhr, Kranewitter

Stadl: »Der Hund, der Hund«.

OBERHOFEN: 20 Uhr, Mehrzwecksaal:

Generalprobe des Tiroler

Orchesters.

28 august fr

TELFS: 20 Uhr Rathaussaal: Tiroler

Volksschauspiele 2015 – »Fliegende

Hitzen«, 20 Uhr, Kranewitter

Stadl: »Der Hund, der Hund«.

OBERHOFEN: 20.30 Uhr, Dorfplatz:

Platzkonzert der Musikkapelle

Oberhofen.

PFAFFENHOFEN: 20 Uhr,

Haasgarten: 5. Platzkonzert der

Musikkapelle Pfaffenhofen.

29 august sa

TELFS: ab 8 Uhr, Rot-Kreuz

Heim: Erst-Hilfe bei Säuglingsund

Kindernotfällen (Anmeldung

erforderlich).

TELFS: 20 Uhr Rathaussaal: Tiroler

Volksschauspiele 2015 – »Fliegende

Hitzen«, 20 Uhr, Kranewitter

Stadl: »Der Hund, der Hund«,

Kartenvorverkauf: email: kartenoffice@telfs.com),

im Inntalcenter 1.

Stock Mo-Fr 9-18.30 Uhr, Sa 9-18

Uhr, Tel. 05262/62013, weitere

Infos: www.volksschauspiele.at.

FLAURLING: ab 18 Uhr, Gemeindezentrum:

Weinfest der Freiwilligen

Feuerwehr Flaurling mit

musikalischer Unterhaltung von

den »Flaurlinger Buam«.

30 august so

OBERHOFEN: Dorfplatz: Kirchweihfest.

STAMS: ab 11 Uhr, Staudach:

Staudiger Kirchtag.

STAMS: ab 14 Uhr, Kegelbahn

Haslach: Kinderkegeln.

STAMS: 19 Uhr, Stiftsbasilika:

»Cum organo et tubis« Einweihungskonzert

der neuen Rieger-

Orgel (16 Uhr Weihegottesdienst).

4 september fr

TELFS: ab 16 Uhr, Inntalcenter

Telfs, Untermarkt und telfsPark:

Lange Nacht mit Shopping und

Unterhaltung.

OBSTEIG: ab 8 Uhr, Schule für

Heil- und Wurzelwissen: Beginn

der 2-jährigen Kräuterausbildung

bei Susanne Patzleiner.

RIETZ: Bangert Rappold Dorf:

Almabtrieb Schafer.

WILDERMIEMING: 20 Uhr,

Gemeindeplatz: Platzkonzert der

Musikkapelle.

5 september sa

MIEMING: 20 Uhr, Gemeindesaal:

Premiere »Der nackte Wahnsinn«

der »Plateauniker«.

POLLING: Ball der Landjugend.

RIETZ: Bangert Rappold Dorf:

Schafschoad und Schafschur.

Drei Tage im August – vom 20.

bis 22. 8. – wird der Telfer Wallnöferplatz

wieder zur „Piazza

Italiana”.

Befreundete Winzer und Köche

aus dem Terradeiforti (das ist die

Gegend nördlich von Affi im

Etschtal gelegen) werden uns italienische

Spezialitäten servieren.

Genießen Sie unter dem Zeltdach

der „Piazza” Pasta mit Trüffel, Bruschette,

Pancetta und diverse Antipasti

mit einem guten Glas Wein

aus dem Terradeiforti, Valpolicella,

der Toscana und anderen Regionen

Italiens.

Stamser Alm-Fest

STAMS: 10 Uhr, Kirchplatz:

Schafschoad, veranstaltet vom

Schafzuchtverein.

6 september so

HATTING: ab 9.45 Uhr: Ägidi-

Kirchtag mit Frühschoppen.

MIEMING: 11.15-12.15 Uhr,

Stadl Untermieming: 3. Matinee

am Sonntag mit der Jazzgruppe

»Blauton«.

MIEMING: 20 Uhr, Gemeindesaal:

Theaterstück »Der nackte

Wahnsinn« der »Plateauniker«.

STAMS: ab 9 Uhr, Kegelbahn

Haslach: Haslacher Kirchtag.

Italien zum 11. Mal

zu Gast in Telfs!

Alessandro Spiller und seine Mutter

Daniela werden wieder "Lasagnette

al tartufo" zubereiten und

die Gäste können ihnen dabei auf

die Finger schauen.

Typisch italienische Spezialitäten,

Olivenöl, Käse, Eingelegtes, Salami

und vieles mehr gibt es an

den Verkaufsständen zu kaufen.

„GIUSEPPE PALERMO” gastiert

Donnerstag und Freitag abends

live mit italienischer Schlagermusik

von Celentano, Dalla, Nannini,

Conte, Zucchero, Giovanotti

und anderen Interpreten.

Der Eintritt ist frei!

Wir feiern die hl. Messe am

Sonntag, 9. August

um 11 Uhr in der Kapelle

auf der Alm.

Für die musikalische Unterhaltung

sorgt die »Flaurlinger Blech 7«.

Auch für Speis & Trank

ist bestens gesorgt.

Almtaxi Abfahrt um 9.30 Uhr

bei der Pfarrkirche in Stams –

Retourfahrt: 15.30 Uhr

Auf euer Kommen freuen sich

Carolin & Andreas

22 6. AUGUST 2015


FLAURLING 29. August 2015

11. Weinfest in Flaurling

der Freiwilligen Feuerwehr Flaurling

am 29. August 2015 ab 18 Uhr

Die Freiwillige Feuerwehr Flaurling veranstaltet zum elften Mal das

bereits traditionelle Weinfest beim Gemeindezentrum Flaurling.

Es können ausgezeichnete österreichische Weine verkostet

werden und dazu gibt es die passenden Schmankerln.

Musikalisch wird das Weinfest durch die

„Flaurlinger Buam“ umrahmt.

Die FF Flaurling freut sich auf alle Besucher!

Obsteig 303 · 6416 Obsteig

Tel. 0660 377 67 00

marienberg-mieming@aon.at

facebook.at/marienberg-alm

OBERHOFEN 22. August 2015

7. Oberhofer ERDÄPFELFEST

Samstag, 22. 8. 2015

Dorfplatz Oberhofen

Beginn 17.00 Uhr

Bei jeder Witterung!

Genießen Sie unsere

köstlichen Erdäpfelgerichte

bei Volksmusik und guter Stimmung!

Auf Ihren Besuch freuen

sich die Erdäpfelbauern der

Genussregion Oberinntaler Erdäpfel –

Ortsgruppe Oberhofen

Foto: Die Fotografen

Almmesse auf der

Marienberg Alm

mit anschließendem ALMFEST

Sonntag, 9. August, 11 Uhr

Musikalische Gestaltung: Die Mieminger Sänger.

Anschließend gemütliches Beisammensein,

für Speis und Trank wird bestens gesorgt!

Auf zahlreiches Mitfeiern freuen sich

Agrargemeinschaft Marienbergalm und Familie Rott!

6. AUGUST 2015 23


AUSFLUGS-

TIPP!

Schlemmen am Wildsee in Seefeld

Das Restaurant Strandperle in Seefeld vereint Genuss und Panorama,

sommerlichen Badespaß und gepflegte internationale Kulinarik. Mit

Blick auf den Seefelder Wildsee kann man hier entspannende Momente

und feine Speisen genießen oder auch gesellige Treffen erleben.

