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Mitarbeiterbeteiligung in Deutschland Teilhabe durch Kapitalbeteiligung „Wohlstand für alle” als Antwort auf Negativzinsen und Vermögensungleichheit Während an den Anleihemärkten mit Negativrenditen ein neues Kapitel aufgeschlagen wurde, verschärfen sich die großen gesellschaftlichen Herausforderungen, die da heißen technologischer Wandel, demographischer Wandel und Teilhabe an den Früchten des wirtschaftlichen Erfolges. Die Kapitalbeteiligung – und damit die Beteiligung an der Risikoprämie - als Antwort darauf würde „Wohlstand für alle” ermöglichen. Die Lage an den Rentenmärkten ist dramatisch. Erstmalig in der 5.000-jährigen Geschichte von Schulden und Sühne bewegen sich die Renditen großer Teile des Staatsanleihemarktes im negativen Terrain. Bezogen auf die Bundesrepublik Deutschland bedeutet dies: Ca. 70 % der deutschen Staatsanleihen haben eine negative Umlaufrendite. Das Nachsehen haben die Anleger. Damit aber ist eine ganze Anlagegattung für die Altersvorsorge und den Vermögensaufbau ein Totalausfall. Die großen gesellschaftlichen Herausforderungen aber bleiben, ja werden davon noch verschärft: 1. Demographie und Vermögensaufbau: Während das „Methusalemkomplott” 1 ungelöst bleibt, steigt die Lebenserwartung immer weiter. Je länger aber die Negativzinsphase andauert, desto stärker wird diese zur Last für die üblichen Wege der privaten Altersvorsorge. Auch für den Vermögensaufbau insgesamt gilt: Sparen heißt Sparen im Rückwärtsgang. Wer allein bei Sparbuch und Staatsanleihen bleibt, für den kann die Lösung nur heißen: Entweder mehr sparen, oder länger arbeiten, oder in risikoreichere und damit langfristig ertragsversprechendere Anlageformen umschichten. 2. Technologischer Wandel: „Disruptive Technologien” und „Industrie 4.0” sind die Schlagwörter unserer Zeit. Dabei ist noch lange nicht ausgemacht, wohin die Entwicklungen führen. Brynjolfsson und McAfee treffen die Vorhersage, dass es, wenn schon nicht zum Ende der menschlichen Arbeit, so doch zu radikalen Veränderungen in der Arbeitswelt kommt. Das „zweite Maschinenzeitalter”, das sie heraufkommen sehen, würde – anders als das erste – nicht mehr die Produktivität des Faktors Arbeit durch die Kombination Arbeit und Kapital (also Maschine) heben. Vielmehr würde es Arbeit durch Kapital ersetzen, so ihre Prognose. Eine radikale Prognose sicher, aber selbst wenn nur ein Teil der Arbeitsplätze und des Arbeitseinkommens entfallen sollte, durch was wird das Arbeitseinkommen ersetzt? Historische Renditen: 3.000 vor Christus bis heute 10 AGP Mitteillungen 2016

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