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1 year ago

Mein kleiner Dämon und Sabrina - Band 3 (von Hanna Maurer)

Zu Hause angekommen, da konnte ich einfach nicht anders. Kaum war die Wohnungstüre ins Schloss gefallen, da nahm ich meinerseits Sabrina in meine Arme und küsste sie. Küsse hieß und leidenschaftlich, um zwischendurch zu stöhnen „Sabrina, Sabrina, was erwartest du denn von mir?“ „Dass du mich immer so leidenschaftlich küsst und mir die Liebe einer erfahrenen Frau zeigst.“ “Sabrina, ich bin glücklich verheiratet. Horst ist das Liebste was ich in meinem Leben habe.“ Mein Einwand schien sie überhaupt nicht zu beeindrucken. „Mam hat mir erzählt, du warst mit einer Freundin bei deinen Eltern. Einer Malerin. Küsst du diese auch so leidenschaftlich.“ Peng, da kam der Bumerang. Es hatte sich wohl schon einiges in unserem Städtchen herum gesprochen. „Sabrina, was hast du für lebhafte Phantasie.“ „So wie du küsst, da kommt Kerstin nicht mit. Das hat dich bestimmt nicht dein Mann gelehrt.“ „Aber Sabrina, so küsse ich auch mit meinem Mann.“ Ungläubiges Erstaunen in Sabrinas Blick mit dem sie mich musterte. Was mich natürlich sofort zu einer Gegenfrage veranlasste, obwohl ich mir die Antwort schon denken konnte. „Wieviel Jungs hast du denn schon geküsst.“

ich ihr noch nicht

ich ihr noch nicht erschüttern. Es reichte erst einmal, was sie über Lisa und mich wusste. Aber den fragenden Ton von Lisa hatte Sabrina schon hellhörig gemacht. „Was habt ihr denn sonst noch für schöne Geheimnisse?“ Sofort dachte ich an Bea und kam Lisa zuvor. „Dass Bea auch eine liebe Freundin von uns ist.“ Sabrina lächelte wissend. „Und die anderen Frauen auf dem Bild im Atelier doch sicher auch. So wie ihr euch alle malen lasst.“ Und schon saß Sabrina auf meinem Schoß. „Ich möchte auch in euren Club aufgenommen werden.“ „Hast du mir nicht noch vor einer Woche gesagt, du wolltest dich nicht von Kerstin verführen lassen?“ „Ja Hanna, aber mit dir und auch mit Lisa, das war so schön. Ich möchte für immer bei dir bleiben.“ Wieder küsste mich Sabrina zärtlich. Was für eine wunderbare Liebeserklärung. Mein Herz schmolz vor Seligkeit. Fest drückte ich Sabrina an mich. Lisa hatte ein Mittagessen vorbereitet. Im Backofen schmorte ein Hessischer Kartoffelkuchen. Noch ein kurzer Anruf bei Bea und dann konnten wir zu dritt das herrlich Essen genießen, ich leider, wenn ich an die Modelsitzung mit Bea dachte, mit gemischten Gefühlen. Bea, diese hübsche junge Frau und ich als Nacktmodels für Lisa. Und Sabrina saß neben Lisa, sah uns und Lisa beim Malen zu. Ich, die doch angeblich schon alle Hemmungen verloren hatte, schämte mich. Ja, wenn wir nur einfach nackt dort gesessen hätten. Die Bühne war unser Steg in den See. Lisa bestand natürlich darauf, dass ich mich mit Bea genau in der Position als Vorlage für das Bild hinsetzte. Das eine Bein angewinkelt und auf der Bühne (als Steg) aufgestützt, das andere Bein hing über die Bühnenseite (mit dem Fuß im Wasser). Meine Scham weit in Richtung von Lisa und Sabrina geöffnet. An der musste Bea, die schräg hinter mir saß, mit ihren Fingern spielen. Den rechten Arm hatte sie um mich gelegt, ihr Kopf auf meiner Schulter, Backe an Backe, spielte sie mit der anderen Hand an meiner rechten Brust. Immer wieder dirigierte Lisa uns in die gewünschte Stellung. Nein, selbst das reichte ihr nicht. Bea wurde von ihr immer wieder ermahnt, mich mit ihren Fingern zu verwöhnen. Und nicht

nur Bea mit ihren flinken Fingern brachte mich zum kochen. Die weit geöffneten Augen von Sabrina auf mich gerichtet, ihr glühendes Gesicht, ihre bebenden Lippen, geben mir den Rest. Immer wieder wurde mein Körper geschüttelt und eine Orgasmuswoge nach der anderen überrollte mich. Sehr zum Gefallen von Lisa, welche genau das auf die Leinwand bannen wollte. Am späten Nachmittag wurden wir entlassen, mit der Mahnung an Bea, morgen wolle sie sehen, wie sie mich erneut zum Höhepunkt bringe. Schließlich möchte sie diesen verklärten Ausdruck von mir in ihrem Gemälde wiedergeben. Und Sabrina saß bei dieser erneuten Regieanweisung dabei, sah uns mit großen Augen an und hörte mit neugierigen Ohren zu. Was ich bedauerte, war nur, ich traute mich nicht, Bea in Gegenwart von Sabrina ebenfalls zu verwöhnen und zum Orgasmus zu bringen. Wie mir aber Bea beim Abschied noch zuflüsterte, war sie allein schon durch die Gegenwart von Sabrina auf ihren Kosten gekommen und sie freue sich schon darauf, Sabrina in unsere Spiele einzubinden. Aber noch kam erneut eine peinliche Situation auf mich zu. Horst, mein lieber Mann, war angeblich wieder auf einer Geschäftsreise und würde erst Samstag zurückkommen. In Wahrheit würde er die Nacht bei Lisa verbringen. Schließlich wollte ich Horst ja getreulich teilen. Was Sabrina natürlich noch nicht wissen durfte. So versetzte mir Sabrinas Bitte „Horst kommt doch erst morgen zurück. Bitte lass uns doch diese Nacht bei Lisa bleiben“, einen Schock. Lisa reagierte zum Glück richtig und schob einen auswärtigen Termin vor. Enttäuscht verabschiedete sich Sabrina von Lisa. In unserer Wohnung in Frankfurt führte ich dann ein längeres Gespräch mit Sabrina. Vorsichtig versuchte ich ihr zu erklären, wie peinlich es mir ist, mich so wie heute mit Bea vor ihr zu zeigen. Ob wir nicht lieber den Termin bei Lisa absagen sollten. Sofort protestierte Sabrina. „Nein, bitte nicht. Es war so wunderbar zu sehen, wie Bea dich verführte und du mehrmals einen Orgasmus bekamst. Ich war schon beim Zusehen so erregt, ich hätte dich am liebsten da unten geküsst.“ Ihre Neugier war natürlich geweckt. Es folgten Fragen über Fragen. „Horst hat uns im Bett gesehen. Weiß er auch, dass du mit Bea und Lisa schläfst?“ „Weiß Beas Mann es auch von Bea?“

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