Oliver Neth betreibt seit 1994 das Strandbad in

Seefeld, 2005 wurde es durch einen umfassenden

Umbau neu gestaltet und zur heutigen »Strandperle«.

„Wir sind ein Tagescafé mit Sonnenterrasse

für Wanderer und Spaziergänger, Restaurant für das

angeschlossene Strandbad und elegantes Abend -

restaurant gleichzeitig,“ erklärt er den umfassenden

Service. So wird untertags gerne der Tretbootverleih,

der großzügige Spielplatz und der Beachvolleyballplatz

genutzt, während man am Abend exklusive

Speisen genießen kann. „In unserem eigenen

Candle-Light-Dinner-Zelt kann man romantische Stunden zu zweit verbringen,

auch für größere Feiern von Hochzeit bis Firmenfeier (bis zu 100 Personen)

stellen wir gerne ein persönliches Menü zusammen.“ Die Gäste dürfen sich dabei

auf Fischspezialitäten (z.B. Sashimi-Thunfisch mit Tomatenrisotto), aber auch

Rib Eye Steak und Ähnliches in Begleitung von exzellenten Weinen freuen.

Gönnen Sie sich ein paar idyllische Stunden am Wildsee! Reservierungen werden

gerne telefonisch entgegengenommen Tel. 05212/2436.

Innsbrucker Straße 500 · 6100 Seefeld

Telefon 05212-2436 · info@strandperle.at

www.strandperle.at

Im Sommer bei schönem Wetter jeden Freitag und Samstag Barbecue am See!

Öffnungszeiten: täglich ab 10.00 Uhr geöffnet, warme Küche bis 21 Uhr.

Erste Reihe fußfrei für Romantiker – das Candle-

Light-Dinner-Zelt punktet mit herrlicher Aussicht und

intimer Atmosphäre, im Restaurant und auf der

Terrasse lassen sich die Genießer auch in größeren

Gruppen gerne nieder…


Mit dem Seifenkistl bergab

Ungewöhnliche fahrbare Untersätze

können heuer wieder in

Pettnau bewundert werden – alle

zwei Jahre findet das legendäre

Seifenkistlrennen am Goldbichl

statt.

Start des »Grand Prix« ist am 8.

August um 16 Uhr (Treffpunkt für

Rennfahrer um 15 Uhr) bei der

Leiblfinger Kirche, anfeuernde ZuschauerInnen

herzlich willkommen!

Im Anschluss an das Rennen

findet ab ca. 19 Uhr das große

Sommernachtsfest statt. Die Band

»Elf live Music« wird bis in die frühen

Morgenstunden für Partystimmung

sorgen,

außerdem steht auch

der Partywagen mit

DJ bereit. Der Eintritt

ist frei, die

Landjugend Pettnau

freut sich auf zahlreiche

Partygäste.

Afrafest Frauenhilfe

Die Steindruckerei Stecher &

Stecher in Wildermieming lädt

wieder zum Afrafest – bereits

zum 12. Mal wird am 9. August

eine Lithographie präsentiert,

deren Verkaufserlös dem Tiroler

Frauenhaus und »Frauen helfen

Frauen« zugute kommt.

Diesmal zeichnet der Imster

Künstler Elmar Kopp für die Bene

fiz-Lithographie »Anemone«

verantwortlich. Nach einer Festmesse

um 16.30 Uhr, die Abt German

Erd vom Stift Stams zelebrieren

wird, wird Landtagspräsident

Herwig van Staa den Künstler und

die Lithographie präsentieren.

Beim anschließenden Gartenfest

im Hause Stecher wird diesmal die

Musikkapelle Wildermieming für

die musikalische Umrahmung sorgen.

Die limitierte Auflage der

Künstler-Handdrucke (110 Blatt)

wurde vom Künstler Elmar Kopp

signiert und nummeriert, der Preis

pro Blatt beträgt € 380,- mit

Passepartout und weißem Rahmen

€ 460,-. Weitere Informationen:

www.stecher-stecher.at oder Email:

steindruck@stecher.stecher.at.

Rast im Liegestuhl

Zehn Liegestühle mit „Wir sind

Telfs"-Aufschrift tragen zum Urlaubs-

und Sommerfeeling auf dem

Wallnöferplatz bei – die Telfer

Sport- und Veranstaltungszentren

haben im Zuge der „Wir sind

Telfs"-Promotion den fünf

Gastronomen am Wallnöferplatz

je zwei der bequemen

Freizeit-Sitzmöbel

zur Verfügung gestellt.

Am Foto die Übergabe an

die erfreuten Gastronomen,

v. l.: Raju Bishwokarma

(Himchuli), Martina Hermann

(Rathauscafé), Karin Jäger

(Coco Loco), Michael Löffler (Sommerschenke),

Markus Huber (GF

Sport- und Veranstaltungszentren),

Bgm. Christian Härting und Chris -

tian Santer (GF Rathaussaal).

Foto: MG Telfs / Dietrich

Der günstige

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gilt z.B. auch für:

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6. AUGUST 2015 25


leute des monats

heiße kämpfe um den volleyball

Die Sektion Volleyball der SU Inzing

verstaltete Anfang Juli bereits

zum 4. Mal das Hundstal Open,

ein internationales Rasenturnier,

bei dem gemischte Teams ihr volleyballerisches

Können zeigen.

Noch nie zählte man so viele

Teams bei dem Event, unter den

18 Mannschaften befanden sich

auch zwei italienische und drei

deutsche Gruppen. An zwei Tagen

konnten die ZuseherInnen spannende

Matches am oberen Sportplatz

in Inzing verfolgen, eine Modenschau

mit Trainingsanzügen

aus den letzten drei Jahrzehnten

(anlässl. 30 Jahre Sektion) und Partystimmung

im Festzelt begeisterte

das Publikum zusätzlich. Der

Tourniersieg konnte vom Team

„Die Anderen“ hart erkämpft

werden, eine Gruppe aus jungen

Inzigern mit Unterstützung routinierterer

Tiroler Volleyballer. Auch

der Termin fürs nächste Jahr steht

schon fest: am 2. und 3. Juli 2016

wird sich wieder alles um den

Volleyball drehen.

Fotos: inzingvolley

marktmusikkapelle für unwetteropfer

Spendenübergabe beim Platzkonzert in Telfs: Musikkapellen-Obmann Walter

Fartek, Bgm. Christian Härting (Telfs), Bgm. Norbert Jordan (Sellrain)

und MK-Vorstandsmitglied Maria Plangger

Im Juli hat die Marktmusikkapelle

Telfs den Reigen ihrer sommerlichen

Platzkonzerte im Zeisele-Anger

eröffnet und gleich den

ersten Auftritt zu einem Benefizkonzert

für die Opfer der Murenkatastrophe

in Sellrain gemacht.

Beim zweiten Konzert wurde die

dabei zusammengekommene

Spendensumme überreicht.

Stattliche 1500 Euro, die MK-Obmann

Walter „Flutti" Fartek dem

Sellrainer Bgm. Norbert Jordan

überreichte, sind beim Benefizkonzert

zusammengekommen.

Der Obmann unterstrich, dass die

Idee zur Spendenaktion von den

Jungmusikanten der Kapelle ausgegangen

ist. Der Telfer Bgm.

Christian Härting stockte mit

Rückendeckung vom fast vollzählig

anwesenden Gemeindevorstand

die Summe spontan auf 2000 Euro

auf.

Foto: MG Telfs / Dietrich

Lauer Sommerabend

mit Raiffeisen:

Grillvergnügen pur!

Vom 1. Juli bis 31. August

2015 herrscht auch bei der

Raiffeisen Bausparkasse

Sommerlaune.

Für Raiffeisenkunden und solche,

die es vielleicht noch werden

wollen, bietet sich eine besondere

Gelegenheit. Denn wer

bei seinem Berater in einer der 8

Bankstellen der Raiffeisen-Regionalbank

Telfs vorbeischaut,

hat neben der Chance, rund um

einen attraktiven Bausparvertrag

oder ein günstiges Bauspardarlehen

beraten zu werden,

auch die Chance, am Sommergewinnspiel

teilzunehmen.

Insgesamt 400 der bekannten

Weber-Elektrogriller werden

unter all jenen, die eine Gewinnspiel-Teilnahmekarte

ausfüllen,

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man nicht nur ertragreich sparen,

sondern auch günstig und

sicher alle Vorhaben rund ums

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aufnehmen.

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Sie bei Ihrem Berater in einer

der 8 Bankstellen der Raiffeisen-Regionalbank

Telfs und

unter www.bausparen.at.

Andreas

Pfurtscheller

Bausparverantwortlicher

der RRB-Telfs

Tel. +43 5262 6981-46191

andreas.pfurtscheller@rb-telfs.at


Qualitätvoll wohnen: DAN-Küchen Leitner

Schon immer war und ist die

Küche der zentrale Kommunikationsort

im Haus – mit DAN-

Küchen Leitner in Telfs wird sie

auch in Design und Funktion perfekt

an die persönlichen Wünsche

angepasst. Alexander Leitner und

sein Team sorgen mit Fachwissen

aus über 20-jähriger Berufserfahrung

für die Umsetzung des individuellen

Wohnens.

Am Standort in der Weißenbachgasse

in Telfs sind die Küchenexperten im

Einsatz, wenn Küchen bestmöglich

gestaltet werden sollen – egal, ob im

Neubau oder bei einem Umbau,

auch bei Erweiterungen oder Neuadaptierungen

stehen sie mit Rat und

Tat zur Seite.

Qualität muss sein!

Oberstes Prinzip ist bei DAN-

Küchen Leitner dabei die Qualität:

Hochwertige Materialien und vollendetes

Design bilden die Grundlage

für perfekte Architektur mit va -

riablen Gestaltungsmöglichkeiten.

Kein Wunder, dass Alexander Leitner

da jahrelanges Service versprechen

kann: „Vom ersten Planungsschritt

bis zur fertigen Küche – wir

begleiten Sie ein Küchenleben lang.“

Kompetente Beratung und fachmännische

Ausführung sind selbstverständlich,

mit Kompetenz, Kreativität

und Know-how werden auch herausfordernde

Küchenträume erfüllt.

Rund-Um-Küchenkompetenz

„Damit das Ganze auch optisch für

Sie vorstellbar wird, arbeiten wir mit

3D-Programmen und designen Ihre

Küche so auch visuell nach Ihren

Wünschen,“ erklärt Alexander Leitner.

Direkten Kontakt zur neuen

Küche kann man natürlich in Telfs

auch aufnehmen: „In unserer großen

Küchen-Ausstellung hier können Sie

Ihre neue Küche schon einmal begutachten

und »befühlen«. Überzeugen

Sie sich von Qualität, verwendeten

Materialien, Oberflächen, möglichen

Farben und vielem mehr.“

Wohnliches darüberhinaus

Als Vollausstatter ist DAN-Küchen

Leitner aber auch Ansprechpartner

in allen Einrichtungsfragen. Egal,

ob Wohnlandschaften, Sitzmöbel,

Schlafzimmereinrichtungen und vieles

mehr – auf der Produktpalette

sind namhafte Produzenten, die für

qualitätvolles Wohnen stehen. »Nehmen

Sie unbedingt unsere Beratung

in Anspruch - wir freuen uns auf Sie!“

DAN Küchen Leitner Telfs

Weißenbachgasse 1 6410 Telfs

Tel. 05262/63633 bzw.

0664/3561363

office@dankuechen-leitner.at

leitner@dankuechen-leitner.at

Fotos: DAN-Küchen

Öffnungszeiten:

Mo - Fr: 9:00-18:00

Samstag: 9:00-17:00

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6. AUGUST 2015 27


Fotos: TWV Telfs

Energie tanken mit Musik

Musik begleitet sie durchs

Leben: Melanie Kranebitter, gebürtige

Oetzerin, jetzige Miemingerin

und Tochter eines

Tanzmusikers, hat ihr Talent für

Noten, Takt und Rhythmus in

die Wiege gelegt bekommen.

Aber erst nach einem Umweg über

die Handelsakademie wurde die

Musik auch Grundlage ihrer Berufswahl

– als Lehrerin in der Musikmittelschule

Imst lässt sie Tag

für Tag Stimme und Instrumente

für ihre Herzensprojekte erklingen.

Schon als Vierjährige hat sie das

Tanzbein geschwungen, wenn sich

ihr Vater mit der Tanzmusikband

„Silent Five“ ins Zeug legte. Auf

einem Klavier zu klimpern oder an

einer Gitarre herum zu zupfen, war

für sie von klein auf das Normals -

te der Welt. Ihr musikalischer Weg

führte also nach der Matura an der

Handelsakademie nach Stams in

die Pädak, wo sie das Lehramt für

Englisch und Musik in Angriff

nahm. Beim Musikunterricht nach

ihrem Abschluss erfuhr sie auch

zum ersten Mal, welche Energie sie

aus der Arbeit in der Schule ziehen

kann. „Die SchülerInnen lassen

sich von echter Begeisterung ganz

leicht anstecken und da kommt

dann soviel zurück, was mir wieder

Kraft für neue Projekte gibt“, zieht

die begeisterte Ausdauersportlerin

ganz viel Motivation aus ihrer Arbeit

mit den Jugendlichen.

Nach einem Jahr Auszeit und vielen

interessanten Erfahrungen fern

der Heimat begann Melanie Kranebitter

ihre neue Lehrerstelle in

Imst und diese füllt sie seither mit

Herz und Liebe zu ihren Fächern

aus, stets bestrebt, neue, herausfordernde

Wege zu beschreiten. So

unterrichtet die Neo-Miemingerin

unter anderem Hackbrett und Gitarre

und leitet verschiedenste

Gruppen, wie ihre Stubenmusik,

ein Ukulele- und Vokalensemble,

sowie eine Bewegungswerkstatt,

wo auch das Thema Tanz nicht zu

kurz kommt. Die musikalische

Allrounderin spielt Flöte, Hackbrett,

Klarinette, Saxophon,

Mundharmonika, Gitarre, Klavier,

Cello und Ukulele, zeigt sich aber

bescheiden: „Ich spiele schon viele

unterschiedliche Instrumente, aber

nichts richtig gut.“ Dabei zeugt

neben ihren Erfolgen auf den alljährlichen

Schulkonzerten auch ihr

Engagement genau vom Gegenteil.

Ist sie doch Teil der achtköpfigen

A-cappella-Gruppe „Good News“,

die durch Arrangements und

Kompositionen, welche lediglich

mit den Stimmen der acht Musiker

auskommen, immer wieder auf

Hochzeiten, Taufen, Geburtstagen,

Gottesdiensten

etc. begeistert. Besonders

wichtig ist

dem doppelten

Quartett auch,

immer wieder ihre

Stimme für den

guten Zweck zu erheben

und so sind

sie regelmäßig in

Sachen Benefiz unterwegs.

Mit Eva Schatz aus

Imst, die ebenfalls

Teil von „Good

News“ ist, hat sich

die werdende Mutter

für ein weiteres,

sehr emanzipiertes

Projekt zusammen

gespannt. Als Formation

„2bis3“

bringen sie wahre Frauenpower auf

die Bühne und lassen ihrer Begeisterung

stimmgewaltig freien Lauf.

Die beiden greifen selbst zu

Mundharmonika, Gitarre und

Ukulele und lassen sich von Zeit

zu Zeit vom Charme und der Virtuosität

des Gitarristen Alexander

Rankl unterstützen. „Der Alex ist

ein super Musiker, aber wir sind

schon ein bissl stolz drauf, dass wir

zwei Frauen auch allein ein Konzert

,schupfen‘ können, inklusive

dem nötigen technischen Drumherum“,

freut sich Melanie Kranebitter.

Die nächste musikalische Herausforderung:

Wiegenlieder singen!

Seit drei Wochen ist mit der ersten

Tochter Anna nämlich noch eine

junge Dame im Spiel, die wahrscheinlich

in die musikalischen

Fußstapfen treten wird – hat doch

auch Papa Andreas (Trompeter,

Flügelhornist und Kapellmeister

der Musikkapelle Inzing) seine

musikalischen Gene beigesteuert…

(Ulrike Millinger)

Tiroler Rekorde und Medaillen im Gepäck

Wie jedes Jahr gingen

die Schwimmer Innen

des TWV Telfs bei den

Tiroler Meisterschaften

in Innsbruck an

den Start und brachten

drei Tiroler Rekorde

und zahlreiche Medaillen

mit nach Hause.

Als einziger männlicher

Athlet war Alexander

Knabl ( am Foto l.) auch

der erfolgreichste

Schwimmer der Telfer.

Er konnte sich mehrere

Meistertitel in der allgemeinen

und Junioren

Klasse sichern und unterbot

gleich drei Tiroler

Rekorde (200 Freistil,

50 Schmetterling, 4x100 Lagen

Staffel). Hanna Waldhart

schwamm über 100 Schmetterling

zu ihrem ersten Tiroler Meistertitel

in der allgemeinen Klasse und

schaffte es zusätzlich noch fünf

Mal aufs Stockerl. Auch die Jüngeren

sammelten fleißig Edelmetall

und konnten sich über persönliche

Bestzeiten freuen. Vanessa Mader

gewann die 50 Kraul und drei

Bronzemedaillen in ihrer

Altersklasse, Daniela Ladner,

Verena Witsch, Elena

Binder und Julia Dittrich

durften sich jeweils über

eine Bronzemedaille

freuen. Hannah Schwarz,

Bettina Anreiter und Sandra

Wachter überzeugten

mit einem 2. Platz in der 4x100

Lagen Staffel. Die Masters waren

ebenfalls erfolgreich und konnten

letztendlich zehn Mal Gold und

zweimal Silber vorweisen.

Obwohl die Trainingssituation in

den nächsten zwei Jahren schwierig

wird, freuen sich die Athleten

des TWV Telfs bereits auf das neue

Schwimmbad und trainieren bis

dahin munter weiter.

Foto: TSN

28 6. AUGUST 2015


Wir t des Monats

RAINERS

BAR in Zirl

Schulgasse 1 · 6170 Zirl

www.rainers-bar.com

Feier-Abend-Treffpunkt für alle

Im Zentrum von Zirl sorgt Rainer Gebhart

in seiner Bar für abendliche Genussstunden

– dort trifft man sich nach der Arbeit auf

einen Feierabenddrink und bleibt auch gerne

länger.

„Ich sehe es als typische »Dorfkneipe«, wo sich

Jung und Alt zusammenhockt und gemütlich

»abhängen« kann, wie es so schön heißt,“

schmunzelt Rainer Gebhart, der seit September

2005 die Bar betreibt. „Es sind auch zu 90 %

Stammgäste, die immer wieder vorbeischauen,“

freut er sich über treue BesucherInnen, die Rainer’s

Bar zu ihrem zweiten Wohnzimmer erklärt

haben. Und in der Bar ist auch immer was los:

„Erst im Juli haben wir eine große Schlagerparty

gefeiert, meistens gibt es eine Sommerparty,

ein Oktoberfest und rund um Weihnachten

wird auch einiges geboten.“ Besonderes

Highlight: der Tiroler Abend mit Lederhosenpflicht!

„Die Musik ist immer bunt gemischt

von Rock bis Austropop, sodass sicher für jeden

Geschmack was dabei ist.“ Hinter der Bar steht

Rainer hauptsächlich selbst, an Wochenenden

auch mit Unterstützung, die dann die Klassiker

am Abend, verschiedene Cocktails, mixen, für

den kleinen Hunger werden Snacks wie Toast,

Baguette, Bruschetta und Ähnliches angeboten.

„W-Lan gibt es auch in der Bar – ein Service,

das die Gäste schätzen. Außerdem wird gerne

Dart oder Tischfussball gespielt, ab und zu gibt

Wenn der Chef persönlich

hinter der

Bar steht – wird’s

besonders gemütlich

und der Abend

vergeht im Flug…

Das Lokal wurde

von einem befreundeten

Künstler teilweise

mit Airbrush-

Technik gestaltet

Öffnungszeiten im Sommer

(Juli und August):

MO - DO: 18:00 bis 01:00

FR + SA: 18:00 bis 02:00

Sonn- & Feiertag geschlossen

es auch ein Turnier.“ Vor der Bar wurden vor

kurzem die Straßenbauarbeiten abgeschlossen,

die den Platz rund um Rainer’s Bar zur »Begegnungszone«

machen – mit dem Veranstaltungszentrum

gegenüber auch ein optischer Gewinn

für das Lokal. Im September soll auf alle Fälle

das 10-Jahr-Jubiläum von Rainer’s Bar gefeiert

werden – nähere Informationen folgen auf

www.rainers-bar.com und auf facebook.


»Eingenistet« im

Schwalbennest

hoch oben auf der

Telfer Sonnenseite

Gleich mehrere Zufälle haben dazu geführt, dass

die junge Familie Gstraunthaler ihr Haus an einem

»Logenplatz« in der Sonnensiedlung in Telfs errichten

konnte. Für Martin und Simone war es ein

»Glücksgriff«, gemeinsam mit ihren Töchtern

Lena (2 Jahre) und Emma (8 Monate), zwei

Katzen und einem Hund genießen sie nun

das Wohnen in den eigenen vier Wänden.

Das Haus der Familie Gstraunthaler liegt direkt am Wald am Ende der Straße:

„So sind wir auch aufgewachsen, das können unsere Kinder jetzt auch genießen!“

Simone und Martin Gstraunthaler fühlen sich mit ihren beiden Töchtern

Lena und Emma im neuen Haus wohl

30 6. AUGUST 2015


Im Erdgeschoß wird gekocht und gegessen, das Obergeschoß ist als Rückzugsort für gemütliche Stunden im

Kreise der Familie gedacht

Martin Gstraunthaler stammt aus

Pfaffenhofen, Simone aus Längenfeld

im Ötztal, gemeinsam bewohnten

sie schon einige Jahre

eine Wohnung in Telfs. „Aber mit

dem Wunsch nach einem zweiten

Kind wurde es dann zu eng und

wir gingen auf die Suche nach geeigneten

Grundstücken,“ erzählt

Martin. Die Sonnensiedlung

wurde in die nähere Überlegung

einbezogen, ein Reihenhaus der

Neuen Heimat (derzeit wird gerade

die zweite Baustufe errichtet)

angedacht. „Bei meinen Spaziergängen

mit dem Hund bin ich

aber dann in der Sonnensiedlung

ganz oben links gelandet und

dachte mir: „Was für ein Ausblick!

Hier soll unser Haus stehen“,

schwärmt Simone. Bei den Erkundigungen

zum Grundstück erfuhren

sie zunächst, dass es bereits vergeben

sei, doch dann die Nachricht

der Neuen Heimat, es sei

doch noch frei. „Da haben wir sofort

zugeschlagen und 2014 ging es

Das eigene »Katzenreich« mit Fressund

Ruheplatz und Katzenklappe

Schlag auf Schlag. Im April war die

Bauverhandlung, im Juni sind

schon die Bagger auf der Baustelle

gestanden. Ich muss zugeben, von

der zweiten Schwangerschaft habe

ich nicht allzuviel mitbekommen,

weil ich immer gleich nach der Arbeit

und oft in der Früh vor der Arbeit

schon am Bau war,“ schmunzelt

Martin. Wie das Haus ihrer

Träume ausschauen sollte, wussten

die beiden schon seit einigen Jahren,

nun wurden die Vorstellungen

mit einem Planer an die Gegebenheiten

des Grundstücks angepasst.

„Durch die Hanglage wollten wir

eigentlich nur ein Erdgeschoß plus

Untergeschoss errichten, aber der

Bebauungsplan für die Sonnensiedlung

sieht auch ein vollwertiges

Obergeschoß vor. So erweiterten

wir unseren Plan um ein eigenes

»Wohngeschoß« mit Wohnzimmer,

Kaminecke und großzügiger Dachterrasse,

das wir jetzt sehr genießen.

Da schweift der Blick einerseits

über den Wald auf der rechten Seite

über die Nachbarhäuser (viele sind

derzeit in Bau) bis ins Inntal zur

Martinswand und bis nach Innsbruck.“

Mit viel Eigenleistung und

Unterstützung von Familie und

Freunden wurde das Haus mit 223

Der Kamin mit Sichtfenster wurde in

die Wand integriert und mit Sandstein

verkleidet

m 2 Wohnfläche (ca. 30 m 2 davon

liegen als Kellerräume im Untergeschoss

im Erdreich) auf dem 400

m 2 großen Grundstück erbaut,

zwei südliche Terrassen und eine

6. AUGUST 2015 31


Über eine offene Stiege gelangt man in das Obergeschoß. Die Kinderzimmer im Untergeschoß bieten viel Ausblick ins Grüne und viel Platz zum Spielen

Gartenfläche vor dem Untergeschoß

bieten genügend Freiflächen

zum Spielen für die Kinder und

zum entspannt Zurücklehnen an

schönen Tagen. Ende März 2015

ist die junge Familie eingezogen.

„Allerdings noch sehr provisorisch

ohne Küche – aber jeden Monat

kommt wieder etwas dazu, bis es

dann komplett ist.“

Das in Massivbauweise errichtete

Haus wird über 20m 2 -Solarpanele

beheizt („schließlich

sind wir in der Sonnensiedlung!“),

die

an etwa 70 Tagen

von einer Gastherme

unterstützt werden.

Gesteuert wird die

Heizungsanlage und

die Warmwasseraufbereitung

zentral

vom Kellerraum aus.

Der in die Wand integrierte

Kachelofen

im Obergeschoß

wärmt die Familie in

der Übergangszeit.

18 cm Isolierung

und Kunststoff-Alufenster

mit dreifach

Verglasung sorgen

für optimale Wärmenutzung, elektrische

Raffstore bringen Schatten

und Sichtschutz.

Ein 1.250 l Pufferspeicher

versorgt das Haus mit Warmwasser

und die Fuß bodenheizung

mit Wärme

Wohnlichkeit auf

vielen Ebenen

Die Familie

Gstraun thaler hat

im Haus ihre Vorstellungen

umgesetzt

– geradlinig

und hell sollten die

Räume sein, mit eigenen

Bereichen für

die jeweiligen Familienmitglieder.

„Das

gesamte Untergeschoß

mit Garten

gehört eigentlich

den Kindern,“ erklärt

Simone. Hier

haben sie ihre Zimmer

und ein eigenes

Bad. „Ein Büroraum nebenan ist

noch zusätzlich als Gästezimmer

vorgesehen, es gibt eine »Hunde-

Türen, Parkettboden

und die Küche von:

32 6. AUGUST 2015


Das Elternbad (oben) liegt straßenseitig Richtung Norden, während das Kinderbad (Mitte) zusätzlich mit Ausblick nach Süden punktet

ecke« und der Hobbyraum, der

sich schon im »Keller« befindet

und eigentlich das »Männerzimmer«

werden sollte, wurde mittlerweile

zum Spielzimmer umfunktioniert…“,

lacht Martin Gstraunthaler.

In der Wand zwischen Technikraum

im Keller und Gang

wurde eine Nische freigehalten, die

bald mit einem großen Aquarium

bestückt werden soll.

Im Erdgeschoß, dem »Elternbereich«,

befindet sich außer der

Garderobe, einem Gäste-WC und

der Speis der Küchen- und Essbereich

mit vorgelagerter Terrasse

und das Elternschlafzimmer mit

begehbarem Wandschrank und eigenem

Bad. „Die Küche wurde

vom Schwiegervater (Tischlerei

Hermann Nössig aus Längenfeld)

nach unseren Vorstellungen getischlert,“

erklärt Martin. Als

Highlight gibt es einen Teppanyaki-Grill

und für den besseren

Ausblick wurde der Abzug versenkt

neben dem Herd eingebaut.

Das große Wohnzimmer im Obergeschoß

schließlich gehört allen,

unter anderem aber den zwei eleganten

Britisch-Kurzhaar-Katzen

(die mit ihrem Fell in Dunkelgrau

und Beige-Grau perfekt ins Wohnambiente

passen). Für sie gibt es

an die Wand montierte Liegeflächen

und eine elektronische Katzenklappe

(funktioniert mit Chip).

Vor dem Kamin lässt es sich bei

einem Buch besonders gut entspannen

und „abends, wenn die

Kinder im Bett sind, gehört uns

die Dachterrasse allein und wir genießen

den Ausblick…“

Modern rustikal

„Unser Haus soll

zwar modern, aber

nicht kalt wirken,“

meint Simone,

deshalb wurden

bei der Raumgestaltung

auch viele

Elemente aus Holz

integriert, z.B. der

Parkettboden in

Eiche weiß geölt und schwarz gekittet

(„das hat einen gewissen

rustikalen Touch«), der in den

Schlafzimmern, im Wohnzimmer

und auf der oberen Stiege verlegt

ist, die Küche in Holz mit cremeweißen

Fronten oder die Türen

(ebenfalls aus Eiche). Der Eingangs-

und Küchenbereich sowie

die Stiegen ins Untergeschoß sind

mit Feinsteinzeug in Anthrazit gestaltet.

Die Amerika-Leidenschaft

von Martin Gstraunthaler findet

man auf gestalteten Fotopostern

und Dekoartikeln wie einer Sternenbanner-Fernseh-Kuscheldecke

oder der US-Mail-Box für die Post

vor dem Haus.

Die nächsten Arbeiten stehen noch

heuer an, dann sollen die Terrassen

mit Fliesen in Hellgrau versehen

und die Außenstiege zur Gartenebene

gestaltet werden…

Mag.a Gabriele ZACH-RAINER

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6. AUGUST 2015 33


leute des monats

künstlerbesuch im kindergarten pettnau

Die Telfer Künstlerin Claudia

Schwamm »Lala« war mit ihrem

Airbrush zu Gast im Kindergarten

Pettnau und gestaltete mit den

Kindern bunte Kunstwerke.

„Die Ergebnisse können sich

sehen lassen, es hat viel Spaß gemacht,“

meint »Lala«.

Fotos: Privat

Foto: TC Telfs

weltklasse-tennis am birkenberg

v.l. Christoph Schatz (hinten), Didi Härting, Obmann Alex Schatz, Lenny

Hampel, Sieger Marco Bortolotti, Sportreferent Christoph Stock, TTV-Präsident

Walter Seidenbusch, Platzwart Jonny Wutsch

Mit einem fulminanten Finale

endete das traditionelle ITF-Future

Turnier am Telfer Birkenberg.

Der Italiener Marco Bortolotti

setzte sich mit 7:5 und 7:6

gegen den Wiener Lenny Hampel

durch.

Über 100 Spieler aus der ganzen

Welt, von Australien bis Norwegen,

kämpften im Juli eine Woche lang

um wertvolle Weltranglisten

Punkte. Der Italiener Marco Bortolotti,

aktuell die Nr. 480 der Welt,

besiegte in einem äußerst spannenden

Endspiel den erst 18-jährigen

Lenny Hampel aus Wien. Obmann

Alex Schatz war mit der perfekten

Turnierwoche mehr als zufrieden:

„Alle Jahre organisiert unser Team

mit Didi Härting an der Spitze ein

Weltklasse-Turnier und die heimische

Wirtschaft und die Marktgemeinde

Telfs unterstützen uns,

dafür ein großes »Danke!«.“

zu gast beim roten kreuz

Vor kurzem konnten SchülerInnen

der Walter-Thaler-Schule bei

der Rettung Telfs Wissenswertes

über »Erste Hilfe« erfahren.

Das Österreichische Jugendrotkreuz

(ÖJR) verfolgt im Besonderen

das Ziel, junge Leute in Bezug

auf mitmenschliches Verhalten zu

erreichen und auch zu schulen.

20 Schülerinnen und Schüler der

Walter-Thaler-Schule Telfs verbrachten

kostenlos zwei interessante

Fortbildungstage zum

Thema »Erste Hilfe« in der Rettung

Telfs. Dabei wurden die

Grundlagen der Ersten Hilfe vermittelt

und lebensrettende Sofortmaßnahmen

geübt.

„Es waren sehr lehrreiche und praxisbezogene

Stunden in der Rettung

Telfs. Vielen Dank an den

vortragenden Sanitäter Walter

Strigl, der den Kurs mit großem

Engagement leitete!“

Foto: Walther-Thaler-Schule

Foto: Privat

sommerpause onkologisches turnen

Das Projekt „Bewegung und Sport

mit onkologischen Patienten“, das

vom ASKÖ Landesverband Tirol

ins Leben gerufen wurde, wird

mittlerweile seit über drei Jahren

auch im Pilates-Zentrum Telfs angeboten.

Die Teilnahme am Bewegungsprogramm

ist für alle Betroffenen,

dank der großzügigen Sponsoren

wie u.a. Stadt Innsbruck,

Land Tirol, Marktgemeinde Telfs,

TGKK und der Raiffeisen Regionalbank

Telfs, kostenlos. Zum Abschluss

des Sommersemesters trafen

sich die Teilnehmer gemeinsam mit

ihren beiden Trainern Maria Felsner-Scheiring

und Wolfgang Stemer

zum Abschlussessen (Foto

links). Dabei wurde auch der verstorbenen

Erika Waldhart gedacht,

die mit „Wir Frauen für

Telfs“ maßgeblich an der Umsetzung

des Projektes beteiligt war.

Am 16. September (jeweils Mi

10.45 bis 11.45 Uhr) startet das

neue Semester. Anmeldungen werden

gerne entgegengenommen:

ASKÖ-Tirol, Viktoria Geiler, Tel.

0676/847464360 oder Email:

viktoria.geiler@askoe-tirol.at.

34 6. AUGUST 2015


Foto: Offer

extra-monat oberhofen – pfaffenhofen

40 Jahre Kindergarten Oberhofen

Mit einem bunten Fest wurde

kurz vor Schulschluss das 40-

Jahr-Jubiläum des Oberhofer

Kindergartens begangen.

In 40er-T-Shirts feierten die Kinder

den großen Tag auf der Terrasse

und im Garten, viele Lieder

wurden gesungen, Pfarrer Chris -

toph Haider sprach einen Kindersegen

und die Wünsche der Kinder

wurden mit bunten Luftballons

in den Himmel geschickt. Das

Clownduo Herbert und Mimi

brachte zusätzlich gute Stimmung

für die Festgesellschaft.

Der Kindergarten, der nördlich an

das Gemeindegebäude anschließt,

startete 1975 mit damals 38 Kindern

und einer Gruppe, im abgelaufenen

Kindergartenjahr 2014/

2015 wurden 57 Kinder in drei

Kindergartengruppen betreut.

„Und ab Herbst wird noch eine

vierte Kindergartengruppe mit bis

zu zwölf Kindern neu dazukommen,“

freut sich Bürgermeister

Peter

Daum über den

Oberhofer Nachwuchs.

Der Kindergarten,

der 1993 bereits

einmal erweitert

wurde, beherbergt in

den Kellerräumen das

Musikprobelokal und

war in den vergangenen

Jahren auch zuständig

für den Mittagstisch

der VolksschülerInnen.

„Das wird jetzt

durch die zusätzliche Gruppe nicht

mehr möglich sein, deshalb wird

gerade auch in der Volksschule ein

Raum für den Mittagstisch und

die schulische Nachmittagsbetreuung

adaptiert,“ erklärt Bgm. Peter

Daum. Seit 2012 ist auch die Kinderkrippe

für die Kleineren im

Kindergarten integriert, die bis

dorthin von einem privaten Verein

geführt wurde (seit 1993).

Schulhofumbau

Der Schulhof der Volksschule

und Aufgang zum Mehrzwecksaal

der Gemeinde wird derzeit

wegen Bauschäden im Kellerbereich

saniert und umgestaltet.

„Stiegenaufgang und Sitzstufen

wurden abgebrochen, damit der

darunter liegende Kellerraum entsprechend

isoliert werden kann,“

erläutert Bürgermeister Peter

Daum. Mit Fertigteilelementen

wird dann der neue Stiegenaufgang

errichtet. „Die Schulhoffläche wird

so um etwa 30 cm angehoben, mit

einer durchgehenden Sitzbank am

Rand versehen und ist mit zwei

Stufen bzw. einer Rampe erreichbar.

Der vergrößerte Platz kann

auch von den Volksschulkindern

als Spielfläche genutzt werden.“

Der Rohbau soll bis zum Erdäpfelfest

(22. August) abgeschlossen

werden, bis zum Schulbeginn wird

der neue Platz fertig sein.

Foto oben: Bgm. Peter

Daum (r.), Vize-Bgm.

Maria Kranebitter (l.)

bedankten sich beim

Kindergartenteam mit

Leiterin Christine Großlercher

(2.v.r.) und Alt-

Bgm. Helmut Kirchmair

(4.v.r.) für ihren

langjährigen Einsatz für

die Kinder

Kattlers Hofladen

„bodenständig & guat“

Familie Fritz

Unterdorf 3

6406 Oberhofen im Inntal

Öffnungszeiten:

jeweils Mittwoch und Freitag (wenn Werktag) von 15 bis 18 Uhr.

Für Ab-Hof-Verkauf außerhalb der Öffnungszeiten sind wir gerne unter

der Tel.-Nr. 0664/5651519 oder 0664/2228578 erreichbar

Unser reichhaltiges Sortiment umfasst:

• Eier

• Speck, Bündnerfleisch und Würste wie

Schibli, Kaminwurzen, Hartwürste und

Bratwürste sowie Haussulze

• Frischkäse, Aufstriche, Joghurt und

verschiedene Käsesorten

• mehrere Brotsorten (mit hauseigenem

Getreide gebacken)

• gemahlenes Dinkel- und Roggenmehl

• hausgemachte Marmeladen und Liköre

• süße Köstlichkeiten

• Früherdäpfel sowie verschiedene Erdäpfelsorten

(neue Ernte immer ab Herbst)

• auf Vorbestellung stellen wir für Sie gerne

Geschenkkörbe und unser reichhaltiges

Bauernbuffet zusammen

Manuela und Christian Fritz freuen sich auf Ihren Besuch

Fotos: Gemeinde Oberhofen

6. AUGUST 2015 35


extra-monat oberhofen – pfaffenhofen

Lieber getrennt Müll entsorgen…

Mülltrennung ist an sich ja eine

Selbstverständlichkeit, im Fall

von Oberhofen und Pfaffenhofen

wird aber auch in Zukunft

der Müll getrennt entsorgt und

nicht, wie angedacht, in einem

gemeindeübergreifenden neuen

Recyclinghof.

Wenn Gemeinden sich zusammenschließen

und sich einen

Müllplatz teilen (wie z.B. Flaurling

und Polling), werden Förderungen

ausgeschüttet. „Auch Oberhofen

und Pfaffenhofen haben sich mit

der Abfallwirtschaft Tirol Mitte

(ATM) beraten, ob ein gemeinsames

Projekt verwirklicht werden

könnte,“ erklärt der Oberhofer

Bürgermeister Peter Daum. Durch

einen Grundstückszukauf beim

Bauhof in Oberhofen wäre eine

größere Lösung möglich gewesen.

Auf etwa 550.000 Euro wurden

die Errichtungskosten für einen

zeitgemäßen Recyclinghof für

beide Gemeinden geschätzt. „Allerdings

wäre der Standort für die

Pfaffenhofer BürgerInnen wegen

des langen Anfahrtsweges nicht

optimal,“ meint der Pfaffenhofer

Bürgermeister Andreas Schmid.

„Ein Standort an der Gemeindegrenze,

z.B. in der Nähe von M-

Preis oder Feuerwehr in Oberhofen,

wäre eindeutig besser.“

»Stimmige« Klänge am Orchestertag

Teilnehmerrekord beim

7. Tiroler Orchestertag

in Oberhofen! Mehr als

500 Mitwirkende von

21 Tiroler Musikschulorchestern

griffen gemeinsam

in die Tasten

und in die Saiten.

„Die Konzerte waren ein

echtes Hörerlebnis, selbst

die allerjüngsten Teilnehmer

zeigten ihr großes

Können auf und brachten

das zahlreiche Publikum in drei

aufeinanderfolgenden Konzerten

zum Staunen,“ freut sich Sonja

Melzer, Fachgruppenleiterin der

Streicher vom Tiroler Musikschulwerk.

„Und beim 11-stündigen

So wird man auch in Zukunft getrennte

Wege beschreiten: „In

Oberhofen werden wir heuer noch

den Plan entwickeln und so bald

wie möglich mit der Umsetzung

beginnen. Die bisher frei stehenden

Container, die über Stiegen

befüllt wurden, sollen bedienerfreundlich

in die Erde versenkt

werden, zudem soll alles befestigt

und überdacht werden. „160.000

Euro sind dafür schon im Gemeindebudget

vorgesehen,“ so

Bgm. Peter Daum.

„Unsere bestehende Wertstoffsammelstelle

auf dem Firmengelände

von Höpperger, die jeweils Freitag

und Samstag geöffnet ist, bringt

den Vorteil von niedrigeren Müllkosten

für die GemeindebürgerInnen.

Zusätzlich werden Papier und

Biomüll in der Tonne und Plastik

im gelben Sack direkt bei der

Haustüre abgeholt,“ zeigt sich

Bgm. Andreas Schmid mit der derzeitigen

Situation durchaus zufrieden.

„Eine eigenständige Lösung

wäre trotzdem wünschenswert,

schon allein, weil die Pfaffenhofer

Müllentsorger teilweise bei laufendem

Betrieb des Unternehmens die

Container befüllen müssen.“

Daher sollte in der nächsten Legislaturperiode

(also ab 2016) eine

Variante auf gemeindeeigenem

Stromausfall konnten mit vielen

HelferInnen und Stromaggregaten

trotzdem alle verköstigt werden,

die Instrumente funktionieren

zum Glück auch ohne Strom…

Vielen Dank an die Gemeinde!“

Die Wertstoffsammelstelle von Pfaffenhofen befindet sich am Betriebsgelände

der Firma Höpperger und wird bis auf weiteres auch dort bleiben

Die Kinder und

Jugendlichen waren

mit Feuereifer am Musizieren, die

MusiklehrerInnen (und Dirigenten)

erhielten für ihre Teilnahme und

ihren Einsatz ein Dekret – am Foto

oben mit Bgm. Peter Daum (r.) und

Moderator Peter Kostner (l.)

Grund (ca. 1.000 m 2 ) in der »Aue«

ausgearbeitet werden. „Auch der

Bauhof, der sich jetzt südlich der

Kirche befindet und keine optimalen

Zubringermöglichkeiten aufweist,

soll dann in die Aue übersiedeln,

auf ca. 4.000 m 2 soll dann

auch ein Holzlagerplatz entstehen.“

Goldene Hochzeit gefeiert

Die Eheleute Christine und Josef

Schroll durften sich über das Fest

der Goldenen Hochzeit

freuen. Das Land Tirol vertreten

durch unseren Bezirkshauptmann-Stellvertreter

Dr. Wolfgang Nairz (l.)

und die Gemeinde Pfaffenhofen

mit Bürgermeister Andreas

Schmid (r.) überbrachten

die Glückwünsche und

luden zu einer kleinen Feierstunde

ins Gemeindezentrum.

Fotos: Die Fotografen Foto: Gemeinde Pfaffenhofen

Foto: Offer

36 6. AUGUST 2015


Neuer Festplatz für

Pfaffenhofen

Ein Ort der Begegnung und des

gemeinsamen Feierns soll neben

dem neuen Gemeindezentrum

(am Foto rechts) in Pfaffenhofen

entstehen.

„Die ca. 2.000 m 2 Grund sind über

ein Pachtverhältnis mit dem

Kloster dauerhaft nutzbar. Vor kurzem

wurden die Materialablagerungen

entfernt und der Platz angeebnet,

jetzt werden die nächsten

Schritte gesetzt,“ erklärt Bgm. Andreas

Schmid die Entstehung des

neuen Festplatzes. „Die Platzkonzerte

der Musikkapelle haben ja

bisher im Haasgarten beim Bahnhof

stattgefunden, der Pavillon soll

aber auf den neuen Platz »übersiedelt«

werden.“ Zusätzlich zu einer

Freiluftbühne, die für Konzerte

oder Theateraufführungen bespielbar

sein wird, werden Sanitäranlagen

und Ausschankmöglichkeiten

mit Küchenbetrieb eingeplant.

„Auch eine Überdachung in Form

einer Segellösung wäre interessant,

aber da müssen zunächst die genaueren

Pläne und die Finanzierungsmöglichkeiten

geprüft werden.

2016 soll der Platz auf alle

Fälle schon für Feste und andere

Aktivitäten der Gemeinde zur Verfügung

„und mit Sitzmöglichkeiten

und einer parkähnlichen Gestaltung

auch abseits von Veranstaltungen

für alle GemeindebürgerInnen

offen stehen“.

Ein weiterer Platz wird 2016 im

Zeichen von Musik und Veranstaltung

stehen: im neuen Gewerbegebiet,

das durch die Neugestaltung

des Kreisverkehrs westlich von

Pfaffenhofen entstanden ist, wurde

eine Fläche noch nicht vergeben,

damit dort das Bezirksmusikfest

stattfinden kann. „Die Musikkapelle

Pfaffenhofen feiert 2016 auch

ein rundes Jubiläum, also wurde

der Platz für die Festlichkeiten »reserviert«.“

Die Vorbereitungen

dafür laufen schon, die Arbeitsgruppen

sind schon bei der Arbeit,

erzählt Obmann Martin Reiter

von der Musikkapelle. „In welchem

Ausmaß das Fest über die

Bühne gehen wird, wissen wir

noch nicht, aber 2016 Anfang Juli

sollten sich alle Musikfreunde Zeit

nehmen, um mit uns das 140-Jahr-

Jubiläum zu feiern!“

Foto: Offer

6. AUGUST 2015 37


leute des monats

2 x 90er in telfs gefeiert

Maria Wasle, 90

Einen Blumenstrauß und die bes -

ten Wünsche der Gemeinde überbrachte

Bgm. Christian Härting

Anfang Juli Maria Wasle zum 90.

Geburtstag. Die geborene Pfundserin

erfreut sich guter Gesundheit

und wurde zu ihrem Ehrentag von

ihren Verwandten zum Essen ausgeführt.

Maria Wasle lebt seit 1970

in Telfs. In ihrer beruflich aktiven

Zeit war sie viele Jahre lang im

Textilverkauf der Firma Föger

tätig.

Im Kreis zahlreicher Gratulanten

feierte vor kurzem Dr. Hans

Gredler seinen 90. Geburtstag.

Vize-Bgm. Christoph Stock

überbrachte die Glückwünsche der

Gemeinde und würdigte die Verdienste

des Jubilars für

Telfs. Dr. Hans Gredler

wurde am 17. Juli 1925

als Sohn einer alteingesessenen

Telfer Bürgerfamilie

geboren. Den

Großteil seines Berufslebens

verbrachte er als

Spitzenmanager der

Planseewerke in Reutte.

Nach seiner Pensionierung

kehrte er in seinen Heimatort

zurück, wo er sich ein Haus gebaut

hatte. Viele Jahre lang engagierte

sich Dr. Gredler intensiv im

Telfer Kulturleben, insbesondere

als Vorstandsmitglied des Heimatbundes

Hörtenberg. Er war führend

bei zahlreichen Renovierungen

(Birkenberg, St. Moritzen u.

a.) und vor allem bei der Schaffung

des Museums und Kulturzentrums

im Noafhaus aktiv. Im Jahr 2000

wurde ihm das Ehrenzeichen der

Marktgemeinde verliehen. Seinen

Neunziger feierte Dr. Gredler an

der Seite von Gattin Erna in ausgezeichneter

Verfassung.

Am Foto unten v.l. Vizebürgermeis -

ter Christoph Stock, Dr. Hans und

Erna Gredler

50 jahre urlaub in wildermieming

Freuten sich über die Ehrung des Tourismusverbandes: Familie Susanna und

Willy De Ren (3. und 4. v.l.) mit Bgm. Klaus Stocker (2.v.l.) und Hotelier

Johann Brenner (Gasthof Traube, r.)

Anfang Juli 2015 erfolgte im Rahmen

eines Tiroler Abends im

Hotel Traube eine nicht alltägliche

Ehrung – Familie Susanna und

Willy De Ren, aus Bzasschaat in

Belgien, kommen seit 50 Jahren

ununterbrochen in das Tiroler

Dorf. Damals waren sie auf der

Durchreise nach Kärnten. Als die

Urlaubsfahrt zu lange wurde,

machten sie bei Mizzi Krug einen

Zwischenstopp, um zu übernachten.

Das Dorf und die liebevolle

Bewirtung gefielen ihnen so sehr,

dass sie gleich die nächsten dreißig

Jahre ein bis zwei Mal im Jahr für

jeweils ein bis zwei Wochen wiederkamen.

Als Mizzi Krug die

Gäs tevermietung zu beschwerlich

wurde, suchte die Familie De Ren

ein neues Quartier und sie wurden

im Unterfeld bei Marialuise und

Klaus Gapp fündig. Mehr als

zwanzig Jahre nehmen sie seither

die 850 km Hin- und die 850 km

Rückfahrt in Kauf, um bei der Familie

Gapp ihren Urlaub zu genießen.

Der mittlerweile 85-jährige

Willy De Ren wird hoffentlich

noch lange die 850 km von Belgien

nach Wildermieming und

wieder zurück fahren können.

ehejahre in diamant und gold und ein 80er

Foto: Gemeinde Wildermieming

Fotos (2): MG Telfs / Dietrich

Ein herzliches Vergelt’s Gott den Lausbichlern,

die bei meiner Geburtstagsfeier

so toll

aufgespielt

haben!

Hans & Mira

In Hatting konnten

die Eheleute Maria

und Rudolf Huber ihr

diamantenes Hochzeitsjubiläum

und die

Eheleute Rita und

Alois Springer ihr goldenes

Hochzeitsjubiläum

feiern. Im Rahmen

einer Feierstunde

überbrachte Bezirkshauptmann

Dr. Herbert Hauser die besten

Glückwünsche des Landes Tirol.

Bgm. Dietmar Schöpf gratulierte

im Namen der Gemeinde Hatting

sehr herzlich und wünschte den

beiden Jubelpaaren noch viele gemeinsame

Jahre in bester Gesundheit.

Am Foto v.l.: Vbgm. Bernhard

Brötz, BH Dr. Herbert Hauser,

Bgm. Dietmar Schöpf, mit den

Eheleuten Huber und Springer.

Siegfried Aichinger (am

Foto l.) aus Hatting feierte

seinen 80. Geburtstag.

Bgm. Dietmar Schöpf

(M.) und Vizebgm. Bernhard

Brötz (r.) gratulierten,

auch Pfarrer Thaddäus

Slonina schloss sich

den Glückwünschen an.

Fotos (2): Gemeinde Hatting

38 6. AUGUST 2015


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Die Informationen zur Offenlegung

gemäß § 25 MedienG können unter

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g/unternehmen/impressum.html abgerufen

werden.

Herausgeber:

Günther Lech ner, Wolfgang Weninger

Redaktion:

Mag. Margit Offer, mo@meinmonat.at

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Anzeigen:

Günther Lechner

Michaela Freisinger, mf@meinmonat.at

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Druck:

Niederösterreichisches

Pressehaus, St. Pölten

Erscheinungsweise:

16 x/Jahr; im Wirtschaftsraum Telfs

zwischen Inzing und Silz

Die nächste Ausgabe von

erscheint am 3. September

Redaktions- und

Anzeigen schluss ist

am 24. August 2015!

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6. AUGUST 2015 39

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